Raum der Stille am Hauptbahnhof

Raum der Stille am Hauptbahnhof Raum der Stille am Hauptbahnhof Wien

~ Die Kapelle im Knotenpunkt der Hauptstadt Österreichs ~

Die Kapelle der Kategorialen Seelsorge der Erzdiözese Wien
120 000 bis 150 000 Personen beleben täglich diesen Ort. Sie kommen mit dem Zug, der S-Bahn, dem Auto in die Parkgarage, um einen der rund 630 Parkplätze zu bekommen, zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Eilen zu den fünf Plattformen, zu den knapp 100 Shops auf 2 500 m2, beziehungsweise in die 5 000 Wohnungen, die zirka 13 000 Per

sonen Platz bieten. Sie besuchen das Jugendzentrum der Stadt Wien, huschen in die ÖBB-Konzernzentrale, bilden sich im Bildungscampus oder gehen ins Bankenzentrum. Mit Wohnen und Arbeiten erreicht man eine „Gesamtbevölkerung“ von 30 000 Menschen. Eilen, laufen, treffen, reden, orientieren, kaufen, sich bilden, lernen, arbeiten, einparken, suchen und finden, ……… und dann ……… Ruhe, Sammlung, Besinnung, Andacht, Gebet und Stille. "Raum der Stille" - die Kapelle der Kategorialen Seelsorge der Erzdiözese Wien. Mit dieser Möglichkeit, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten, will die Kategoriale Seelsorge der Erzdiözese Wien der Aufforderung von Papst Franziskus folgen, insbesondere in der Stadt neue Orte zu finden, um Menschen zu begegnen. Diese Begegnungen können nun in der Zeit von 8 bis 19 Uhr auch im „Raum der Stille“ stattfinden. Die Kategoriale Seelsorge hat für diesen Ort eigens eine Pastoralassistentin
eingesetzt, die sich hauptamtlich um die seelsorgerische Tätigkeit vor Ort kümmert. Der Raum steht für Andachten, Heilige Messen, Aussprachen, Gebet und Stille sowie für diverse Veranstaltungen offen und wird auch im Sinne der Ökumene genutzt - die Ansprechpartner finden sich unter dem Reiter "Kontakte".

Beten wir
11/06/2025

Beten wir



Amoklauf in Graz – Was bewegt einen zu so einer Tat?

Dieses Attentat lässt einen voller Ohnmacht, Unverständnis und Ratlosigkeit zurück. Es fehlen einem die Worte. Von solchen Taten hat man aus dem Ausland schon gehört, aber ich glaube, es geht vielen so, dass sich das niemand hier in Österreich hätte vorstellen können. So kommt es, dass das ganze Land wie gelähmt und in Schockstarre ist.

Und hier geht es uns Christen nicht anderes als jedem anderen. Die Gefühle, die wir haben, sind gleich. Und selbstverständlich fragen wir uns, wie wir helfen können.

Auch wenn wir wissen, dass wir keine Angst vor dem Tod zu haben brauchen – denn wie Jesus sagt, brauchen wir uns ja nicht vor denen zu fürchten, die uns höchstens das Leben nehmen können – so hilft das nur bedingt. Es kann uns die Angst nehmen, aber was ist mit den Opfern und deren Familien. Was ist mit der Familie des Täters?

Wir sind so ohnmächtig, weil wir wissen, dass wir nichts haben, was wirklich helfen kann. Auch wenn wir einen Gott kennen, der die Quelle allen Trostes ist, sind wir hilflos. Aber unser himmlischer Vater ist es nicht. Er hat Trost und Zukunft, auch für die Betroffenen. Und so kann uns das nur ins Gebet ziehen. Lasst uns für sie beten, dass sie eine Begegnung mit dem Retter haben, der sie auch aus diesem traumatischen Erlebnis erlösen kann.

Oliver Stozek

05/03/2025

In Wien gibt es am 5. März, dem Aschermittwoch, verschiedene Stellen, die das Aschekreuz "to go" anbieten. Hier ein Überblick.

Jesus starb für uns als wir noch Sünder waren, er hat ein vollkommenes Opfer gebracht. Dem können wir nichts hinzufügen,...
07/12/2024

Jesus starb für uns als wir noch Sünder waren, er hat ein vollkommenes Opfer gebracht.

Dem können wir nichts hinzufügen, allein durch seine Gnade sind wir errettet.

Das entbindet natürlich nicht gutes zu tun, aber nicht um gerecht zu werden, sondern als Reaktion darauf. Aus Dankbarkeit sündigen wir nicht mehr, sondern tun gutes.

06/12/2024

Weihbischof Dr. Franz Scharl äußert sich zur Übergabe des Raums der Stille am Wiener Hauptbahnhof an die Österreichische Evangelische Allianz.

Als Zeichen der Solidarität mit Christinnen und Christen, die ihren Glauben nicht frei ausleben können, wurde 2015 der R...
19/11/2024

Als Zeichen der Solidarität mit Christinnen und Christen, die ihren Glauben nicht frei ausleben können, wurde 2015 der Red Wednesday ins Leben gerufen, zu dem Kirchen, aber auch andere Wahrzeichen rot angestrahlt werden. Laut den Daten des christlichen Hilfswerks Open Doors können 365 Millionen Christen weltweit ihren Glauben nicht frei ausleben. Sie werden diskriminiert, verfolgt oder sogar getötet. Auf diesen Umstand wollen wir morgen, am Red Wednesday, dem 20.11.2024 auch im Raum der Stille im Wiener Hauptbahnhof hinweisen. Von 10 Uhr bis 11 Uhr findet ein Gebetstreffen für die verfolgten Christen im Raum der Stille statt. Dabei wird auch ein Video, das die Situation der verfolgten Christen dokumentiert, gezeigt. Kurt Igler von Open Doors wird durch dieses Gebetstreffen leiten.

Was für ein ermutigender Vers des Tages in der Bibel-AppGott hat ein gutes Werk begonnen.  Das ist schon mal eine gute N...
27/10/2024

Was für ein ermutigender Vers des Tages in der Bibel-App

Gott hat ein gutes Werk begonnen. Das ist schon mal eine gute Nachricht, und dieses Werk ist nicht nur theoretisch oder weit entfernt sondern er hat ein gutes Werk in dir begonnen.

Und er ist damit noch nicht fertig, er will und wird an dir arbeiten, er will dich verändern und dich immer mehr in sein Bild verändern.

Und das geschieht nicht durch eigene Anstrengungen, sondern er wirkt es und unser Teil ist ihn in uns wirken zu lassen.

https://www.bible.com/verse-of-the-day/PHP.1.6/105043

Es ist gut am Nationalfeiertag für unser Land zu beten
25/10/2024

Es ist gut am Nationalfeiertag für unser Land zu beten

🇦🇹Der "Nationale Tag des Gebets" wurde in den 1980er Jahren von der ÖEA ins Leben gerufen. Er wird in jedem Jahr am 26. Oktober, dem Nationalfeiertag, begangen.

⏩Wenn mein Volk, über das mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen. (2.Chronik 7,14)⏪

💒Morgen kommen Christen aus verschiedenen Gemeinden zum gemeinsamen Gebet für unser Land zusammen. Damit erfüllen sie einen biblischen Auftrag, und schaffen Voraussetzungen für Gottes Handeln. Schließst du dich ihnen an?🤝

🛐Auch wenn uns die Gebetsformen und Frömmigkeitsstile von Christen aus anderen Gemeinden nicht zusagen oder sogar abstoßen, so sind sie für Gott doch sekundär. Er sieht vor allem unsere Haltung und unsere Motivation. Schauen auch wir weg von der Form, hin auf unser eigenes Herz!🙏🩷

⏩Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei. (Prediger 4,12)⏪

🥷Christen sind nicht als Einzelkämpfer berufen, vielmehr sollen wir uns gegenseitig ermutigen, auferbauen und korrigieren. Gemeinsame Gebetszeiten sind göttlich geschenkte Momente, hier erleben wir Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott und den Glaubensgeschwistern.😇

📋Gemeinsames Gebet für unser Land beginnt mit einer persönlichen Bestandsaufnahme, einer persönlichen Erweckung. Gott fordert uns auf, zuerst unser Leben vor ihm in Ordnung zu bringen, bevor wir bittend für andere einstehen. Unter dieser Voraussetzung verspricht Er, unsere Gebete zu erhören, und Heilung und Erweckung ins Land zu bringen.🫂

🔥Wir wünschen uns, dass morgen, am gemeinsamen Gebetstag, dem 26. Oktober, jeder Teilnehmer eine persönliche Gottesbegegnung erleben darf, und dann aus dieser Gottesbegegnung heraus in Fürbitte für unser Land eintritt. Denn Gott selbst ist es, der Heilung und Hoffung schenkt!🌼

Ein kleiner Rückblick auf den feierlichen Gottesdienst zur Übergabe des Raum der Stille von der Erzdiözese an die Evange...
16/10/2024

Ein kleiner Rückblick auf den feierlichen Gottesdienst zur Übergabe des Raum der Stille von der Erzdiözese an die Evangelische Allianz

Als 2014 der Wiener Hauptbahnhof fertiggestellt wurde, wurde auch eine kleine Kapelle - ein "Raum der Stille" vorgesehen. Seit seiner Gründung vor rund zehn ...

Am 1. Oktober 2024 fand im Wiener Hauptbahnhof ein feierlicher Übergabegottesdienst mit anschließendem Festakt und Empfa...
04/10/2024

Am 1. Oktober 2024 fand im Wiener Hauptbahnhof ein feierlicher Übergabegottesdienst mit anschließendem Festakt und Empfang statt, bei dem die Leitung des Raums der Stille von der Erzdiözese Wien an die Österreichische Evangelische Allianz übergeben wurde.

Seit seiner Gründung vor rund zehn Jahren war die Kategoriale Seelsorge der Erzdiözese Wien für den Raum der Stille verantwortlich. Nun übernimmt die Österreichische Evangelische Allianz, die von Anfang an aktiv in der Nutzung und Gestaltung des Raumes involviert war, die Leitung – insbesondere Günter Körber von der Evangelischen Allianz Wien.

Wir freuen uns über die freundschaftliche Verbundenheit der unterschiedlichen Konfessionen – das ist gelebte Einheit!

30/09/2024

Adresse

Am Hauptbahnhof 1/UG2. 104/MF-G
Wien
1100

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