Jain Verein Europa / Schweiz

Jain Verein Europa / Schweiz Spreading of knowledge on non-violence / Verbreitung von Wissen über Gewaltlosigkeit

The mission of Jain association, Acquarossa is to receive attention nationally as internationally as an organization to install a network, to share Jain tradition and religion. Die Mission vom Jain Verein, Acquarossa ist national und international als eine Organisation beachtet zu werden für ein Netzwerk zu errichten, um Jain Überlieferung und Reiligion zu teilen. La missione del Jain assoziazione, Acquarossa è considerato di ve**re un'organizzazione nazionle e internationale un reticolo, per condividere Jain tradizione e religione.

04/05/2026

Es sollte bekannt sein, dass die eigenen Ungerechtigkeiten, das richtige Sehen wie die Sache wirklich ist, richtiges Wissen und richtigen Verhalten, verhüllt. Mahāvratas (die fünf grossen Gelübde), sind nichts Anderes als die letzten fünf der 10 Biblischen Gebote des alten und neuen Testaments, die als die Gebote zwischen Mensch und Mensch bezeichnet werden können und aus biblischer Sicht gleichbedeutend sind, wie mit seiner ganzen Seele an Gott zu glauben.
Siehe Römer 13.9: «Denn was da gesagt ist: "Du sollst nicht ehebrechen (4); du sollst nicht töten (1); du sollst nicht stehlen (3); du sollst nicht falsch Zeugnis geben (2); dich soll nichts gelüsten (5)", und so ein anderes Gebot mehr ist, das wird in diesen Worten zusammengefaßt: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." und Matthäus 22.37-40.
Die ersten vier können als Gebote zwischen Gott und dem Menschen bezeichnet werden, und das fünfte zwischen Eltern und Mensch.
Das letztere Gebot wurde durch Feldmarschall von Sirach, Oberhaupt der Hitlerjugend missbraucht und vor den eingezogenen Jugendlichen verwendet: "So wie es heisst ihr sollt euren Eltern gehorchen, so sollt ihr nun dem Führer folgen." (ZDF-Geschichte) Dies ist in Anwendung des Paulus-Briefes an die Römer 13.1. Dies wird auch in Form an Gehorsam oder Ehrung der ältesten im Ukraine Krieg von beiden Seiten verwendet, um zwei orthodox-christliche Gläubige dazu zu bringen, gegenseitig in riesigem Ausmass, das erste der 5 Gebote zwischen Mensch und Mensch zu übertreten.
Auch die verschiedenen Ansichten von Gott der ersten vier Gebote zwischen Juden, Christen und Mohammedanern, liessen schon viele, lassen viele, und werden das Gebot des Nicht-tötens übertreten lassen.
Wer jedoch die Gebot zwischen Mensch und Mensch als die einzigen anerkennt und dessen 5 Übertretungen oder 5 Zuflüsse (āśravas) kontrolliert, bzw. stoppt (saṃvara) und selbst die fünf kleinen Gelübde (aṇuvratas) der Laien oder grossen Gelübde (mahāvratas) der grossen Asketen selbst freiwillig übernehmen will, kann nicht daran herumkommen, sich die genaue Abgrenzung von Gewalt und Nicht-Gewalt, Falschheit und Wahrheit, Stehlen und Nicht-Stehlen, Unkeuschheit und Keuschheit, Besitz und Besitzlosigkeit klug machen.
Die Annahme dieser grossen fünf Gelübde zwischen Mensch und Mensch wird (dīkṣā) genannt.
Es sind also drei Bezeichnungen für diese fünf Gelübde zwischen Mensch und Mensch, eine wenn man diese verletzt (āśrava), eine wenn man sie kontrolliert (saṃvara) und eine, wenn man diese übernimmt (dīkṣā).
Die kleinen oder Laien-Gelübde erlauben Notwehr in sehr eingeschränktem Rahmen, die grossen erlauben nicht einmal Notwehr und jeder der diesen folgt, wird unbrauchbar als Soldat.
Interessant ist hier zu erachten, dass es zwischen Angehörigen dieses Glaubens in den letzten Jahrtausenden keinen Krieg gab.
Innerhalb von zehn Tagen, kann sich jeder über die genauen Abgrenzungen informieren und dann selbst erkennen, ob dies gut für ihn ist. Als intelligent gilt, wer das tut, was gut für ihn ist.
Als Einführung in deutscher Sprache ist ein Beitrag einer anderen Definition der Zeit. Danach beginnt die Serie inmitten einer Geschichte von einem Zauberer Saṃvara, mit der die amerikanische Übersetzerin nichts anfangen konnte, doch es ist einfach eine Personifizierung der Kontrolle dieser Gelübde zwischen Mensch und Mensch.
Ab dem Beitrag Nr. 6 beginnt dass das erste Kapitel genannt Gewaltlosigkeit https://www.om-arham.org/pages/view/13463/time.

26/05/2023

„Man sollte wissen, was die Bindung der Seele verursacht, und wenn man sie kennt, sollte man sie beseitigen.

(Jambusvāmin fragte Sudharman):
Was verursacht laut Mahāvīra die Bindung (der Seele)? und was muss man wissen, um sie zu entfernen?

(Sudharman antwortete):
Wer auch nur ein kleines Eigentum an lebenden oder leblosen Dingen besitzt oder anderen zustimmt, es zu besitzen, wird nicht vom Elend befreit.

Wenn ein Mensch Lebewesen tötet oder andere Menschen dazu bringt, sie zu töten, oder wenn er zustimmt sie zu töten, wird seine Ungerechtigkeit weiter zunehmen.

Ein Sünder, der die Interessen seiner Verwandten und Gefährten zu seinen eigenen macht, wird viel leiden; denn die Zahl derer, deren Interesse ihm am Herzen liegt, nimmt ständig zu.

All dies, sein Reichtum und seine nächsten Verwandten können ihn nicht (vor zukünftigem Elend) schützen; Wenn er dies und den Wert des Lebens kennt, wird er Karman loswerden.

Manche Menschen, Sramanas und Brāhmanas, die diese wahren Worte ignorieren und leugnen, halten (an ihren eigenen Grundsätzen) fest und sind an Vergnügungen hingegeben.“

[Quelle: Sūtrakṛtāṅga, 1. Buch, 1. Vorlesung namens „Die Lehre“, 1. Kapitel, Vers 1-6, SBE 45, Hermann-Jacobi-Übersetzung; Om-Arham Stiftung (Deutsch) http://sonnenstube.org/xa/jain/angas/2/sutrakritanga%20sutra/gesamt_1.1.htm.

A rich merchant set out on his travel in a distant country for gain, and came home after having lost his capital.
29/03/2023

A rich merchant set out on his travel in a distant country for gain, and came home after having lost his capital.

INVESTIGATION of the connection of Matthew xxv.14-30, Luke xv.11-32; xix.11-27 with the Gospel of the Hebrews Fragment 24 with the Uttaradhyayana Sūtra 7.14-32 and the Pañcatantra

Ein reicher Mann brach in ein entferntes Land auf für Gewinn, und kam zurück nachdem er sein Kapital verloren hatte.
29/03/2023

Ein reicher Mann brach in ein entferntes Land auf für Gewinn, und kam zurück nachdem er sein Kapital verloren hatte.

UNTERSUCH der Verbindung von Matthäus xxv.14-30, Lukas xv.11-32; xix.11-27 mit dem Hebräerevangelium Fragment 24, der Uttarādhyayana Sūtra 7.14-32 und dem Pañcatantra

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