Kanton Uri

Kanton Uri Kanton Uri, Schweiz Kantonale Verwaltung.

31/07/2026

Heute Freitag, 31. Juli 2026, kurz vor 09.00 Uhr, parkierte der Lenker eines Postfahrzeugs an der Seestrasse in Seedorf, im Bereich des Freiburgerstegs, um die Post auszutragen. Der dahinter folgende Fahrzeuglenker bemerkte dies und bremste sein Fahrzeug ab. Dahinter folgte der Lenker einer Fahrzeug...

Zahl der Urner Studierenden konstant: Im Wintersemester 2025/2026 waren 673 Urner Studierende an einer Universität, eine...
28/07/2026

Zahl der Urner Studierenden konstant: Im Wintersemester 2025/2026 waren 673 Urner Studierende an einer Universität, einer Fachhochschule oder einer Pädagogischen Hochschule eingeschrieben. Das sind drei mehr als im Vorjahr. Bei den Universitäten sank die Zahl der Studierenden um vierzehn; bei den Fachhochschulen stieg sie um neun, bei den Pädagogischen Hochschulen um acht. Im Rahmen der interkantonalen Vereinbarungen und Konkordate bezahlte der Kanton Uri im Jahr 2025 gut 10 Mio. Franken für Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen.

Die tertiäre Stufe der Bildung ist im Kanton Uri nicht mit Institutionen vor Ort vertreten. Eine Ausnahme macht seit gut fünf Jahren das Forschungsinstitut «Kulturen der Alpen» in Altdorf, das als An-Institut der Universität Luzern aus der Taufe gehoben wurde. Interkantonale Vereinbarungen und Konkordate stellen indes sicher, dass Urnerinnen und Urner eine Universität, eine Fachhochschule oder eine Pädagogische Hochschule (sowie die Bildungsgänge der höheren Berufsbildung) zu gleichen Bedingungen besuchen können wie Einwohnerinnen und Einwohner der jeweiligen Standortkantone. Im Wintersemester 2025/2026 besuchten denn auch insgesamt 673 (Vorjahr: 670) Urner Studierende einen Studiengang an einer Universität, einer Fachhochschule oder einer Pädagogischen Hochschule.

Universitäre Bildung: Zürich weiterhin an der Spitze

Insgesamt 283 (Vorjahr: 297) Urner Studierende, wovon 144 Männer und 139 Frauen, waren im Wintersemester 2025/2026 an den kantonalen Universitäten und den Eidgenössischen Technischen Hochschulen eingeschrieben. Der Anteil der Frauen betrug damit 49 Prozent. Die Urner Studierenden verteilten sich wie folgt auf die einzelnen Institutionen:

Universität Basel

13

Universität Bern

58

Universität Freiburg

10

Universität Luzern

50

Universität St. Gallen

16

Universität Zürich

62

Universitäre Fernstudien Schweiz

5

ETH Lausanne

3

ETH Zürich

62

Andere

4

Bei den gewählten Fachrichtungen stehen bei den Urner Studierenden seit Jahren die Geistes- und Sozialwissenschaften an erster Stelle:

Geistes- und Sozialwissenschaften

84 Studierende

(davon weiblich: 53)

Wirtschaftswissenschaften

31

(10)

Recht

30

(14)

Exakte und Naturwissenschaften

45

(13)

Medizin und Pharmazie

43

(32)

Technische Wissenschaften

40

(13)

Interdisziplinäre und Andere

10

(4)

Fachhochschulbildung: Luzern weiterhin am beliebtesten

Mit 390 Studierenden (218 Frauen und 172 Männer) liegt der Stand bei den kantonalen Fachhochschulen und Pädagogischen Fachhochschulen deutlich höher als im Vorjahr (373). Der Anteil der Frauen beträgt 56 Prozent. Die Urner Studierenden verteilten sich wie folgt auf die Institutionen:

Berner Fachhochschule

14

Haute Ecole Spécialisée de Suisse occidentale

2

Fachhochschule Nordwestschweiz

13

Hochschule Luzern

136

Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana

12

Ostschweizer Fachhochschule

4

Fachhochschule Graubünden

9

Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

52

Zürcher Hochschule der Künste

4

Hochschule für Wirtschaft Zürich

3

Kalaidos Fachhochschule

1

Andere PH und Institutionen der Lehrkräfteausbildung

140

Bei den Fachhochschulen weiterhin am beliebtesten ist bei den Urnerinnen und Urnern somit die Hochschule Luzern. Diese Institution wird von Uri als Konkordatskanton mitgetragen.

Lehrkräfteausbildung weiterhin gefragt

Bei den gewählten Fachrichtungen schwingt bei den Urner Studierenden auch im Wintersemester 2025/2026 mit Abstand die Lehrkräfteausbildung obenaus, gefolgt von Wirtschaft/Dienstleistungen und Technik/IT sowie Soziale Arbeit. Die anhaltend hohe Zahl an Urner Studierenden in der Lehrkräfteausbildung ist insofern erfreulich, als in Zeiten des Mangels an Lehrerinnen und Lehrern der Nachwuchsförderung eine hohe Priorität zukommt.

Architektur, Bau- und Planungswesen

14 Studierende

(davon weiblich: 3)

Technik und IT

57

(5)

Chemie und Life Sciences

16

(6)

Land- und Forstwirtschaft

2

(1)

Wirtschaft und Dienstleistungen

66

(23)

Design

7

(2)

Musik, Theater und andere Künste

9

(5)

Angewandte Linguistik

6

(3)

Soziale Arbeit

31

(25)

Angewandte Psychologie

13

(11)

Gesundheit

28

(25)

Lehrkräfteausbildung

141

(109)

Kantonsbeiträge von gut 10 Mio. Franken

Im Rahmen der interkantonalen Vereinbarungen und Konkordate bezahlte der Kanton Uri im Jahr 2025 rund 2’844 Mio. Franken (2024: 2,751 Mio.) für kantonale universitäre Hochschulen und rund 7’342 Mio. Franken (2024: 7,153 Mio.) für kantonale Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen. Das sind gesamthaft rund 10,2 Mio. Franken.

Mit der Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen fördert der Kanton Uri zudem weiterhin den chancengleichen Zugang zu den Bildungsinstitutionen. Jede Person soll eine ihren Fähigkeiten entsprechende Ausbildung absolvieren können, auch wenn sie oder ihre Eltern über zu wenig Mittel dafür verfügen. Im Jahr 2025 wurden Stipendien in Höhe von 747’000 Franken ausbezahlt (2024: 718’600); die bewilligten Darlehen beliefen sich auf 190’700 Franken (2024: 204’400), wovon 85’200 Franken effektiv eingefordert beziehungsweise ausbezahlt wurden.

Rückfragen von Medienschaffenden: Dr. Christian Mattli, Generalsekretär BKD; Telefon +41 41 875 2050, E-Mail [email protected]

Im Wintersemester 2025/2026 waren 673 Urner Studierende an einer Universität, einer Fachhochschule oder einer Pädagogischen Hochschule eingeschrieben. Das sind drei mehr als im Vorjahr. Bei den Universitäten sank die Zahl der Studierenden um vierzehn; bei den Fachhochschulen stieg sie um neun, be...

Worte des Landammanns zum 1. August 2026: Liebe Urnerinnen und UrnerWir Urnerinnen und Urner feiern unseren Nationalfeie...
27/07/2026

Worte des Landammanns zum 1. August 2026: Liebe Urnerinnen und Urner

Wir Urnerinnen und Urner feiern unseren Nationalfeiertag nicht als Massenveranstaltung, sondern prunklos, unkompliziert und bescheiden. Traditionellerweise nutzen viele von uns den 1. August als arbeitsfreien Tag: zum Grillieren, zum Anstossen, für Begegnungen mit Angehörigen und Freunden. Grosse Inszenierungen, wie sie andernorts selbstverständlich erscheinen, entsprechen uns weniger.

Auch bei uns werden Reden gehalten. Festreden greifen gerne auf glorifizierte Geschichten zurück und ziehen die Vergangenheit heran, als lägen dort einfache Rezepte für die Probleme der Gegenwart bereit. Doch trotz aller Verklärung der Schweiz bleibt der Grundtenor dieser Reden meist bodenständig und zuversichtlich.

Ich persönlich glaube, dass gerade diese Grundhaltung uns Schweizerinnen und Schweizer – und uns Urnerinnen und Urner – auszeichnet. Wir sind verlässlich und unkompliziert. Wir haben eine starke Verbindung zu unserer Heimat, zu unseren Traditionen und zu unseren Werten. Und wir bewahren uns im Zweifelsfall eine gesunde Skepsis gegenüber allem Abgehobenen oder Elitären.

Diese Wesensart ist enorm wichtig. Doch sie allein reicht nicht aus. Unser Land braucht eine Gemeinschaft, die zusammenhält und nicht das Trennende betont. Die Schweiz lebt von Menschen, die sich für andere einsetzen und Verantwortung übernehmen – oft ganz selbstverständlich, meist im Hintergrund und ohne grosses Aufsehen. Gerade deshalb danke ich heute den vielen Freiwilligen hier im Kanton Uri. Sie bilden das Fundament unserer Gesellschaft.

Demokratie funktioniert nur, weil unzählige Menschen bereit sind, freiwillig Zeit und Energie für andere einzusetzen. Sie engagieren sich in Behörden, Kommissionen, Schulräten, Kirchgemeinden, Genossenschaften oder Vereinen. Sie stellen sich Wahlen, übernehmen Ämter und treffen Entscheidungen – oft neben Beruf und Familie. Dieses Milizsystem ist ein Erfolgsmodell der Schweiz. Es sorgt dafür, dass politische Entscheidungen nahe bei den Menschen bleiben.

Doch freiwilliges Engagement endet nicht bei der Politik. In Uri erleben wir das Tag für Tag: bei den Frauen und Männern unserer Feuerwehren, die bereitstehen, wenn Hilfe gebraucht wird; bei den Samariterinnen und Samaritern sowie den Rettungsorganisationen, die uns unter schwierigen Bedingungen beistehen; bei den Trainerinnen und Trainern in den Sportvereinen, den Musikantinnen und Musikanten in den Musikgesellschaften, den Mitgliedern unserer Chöre, Theatergruppen und Kulturorganisationen.

Da sind Menschen, die sich in Kirchen und Pfarreien engagieren, Jugendgruppen begleiten, Seniorinnen und Senioren besuchen oder Nachbarschaftshilfe leisten. Da sind jene, die Menschen mit Behinderungen begleiten, Familien unterstützen oder sich für sozial Benachteiligte einsetzen. Sie alle investieren ihre Freizeit. Sie schenken anderen etwas, das unbezahlbar ist: Zeit, Zuwendung und Gemeinschaft.

Freiwilliges Engagement erinnert uns daran, dass nicht alles berechnet werden kann. Solidarität kennt keinen Stundenansatz und Mitmenschlichkeit lässt sich nicht in Franken messen. Wer hingegen nur zuschaut, konsumiert, fordert und erwartet, überlässt die Verantwortung anderen.

Eine starke Gemeinschaft entsteht nicht von allein. Sie entsteht dort, wo Menschen mitmachen, Verantwortung übernehmen und füreinander einstehen. Darum danke ich allen stillen Helferinnen und Helfern für ihren unschätzbaren Beitrag.

Die Schweiz wird auch künftig dann erfolgreich sein, wenn wir bewahren, was sich bewährt hat: Verantwortung, Solidarität und Gemeinsinn. Es gilt deshalb auch, dem Spaltenden entgegenzustehen. Dies auch aus der Gewissheit, dass unsere Stärke auf Vielfalt gründet.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen frohen Nationalfeiertag, schöne Begegnungen und viele Momente, die uns daran erinnern, wie wertvoll unsere Gemeinschaft ist.

Daniel Furrer, Landammann des Kantons Uri

Wir Urnerinnen und Urner feiern unseren Nationalfeiertag nicht als Massenveranstaltung, sondern prunklos, unkompliziert und bescheiden. Traditionellerweise nutzen viele von uns den 1. August als arbeitsfreien Tag: zum Grillieren, zum Anstossen, für Begegnungen mit Angehörigen und Freunden. Grosse ...

27/07/2026

Am Samstag, 25. Juli 2026, führte die Kantonspolizei Uri im Rahmen der Aktion «Feuerstuhl» an mehreren Standorten entlang der Klausenstrasse Geschwindigkeitskontrollen durch.

5. Axenderby in Erstfeld - Missglückte Generalprobe für Amriswil: Zum fünften Mal haben sich der FC Landrat Uri und der ...
27/07/2026

5. Axenderby in Erstfeld - Missglückte Generalprobe für Amriswil: Zum fünften Mal haben sich der FC Landrat Uri und der FC Kantonsrat Schwyz zu einem Freundschaftsspiel getroffen. Die Schwyzer siegten mit 5:2 und vermasselten damit den Urnern die Generalprobe für das bevorstehende Eidgenössische Parlamentarierfussballturnier in Amriswil.

Die wunderbare Fussballarena des ESC Erstfeld bot am Freitagabend, 10. Juli 2026, den bestmöglichen Rahmen für das fünfte «Axenderby» zwischen dem FC Landrat Uri und dem FC Kantonsrat Schwyz. Auch wenn der FC Landrat Uri aus diversen Gründen auf mehrere Stammspieler:innen verzichten musste, standen für die Gastgeber drei Frauen und acht Männer auf dem Platz, was in etwa das Verhältnis im Landrat wiedergibt. Erfreulich war, dass das Urner Team mit zwei Jungpolitiker:innen verstärkt werden konnte. Auf der Gegenseite trat der FC Kantonsrat Schwyz mit elf Männern zum Freundschaftsspiel an.

Festung Schwyzer Tor

Das Spiel begann wie die letzten vier Begegnungen: schwungvoll, abwechslungsreich und mit Torchancen auf beiden Seiten. Der FC Landrat Uri war zu Beginn sogar das leicht bessere Team, scheiterte aber mal für Mal am hervorragenden Goalie der Schwyzer. Weil Fussball ein ungerechtes Spiel ist, fielen die Bälle dafür dem Urner Torhüter Nino Arnold ins Netz. Fünfmal musste er den Ball aus dem Tor holen. Einmal wurde er sogar von einem eigenem Mitspieler bezwungen. Ein Missgeschick, das dem FC Landrat Uri regelmässig passiert und schon fast zu einem Markenzeichen geworden ist.

Nichtsdestotrotz konnten auch die Urner:innen zweimal jubeln und die Torschützen Mario Baumann und Mariano Prandi gebührend feiern. Leider gab es auf Urner Seite auch eine Verletzung: Nina Gisler konnte wegen einer Bänderzerrung nicht zu Ende spielen. Gute Besserung!

Zuversicht für Amriswil und Dank

Neidlos muss anerkannt werden: Gewonnen hat mit dem FC Kantonsrat Schwyz das bessere und glücklichere Team. Trotz der 2:5 Niederlage gab es beim Urner Team keine traurigen Gesichter. Die Stimmung beim gemeinsamen Zusammensein nach dem Spiel war gut. Ausserdem war die grosse Vorfreude auf das bevorstehende Eidgenössische Parlamentarierfussballturnier spürbar, das am 22. August 2026 im thurgauischen Amriswil ausgetragen wird. Zur Erinnerung: Letztes Jahr belegte der FC Landrat Uri in Genf den hervorragenden dritten Platz.

Ein grosses Dankeschön geht an den ESC Erstfeld, der nicht nur die Infrastruktur zur Verfügung stellte, sondern sich auch als hervorragender Gastgeber und Gastwirt präsentierte. Einen Dank erhält auch Schiedsrichter Roger Stöckli, der das Spiel einwandfrei leitete. Es war eine Freude, in Erstfeld antreten zu dürfen.

Für den FC Landrat Uri spielten: Claudia Schuler, Nina Gisler, Fabia Manz, Nino Arnold, Flavio Gisler (Eigentor), Jonas Imhof, Adriano Prandi, Mario Bau

Zum fünften Mal haben sich der FC Landrat Uri und der FC Kantonsrat Schwyz zu einem Freundschaftsspiel getroffen. Die Schwyzer siegten mit 5:2 und vermasselten damit den Urnern die Generalprobe für das bevorstehende Eidgenössische Parlamentarierfussballturnier in Amriswil.

Radweg Altdorf-Seedorf: Der Byfangweg ist wieder freigegeben: Die Bauarbeiten am Radweg zwischen Altdorf und Seedorf kom...
27/07/2026

Radweg Altdorf-Seedorf: Der Byfangweg ist wieder freigegeben: Die Bauarbeiten am Radweg zwischen Altdorf und Seedorf kommen gut voran. Per Ende der letzten Woche konnte der rund 450 m lange Byfangweg, zwischen dem Kantonsbahnhof in Altdorf und der Einmündung in die Seedorferstrasse, wieder freigegeben werden. Noch ausstehend sind der Einbau des Deckbelags sowie die Montage des Zauns entlang des Byfangwegs. Dies hat auf die Nutzbarkeit des Abschnitts jedoch keine Auswirkungen.

Die nächsten Schritte

Derzeit liegt das Hauptaugenmerk auf den Arbeiten im Bereich der Reussbrücke Seedorf. Während der Bauarbeiten werden die Fussgänger auf der Nordseite der Reussbrücke über ein Baugerüst geführt. Dadurch wird auf der Brücke selbst Platz geschaffen, um die notwendigen Arbeiten ausführen zu können. Die Arbeiten an der Reussbrücke Seedorf einschliesslich des Ersatzes der Trinkwasserleitung unterhalb der Brücke sollen bis Ende November 2026 abgeschlossen werden.

Rückfragen von Medienschaffenden:

Thomas Huwyler, Kommunikation Baudirektion Uri, Telefon +41 41 875 2694, E-Mail [email protected]

Die Bauarbeiten am Radweg zwischen Altdorf und Seedorf kommen gut voran. Per Ende der letzten Woche konnte der rund 450 m lange Byfangweg, zwischen dem Kantonsbahnhof in Altdorf und der Einmündung in die Seedorferstrasse, wieder freigegeben werden. Noch ausstehend sind der Einbau des Deckbelags sow...

26/07/2026
22/07/2026

Am Montag, 20. Juli 2026, kurz vor 22.00 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass sich ein Schwimmer im Bereich des Campinggeländes beim Windsurfing Urnersee in Flüelen in den Urnersee begeben habe und in Richtung Isleten geschwommen sei. Nachdem der Sichtk...

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