Seelsorgeraum Finkenberg-Hippach-Aschau

Seelsorgeraum Finkenberg-Hippach-Aschau Teil unseres Seelsorgeraums im Zillertal sind die drei Pfarren Finkenberg - Hippach - Aschau Das Dekanat Fügen – Jenbach ist in sechs Seelsorgeräume aufgeteilt.

Der Seelsorgeraum Finkenberg-Hippach-Aschau wird von Seelsorgeraumleiter und Pfarrer Dr. Piotr Patyk geleitet. Viele ehrenamtlich engagierte Menschen gestalten zusammen mit den beiden hauptamtlichen Mitgliedern das Pfarr- und Seelsorgeraumleben. Finanzielle Angelegenheiten obliegen den Pfarrkirchenrät:innen der Pfarren. Pfarrkirche Aschau i.Z. „Maria vom Siege“
Die Kirche wurde von 1848 bis 1850 e

rbaut. Der Turm wurde erst im Jahr 1910 hinzugebaut. Da die Bevölkerung von Aschau rasch anwuchs, wurde das Gotteshaus in den Jahren 1962 bis 1964 erweitert. 1986 wurde der Innenraum, 1993 bis 1994 das Äußere renoviert. Pfarrkirche Hippach "Hl. Ingenuin und Hl. Albuin"
Die Pfarrkirche, geweiht zum hl. Ingenuin und Albuin, ist im wesentlichen ein Neubau der Jahre 1699 bis 1701 durch Gallus Apeller von Innsbruck. Die Kirche ist ein für Apeller typischer Bau des Frühbarock mit dreijochigem Langhaus, Querschiff mit tonnengewölbten Seitenkapellen und zweijochigem halbrund schließendem Chor. Das Äußere ist ohne Gliederung, nur das Hauptportal hat zwei Säulen und einen Dreiecksgiebel mit Akkanthosstuck. Pfarrkirche Finkenberg "Hl. Leonhard"
Bereits am Ende des 15. Jahrhunderts wird von einer, dem
hl. Leonhard geweihten, hölzernen Kapelle berichtet, die 1634 einem etwas größeren Kirchlein aus Stein weichen musste. 1721 wurde von Hans Holzmeister aus Hippach die jetzige
St. Leonhardskirche gebaut, die bald zu einer vielbesuchten Wallfahrtsstätte wurde. Seit 1891 ist sie Pfarrkirche. Am Altar sind die Bauernheiligen St. Leonhard, Isidor und Notburga zu sehen. Die Fresken stammen vom Innsbrucker Maler Wolfram Köberl.

Ehrenzeichen der Diözese Innsbruck für Franz Angerer Franz Angerer, seit 70 Jahren Organist und seit 75 Jahren Mitglied ...
04/05/2026

Ehrenzeichen der Diözese Innsbruck für Franz Angerer

Franz Angerer, seit 70 Jahren Organist und seit 75 Jahren Mitglied des Aschauer Kirchenchores, wurde am 26. April mit dem Ehrenzeichen der Diözese ausgezeichnet.

Am 26. April bekamen zahlreiche Männer und Frauen eine Anerkennung der Diözese für ihr außergewöhnliches Engagement. Die Feierlichkeiten wurden mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche Saggen / Innsbruck, welcher unter anderem von Diözesanbischof Hermann Glettler, Generalvikar Roland Buemberger und dem Pfarrer von Saggen Wolfgang Meixner zelebriert wurde, würdevoll begonnen. Der Bischof bedankte sich herzlich für all das Gute, das in den einzelnen Pfarren durch das Engagement der Ausgezeichneten geschieht. Ihre gelebte Solidarität und Verlässlichkeit ermöglichen Orte, die unsere Glaubensgemeinschaft stärken und Menschen zusammenbringen.

Mit dem Ehrenzeichen würdigt die Diözese Personen, welche sich durch ihren ehrenamtlichen Dienst in der Kirche und/oder im Pfarrleben außerordentlich engagieren. Wer seinen Dienst mit Freude tue, so der Bischof, werde dabei selbst beschenkt – weil Sinn, Gemeinschaft und Glauben wachsen.

Die Pfarre Aschau beantragte das Ehrenzeichen der Diözese für Franz Angerer. Franz ist seit 70 Jahren als Organist und seit 75 Jahren als Kirchenchormitglied für unsere Pfarre tätig. Mit großer Freude gratulieren wir "unserem" Franz zu dieser Auszeichnung.

Danke, lieber Franz, für dein jahrzehntelanges Engagement und all das Gute, das du für unsere Pfarre tust!

07/04/2026
Feier der Kar- und Ostertage 2026 im Seelsorgeraum Finkenberg–Hippach–AschauMit den eindrucksvollen Feiern der Kar- und ...
07/04/2026

Feier der Kar- und Ostertage 2026 im Seelsorgeraum Finkenberg–Hippach–Aschau

Mit den eindrucksvollen Feiern der Kar- und Ostertage beging der Seelsorgeraum Finkenberg–Hippach–Aschau den Höhepunkt des kirchlichen Jahres. Von der tiefen Besinnung des Gründonnerstags über die eindrucksvolle Karfreitagsliturgie und die ehrfurchtsvolle Stille des Karsamstags bis hin zur jubelnden Freude der Osternacht wurde das Zentrum des christlichen Glaubens in eindrucksvoller Weise erlebbar.
Am Gründonnerstag gedachten die Pfarren der Einsetzung der Eucharistie und des Priestertums. In der Feier des Letzten Abendmahls wurde das gemeinsame Mahl als Zeichen der Einheit besonders spürbar. Die symbolische Fußwaschung erinnerte daran, dass wahre Größe im Dienen liegt.
Der Karfreitag stand ganz im Zeichen der Passion Christi. Mit ernster Stille und bewegenden Liedern wurde des Leidens und Sterbens Jesu am Kreuz gedacht. Viele Gläubige kamen, um durch das Gebet und die Kreuzverehrung ihre persönliche Anteilnahme auszudrücken.
Am Karsamstag luden die stillen Stunden der Grabwache zum Verweilen, Beten und Nachdenken ein. Die sorgfältig gestalteten Kirchenräume boten Raum, das Geheimnis von Tod und Auferstehung in sich wirken zu lassen.
Mit der Osternacht erreichte die Feier ihren festlichen Höhepunkt. In dunkler Kirche begann die Liturgie mit der Segnung des Osterfeuers, das Licht der Auferstehung wurde von Kerze zu Kerze weitergereicht. Der Übergang von Dunkelheit zu Licht ließ die österliche Botschaft in allen spürbar werden: Christus ist auferstanden – das Leben hat den Tod besiegt.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die durch ihr Engagement in Liturgie, Musik, Blumenschmuck, Lektoren- und Ministrantendiensten diese Tage zu einem eindrucksvollen Glaubenszeugnis gemacht haben. Auch ein großes `Vergelt`s Gott` an unsere fleißigen Mesner sowie die Schützenkompanie, den Kameradschaftsbund und die Freiwilligen Feuerwehr und allen anderen Beteiligten für die tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung der Gefängniskapelle sowie der Grabwache am Grab Jesu.
Die Feier der Heiligen Woche 2026 wurde so zu einem lebendigen Ausdruck von Gemeinschaft, Glauben und Hoffnung im gesamten Seelsorgeraum.

Alle Fotos findet ihr auf unserer Homepage 👉 sr-fach.at

🥣Jeder Löffel Suppe – ein Funken Hoffnung🥣Die Fastensuppe in unserem Seelsorgeraum knüpft jedes Jahr neu an eine schöne ...
03/03/2026

🥣Jeder Löffel Suppe – ein Funken Hoffnung🥣

Die Fastensuppe in unserem Seelsorgeraum knüpft jedes Jahr neu an eine schöne Tradition an: miteinander zu essen, zu teilen und damit Hoffnung weit über unsere Pfarrgrenzen hinaus wachsen zu lassen.
Fastensuppe in allen drei Pfarren
Am Aschermittwoch begann in Hippach nicht nur die vierzigtägige Fastenzeit, sondern auch unsere diesjährige Fastensuppen-Aktion im Seelsorgeraum Finkenberg–Hippach–Aschau.
Nach der Messe waren die Gottesdienstbesucher eingeladen, bei einer wärmenden Suppe beisammenzubleiben, ins Gespräch zu kommen und mit ihrer Spende ein sichtbares Zeichen der Solidarität zu setzen.
Am Sonntag, den 22. Februar, wurde in Finkenberg weitergelöffelt: Im Anschluss an den Gottesdienst tat die heiße Suppe bei winterlichen Temperaturen besonders gut und ließ eine Atmosphäre der Gemeinschaft entstehen, in der Jung und Alt an langen Tischen Platz fanden.
Den Abschluss bildete am 1. März die Fastensuppe in Aschau, wo viele den Sonntag bewusst einfacher gestalteten, auf den „großen Braten“ verzichteten und stattdessen die schlichte Suppe genossen – im Wissen, dass jede Schöpfkelle mehr ist als eine Mahlzeit, nämlich ein Beitrag zu mehr Gerechtigkeit.

Lest den ganzen Beitrag auf 👉 sr.fach.at
Dort findet ihr auch noch viele Fotos.

⛪️ Patrozinium in Hippach ⛪️Die Pfarre Hippach feierte am Sonntag, 8. Februar 2026, ihr Patrozinium zu Ehren der heilige...
11/02/2026

⛪️ Patrozinium in Hippach ⛪️
Die Pfarre Hippach feierte am Sonntag, 8. Februar 2026, ihr Patrozinium zu Ehren der heiligen Bischöfe Ingenuin und Albuin. Ingenuin wirkte als Bischof in Säben oberhalb von Klausen und setzte sich mit großem Eifer für die Ausbreitung des Christentums in den Gebirgstälern Tirols ein, auch in schweren Zeiten von Einfällen der Langobarden und Bajuwaren, in denen er sein Bistum zeitweise verlassen musste.
Albuin, aus dem Geschlecht der Aribonen und mit dem heiligen Kaiser Heinrich II. verwandt, verlegte um das Jahr 990 den Bischofssitz von Säben nach Brixen und starb hochverehrt am 5. Februar 1006; gemeinsam mit Ingenuin wurde er später zum Stadtpatron von Brixen erwählt. Beide heiligen Bischöfe werden als gute Hirten verehrt, die treu der Lehre Christi, furchtlos im Bekenntnis des Glaubens und als Förderer des Friedens ihre Herde begleiteten und so bis heute als Vorbilder für das kirchliche Leben in Hippach gelten.

Vor diesem Hintergrund feierte die Pfarrgemeinde bereits zum fünften Mal mit Pfarrer Piotr ihr Patrozinium in der jetzigen Form und nahm den Festtag zum Anlass, dankbar auf die vergangenen Jahre zurückzuschauen und die Zukunft der Pfarre neu unter den Schutz der beiden Patrone zu stellen. In seiner Predigt erinnerte der Pfarrer an die herausfordernden Anfänge seines Dienstes in Hippach und an das Wort „Wir haben uns nicht ausgesucht. Wir wurden uns geschenkt“, das auf seiner ersten Gottesdienstordnung stand und ihm zu einer Art Programm geworden ist. Gerade im Rückblick erkannte er darin Gottes Plan, der Pfarrer und Gemeinde zusammengeführt hat, und dankte den Pfarrpatronen Ingenuin und Albuin für ihre Fürsprache, die ihn und viele Gläubige durch die erste Zeit getragen hat.

Sehr persönlich bekannte der Pfarrer, dass er sich heute in Hippach zu Hause fühlt und die Pfarre als seine Familie erlebt. Er betonte, dass er zwar kein „makelloser Hirte“ sei, aber von Herzen sein Bestes gebe, um den Menschen nahe zu sein – in Krankheit, Leid und Trauer ebenso wie bei freudigen Anlässen, Festen und Begegnungen im Alltag. Er erzählte, dass er täglich an seine Pfarrgemeinde denkt, für sie betet und sich vorgenommen hat, abends geistlich „von Fenster zu Fenster“ zu gehen, um die Menschen zu segnen – inspiriert von einem Pfarrer, mit dem er früher zusammengearbeitet hat.

Ein großer Teil der Predigt war dem Dank gewidmet. Der Pfarrer nannte all jene, die das Leben der Pfarre prägen und tragen: die Mitglieder von Pfarrgemeinde‑ und Pfarrkirchenrat, die Mitarbeiterinnen im Pfarrbüro, jene, die ihn in der Seelsorge unterstützen, die Mesnerinnen und Mesner, die Ministrantinnen und Ministranten, die Organisten und weiteren Kirchenmusikschaffenden. Ebenso gedachte er der vielen helfenden Hände, die im Hintergrund für Blumenschmuck, Kirchenwäsche, Sauberkeit, Widum und Garten sorgen, und sprach allen ein herzliches „Vergelt’s Gott“ aus.

Zugleich beschrieb er die Pfarre als ein Haus, das – wie jedes andere – immer wieder renoviert, umgebaut und erneuert werden muss. Neben vielem, das gut gelingt und Früchte trägt, gebe es Bereiche, die eher einer Baustelle gleichen, gerade was Strukturen, Engagement und konkrete Umsetzung betreffe. Deshalb rief er die Gläubigen eindringlich zu Präsenz und Mitverantwortung auf: Es gehe um das gemeinsame Zuhause der Pfarrgemeinde, und das dürfe niemandem gleichgültig sein.

Sorge bereitete dem Pfarrer vor allem die sinkende Zahl an Gottesdienstbesuchern, besonders unter Kindern und Jugendlichen, sowie eine oberflächlicher werdende Haltung zu den Sakramenten. Auch wenn diese Entwicklung viele Länder Westeuropas betrifft, dürfe man sich nicht damit abfinden oder in Gleichgültigkeit verfallen. Er appellierte eindringlich, den Glauben und die guten Traditionen der Vorfahren nicht aufzugeben, nicht jedem Trend der Zeit nachzulaufen und Gebet, Eucharistie und die Gebote Gottes neu zu entdecken, zu leben und an die nächste Generation weiterzugeben. Im Geist des Missionsauftrags Jesu erinnerte er daran, dass Priester und Seelsorger dazu gesandt sind, die Menschen zu Gott zu führen und sie nicht an sich selbst zu binden, und bat die heiligen Ingenuin und Albuin, ihn vor Fehlentwicklungen zu bewahren.

Nach der feierlichen Messfeier lud die Pfarre zu einer Agape ein, bei der Punsch, Glühwein, Kuchen und Jourgebäck angeboten wurden und viele Gottesdienstbesucher noch bei gemütlichem Beisammensein ins Gespräch kamen. Ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott“ gilt allen, die zur Gestaltung des Patroziniums beigetragen haben – in der Liturgie, in der Vorbereitung und Durchführung der Agape sowie im stillen Hintergrunddienst, durch den dieses Fest der Pfarrpatrone in Hippach zu einem Tag des Glaubens, der Gemeinschaft und der Ermutigung wurde.

⭐️Sternsinger Dankestreffen 2026⭐️Heute waren wir mit unseren fleißigen Sternsingern beim Sternsinger Dankestreffen vom ...
07/02/2026

⭐️Sternsinger Dankestreffen 2026⭐️

Heute waren wir mit unseren fleißigen Sternsingern beim Sternsinger Dankestreffen vom Dekanat Fügen-Jenbach aus im Pfarrzentrum St. Barbara in Schwaz.

Es wurde vieles geboten:
- Schminken
- Spielen
- Holzbretter und Gläser selbst gestalten
- Basteln

Ein großer Dank geht an die Dekanatsjugendleiterin, die alles perfekt organisiert hat, und den beiden Müttern, Kathrin und Theresa, die unsere Sternsingerbetreuerin Marie-Sophie tatkräftig unterstützt haben.

Den Kindern hat es großen Spaß gemacht!

Ministranten-Aufnahme und Verabschiedung in unserem SRIn einer festlichen Messfeier wurde in unserem Seelsorgeraum sicht...
26/01/2026

Ministranten-Aufnahme und Verabschiedung in unserem SR

In einer festlichen Messfeier wurde in unserem Seelsorgeraum sichtbar, wie lebendig der Dienst der Ministrantinnen und Ministranten in den Pfarrgemeinden ist.
Neue Kinder und Jugendliche wagten den Schritt in die Ministrantengruppe, während andere nach Jahren treuer Mitarbeit verabschiedet und für ihren Einsatz gewürdigt wurden. Segensgebete, persönliche Worte des Dankes und sichtbare Zeichen der Anerkennung unterstrichen die Bedeutung dieses Dienstes für die ganze Pfarrgemeinschaft.
Ein besonderer Dank gilt allen bisherigen und neuen Minibetreuerinnen und Minibetreuer, die die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg begleiten und mit viel Geduld, Humor und guten Ideen unterstützen. Ebenso wurde den musikalischen Kräften gedankt, die die Gottesdienste feierlich umrahmt und zur Gebetsatmosphäre beigetragen haben.
Möge Gott allen neuen und ausgeschiedenen Ministrantinnen und Ministranten, ihren Familien und den Verantwortlichen im Hintergrund für ihren Dienst reichen Segen schenken.

Den ganzen Bericht findet ihr auf 👉 sr-fach.t

🎉Faschingsball unseres Seelsorgeraumes🎉Wenn aus einem Versuch Tradition wird...2023 Jahren fand der erste Ball unseres S...
20/01/2026

🎉Faschingsball unseres Seelsorgeraumes🎉

Wenn aus einem Versuch Tradition wird...
2023 Jahren fand der erste Ball unseres Seelsorgeraums statt. Damals war noch nicht ganz klar, wie und ob das gelingen wird. Inzwischen scheint der Ball zu einem beliebten, einfachen und netten Fest geworden zu sein und erfüllt sein Ziel - zusammen sein, huagachten, lachen. Denn auch dieses Jahr folgten wieder viele gut gelaunte Gäste - aus allen 3 Pfarren - unserer Einladung zum gemeinsamen Feiern. Dies auch sehr zu Freude unseres Pfarrers Piotr, der den Ball ins Leben gerufen hatte und dem das Zusammenwachsen in unserem Seelsorgeraum sehr am Herzen liegt.

Heuer öffnete uns der Gasthof Hochsteg in Finkenberg seine Türen. Die Kostüme waren ebenso amüsant wie manche Aufführung. Das ein oder andere Spiel wurde dazwischen gestreut. Ein Dankeschön alle Sponsoren von Geschenken, denn aus jeder Pfarre wurde mindestens ein toller Preis beigesteuert. Am meisten zur Stimmung trug auf jeden Fall wieder DJ Hans Stock bei. Danke auch an ihn für die gute Unterhaltung!

Wir sind bereit für Ball Nr. 5 im nächsten Jahr! 🥳

Die Firmlinge freuen sich auf euch.🥰Bitte fleißig teilen und weiter sagen!☺️
08/01/2026

Die Firmlinge freuen sich auf euch.🥰

Bitte fleißig teilen und weiter sagen!☺️

🌟Sternsingen im Seelsorgeraum Finkenberg-Hippach-Aschau 🌟„(…) da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ih...
08/01/2026

🌟Sternsingen im Seelsorgeraum Finkenberg-Hippach-Aschau 🌟

„(…) da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar“.
Am 06. Jänner feierten wir das Fest der Erscheinung des Herrn. Mit diesem Festtag sind auch Caspar, Melchior und Balthasar an der Krippe angekommen. Jesus Christus wird von den Völkern erkannt als der Messias, der Herr der Welt. Kommen wir zu ihm wie die Sterndeuter und bringen uns selber mit, so wie wir sind. Bei der Messe freuten wir uns besonders über die Anwesenheit von den Sternsingern, die uns nach dem Evangelium ihr kurzes künstlerisches Programm präsentiert haben. Damit bringen sie uns die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen für das neue Jahr. Mit ihrem Engagement haben sie und viele Personen aus unserer Pfarre, aus unserem SR viele Schritte für eine gerechte Welt gemacht.
Mit dem Geld, das dabei gesammelt wurde, werden Menschen unterstützt, die von Armut und Ausbeutung betroffen sind. Insgesamt sind das jährlich rund 500 Hilfsprojekte. Ein Schwerpunkt liegt heuer in Tansania. Allen Kindern, die sich an dieser Aktion beteiligt haben, ihren Betreuer- und BegleiterInnen, aber auch allen, die auf andere Art und Weise geholfen haben, diese Aktion durchzuführen, z.B. durch die ganze Organisation, Logistik, Transport, Vorbereitung der Gewänder und Jause, und für jede eurer Spenden ein großes "Vergelt‘s Gott"!
Möge der gütige und barmherzige Gott eure guten Herzen, eure Mühe und eure Hingabe belohnen. Durch seinen Sohn bitten wir ihn um sein Erbarmen.
Euer Pfarrer Piotr Patyk

📸 Mehr Fotos findet ihr auf unserer Homepage 👉 sr-fach.at

Adresse

Lindenstraße 18
Schwendau
6283

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 14:00 - 17:30
Mittwoch 14:00 - 17:30
Freitag 09:00 - 12:00

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