Raumposition.

Raumposition. Koordinaten bestimmen, Haltung einnehmen und Position beziehen: RAUMPOSITION. Büro für Stadt- und Raumplanung

RAUMPOSITION entwirft Strategien und Konzepte für die räumliche Entwicklung von Standorten, Stadtteilen, Gemeinden und Regionen, entwickelt Handlungsperspektiven bei komplexen Planungsaufgaben, gibt Navigationshilfe mit maßgeschneiderten Planungsverfahren und empfiehlt Steuerungsinstrumente für die Umsetzung konkreter Projekte.

29/07/2026

Druckfrisch: Der NEB-Kompass RothNEUsiedl ist da!

Wie plant man einen Stadtteil für die Zukunft? Mit klaren Haltungen, dem nötigen Maß an Flexibilität und der Bereitschaft, dazuzulernen.

Der NEB-Kompass RothNEUsiedl zeigt, wie die Entwicklung des neuen Stadtteils langfristig gelingen kann. Er orientiert sich an den Prinzipien des New European Bauhaus (NEB) und setzt auf drei zentrale Haltungen:

🤔💡 Reflektieren als Grundlage einer lernenden Planungskultur
🧪🔬 Erproben als Brücke zwischen Idee, Innovation und Umsetzung
📚🤝 Teilen, um Wissen zu verbreiten und Wirkung zu verstärken

Denn ein Stadtteil, der über viele Jahre wächst, braucht nicht nur gute Pläne, sondern auch einen lernenden Prozess, der offen für neue Erkenntnisse bleibt.

Der Kompass ist ab sofort druckfrisch verfügbar und begleitet die weitere Entwicklung von RothNEUsiedl.

Das Forschungsprojekt haben wir gemeinsam mit unseren Partner:innen WWEG (wohnfonds_wien - Wiener Stadtwerke GmbH Entwicklungsgesellschaft), Stadt Wien MA21 A, MOURA, future.lab und Climate Lab bearbeitet.

Die Ausschreibung „Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt“ ist Teil des FTI-Schwerpunkts „Klimaneutrale Stadt“ des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur und des Klima- und Energiefonds. Die Abwicklung erfolgt im Auftrag des BMIMI und KLIEN durch die FFG Austrian Research Promotion Agency gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (AWS).

Team: Lukas Lang, Araminta Perlinger, Daniela Allmeier, Mario Weisböck, Ekaterina Winter, Ronja Barz, Mathias Mitteregger

Wie kann aus einer Dorfmitte ein lebendiges Zentrum werden – ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des täglichen Leb...
20/07/2026

Wie kann aus einer Dorfmitte ein lebendiges Zentrum werden – ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des täglichen Lebens? 🌱🏘️

Wie kann ein Ortskern so weiterentwickelt werden, dass er Identität stiftet, Menschen zusammenbringt und gleichzeitig den Herausforderungen der Zukunft gerecht wird?

Genau diesen Fragen widmet sich das Projekt „Perspektive Kematen – Zukunft Dorfmitte“. Gemeinsam mit Politik, Vereinen, lokalen Akteur:innen und unter Einbeziehung der Bürger:innen entwickeln wir ein Zukunftsbild für die nachhaltige Weiterentwicklung des Ortskerns. 💡

Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um die Nutzung bestehender Gebäude, die Gestaltung attraktiver öffentlicher Räume und klimafitter Freiräume sowie die Entwicklung einer Dorfmitte, in der sich Menschen gerne aufhalten und Kinder sicher und selbstständig zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewegen können. 🚶‍♀️🚲

Ein lebendiger Ortskern entsteht nicht am Reißbrett, sondern durch Austausch, lokales Wissen und die Zusammenarbeit vieler Akteur:innen. 🤝💬

Wir freuen uns auf einen spannenden Prozess und viele gemeinsame Diskussionen über die Zukunft der Dorfmitte in Kematen.

Mit:
• Gemeinde Kematen ()
• 3:0 Landschaftsarchitektur ()
• Verkehrsingenieure

📣Bald geht's los: Wettbewerb Mitte 15 – Westbahnhof! Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept (SEK) Mitte 15 wurde die Grund...
08/07/2026

📣Bald geht's los: Wettbewerb Mitte 15 – Westbahnhof!

Mit dem Stadtteilentwicklungskonzept (SEK) Mitte 15 wurde die Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Westbahnareals entlang der Felberstraße geschaffen. Darauf aufbauend werden nun die nächsten Planungsschritte vorbereitet: Der Start des städtebaulichen und freiraumplanerischen Wettbewerbs ist für Herbst 2026 geplant.

Aktuell arbeiten wir im Auftrag der Stadt Wien gemeinsam mit allen Projektbeteiligten auf Hochtouren an den Auslobungsunterlagen und bereiten den Wettbewerbsstart vor. ✏️

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen:
🔸Wie kann der Grün- und Freiraum konkret aussehen und welche Funktionen soll er erfüllen?
🔸Welche Einrichtungen fehlen im Gebiet und können neu entstehen?
🔸 Wie kann das Mikroklima verbessert werden?

Der Wettbewerb ist Teil eines ganzheitlichen Planungs- und Beteiligungsprozesses für die Entwicklung des Westbahnareals. Mehr Informationen dazu gibt es unter: https://mitte15.at

Nachverdichtung der Nachkriegssiedlungen – enorme Potenziale für mehr Wohnraum im Bestand. Und die Frage der sozial vert...
07/07/2026

Nachverdichtung der Nachkriegssiedlungen – enorme Potenziale für mehr Wohnraum im Bestand. Und die Frage der sozial verträglichen Transformation.

Gestern hatten wir im Rahmen unseres Projekts für die Gemeinde Kematen die Gelegenheit, die Südtiroler Siedlung gemeinsam mit der zu besichtigen. Im Mittelpunkt standen die laufende Sanierung unter Denkmalschutz und die geplante Weiterentwicklung der Siedlung durch Ergänzungsneubauten.

Besonders spannend war der Blick auf die Nachverdichtungspotenziale und die Ergänzung um neue Wohnformen: Zusätzlicher Wohnraum soll dort entstehen, wo sich heute oberirdische Stellplätze und Garagen befinden. Gleichzeitig wird die Siedlung energetisch saniert und der Freiraum neu organisiert.

Das Projekt zeigt, welches Potenzial in den Nachkriegssiedlungen der 1940er-, 1950er- und 1960er-Jahre steckt. Die qualitätsvolle Weiterentwicklung der Bestandsstadt wird zu einer der zentralen Aufgaben der Stadtentwicklung. Dort, wo Infrastruktur, öffentlicher Verkehr und gewachsene Nachbarschaften bereits vorhanden sind, kann zusätzlicher Wohnraum ressourcenschonend, flächensparend und eingebettet in bestehende Quartiere entstehen.

Gleichzeitig zeigt sich hier aber auch ein zentrales Dilemma: Energetische Sanierung, Denkmalschutz, hohe Baustandards, qualitätsvolle Freiräume und Nachverdichtung erfordern erhebliche Investitionen. Diese erhöhen vielfach die Wohnkosten und werfen eine zentrale Frage auf: Wie gelingt die sozial verträgliche Transformation unserer Bestände?

Wenn wir die großen Potenziale der Nachkriegssiedlungen aktivieren wollen, brauchen wir neue Antworten: innovative Fördermodelle, eine gezielte Wohnbauförderung für die Bestandstransformation sowie wohnungspolitische Instrumente, die Klimaschutz, Bestandserneuerung und Leistbarkeit miteinander verbinden.

Vielen Dank an die für die spannende Führung und den Austausch. Projekte wie dieses zeigen eindrucksvoll, dass die Zukunft des leistbaren Wohnens maßgeblich in der qualitätsvollen Weiterentwicklung unserer Bestandsquartiere entschieden wird.

Die Hitzewelle der vergangenen Tage zeigt einmal mehr: Klimavorsorge ist keine Zukunftsaufgabe – sie ist eine zentrale A...
06/07/2026

Die Hitzewelle der vergangenen Tage zeigt einmal mehr: Klimavorsorge ist keine Zukunftsaufgabe – sie ist eine zentrale Aufgabe für unsere Städte und Gemeinden. 🌱💧🌳

Mit unserem Projektteam der Klimavorsorgestrategie St. Pölten waren wir zu Besuch an der renaturierten Pielach in Ober-Grafendorf und Weinburg – einem Best-Practice-Beispiel dafür, wie Klimaanpassung, Hochwasserschutz, Ökologie und Erholungsraum erfolgreich zusammengedacht werden können.

Für uns war die Exkursion eine wertvolle Inspiration. Denn während die Renaturierung der Pielach bereits zeigt, was möglich ist, stehen wir mit dem Klimavorsorgekonzept St. Pölten am Beginn eines spannenden Prozesses.

Nach jahrelanger Planung und intensiver Zusammenarbeit mit Gemeinden, Behörden und Grundeigentümer:innen wurde ein rund 5 Kilometer langer Abschnitt der Pielach umfassend renaturiert und im Juni 2026 offiziell fertiggestellt.

Durch gezielte Aufweitungen erhält der Fluss wieder mehr Raum. Natürliche Retentionsräume werden geschaffen und reaktiviert, wodurch der Hochwasserschutz nachhaltig verbessert wird. Gleichzeitig werden gewässerökologische Defizite beseitigt.

Die Pielach erhält die Möglichkeit, sich innerhalb eines rund 52 Hektar großen Entwicklungskorridors wieder eigendynamisch zu entfalten.

Wo dem Fluss wieder Raum gegeben wird, entstehen Mehrwerte für Mensch und Natur: mehr Retentionsraum, mehr Biodiversität und mehr Aufenthaltsqualität – gerade in Zeiten zunehmender Hitze und häufiger Extremwetterereignisse.

🏘️ Netzwerk Stadtentwicklung NRW – Jahrestagung „Wohnraum entwickeln – Perspektiven und Lösungen für die Praxis“Leistbar...
01/07/2026

🏘️ Netzwerk Stadtentwicklung NRW – Jahrestagung „Wohnraum entwickeln – Perspektiven und Lösungen für die Praxis“

Leistbarer Wohnraum, steigende Kosten, Klimaschutz und Klimaanpassung, Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und knappe finanzielle Spielräume stellen Kommunen vor enorme Herausforderungen.

Dabei geht es längst nicht mehr nur darum, wie viele Wohnungen gebaut werden, sondern wie wir Wohnraum schaffen, der bezahlbar, klimaresilient und ressourcenschonend ist – und gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt stärkt. 🤝🌱
Genau diesen Fragen widmete sich die Jahrestagung des .

Prof. Dr. Torsten Bölting zeigte in seinem Eröffnungsvortrag ehrlich auf, wo der Wohnungsbau in Deutschland derzeit steht – und wie wir durch mehr gemeinsame Verantwortung wieder handlungsfähig werden können. Das Quartier wurde dabei als zentrale Ebene hervorgehoben. 🏙️

Im spannenden „stadtplanerischen Schlagabtausch“ von Prof. Dr. Guido Spars und Friederich Sahle wurde deutlich: Aus der Wohnungskrise kommen wir nur gemeinsam heraus – mit starkem politischem Commitment und einer echten Partnerschaft zwischen Politik, Verwaltung und Investoren. Die Verantwortung liegt auf vielen Schultern.

Auch die Beiträge von Christa Reicher, Andreas Krys und Martina Bauer machten die großen Potenziale im Bestand sichtbar. Klar wurde aber auch: Gemeinwohl, soziale Fragen und die Rahmenbedingungen der Wohnbauträger müssen künftig noch stärker zusammengebracht werden, damit Umsetzung gelingt.
Viele Kommunen und Akteur machten mit ihren Projekten Mut, diese Herausforderung gemeinsam anzugehen. 💪

Und eines zog sich wie ein roter Faden durch den Tag: Wir haben keine Wahl. Wohnen ist die Grundlage für sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Auf geht's, NRW!

Vielen Dank für die Einladung, diese hochkarätige und erkenntnisreiche Tagung moderieren zu dürfen. Und ein großes Danke an Projekt- & Kulturberatung für die hervorragende Organisation! 🙏

Was für eine Nacht! Die 2. Lange Nacht der Praterstraße war ein voller Erfolg für das gesamte Grätzl! 🎈✨Die zweite Aufla...
26/06/2026

Was für eine Nacht! Die 2. Lange Nacht der Praterstraße war ein voller Erfolg für das gesamte Grätzl! 🎈✨

Die zweite Auflage unseres Quartier-Highlights hat alle Erwartungen übertroffen. Es war ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie viel Kraft und Energie in lokaler Kooperation steckt.

Hier sind unsere wichtigsten Highlights und Learnings des Abends:

Starke Gemeinschaft, intensives Engagement: Mehr als 70 lokale Betriebe, Institutionen und Vereine haben sich voll ins Zeug gelegt und ein echtes „Programm aus der Community“ gestaltet.

Vielfältige Programmpunkte: Mit rund 100 Aktivitäten war für alle etwas dabei! Von spannenden Backstage-Führungen hinter sonst verschlossene Türen über Kulinarik, Kunst und Kultur bis hin zu kreativen Mitmachstationen und einem tollen Kinderprogramm. Die Vielfalt des Quartiers war an jeder Ecke spürbar.

Volle Straßen, kräftiger Umsatz: Die Begeisterung war auch wirtschaftlich spürbar. Viele kulinarische Angebote waren bald aufgegessen und viele Besucher*innen schlenderten mit vollen Einkaufstaschen durch die Praterstraße.

Strahlkraft über Bezirksgrenzen hinweg: Besonders schön zu sehen war, dass auch viele Menschen aus anderen Wiener Bezirken angereist sind. Sie haben die Praterstraße neu für sich entdeckt und sind die potenziellen neuen Stammkund*innen von morgen!

Wie geht es weiter? Das Feedback ist durch die Bank fantastisch und der Zusammenhalt im Quartier wächst, digital wie analog. Der Kanal .blvd hat bereits 2.300 Follower!

Während wir vom Team Geschäftsquartiere diesen Prozess bisher intensiv begleiten durften, freuen wir uns jetzt auf den nächsten logischen und großartigen Schritt: Für die 3. Lange Nacht übergeben wir das Steuer an die lokalen Akteur:innen! Wir blicken voller Vorfreude darauf, dass die Betriebe und Vereine das Ruder in die Hand nehmen und die nächste Lange Nacht gemeinsam organisieren. 🚀

Ein großes DANKE an alle, die mitgewirkt, organisiert, musiziert, informiert, gestaltet und einfach mitgefeiert haben! 💜

📸 © Christian Fürthner
ℹ️ Geschäftsquartiere Wien ist ein Projekt der Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien.

Das Team Geschäftsquartiere Wien besteht aus Raumposition, clavis, CIMA Österreich Beratung + Management GmbH sowie Gradhammer (Petra Gradwohl & Stefan Strahammer).

Raumposition beim Lehrgang für Baukultur in NiederösterreichDie Klima- und Ressourcenziele in Österreich machen die Best...
24/06/2026

Raumposition beim Lehrgang für Baukultur in Niederösterreich

Die Klima- und Ressourcenziele in Österreich machen die Bestandsentwicklung zum zentralen Handlungsfeld der Raumplanung. Gerade weil es – anders als beispielsweise in Deutschland – kein verbindliches Netto-Null-Ziel für den Flächenverbrauch gibt, sind politische Entscheidungsträger auf kommunaler Ebene gefordert, ihre Raumplanungspraxis neu auszurichten. 🌱 Denn die Frage, wie wir mit unserem Boden umgehen, entscheidet maßgeblich darüber, ob eine flächensparende und ressourcenschonende Entwicklung gelingt.

Im Rahmen des Lehrgangs für Baukultur in Niederösterreich durfte Daniela Allmeier zu genau diesen Fragestellungen einen Vortrag halten und mit den Teilnehmer:innen diskutieren:
- Was kann getan werden, damit eine flächensparsame und ressourcenschonende Raumentwicklung gelingt?
- Welche Werkzeuge und Instrumente stehen Gemeinden zur Verfügung?
- Welche Gestaltungsspielräume bestehen – gerade vor dem Hintergrund knapper Kassen?
- Wie kommen Gemeinden vom Verwalten ins Gestalten, ohne dafür gleich große Investitionen tätigen zu müssen?

Anhand konkreter Beispiele aus der Gemeindeentwicklung in Österreich wurden diese Fragen beleuchtet und diskutiert.

Dabei zeigte sich einmal mehr: Gemeinden verfügen über weit mehr Handlungsmöglichkeiten, als vielfach angenommen wird. Oft sind es nicht die großen Projekte, sondern ein strategischer Blick auf den Bestand, klare Zielsetzungen und das konsequente Nutzen vorhandener Instrumente, die den Unterschied machen.
💡 Innenentwicklung beginnt nicht mit großen Budgets, sondern mit klaren Zielen und dem Mut, vorhandene Spielräume aktiv zu nutzen.

Vielen Dank für die Einladung und den spannenden Austausch!

Besonderer Dank an , , , , , und die für die Organisation und den fachlichen Rahmen.

Grafik © ORTE Architekturnetzwerk NÖ, DnD Landschaftsplanung, bearbeitet von Raumposition

🎉 Beschlossen: „Starkes Zentrum Koblach – Vom Ortskern zum Lebensmittelpunkt“ ✨Im Zentrum von Koblach ist derzeit vieles...
11/06/2026

🎉 Beschlossen: „Starkes Zentrum Koblach – Vom Ortskern zum Lebensmittelpunkt“ ✨

Im Zentrum von Koblach ist derzeit vieles in Bewegung: Der Nahversorger möchte sich erweitern, die Apotheke ausbauen und die Kinderbetreuung braucht zusätzliche Kapazitäten. Gemeinsam mit den Flächen, die die Gemeinde in den vergangenen Jahren gesichert hat, bietet sich damit eine einmalige Chance, die Zukunft des Ortskerns ganzheitlich zu gestalten. 🌱

Herzstück des Zukunftsbildes ist der neue „Platz der Mitte“ – ein lebendiger, klimafit gestalteter Dorfplatz mit Raum für Begegnung, Aufenthalt, Märkte und Veranstaltungen. Ergänzt wird er durch neue Nutzungen für Nahversorgung, Dienstleistungen, Wohnen sowie Angebote für Kinder und Jugendliche. 🤝

🎉 Die Gemeindevertretung Koblach hat den städtebaulichen Rahmenplan einstimmig beschlossen. Der Rahmenplan schafft die Grundlage, um den Ortskern Schritt für Schritt zu einem noch stärkeren Lebensmittelpunkt für Koblach weiterzuentwickeln.

Wir freuen uns, die auf diesem Weg begleiten zu dürfen, und bedanken uns bei allen Beteiligten für die engagierte und konstruktive Zusammenarbeit. 🙌

✨ Es ist wieder so weit!Schon morgen, 11. Juni 2026 geht die Lange Nacht der Praterstraße in die zweite Runde. Bis Mitte...
10/06/2026

✨ Es ist wieder so weit!

Schon morgen, 11. Juni 2026 geht die Lange Nacht der Praterstraße in die zweite Runde. Bis Mitternacht lädt die Praterstraße dazu ein, Orte, Geschichten, Ideen, Initiativen und Talente zu entdecken, die im Alltag oft verborgen bleiben.

Gemeinsam mit den lokalen Akteur:innen ist ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Einblicken, Führungen, Kunst- und Kulturangeboten entstanden.

🌙 Jetzt Programm entdecken und die Praterstraße neu erleben:
praterstrasse-blvd.at

Die Lange Nacht wird von den gemeinsam mit den aktiven Unternehmer*innen und Verbündeten des Grätzls organisiert. Die Geschäftsquartiere Wien sind ein Projekt der .

.blvd

, .kommunikationsberatung, .mittendrin .blvd

Adresse

Phorusgasse 2/28
Wien
1040

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