Franziskanische Schwestern von der Schmerzhaften Mutter
Ein Blick zurück
Es gibt zwei wichtige Phasen, in denen die Gründerin, Mutter Franziska die Verwirklichung ihrer Vision vorangebracht hat. Am 4. Msgr.
Im Wesentlichen sind wir Franziskanischen Schwestern von der Schmerzhaften Mutter (SSM) "gewöhnliche" Menschen, die "außergewöhnliche" Dinge tun - weil sie sie miteinander, mit Gott, mit den Menschen und für die Menschen tun. In der ersten Phase, vom Februar 1883 – September 1885 versuchte Mutter Franziska, mit P. Franziskus Jordan den weiblichen Zweig der Katholischen Lehrgesellschaft zu gründen
. Briefe und die Aufzeichnungen (Normen von 1883) dienten dem Versuch, die Vision zu klären und zu konkretisieren. Konflikte hatten jedoch die Trennung der zwei Gründerpersönlichkeiten zur Folge. In der zweiten Phase, vom September 1885 – Frühjahr 1896, arbeitete Mutter Franziska, die Generaloberin, eng mit Msgr. George Jacquemin zusammen, um die neue Gründung zu stabilisieren und zu entfalten. Oktober 1885 wurden die Konstitutionen genehmigt, die sich auf die Franziskanische Regel des Regulierten Dritten Ordens gründeten, und am 12. Oktober kam ein offizielles Dekret heraus, in dem die Kongregation zum selbständigen Institut erklärt wurde. Jacquemin, Leiter der geistlichen und weltlichen Angelegenheiten der Schwestern, stand Mutter Franziska mit seiner Führung und Unterstützung bei. Zusammen führten sie die Pläne für die sich rasch ausbreitende Kongregation aus, Schwestern auszusenden, die sich in der apostolischen Tätigkeit bei den Armen engagieren.
1896 wurde Mutter Franziska aufgrund einer Reihe von Missverständnissen ihres Amtes als Generaloberin der Kongregation enthoben. Der Geist der Gründung, den sie genährt und gepflegt hatte, wurde von anderen weitergeführt, während sie im Mutterhaus in Rom ein Leben in stiller Zurückgezogenheit und im Gebet führte. Die letzten sechs Jahre ihres Lebens verbrachte sie im Kindergarten in Castel Sant'Elia, Italien, wo sie sich um arme Kinder kümmerte und ein einfaches Zeugnis für den von ihr eingeschlagenen Lebensweg gab. An ihrem Todestag, am 6. März 1911, gab Papst Pius X. der Kongregation die endgültige Approbation für die Konstitutionen und bestätigte damit eine Form des Ordenslebens, die heute noch lebensfähig ist. Heute leben und wirken wir in zehn Ländern in der ganzen Welt. Zusammen mit unseren Angegliederten und Tausenden von Mitarbeitern in unseren Diensten setzen wir uns für die Armen und Leidenden ein und arbeiten daran, die Fülle des Lebens aufzuzeigen, zu der alle Menschen berufen sind.
19/03/2026
19.3.2026 - in Josefs Schule (Mt 1, 16.18–21.24a) - IMPULS to go
In unserem Format "IMPULS to go" teilen wir Schwestern (Sonntag bis Freitag) gemeinsam mit unseren Angegliederten, Friends und Gästen (Samstag) jeden Tag in der Früh unsere Gedanken und Fragen zu einer der Tageslesungen mit euch.
Sonntag bis Freitag werden die Impulse während unserer gemeinsamen Laudes aufgenommen, am Samstag kommen die Impulse vom Zuhause unserer Angegliederten, Friends und Gästen.
18/03/2026
18.3.2026 - unauslöschliche Hoffnungszusagen (Jes 49,8-15) - IMPULS to go
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Sonntag bis Freitag werden die Impulse während unserer gemeinsamen Laudes aufgenommen, am Samstag kommen die Impulse vom Zuhause unserer Angegliederten, Friends und Gästen.
17/03/2026
17.3.2026 - Heilung durch Aufmerksamkeit (Joh 5,1-9) - IMPULS to go
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16/03/2026
16.3.2026 - 1 Tagesmarsch Vertrauen (Joh 4,46-54) - IMPULS to go
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15/03/2026
15.3.2026 - aus dem Dunkel aufwachen (Eph 5,8-14) - IMPULS to go
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14/03/2026
14.3.2026 - Hinwendung zur Liebe Gottes (Hos 6,1-6) - IMPULS to go
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13/03/2026
13.3.2026 - der unbequeme Spiegel (Mk 12, 28b–34) - IMPULS to go
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12/03/2026
12.3.2026 - Schlüssel zur Berufung (Jer 7,23-28) - IMPULS to go
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11/03/2026
11.3.2026 - das Gesetz: eine Liebeserklärung? (Mt 5,17-19) - IMPULS to go
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10/03/2026
10.3.2026 - Hör auf zu zählen (Mt 18,21-35) - IMPULS to go
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09/03/2026
9.3.2026 - Verkünden trotz Ablehnung (Lk 4,24-30) - IMPULS to go
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08/03/2026
8.3.2026 - Ist Gott verschwunden (Ex 17,3-7) - IMPULS to go
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Es gibt zwei wichtige Phasen, in denen die Gründerin,Mutter Franziska die Verwirklichung ihrer Vision vorangebracht hat. In der ersten Phase, vom Februar 1883 – September 1885 versuchte Mutter Franziska, mit P. Franziskus Jordan den weiblichen Zweig der Katholischen Lehrgesellschaft zu gründen. Briefe und die Aufzeichnungen (Normen von 1883) dienten dem Versuch, die Vision zu klären und zu konkretisieren. Konflikte hatten jedoch die Trennung der zwei Gründerpersönlichkeiten zur Folge.
In der zweiten Phase, vom September 1885 – Frühjahr 1896, arbeitete Mutter Franziska, die Generaloberin, eng mit Msgr. George Jacquemin zusammen, um die neue Gründung zu stabilisieren und zu entfalten. Am 4. Oktober 1885 wurden die Konstitutionen genehmigt, die sich auf die Franziskanische Regel des Regulierten Dritten Ordens gründeten, und am 12. Oktober kam ein offizielles Dekret heraus, in dem die Kongregation zum selbständigen Institut erklärt wurde. Msgr. Jacquemin, Leiter der geistlichen und weltlichen Angelegenheiten der Schwestern, stand Mutter Franziska mit seiner Führung und Unterstützung bei. Zusammen führten sie die Pläne für die sich rasch ausbreitende Kongregation aus, Schwestern auszusenden, die sich in der apostolischen Tätigkeit bei den Armen engagieren.
1896 wurde Mutter Franziska aufgrund einer Reihe von Missverständnissen ihres Amtes als Generaloberin der Kongregation enthoben. Der Geist der Gründung, den sie genährt und gepflegt hatte, wurde von anderen weitergeführt, während sie im Mutterhaus in Rom ein Leben in stiller Zurückgezogenheit und im Gebet führte. Die letzten sechs Jahre ihres Lebens verbrachte sie im Kindergarten in Castel Sant'Elia, Italien, wo sie sich um arme Kinder kümmerte und ein einfaches Zeugnis für den von ihr eingeschlagenen Lebensweg gab. An ihrem Todestag, am 6. März 1911, gab Papst Pius X. der Kongregation die endgültige Approbation für die Konstitutionen und bestätigte damit eine Form des Ordenslebens, die heute noch lebensfähig ist.
Heute leben und wirken wir in zehn Ländern in der ganzen Welt. Zusammen mit unseren Angegliederten und Tausenden von Mitarbeitern in unseren Diensten setzen wir uns für die Armen und Leidenden ein und arbeiten daran, die Fülle des Lebens aufzuzeigen, zu der alle Menschen berufen sind.