21/09/2021
Auf dem Geben liegt mehr Segen als auf dem Nehmen
Ich hatte mehrere Pastoren in meinem Leben, manche waren gute Pastoren, wenige waren weniger Gute. Aber zwei Pastoren prägten besonders mein Leben.
Der Erste dieser Pastoren war Rev. Dan Sharp, der am Beginn meines Dienstes für den Herrn ein großartiger Lehrer und Förderer von mehreren „jungen“ Predigern war.
Der Zweite dieser Pastoren war Rev. Charles Robinette, der ebenfalls ein großer Lehrer und Mentor der Jugend und der „willigen“ Minister war ist. Er leitet noch immer ein weltweites Mentoring-Programm über Zoom und engagiert sich für die geistige Wissenserweiterung und Offenbarungen durch die Einbringung von weltweiten verdienten und erprobten Missionaren, Pastoren und Theologen, die ihre Erkenntnisse mit den teilhabenden jungen und alten Predigern teilen.
Aber einen Punkt seiner Lehr-Erkenntnis möchte ich auch hervorheben. Nämlich er lehrte, dass das freudige opfervolle Geben in die Dienste für den Herrn einen vielfältigen Segen bringt. Aber er lehrte das opfervolle Geben nicht nur, nein er vertraute auch darauf! Daher war das Geben für ihn ein Mittel für den vielfältigen Segen. Er selbst lebte seine Lehren und er erlebte weltweite Erweckungen in all seinen Diensten.
Jetzt als Pastor einer kleinen Ex-Muslim-Kirche in Wien/Österreich diene ich nach dem gleichen Prinzip:
Apostelgeschichte 20:35
Mit meiner ganzen Lebensführung habe ich euch gezeigt, dass wir hart arbeiten müssen, um den Bedürftigen etwas abgeben zu können. Dabei sollen wir immer an die Worte denken, die Jesus, unser Herr, gesagt hat: „Auf dem Geben liegt mehr Segen als auf dem Nehmen."
Also unterstützen wir eine kleine apostolische Kirche in Lalic/Serbien und eine kleine apostolische Kirche in Nürnberg/Deutschland im monatlichen Geben.
Maleachi 3:10
„Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Tempel ist, und stellt mich doch damit auf die Probe", spricht der allmächtige Gott, "ob ich dann nicht die Schleusen des Himmels öffnen und euch mit Segen überschütten werde“.