Forum für Zeitfragen

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«KI» – was sollen wir tun?Kirchschläger_Peter_G (Foto: zVg)Der Ethik-Professor Peter G. Kirchschläger stellt in sei...
15/04/2026

«KI» – was sollen wir tun?
Kirchschläger_Peter_G (Foto: zVg)
Der Ethik-Professor Peter G. Kirchschläger stellt in seinem Vortrag eine ethische Analyse zu den Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz an. Der Vortrag findet am Di, 28. April 2026, um 19 Uhr im Zwinglihaus statt.

Theologiekurs extra: Himmel und HölleMit: Kathy Ehrensperger, Theologin Mi, 4. / 11. / 18. März 202618 – 21 Uhr im Zwing...
25/02/2026

Theologiekurs extra: Himmel und Hölle
Mit: Kathy Ehrensperger, Theologin

Mi, 4. / 11. / 18. März 2026
18 – 21 Uhr im Zwinglihaus
Kosten: ab CHF 90.—
Anmeldung bis 15. Februar

https://www.forumbasel.ch/veranstaltung/209680

Theologiekurs extra: Himmel und HölleMi. 04.03.2026, 18.00 bis 21.00 UhrZwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370, 4053 Basel...
04/02/2026

Theologiekurs extra: Himmel und Hölle
Mi. 04.03.2026, 18.00 bis 21.00 Uhr
Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370, 4053 Basel
» Anmeldung online bis 15.2.2026

Vorstellungen von Himmel und Hölle haben Generationen tief geprägt. Christliche Frömmigkeit war über Jahrhunderte darauf ausgerichtet in den Himmel zu kommen. Man tat alles, um für sich und die Ahnen Vergebung der Sünden zu erlangen. Woher kamen diese Vorstellungen? In der Bibel finden sich erste Bilder und Ideen, die weiter gewirkt haben. Wie haben sich diese Vorstellungen im Lauf der (Kirchen-) Geschichte entwickelt?
Welche Jenseitsvorstellungen finden sich in Kunst und Literatur? Welche Symbolik, welche Zusammenhänge gilt es zu verstehen? Und was sagen unterschiedliche kirchliche und nicht kirchliche Strömungen dazu? Gibt es eine Hölle?
Der Kurs wird von einem Team (ehemaliger) Theologiekursteilnehmer:innen gestaltet.

Weitere Seminartermine: Mi, 11./18. März 2026, 18–21 h

Mit: Kathy Ehrensperger, Prof. emer. Dr., Theologin, Stephan Tramèr, Yvonne Peyer, Cornelia Bolliger, Agnes Blümli Meier

Kursleitung: Regula Tanner,Theologin, Studienleiterin Forum für Zeitfragen

Kosten:: CHF 90.— bis CHF 120.– (nach Selbsteinschätzung)

Teilnahme: max. 30 Personen

Kontakt: Regula Tanner
[email protected]

08/01/2026

Meditation und Buddhismus im Westen
Mandala1 (Foto: zVg)
Mi. 21.01.2026, 19.00 bis 20.30 Uhr
Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370, 4053 Basel
Historische Vermittlungswege von Südostasien nach Europa und die Entstehung moderner Achtsamkeit

Wie wurde aus einer buddhistischen Meditationspraxis für Mönche eine Methode, die heute in Europa in Psychotherapie, Kliniken und Bildung eingesetzt wird und Orientierung für die alltägliche Lebensgestaltung bietet? Der Vortrag verfolgt historische Vermittlungswege zwischen Südostasien, Europa und den USA und zeigt, wie aus Übersetzungen und Deutungen des Pāli-Begriffs 'sati' moderne Diskurse und Praxisformen entstanden, die Achtsamkeit bzw. mindfulness in unterschiedliche gesellschaftliche Kontexte bringen – von Programmen achtsamkeitsbasierter Stressreduktion (MBSR) im Justizvollzug bis hin zu alltäglichen Routinen wie dem Spaziergang mit dem Hund.

Referentin: Prof. Dr. phil. Almut-Barbara Renger, Religionswissenschaftlerin/Universität Basel

Eintritt: frei, Kollekte (Richtpreis 20.-)

In Kooperation mit: ars vitae; Kirchgemeinde Gundeldingen-Bruderholz; OFFline

Hinweis:
Vom 18.-24. Januar sind zwei nepalesische Mönche, die ein Sand-Mandala streuen, zu Gast im Zwinglihaus. Sie sammeln mit diesem Anlass Geld für eine Schule in Nepal. Während jeweils 6 Stunden täglich sind Sie herzlich willkommen, zuzuschauen, Fragen zu stellen und sich über das Schulprojekt Lo-Manthang zu informieren.

Anfangszeremonie: So, 18.1.2026, 16 Uhr

Öffnungszeiten:
Mo/Mi: 9 bis 12 Uhr; 16.30 bis 19.30 Uhr
Di/Do/Fr: 9 bis 12 Uhr; 14 bis 17 Uhr

Schlusszeremonie: Sa, 24.1.2026, 15 Uhr

Herzliche Einladung zur Woche der Religionen: Vom guten Umgang mit Geld - Morgen Mittwoch, 12. November, 19.15 Uhr, Zwin...
11/11/2025

Herzliche Einladung zur Woche der Religionen: Vom guten Umgang mit Geld - Morgen Mittwoch, 12. November, 19.15 Uhr, Zwinglihaus. Wir bringen wir eine islamische und eine feministische Perspektive miteinander ins Gespräch! Michael Gassner ist Fachmann für Islamic Banking, Christine Rudolf ist Geschäftsleiterin der Plattform Economiefeministe. Das Gespräch wird von Amira Hafner-Al Jabaji geleitet, die als Autorin, Dozentin sowie Moderatorin der SRF-Sternstunde Religion bekannt ist.

Maarten J.F.M. Hoenen: «Die Verwurzelung» von Simone WeilDi. 09.12.2025, 19.00 bis 21.00 UhrZwinglihaus, Gundeldingerstr...
04/11/2025

Maarten J.F.M. Hoenen: «Die Verwurzelung» von Simone Weil
Di. 09.12.2025, 19.00 bis 21.00 Uhr
Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370, 4053 Basel
» Anmeldung online bis 7.12.2025

«Die Verwurzelung ist wohl das wichtigste und am meisten verkannte Bedürfnis der menschlichen Seele» schreibt Simone Weil in ihrem Hauptwerk ‘Die Verwurzelung’, das sie kurz vor ihrem Tod (1943) im englischen Exil begonnen, aber nicht mehr hat vollenden können. Simone Weil gilt als eine moderne Mystikerin, die in der menschlichen Gemeinschaft nach Spuren des Tranzendenten sucht. Zugleich möchte sie verstehen, wieso das Böse immer wieder obsiegen kann und den Menschen entwurzelt und vereinzelt, wobei sie als Ursachen vor allem an die Herrschaft des Geldes und an ein verkehrtes Verständnis von Grösse denkt.

Die Teilnehmenden werden gemeinsam die wichtigsten Stellen aus diesem Werk lesen und darüber nachdenken, inwieweit Weils Begriffe von ‘Verwurzelung’ und ‘Entwurzelung’ helfen können, die Dynamiken unserer heutigen Zeit zu verstehen. Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie vorab die Textauszüge, die gemeinsam gelesen und diskutiert werden, digital.

Simone Weil, Die Verwurzelung. Vorspiel zu einer Erklärung der Pflichten den Menschen gegenüber, aus dem Französischen von Marianne Schneider. Zürich: Diaphanes 2011.

Mit: Maarten J.F.M. Hoenen, Prof. em. Dr., Philosoph
Kosten: CHF 25.-, werden vor Ort eingezogen.
Anmeldung: Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Textauszüge, die besprochen werden, digital.
In Kooperation mit: OFFline; Christlich-Jüdische Projekte

Kontakt: Regula Tanner
[email protected]

Andrea Hofmann: Frauen und ihre Frömmigkeit - ein Streifzug durch das 16. und 17. JahrhundertDi. 28.10.2025, 19.00 bis 2...
26/09/2025

Andrea Hofmann: Frauen und ihre Frömmigkeit - ein Streifzug durch das 16. und 17. Jahrhundert
Di. 28.10.2025, 19.00 bis 20.30 Uhr
Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370, 4053 Basel
Die evangelische Theologie im 16. und 17. Jahrhundert war nicht nur eine Theologie von Männern, sondern wurde ganz wesentlich auch von Frauen geprägt. So lag die religiöse Erziehung, die Andacht und das Musizieren im häuslichen Bereich entscheidend in den Händen der Mütter. Frauen waren aber nicht nur Vermittlerinnen von religiösen Inhalten, sondern produzierten die Inhalte auch selbst. In nicht unerheblichem Masse schrieben und publizierten Frauen Erbauungsliteratur und prägten auf diese Weise die Frömmigkeit im 16. und 17. Jahrhundert.

Mit: Andrea Hofmann, Prof. Dr., Ordinaria für Kirchengeschichte/Universität Basel

Eintritt: frei, Kollekte
Kontakt: Regula Tanner
[email protected]

Das Engagement Gottes.Politische Theologie nach Kurt MartiAndreas Mauz, Theologe, LiteraturwissenschaftlerMi. 17. septem...
17/08/2025

Das Engagement Gottes.
Politische Theologie nach Kurt Marti
Andreas Mauz, Theologe, Literaturwissenschaftler

Mi. 17. september 2025
19.10 UHR IM ZWINGLIHAUS
Freier Eintritt, Kollekte

UPDATE RELIGIONSpiritualität und BiodiversitätDana Bollag-Kraus, Zertifiziererin Bio Suisse und Mitglied Israelitische G...
11/08/2025

UPDATE RELIGION
Spiritualität und Biodiversität

Dana Bollag-Kraus, Zertifiziererin Bio Suisse und Mitglied Israelitische Gemeinde Basel; Lejla Delic, Islamwissenschaftlerin; Martin Föhn, Landwirt, Jesuit

Foto-Ausstellung, Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick FiBL

verrückt und/oder religiös? Eine Spurensuche zu religiösen und psychotischen ErfahrungenWo begegnen sich die "Sprache de...
06/06/2025

verrückt und/oder religiös? Eine Spurensuche zu religiösen und psychotischen Erfahrungen

Wo begegnen sich die "Sprache der Verrücktheit" und die religiöse Sprache? Dieser Frage geht die Theologin und Psychiatrieseelsorgerin Regine Munz am Mi, 11. Juni 2025 im Zwinglihaus nach. Der Anlass beginnt um 19 Uhr und der Eintritt ist frei (Kollekte).

Hinweis: Bis Ende Juni ist die Ausstellung "verrückt normal" im Historischen Museum Basel zu sehen, die einen Streifzug durch die 150-jährige Geschichte der Basler Psychiatrie bietet.

Adresse

Gundeldingerstrasse 370
Basel

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