04/05/2026
Es sollte bekannt sein, dass die eigenen Ungerechtigkeiten, das richtige Sehen wie die Sache wirklich ist, richtiges Wissen und richtigen Verhalten, verhüllt. Mahāvratas (die fünf grossen Gelübde), sind nichts Anderes als die letzten fünf der 10 Biblischen Gebote des alten und neuen Testaments, die als die Gebote zwischen Mensch und Mensch bezeichnet werden können und aus biblischer Sicht gleichbedeutend sind, wie mit seiner ganzen Seele an Gott zu glauben.
Siehe Römer 13.9: «Denn was da gesagt ist: "Du sollst nicht ehebrechen (4); du sollst nicht töten (1); du sollst nicht stehlen (3); du sollst nicht falsch Zeugnis geben (2); dich soll nichts gelüsten (5)", und so ein anderes Gebot mehr ist, das wird in diesen Worten zusammengefaßt: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." und Matthäus 22.37-40.
Die ersten vier können als Gebote zwischen Gott und dem Menschen bezeichnet werden, und das fünfte zwischen Eltern und Mensch.
Das letztere Gebot wurde durch Feldmarschall von Sirach, Oberhaupt der Hitlerjugend missbraucht und vor den eingezogenen Jugendlichen verwendet: "So wie es heisst ihr sollt euren Eltern gehorchen, so sollt ihr nun dem Führer folgen." (ZDF-Geschichte) Dies ist in Anwendung des Paulus-Briefes an die Römer 13.1. Dies wird auch in Form an Gehorsam oder Ehrung der ältesten im Ukraine Krieg von beiden Seiten verwendet, um zwei orthodox-christliche Gläubige dazu zu bringen, gegenseitig in riesigem Ausmass, das erste der 5 Gebote zwischen Mensch und Mensch zu übertreten.
Auch die verschiedenen Ansichten von Gott der ersten vier Gebote zwischen Juden, Christen und Mohammedanern, liessen schon viele, lassen viele, und werden das Gebot des Nicht-tötens übertreten lassen.
Wer jedoch die Gebot zwischen Mensch und Mensch als die einzigen anerkennt und dessen 5 Übertretungen oder 5 Zuflüsse (āśravas) kontrolliert, bzw. stoppt (saṃvara) und selbst die fünf kleinen Gelübde (aṇuvratas) der Laien oder grossen Gelübde (mahāvratas) der grossen Asketen selbst freiwillig übernehmen will, kann nicht daran herumkommen, sich die genaue Abgrenzung von Gewalt und Nicht-Gewalt, Falschheit und Wahrheit, Stehlen und Nicht-Stehlen, Unkeuschheit und Keuschheit, Besitz und Besitzlosigkeit klug machen.
Die Annahme dieser grossen fünf Gelübde zwischen Mensch und Mensch wird (dīkṣā) genannt.
Es sind also drei Bezeichnungen für diese fünf Gelübde zwischen Mensch und Mensch, eine wenn man diese verletzt (āśrava), eine wenn man sie kontrolliert (saṃvara) und eine, wenn man diese übernimmt (dīkṣā).
Die kleinen oder Laien-Gelübde erlauben Notwehr in sehr eingeschränktem Rahmen, die grossen erlauben nicht einmal Notwehr und jeder der diesen folgt, wird unbrauchbar als Soldat.
Interessant ist hier zu erachten, dass es zwischen Angehörigen dieses Glaubens in den letzten Jahrtausenden keinen Krieg gab.
Innerhalb von zehn Tagen, kann sich jeder über die genauen Abgrenzungen informieren und dann selbst erkennen, ob dies gut für ihn ist. Als intelligent gilt, wer das tut, was gut für ihn ist.
Als Einführung in deutscher Sprache ist ein Beitrag einer anderen Definition der Zeit. Danach beginnt die Serie inmitten einer Geschichte von einem Zauberer Saṃvara, mit der die amerikanische Übersetzerin nichts anfangen konnte, doch es ist einfach eine Personifizierung der Kontrolle dieser Gelübde zwischen Mensch und Mensch.
Ab dem Beitrag Nr. 6 beginnt dass das erste Kapitel genannt Gewaltlosigkeit https://www.om-arham.org/pages/view/13463/time.