09/04/2023
It is finished - Christ is risen!
•
Wir feiern heute den Tag der Auferstehung. Die Auferstehung ist die größte Macht im ganzen Universum.
Früher war der Tod die größte Macht auf Erden. Durch die Sünde der Menschen kam der Tod in die Welt. Doch das gehörte nie zu Gottes liebevollem Plan für seine Kinder.
Als Gott Mann und Frau schuf, wollte er nicht, dass sie Krankheiten bekamen, alt wurden und starben. Das gehörte nie zum Plan des Vaters für seine Familie.
Er hat alles gut für sie geschaffen.
Aber dann gab Gott ihnen auch einen freien Willen, damit sie sich dafür entscheiden konnten, in seiner Gegenwart zu leben und dem zuzustimmen, was er für sie vorbereite hat. Doch der Mensch entschied sich mit seinem freien Willen, gegen Gott zu rebellieren. Und die Folge war für viele Jahre das, was Gott am Anfang gesagt hatte:„An dem Tag, an dem du sündigst, wirst du sterben.“
Gott wollte das nicht.
Und die Folge davon war das, was die Bibel sagt:„Der Lohn der Sünde ist der Tod, aber die Gabe Gottes ist ewiges Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.“
Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen Sohn Jesus Christus hingab, um nicht nur die Sünden wegzunehmen, sondern auch am Kreuz den Tod für dich und mich zu erleiden.
Eine lange Zeit, Freunde, war also der Tod die größte Macht auf dem Planeten Erde. Keiner konnte ihm entkommen.
Und so marschierte der Tod durch die Flure der Zeit und suchte nach dem Menschen. Nach jedem Menschen.
Doch schließlich kam ein Mensch und suchte nach dem Tod, um ihn zu vernichten.
Deswegen feiern wir den Tag der Auferstehung. Denn in der Bibel steht:„Durch den Menschen ist der Tod gekommen, aber durch den Menschen ist auch die Auferstehung gekommen.“
Die Auferstehung geht heute über den Tod hinaus. Sie ist nun die größte Macht im ganzen Universum. Hallelujah!
Jesus sagt:„Ich bin die Auferstehung und das Leben.“
Nun weil er die Auferstehung und das Lebe ist, ist er gerade hier.
Die Frage ist also, ob wir Augen haben zu sehen oder nicht. Denn heute ist Jesu nicht mehr an Zeit, Raum oder Geographie gebunden.
Jesus kommt nicht als Zuschauer in unsere Mitte.
Er kommt, um zu geben!
Das ist das Wesen der Liebe.