Pfarre Weidling, Klosterneuburg

Pfarre Weidling, Klosterneuburg Unser wöchentliches Messe-Programm entnehmen Sie bitte dem veröffentlichten Liturgischen-Kalender. Sonn-& Feiertagsmessen werden auch online übertragen.

Den Zugang hierfür finden Sie auf unserer Webseite. Wir wünschen Ihnen Gesundheit und Gottessegen.

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02/08/2026

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Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 14, 13–21

In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet worden war, zog er sich allein von dort mit dem Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die Volksscharen hörten davon und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach.
Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken.
Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick die Leute weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen!
Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!
Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische hier.
Er antwortete: Bringt sie mir her!
Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke ein, zwölf Körbe voll.
Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen hatten, dazu noch Frauen und Kinder.

Siebzehnter Sonntag im JahreskreisWeisheit, wie die Bibel sie versteht, ist nicht das Gleiche wie Philosophie oder Leben...
01/08/2026

Siebzehnter Sonntag im Jahreskreis
Weisheit, wie die Bibel sie versteht, ist nicht das Gleiche wie Philosophie oder Lebenskunst. Es handelt sich darum, die Wege Gottes und der Menschen zu begreifen und sich selbst zu verstehen. Das ist nicht nur eine Frage des Alters, der Begabung und des guten Willens. Die Weisheit ist ein Geschenk Gottes, ein notwendiges Geschenk, wenn unser Leben gelingen soll. Sie wird dem gegeben, der sie mit wachem Herzen sucht und um sie bittet.

🥲
01/08/2026

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Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 14, 1–12

In jener Zeit hörte der Tetrarch Herodes, was man von Jesus erzählte.
Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferweckt worden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.
Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen wegen der Herodias, der Frau seines Bruders Philippus.
Denn Johannes hatte zu ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, sie zur Frau zu haben.
Dieser wollte ihn töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten.
Als aber der Geburtstag des Herodes war, tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen. Und sie gefiel Herodes, sodass er mit einem Eid zusagte, ihr zu geben, was immer sie sich wünschte.
Sie aber, angestiftet von ihrer Mutter, sagte: Gib mir hier auf einer Schale den Kopf Johannes’ des Täufers!
Und der König, der traurig wurde wegen der Eide und wegen der Gäste, befahl, den Kopf zu bringen.
Und er schickte und ließ Johannes im Gefängnis enthaupten.
Man brachte seinen Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen und sie brachte ihn ihrer Mutter.
Und seine Jünger kamen, holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie und berichteten es Jesus.

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27/07/2026

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Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 13, 31–35

In jener Zeit legte Jesus der Menge ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte.
Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.
Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.
Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.

Danke für einen besonderen Abend der Erinnerung. ❤️Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die unsere Gedenkmesse für Hug...
25/07/2026

Danke für einen besonderen Abend der Erinnerung. ❤️

Ein herzliches Vergelt’s Gott an alle, die unsere Gedenkmesse für Hugo mitgefeiert, mitgestaltet und mitgetragen haben.

Es war berührend zu sehen, wie viele Menschen gekommen sind, um gemeinsam innezuhalten, zu beten, Erinnerungen zu teilen und Hugo in unserer Mitte lebendig werden zu lassen.

Ein besonderer Dank gilt allen, die zum würdigen Ablauf der Messe beigetragen haben – den Mitwirkenden im Gottesdienst, der Musik, den Helferinnen und Helfern sowie allen, die die anschließende Agape mit Speisen, Getränken, Zeit und tatkräftiger Unterstützung ermöglicht haben.

Die vielen Begegnungen, Gespräche und gemeinsamen Erinnerungen haben gezeigt, dass Hugo in den Herzen vieler Menschen einen bleibenden Platz hat.

Danke für eure Verbundenheit, eure Gemeinschaft und eure Freundschaft.

Möge Hugo in Gottes Frieden ruhen und in unseren Herzen weiterleben.

🙏🕊️❤️

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22/07/2026

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Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 20, 1–2.11–18

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.
Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein.
Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten.
Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war.
Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen.
Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.
Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.
Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte.

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21/07/2026

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Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 12, 46–50

In jener Zeit, als Jesus mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen.
Da sagte jemand zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen.
Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder?
Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Siehe, meine Mutter und meine Brüder.
Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

Herzliche Einladung zur Gedenkmesse für Pfarrer Hugo SlaatelidEin Jahr ist vergangen, doch die Erinnerungen bleiben lebe...
19/07/2026

Herzliche Einladung zur Gedenkmesse für Pfarrer Hugo Slaatelid

Ein Jahr ist vergangen, doch die Erinnerungen bleiben lebendig. Gemeinsam möchten wir Hugo in Dankbarkeit gedenken, für ihn beten und uns an die vielen schönen gemeinsamen Momente erinnern.

Gedenkmesse
25. Juli 2026 | 18:00 Uhr
Pfarrkirche Weidling

Im Anschluss laden wir herzlich zur Agape im Kirchengarten ein. Bei Brot und Wein möchten wir in gemütlicher Atmosphäre Erinnerungen austauschen, miteinander ins Gespräch kommen und die Gemeinschaft pflegen.

Wer die Agape mit einer kleinen Speise, einem Kuchen oder einem Getränk unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen.
Über jede freiwillige Mithilfe freuen wir uns sehr.

Sechzehnter Sonntag im JahreskreisWeizen und Unkraut stehen auf dem Acker durcheinander. Und so ist es in der Kirche Got...
18/07/2026

Sechzehnter Sonntag im Jahreskreis
Weizen und Unkraut stehen auf dem Acker durcheinander. Und so ist es in der Kirche Gottes: Sie ist eine Kirche aus Sündern und Heiligen. Wo verläuft die Grenze? Gott lässt jeden seinen Weg gehen, er lässt auch das Unkraut wachsen. Am Tag der Ernte werden wir wissen, was Unkraut und was Weizen war. Und vielleicht wird die Überraschung groß sein.

Adresse

Hauptstraße 10
Weidling
3400

Öffnungszeiten

Freitag 08:00 - 08:30
Samstag 17:00 - 18:30
Sonntag 09:30 - 10:15

Telefon

+43224335229

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