Taizé in Sankt Vith

Taizé in Sankt Vith Wir sind eine Gruppe von Menschen, die im Geiste von Taizé unseren Glauben leben, vertiefen, feiern!

28/10/2023

Anmelden könnt Ihr Euch noch bis zum 6. November hier: bit.ly/taizetag

Und es stimmt doch!Heino und Anita kommen am 17. Dezember in die Pfarrkirche nach Sankt Vith!Zwei Menschen, die Zeugnis ...
21/10/2023

Und es stimmt doch!
Heino und Anita kommen am 17. Dezember in die Pfarrkirche nach Sankt Vith!
Zwei Menschen, die Zeugnis geben von ihrem Glauben und es in Gesang und Worte fassen!
Kartenvorverkauf im Pfarrbüro Sankt Vith (080/228364) und im Kinderpardies!

Heino kommt nach St. Vith. Der mit Schlagern und Volksliedern bekannt gewordene Sänger wird am 17. Dezember in der Pfarrkirche geistliche Lieder klassischer Komponisten präsentieren. Begleitet wird Heino von der Sängerin Anita Hegerland. Die Norwegerin war schon mit acht Jahren ein Kinderstar. Mi...

Die Anmeldung ist schon möglich - online mit diesem Formular: bit.ly/taizetag !
25/08/2023

Die Anmeldung ist schon möglich - online mit diesem Formular: bit.ly/taizetag !

Am Sonntag, den 21. Mai ist wieder das monatliche Taizégebet in der Josefskapelle in St. Vith um 18 Uhr. Herzliche Einla...
17/05/2023

Am Sonntag, den 21. Mai ist wieder das monatliche Taizégebet in der Josefskapelle in St. Vith um 18 Uhr. Herzliche Einladung!

Heute haben wir zum ersten Mal ein Taizé-Gebet im Altenheim Sankt Vith veranstaltet - 30 Bewohner nahmen direkt in der K...
17/03/2023

Heute haben wir zum ersten Mal ein Taizé-Gebet im Altenheim Sankt Vith veranstaltet - 30 Bewohner nahmen direkt in der Kapelle teil, darüber hinaus wurde das Gebet auf die Fernseher in den Zimmern übertragen.
Danke an Ariane Ledieu , die die Gestaltung mit mir übernommen hat.
Gerne kommen wir wieder zu unseren Senioren!

Anbei findet ihr meine Karnevalspredigt 2023!Und nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für alle Anwesenden in der Karn...
19/02/2023

Anbei findet ihr meine Karnevalspredigt 2023!

Und nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für alle Anwesenden in der Karnevalsmesse und die einmalige frohe Stimmung!

Ihr Lieben, machen wir uns nichts vor:
Manchmal verschließen wir gern unser Ohr,
vor allem dann, wenn die Botschaft des Herrn
unserem Alltagsleben scheint so fern.
Jesus, weißt du, du musst auch nicht übertreiben,
Manches verdaut man besser in dünnen Scheiben.
Du hast da aber ganz dick aufgetragen:
So extrem hättest du es nicht müssen sagen.

Auge für Auge, Zahn für Zahn –
Zugegeben das ist schon der Wahn.
Aber eigentlich machen wir das schon!
Wie du mir, so ich dir: das ist der Ton!
Gleiches mit Gleichem vergelten:
Das ist doch nicht die Schlimmste der Welten!
Es ist doch besser als sich in Hass und Gewalt zu steigern
und jeden Versuch der Versöhnung zu verweigern.

Doch Jesus setzt noch einen drauf:
Wirft er damit die Tradition über den Hauf?
Die andere Wange soll ich hinhalten -
Keinen Widerstand oder Gegenzug gestalten.
Das geht ja noch, obwohl es heftig ist,
wenn der andere nicht zum Frieden zu überzeugen ist.
Doch dann auch dem Andern den Mantel zu lassen,
wenn dieser nach unserem Hemd möchte fassen.
Das geht entschieden zu weit:
Ganz bestimmt in dieser Krisenzeit!
Was willst du uns damit eigentlich sagen
In diesen turbulenten und schlimmen Tagen?
Wenn der Putin den Dombass will annektieren,
müsste man ihm dann auch noch die Ukraine offrieren?
Wenn die Großkonzerne mit ihren Milliardengewinnen
über neue Strategien sich besinnen,
um uns noch mehr Geld abzuzocken,
damit sie im Überreichtum frohlocken,
sollen wir dann unsere Sparbücher auflösen
und all unser Geld ihnen geben, den Bösen?
Und dann - mein lieber Herr Jesus – kommt der Clou,
dann rufst du uns Menschen mit Überzeugung zu,
Wir sollen unsere Feinde lieben, statt sie zu hassen,
und uns nicht von unseren Gefühlen leiten lassen,
um ihnen mit der Bratpfanne eine zu verpassen
oder sie von unserem Lebenterrain schassen.

Wenn das nicht ist eines Narren Sicht,
dann frag ich mich, was närrisch ist.
Die Leute stünden bei mir Schlange,
um mich zu schlagen auf die andre Wange.
Sie stünden da in langen Reihen,
um beutelweise Geld zu leihen,
weil sie ja aus der Bibel wissen,
dass sie mir’s nicht zurückzahlen missen.
Jetzt schon kann ich den Leuten nicht geben,
was sie einfordern im Glaubensleben.
Wie soll ich das bloß überleben,
wenn ich ihnen noch mehr soll geben?

Dass die Welt Narren braucht,
das hat der Geist euch auch schon eingehaucht!
Doch nicht, um an Karneval zu toben,
oder wie jetzt hier miteinander Gott zu loben.
Gott braucht Narren, die Verrücktes tun,
und nicht nur auf den Sofas des Wohlstandes ruhn.
Gott braucht Narren in diesen Zeiten,
wo Hass und Dummheiten sich verbreiten.
Die Zeiten sind verschärft,
die Leute sind genervt!
Laut im Getriebe knirscht der Sand,
die Menschen schrein nach einer starken Hand,
die Ordnung schafft und auch aufräumt.
Wer so denkt – mein Gott – der träumt!

Eigentlich wissen wir es doch schon längst,
Die Lösung kommt nicht vom wilden Hengst!
Es braucht eine originelle Wende,
sonst ist es mit unserer Erde zu Ende!
Was Jesus uns da vorschlägt mit seiner Vision,
möchte verhindern die große Kollision;
er möchte durchbrechen den Kreis der Gewalt,
unserem Leben geben einen neuen Inhalt.
Wir müssen uns endlich mal entscheiden,
all das im Leben zu vermeiden,
was uns gegenseitig das Leben vergiftet,
und das tun, was Frieden stiftet.
Wenn wir Jesu Worte lesen aus dieser Sicht,
bekommen sie für ein anderes Gewicht!

Ein neuer Wind in Kirche und Welt –
Ich weiß, dass er nicht vom Himmel fällt.
Die an der Spitze regieren,
tun nicht immer als Vorbilder fungieren.
Wir müssen an der Basis das Beispiel geben
und anfangen anders zu leben.
Wenn wir dies gemeinsam und mit Überzeugung tun,
können die Verantwortlichen ihre Hände nicht lassen ruhn.
Vielleicht wollte Jesus einen Tsunami auslösen
gegen die etablierten Kräfte des Bösen
mit seiner Welle der Feindesliebe
als Sand in des Bösen Getriebe.
So kann ich Jesus Worte betrachten
und auch in mir das Böse entmachten!

Jetzt löst sich bei mir die Opposition
und wächst in mir die Faszination!
Ja wir brauchen in Kirche und Welt einen Neustart,
auch wenn es am Anfange scheint, als sei er zu hart.
Wir sollen es mit Jesu Kraft probieren,
und nicht zu schnell den Mut verlieren.
Es braucht Zeit, um mit neuem Handeln,
die Gewohnheiten von Kirche und Welt zu verwandeln.
Auch Jesus hat das erfahren
und ist wider die Wand gefahren.
Er hat es bezahlt mit seinem Leben,
das er für uns hat gegeben.
Doch das, was er tat, war nicht vergebens,
es kam für uns das Geschenk des ewigen Lebens.

Drum lasst uns einander lieben
und nicht verletzen mit fiesen Hieben.
Lasst uns solidarisch handeln
und damit die Menschheit verwandeln.
Lasst uns nicht nur vom Überfluss geben
und selber bescheidener leben.
Ich weiß – es klingt verrückt –
und wir sind zuerst nicht entzückt.
Doch wenn ich tiefer überlege,
sind Jesu ungewöhnliche Wege
eine Herausforderung wert,
die uns allen Zukunft beschert.

Jetzt könnt ihr die Anderen wecken,
die Müden und die Jecken,
die bei meiner Predigt eingeschlafen sind,
jetzt kommt das Credo ganz geschwind,
und dann geht es gleich auch weiter,
zwar ernst und nicht mehr heiter,
um unser Herz und unsre Sinne zu lenken,
um Jesu Tod und Auferstehung zu gedenken.
Da erleben wir was Liebe tut und will,
die auch dich und mich erobern will.

Vergessen wir es nie in unserem Leben,
Was Jesus jedem von uns hat gegeben.
Schenken wir einander immer das Beste,
nicht nur am Karnevalsfeste.
Freude wächst nicht von allein,
da muss bringen sich jeder ein.
In diesem Sinne wünsche ich euch:
Seid brav und legt euch ins Zeug,
dass Freude sich weit verbreitet
und Gott euch überall hinbegleitet,
meine lieben Herren und Damen,
jetzt ruf ich Alaaf, fahrm dar und dann Amen.

30/12/2022

Euch allen wünsche ich Gottes Segen für das Neue Jahr!
Ich gebe euch meine Gedanken mit auf den Weg, die ich imVorwort des Pfarrbriefes veröffentlicht habe...

Wir gehen in ein neues Jahr und viele fragen sich ängstlich, was 2023 denn bringen wird. Die letzten Jahre haben uns nicht nur in unserem gesellschaftlichen Leben, sondern auch in unserem Privatbereich eingeschränkt, und zwar nicht nur körperlich (gesundheitlich), sondern auch materiell (finanziell). Haben wir den Augenblick erreicht, wo wir im Umgang mit der Erde und dem Menschen das Tröpflein gefunden haben, was das Fass zum Überlaufen bringt?
Hat unsere Sucht nach Macht, nach Besitz und Ansehen uns so fest im Griff, dass wir – wie Süchtige – den Blick für die Realität verloren haben und nicht erkennen wollen, dass unsere Abhängigkeit in diesen drei wesentlichen Bereichen uns und Andere – ja die Schöpfung – zerstört?
Mit diesen Gedanken will ich keinesfalls den Anschein erwecken, Gruppierungen wie „die letzte Generation“ zu profilieren. Jedoch finde ich, dass es sich lohnt, über unsere Sucht nach Macht, Besitzt und Ansehen zu analysieren – persönlich, kirchlich und gesellschaftlich. Es ist – wie bei Süchtigen – keine Schande, zuzugestehen, dass da eine Abhängigkeit besteht. Nur in dieser Erkenntnis kann der Mensch aus seiner Abhängigkeit herausfinden.
Erst, wenn wir das „Übel“ an der Wurzel bekämpfen, können wir auf mittlere oder lange Sicht uns davon befreien. Zu dieser „Befreiung“ gehört eine große Portion Demut, Kraft und Wille. Dies erreichen wir leichter, wenn wir uns nicht nur auf unsere kleine Kraft verlassen, sondern auf die Kraft dessen hoffen, der aus dem Nichts das Universum geschaffen hat, der selbst einer von uns wurde und uns in seinem Leben, Sterben und Auferstehen gezeigt hat, was diese Kraft vermag.
Ja dazu gehört die Erkenntnis, dass wir nicht alles allein schaffen und dass wir Gott brauchen. In unserer heutigen Zeit ist solches Denken nicht besonders „in“. Diese Auffassung, Gott nötig zu haben, wird eher als ein Zeichen von Schwäche, von Naivität oder Dummheit gedeutet. Doch solche Gedanken sind nicht neu.
Damit hatten auch die ersten Christengemeinschaften zu kämpfen. Sie haben sich nicht einschüchtern lassen von dem, was die Menschen ihrer Zeit über sie dachten. Sie haben ihre Überzeugung konsequent gelebt und haben sogar ihr Leben dafür gelassen. Dank dieser Menschen sind viele andere zum Nachdenken gekommen und haben immer wieder für eine kurze Zeit die Menschheit positiv beeinflusst.
Das gelebte Christsein kann auch unserer Zeit eine wichtige Stütze sein, um den Menschen zu helfen, ihr Leben und das Leben der Schöpfung zu bewahren und in Gottes Geist zu fördern, so dass es Zukunft hat. Dieses gelebte Christsein ist nicht in erster Linie die Sache von Anderen, sondern von uns selbst. Dazu wünsche ich uns Mut und Kraft!

24/12/2022

24/12/ Gott finden im Kleinen und Unscheinbaren

Wort Gottes
Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: „Gott im Himmel gehört alle Ehre! Denn er wendet sich den Menschen in Liebe zu und bringt der Welt den Frieden.“ Lukas 2,13+14

Zum Nachdenken...
Wenn wir das Geschehen in Bethlehem betrachten, ist alles sehr schlicht und bescheiden. Ja, wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben, dass sich hier ein Bild der Armut auftut: eine stinkende feuchte Höhle (der Unterschlupf für die Tiere), eine Futterkrippe als Bett, die Einzigen, die sich interessieren sind Hirten, Menschen der ärmsten Schicht.
Da hinein wird Gott ein Mensch! In dieser schlichten Szene herrscht große Freude. Da tut sich auf, dass Gott den Menschen wirklich liebt! Er kommt in die Nacht der Menschheit, in das Kalte und Feuchte, das Stinkende und Unangenehme. Er scheut all das nicht. So zeigt sich wahre Liebe! Er ist Gott, der auf der Seite der armen, leidenden und einfachen Menschen steht. Für sie ist sein Kommen eine unbeschreibliche Freude! Bei den Anderen ist kein Platz mehr.
Will ich Jesus in das Dunkle, das Kalte und Unangenehme, in das Stinkende meines Lebens hineinlassen, damit auch ich diese Liebe spüre und Freude mich erfüllt? Wenn ich dazu bereit bin, dann kehrt auch Friede bei mir ein!



Wir beten...
Für ein schönes, gesegnetes und tief berührendes Weihnachtsfest für uns selbst und unsere ganze Familie. Für die Menschen, die heute allein sind und jene, die traurig sind, weil ihnen die Nähe verstorbener Menschen fehlt.

Konkret...
Ich versuche heute meine Liebe zu den Menschen zu bezeugen in Worten und Taten. Ich nehme mir vor, ihnen zu sagen oder zu schreiben, was ich so sehr an ihnen schätze.

22/12/2022

22/12/ Leben aus dem Vollen

Wort Gottes
Jesus kam in die Provinz Galiläa und begann dort, Gottes Botschaft zu verkünden: „Jetzt ist die Zeit erfüllt! Gottes neue Welt beginnt. Kehrt um zu Gott und glaubt an die rettende Bot¬schaft!“ Markus 1,15

Zum Nachdenken...
Ein Traum ist in Erfüllung gegangen!
Ein Versprechen ist erfüllt worden!
Eine Zusage ist real geworden!
Erfüllung ist immer etwas Positives!
Erfüllung geht einher mit Freude!
In der Bibel ist öfters die Rede von Erfüllung.
Es geht sich darum, dass Gottes Wort und Zusage Wirklichkeit wird.
Du kannst dich auf Gottes Wort verlassen.
Weihnachten ist das Fest der Geburt des Erlösers:
Gott erfüllt seine Verheißung!
Mit Jesu Geburt ist die Zeit erfüllt!
Das klingt eher weltfremd in den letzten Jahren.
Und dennoch ist es so...:
Mit Jesus kommt das volle Leben,
auch wenn total viel Unheil und Chaos in der Welt herrscht.
Er bringt Licht in die Dunkelheit!
Damit ist noch nicht alles Licht,
aber selbst ein kleines Licht kann den dunklen Raum erfüllen und Hoffnung bringen, weil es die totale Dunkelheit durchbricht!

Wir beten...
Für alle, deren Herz von Liebe und Frieden erfüllt ist, trotz ihrer schwierigen Lebenssituation. Wir beten für uns selbst, für eine neue Sicht auf das Leben und auf das, was Jesus in diese Welt bringt.

Konkret...
Ich will heute meinen Horizont erweitern und an die unzähligen Menschen denken, die in Kriegs- und Hungergebieten leben. Sie sehnen sich ebenfalls nach einem Weihnachtsfest... Ich möchte schauen, wie ich zu einer Welt beitragen kann mit mehr Frieden und weniger Not!

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