Pfarre Maria Rojach

Pfarre Maria Rojach Die römisch-katholische Pfarrkirche Maria Rojach am Westrand von Maria Rojach in der Gemeinde St. Andrä im Lavanttal in Kärnten ist Mariä Himmelfahrt geweiht.

Dienstag, der 22. SeptemberTEMPUS « PER ANNUM »Die Zeit im JahreskreisFeria tertiaDritter TagDienstag der 25. Wocheim Ja...
22/09/2026

Dienstag, der 22. September

TEMPUS « PER ANNUM »
Die Zeit im Jahreskreis

Feria tertia
Dritter Tag
Dienstag der 25. Woche
im Jahreskreis

Perikopen
Erste Lesung: Spr 21, 1–6.10–13
Evangelium: Lk 8, 19-21

Erste Lesung:

Wer auf Gott hört, ist auf dem richtigen Weg

1 Wie man Wasser durch Kanäle leitet, so lenkt der HERR die Gedanken des Königs, wohin er will.
2 Der Mensch hält sein Handeln für richtig; aber der HERR prüft auch, was in seinem Herzen vorgeht.
3 Der HERR will, dass die Menschen tun, was gut und richtig ist; das ist ihm lieber als ihre Opfergaben.
4 Wer von Gott nichts wissen will, ist stolz und überheblich; bei allem, was er tut, lädt er Schuld auf sich.
5 Was der Fleißige plant, bringt ihm Gewinn; wer aber allzu schnell etwas erreichen will, hat nur Verlust.
6 Reichtum, den man durch Betrug erworben hat, zerrinnt schnell und reißt mit in den Tod.
10 Wer Gott verachtet, giert nach Bösem; seine Mitmenschen können von ihm kein Mitgefühl erwarten.
11 Wenn man dem Lästermaul eine Geldstrafe auferlegt, werden wenigstens Unerfahrene etwas davon lernen; wenn man aber einen weisen Menschen belehrt, lernt er selbst daraus.
12 Der gerechte Gott weiß genau, was im Haus eines bösen Menschen vorgeht; wer Gott ablehnt, den stürzt er ins Unglück.
13 Wer sich beim Hilferuf eines Armen taub stellt, wird selbst keine Antwort bekommen, wenn er Hilfe braucht (Spr 21, 1–6.10–13 Hoffnung für alle).

Evangelium:

Wer gehört zu Jesus?

19 Einmal kamen die Mutter von Jesus und seine Geschwister zu ihm und wollten ihn sprechen. Aber es drängten sich so viele Menschen um ihn, dass sie nicht bis zu ihm durchkommen konnten.
20 Man richtete Jesus aus: »Deine Mutter und deine Geschwister stehen draußen vor dem Haus und wollen mit dir reden.«
21 Aber Jesus antwortete: »Meine Mutter und meine Geschwister – das sind alle, die Gottes Botschaft hören und danach leben.« (Lk 8, 19-21 Hoffnung für alle).

Montag, der 21. SeptemberTEMPUS « PER ANNUM »Die Zeit im JahreskreisDie 21 septembrisSANCTI MATTHÆI, APOSTOLI ET EVANGEL...
21/09/2026

Montag, der 21. September

TEMPUS « PER ANNUM »
Die Zeit im Jahreskreis

Die 21 septembris
SANCTI MATTHÆI, APOSTOLI ET EVANGELISTÆ
Festum
HEILIGER MATTHÄUS, APOSTEL UND EVANGELIST
Fest

Perikopen
Erste Lesung: Eph 4, 1-7.11-13
Evangelium: Mt 9, 9-13

Erste Lesung:

Die Einheit der Gemeinde und die Vielfalt der Aufgaben

1 Ihr wisst, dass ich für den Herrn im Gefängnis bin. Als sein Gefangener bitte ich euch nun: Lebt so, dass Gott dadurch geehrt wird; er hat euch ja berufen, seine Kinder zu sein.
2 Überhebt euch nicht über andere, seid freundlich und geduldig! Geht in Liebe aufeinander ein!
3 Setzt alles daran, dass die Einheit, wie sie der Geist Gottes schenkt, bestehen bleibt. Sein Friede verbindet euch miteinander.
4 Gott hat uns in seine Gemeinde berufen. Darum sind wir ein Leib, und es ist ein Geist, der in uns wirkt. Uns erfüllt ein und dieselbe Hoffnung.
5 Wir haben einen Herrn, einen Glauben und eine Taufe.
6 Und wir haben einen Gott. Er ist unser Vater, der über allen steht, der durch alle und in allen wirkt.
7 Jedem Einzelnen von uns aber hat Christus besondere Gaben geschenkt, so wie er sie in seiner Gnade jedem zugedacht hat.
11 Und so hat Christus denn auch seine Gemeinde beschenkt: Er hat ihr die Apostel gegeben, die Propheten und Verkündiger der rettenden Botschaft, genauso wie die Hirten und Lehrer, welche die Gemeinde leiten und im Glauben unterweisen.
12 Sie alle sollen die Christen für ihren Dienst ausrüsten, damit die Gemeinde, der Leib von Christus, aufgebaut und vollendet wird.
13 Dadurch werden wir im Glauben immer mehr eins werden und miteinander den Sohn Gottes immer besser kennen lernen. Wir sollen zu mündigen Christen heranreifen, zu einer Gemeinde, die ihn in seiner ganzen Fülle widerspiegelt (Eph 4, 1-7.11-13 Hoffnung für alle).

Evangelium:

Der Zolleinnehmer Matthäus

9 Als Jesus weiterging, sah er einen Mann am Zoll sitzen. Er hieß Matthäus. Jesus forderte ihn auf: »Komm, folge mir nach!« Sofort stand Matthäus auf und ging mit ihm.
10 Später war Jesus mit seinen Jüngern bei Matthäus zu Gast. Matthäus hatte auch viele Zolleinnehmer und andere Leute mit schlechtem Ruf zum Essen eingeladen.
11 Als die Pharisäer das sahen, fragten sie seine Jünger: »Weshalb gibt sich euer Lehrer mit solchen Sündern und Betrügern ab?«
12 Jesus hörte das und antwortete: »Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken!
13 Begreift doch endlich, was Gott meint, wenn er sagt: ›Wenn jemand barmherzig ist, so ist mir das lieber als irgendwelche Opfer und Gaben.‹ Ich bin gekommen, um Sünder in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, und nicht solche, die sich sowieso für gut genug halten.«

Fresko, 17. Jahrhundert, an der Kathedrale in Salerno (aus Joachim Schäfer - Ökumenisches Heiligenlexikon).

Montag, der 21. SeptemberTEMPUS « PER ANNUM »Die Zeit im JahreskreisDie 21 septembrisSANCTI MATTHÆI, APOSTOLI ET EVANGEL...
21/09/2026

Montag, der 21. September

TEMPUS « PER ANNUM »
Die Zeit im Jahreskreis

Die 21 septembris
SANCTI MATTHÆI, APOSTOLI ET EVANGELISTÆ
Festum
HEILIGER MATTHÄUS, APOSTEL UND EVANGELIST
Fest

Sonntag, der 20. SeptemberTEMPUS « PER ANNUM »Die Zeit im JahreskreisDOMINICA XXV « PER ANNUM »25. Sonntag im Jahreskrei...
20/09/2026

Sonntag, der 20. September

TEMPUS « PER ANNUM »
Die Zeit im Jahreskreis

DOMINICA XXV « PER ANNUM »
25. Sonntag im Jahreskreis

Perikopen
Erste Lesung: Jes 55, 6–9
Zweite Lesung: Phil 1, 20ad-24.27a
Evangelium: Mt 20, 1–16

Erste Lesung:

Mein Wort bleibt nicht ohne Wirkung

6 Sucht den HERRN, solange er sich finden lässt! Betet zu ihm, solange er euch nahe ist!
7 Hast du dich gegen Gott aufgelehnt? Bist du eigene Wege gegangen und eigenen Plänen gefolgt? Dann hör auf damit! Kehr deinem alten Leben den Rücken und komm zum HERRN! Er wird sich über dich erbarmen, denn unser Gott ist gern zum Vergeben bereit.
8 Er sagt: »Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und meine Wege sind nicht eure Wege.
9 Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken (Jes 55, 6–9 Hoffnung für alle).

Evangelium:

Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg

1 »Am Ende wird es in Gottes himmlischem Reich so sein wie bei einem Grundbesitzer, der frühmorgens in die Stadt ging und Arbeiter für seinen Weinberg anwarb.
2 Er einigte sich mit ihnen auf den üblichen Tageslohn und schickte sie in seinen Weinberg.
3 Gegen neun Uhr morgens ging er wieder zum Marktplatz und sah dort noch einige Leute stehen, die keine Arbeit hatten.
4 ›Geht auch ihr in meinen Weinberg‹, sagte er zu ihnen. ›Ich werde euch angemessen dafür bezahlen.‹
5 Und so taten sie es. Zur Mittagszeit und gegen drei Uhr nachmittags machte sich der Mann erneut auf den Weg und stellte weitere Arbeiter ein.
6 Als er schließlich um fünf Uhr ein letztes Mal zum Marktplatz kam, fand er dort immer noch ein paar Leute, die nichts zu tun hatten. Er fragte sie: ›Warum steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?‹
7 ›Uns wollte niemand haben‹, antworteten sie. ›Geht doch und helft auch noch in meinem Weinberg mit!‹, forderte er sie auf.
8 Am Abend beauftragte der Besitzer des Weinbergs seinen Verwalter: ›Ruf die Arbeiter zusammen und zahl ihnen den Lohn aus! Fang bei den letzten an und hör bei den ersten auf!‹
9 Zuerst kamen also diejenigen, die gegen fünf Uhr eingestellt worden waren, und jeder von ihnen erhielt den vollen Tageslohn.
10 Dann traten die vor, die schon früher mit der Arbeit begonnen hatten. Sie meinten, sie würden nun mehr bekommen, aber auch sie erhielten alle nur den vereinbarten Tageslohn.
11 Da beschwerten sie sich beim Grundbesitzer:
12 ›Die Leute, die du zuletzt eingestellt hast, haben nur eine Stunde gearbeitet, und du zahlst ihnen dasselbe wie uns. Dabei haben wir uns den ganzen Tag in der brennenden Sonne abgerackert!‹
13 ›Mein Freund‹, entgegnete der Grundbesitzer einem von ihnen, ›ich tue dir doch kein Unrecht! Haben wir uns nicht auf diesen Betrag geeinigt?
14 Nimm dein Geld und geh! Ich will nun einmal auch dem Letzten genauso viel geben wie dir.
15 Darf ich mit meinem Besitz denn nicht machen, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich so großzügig bin?‹
16 Ebenso wird es einmal bei Gott sein: Dann werden die Letzten die Ersten sein, und die Ersten die Letzten.« (Mt 20, 1–16 Hoffnung für alle).

Samstag, der 19. SeptemberTEMPUS « PER ANNUM »Die Zeit im JahreskreisSabbatoSiebenter TagSamstag der 24. Wocheim Jahresk...
19/09/2026

Samstag, der 19. September

TEMPUS « PER ANNUM »
Die Zeit im Jahreskreis

Sabbato
Siebenter Tag
Samstag der 24. Woche
im Jahreskreis

Perikopen
Erste Lesung: 1 Kor 15, 35-37.42-49
Evangelium: Lk 8, 4-15

Erste Lesung:

Wie werden wir einmal auferstehen?

35 Vielleicht werdet ihr jetzt fragen: »Wie werden die Toten denn auferstehen? Was für einen Körper werden sie haben?«
36 Versteht doch: Jedes Samenkorn, das gesät wird, muss vergehen, ehe neues Leben daraus wächst.
37 Und was wir säen, ist ja nicht schon die fertige Pflanze, sondern es sind nur Körner, sei es Weizen oder anderes Saatgut.
42 Genauso könnt ihr euch die Auferstehung der Toten vorstellen. Unser irdischer Körper ist wie ein Samenkorn, das einmal vergeht. Wenn er aber auferstehen wird, ist er unvergänglich.
43 Unser Körper ist jetzt noch unansehnlich und schwach; wenn er aber aufersteht, ist er herrlich und voller Kraft.
44 Begraben wird unser irdischer Körper; aber auferstehen werden wir mit einem Körper, der von unvergänglichem Leben erfüllt ist. Denn wie es einen sterblichen Körper gibt, so gibt es auch einen unsterblichen.
45 In der Heiligen Schrift heißt es ja von Adam, dem ersten Menschen, dass er »ein lebendiges Wesen« wurde. Er trug jedoch nur irdisches Leben in sich. Aber Christus, der letzte Adam, war erfüllt vom Geist Gottes, der unvergängliches Leben schenkt.
46 Zuerst kommt der irdische Körper, und dann erst der unvergängliche – nicht umgekehrt.
47 Adam, den ersten Menschen, erschuf Gott aus Staub von der Erde; aber der neue Mensch, Christus, kommt vom Himmel.
48 So wie Adam sind Menschen, die nicht zu Christus gehören; sie tragen bloß irdisches Leben in sich. Menschen, die zu Christus, dem himmlischen Adam, gehören, tragen auch sein himmlisches Leben in sich.
49 Als Nachkommen Adams sind wir ihm ähnlich geschaffen. Aber eines Tages werden wir dann wie Christus einen himmlischen Leib haben (1 Kor 15, 35-37.42-49 Hoffnung für alle).

Evangelium:

Das Gleichnis vom Bauern, der Getreide aussät

4 Als wieder einmal eine große Menschenmenge aus allen Städten zusammengekommen war, erzählte Jesus dieses Gleichnis:
5 »Ein Bauer ging aufs Feld, um sein Getreide auszusäen. Als er die Körner ausstreute, fielen ein paar von ihnen auf den Weg. Sie wurden zertreten und von den Vö**ln aufgepickt.
6 Andere Körner fielen auf felsigen Boden. Sie gingen zwar auf, aber weil es nicht feucht genug war, vertrockneten die Pflänzchen.
7 Wieder andere Körner fielen mitten ins Dornengestrüpp. Dieses schoss zusammen mit der jungen Saat in die Höhe, so dass es sie schließlich erstickte.
8 Die übrigen Körner aber fielen auf fruchtbaren Boden, gingen auf und brachten das Hundertfache der Aussaat als Ertrag.« Nachdem Jesus das gesagt hatte, rief er: »Wer Ohren hat, der soll auf meine Worte hören!«
9 Später fragten ihn seine Jünger, was dieses Gleichnis bedeute.
10 Jesus antwortete ihnen: »Euch lässt Gott die Geheimnisse seines Reiches verstehen. Die anderen aber erfahren das alles nur durch Gleichnisse. Denn sie sollen sehen, aber nicht erkennen, sie sollen hören, aber nicht verstehen.
11 Das Gleichnis bedeutet Folgendes: Die Saat ist Gottes Botschaft.
12 Die Menschen, bei denen die Saatkörner auf den Weg fallen, haben die Botschaft zwar gehört. Aber dann kommt der Teufel und nimmt sie ihnen aus dem Herzen, damit sie nicht glauben und gerettet werden.
13 Andere Menschen wiederum sind wie der felsige Boden: Sie hören die Botschaft und nehmen sie mit Begeisterung an. Aber ihr Glaube hat keine starken Wurzeln. Eine Zeit lang halten sich diese Menschen zu Gott, doch wenn ihr Glaube dann auf die Probe gestellt wird, wenden sie sich wieder davon ab.
14 Noch andere Menschen gleichen dem von Dornengestrüpp überwucherten Boden: Sie hören die Botschaft zwar, doch dann kommen die Sorgen des Alltags, die Verführung durch den Wohlstand und die Vergnügungen des Lebens und ersticken Gottes Botschaft, so dass keine Frucht daraus entstehen kann.
15 Aber dann gibt es auch Menschen, die sind wie der fruchtbare Boden, auf den die Saat fällt: Sie hören Gottes Botschaft und nehmen sie mit aufrichtigem und bereitwilligem Herzen an. Sie halten treu daran fest, lassen sich durch nichts beirren und bringen schließlich reiche Frucht.« (Lk 8, 4-15 Hoffnung für alle).

Freitag, der 18. SeptemberTEMPUS « PER ANNUM »Die Zeit im JahreskreisFeria sextaSechster TagFreitag der 24. Wocheim Jahr...
18/09/2026

Freitag, der 18. September

TEMPUS « PER ANNUM »
Die Zeit im Jahreskreis

Feria sexta
Sechster Tag
Freitag der 24. Woche
im Jahreskreis

Perikopen
Erste Lesung: 1 Kor 15, 12–20
Evangelium: Lk 8, 1-3

Erste Lesung:

Auch wir werden auferstehen

12 Wir verkünden alle übereinstimmend, dass Gott Christus von den Toten auferweckt hat. Wie können da einige von euch behaupten: »Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht!«?
13 Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, dann kann ja auch Christus nicht auferstanden sein.
14 Wäre aber Christus nicht auferstanden, so hätte unsere ganze Predigt keinen Sinn, und euer Glaube hätte keine Grundlage.
15 Mit Recht könnte man uns dann vorwerfen, wir seien Lügner und keine Zeugen Gottes. Denn wir behaupten doch: Gott hat Christus auferweckt. Das kann ja gar nicht stimmen, wenn die Toten nicht auferstehen!
16 Wie schon gesagt, wenn die Toten nicht auferweckt werden, dann ist auch Christus nicht auferstanden.
17 Wenn aber Christus nicht von den Toten auferweckt wurde, ist euer Glaube nichts als Selbstbetrug, und ihr seid auch von eurer Schuld nicht frei.
18 Ebenso wären auch alle verloren, die im Glauben an Christus gestorben sind.
19 Wenn der Glaube an Christus uns nur für dieses Leben Hoffnung gibt, sind wir die bedauernswertesten unter allen Menschen.
20 Tatsächlich aber ist Christus als Erster von den Toten auferstanden. So können wir sicher sein, dass auch die übrigen Toten auferweckt werden (1 Kor 15, 12–20 Hoffnung für alle).

Evangelium:

Frauen um Jesus

1 Bald darauf zog Jesus durch viele Städte und Dörfer. Überall sprach er zu den Menschen und verkündete die rettende Botschaft von Gottes Reich. Dabei begleiteten ihn seine zwölf Jünger
2 und einige Frauen, die er von bösen Geistern befreit und von ihren Krankheiten geheilt hatte. Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala, die er von sieben Dämonen befreit hatte,
3 Johanna, die Frau von Chuzas, einem Beamten von König Herodes, Susanna und viele andere. Sie waren vermögend und sorgten für Jesus und seine Jünger (Lk 8, 1-3 Hoffnung für alle).

17/09/2026
Donnerstag, der 17. SeptemberTEMPUS « PER ANNUM »Die Zeit im JahreskreisHildegard von BingenÄbtissin, Mystikerin,Kirchen...
17/09/2026

Donnerstag, der 17. September

TEMPUS « PER ANNUM »
Die Zeit im Jahreskreis

Hildegard von Bingen
Äbtissin, Mystikerin,
Kirchenlehrerin
Nicht gebotener Gedenktag

Perikopen
Erste Lesung: Weish 8, 1-6
Evangelium: Mt 25, 1-13

Evangelium:

Die zehn Brautjungfern

1 »Wenn der Menschensohn kommt, wird es in seinem himmlischen Reich sein wie bei zehn Brautjungfern, die bei einer Hochzeit dem Bräutigam mit ihren Lampen entgegengingen.
2 Fünf von ihnen verhielten sich klug, die anderen waren leichtfertig und dumm.
3-4 Die klugen Mädchen hatten sich nämlich vorher mit ausreichend Öl für ihre Lampen versorgt. Die anderen fünf dachten überhaupt nicht daran, einen Vorrat an Öl mitzunehmen.
5 Als sich die Ankunft des Bräutigams verzögerte, wurden sie alle müde und schliefen ein.
6 Plötzlich um Mitternacht wurden sie mit dem Ruf geweckt: ›Der Bräutigam kommt! Geht und begrüßt ihn!‹
7 Da sprangen die Mädchen auf und bereiteten ihre Lampen vor.
8 Die fünf, die nicht genügend Öl hatten, baten die anderen: ›Gebt uns etwas von eurem Öl! Unsere Lampen gehen aus.‹
9 Aber die Klugen antworteten: ›Das können wir nicht. Unser Öl reicht gerade für uns selbst. Geht doch zu einem Händler und kauft euch welches!‹
10 Da gingen sie los. In der Zwischenzeit kam der Bräutigam, und die Mädchen, die darauf vorbereitet waren, begleiteten ihn in den Festsaal. Dann wurde die Tür verschlossen.
11 Später kamen auch die fünf anderen. Sie standen draußen und riefen: ›Herr, mach uns doch die Tür auf!‹
12 Aber er erwiderte: ›Was wollt ihr denn? Ich kenne euch nicht!‹
13 Deshalb seid wachsam und haltet euch bereit! Denn ihr wisst weder an welchem Tag noch zu welchem Zeitpunkt der Menschensohn kommen wird.« (Mt 25, 1-13 Hoffnung für alle).

Denkmal vor der Martinskirche in Bermersheim vor der Höhe (aus Joachim Schäfer - Ökumenisches Heiligenlexikon).

Donnerstag, der 17. SeptemberTEMPUS « PER ANNUM »Die Zeit im JahreskreisHildegard von BingenÄbtissin, Mystikerin,Kirchen...
17/09/2026

Donnerstag, der 17. September

TEMPUS « PER ANNUM »
Die Zeit im Jahreskreis

Hildegard von Bingen
Äbtissin, Mystikerin,
Kirchenlehrerin
Nicht gebotener Gedenktag

Mittwoch, der 16. SeptemberTEMPUS « PER ANNUM »Die Zeit im JahreskreisDie 16 septembrisSs. Cornelii, papæ, et Cypriani,e...
16/09/2026

Mittwoch, der 16. September

TEMPUS « PER ANNUM »
Die Zeit im Jahreskreis

Die 16 septembris
Ss. Cornelii, papæ, et Cypriani,
episcopi, martyrum
Memoria
Cornelius
Bischof von Rom
und
Cyprianus
Bischof, Märtyrer
Gebotener Gedenktag
(Gemeinsame Feier)

Perikopen
Erste Lesung: 2 Kor 4, 7-15
Evangelium: Joh 17, 6a.11b-19

Erste Lesung:

7 Diesen kostbaren Schatz tragen wir in uns, obwohl wir nur zerbrechliche Gefäße sind. So wird jeder erkennen, dass die außerordentliche Kraft, die in uns wirkt, von Gott kommt und nicht von uns selbst.
8 Die Schwierigkeiten bedrängen uns von allen Seiten, und doch werden wir nicht von ihnen überwältigt. Wir sind oft ratlos, aber wir verzweifeln nicht.
9 Von Menschen werden wir verfolgt, aber bei Gott finden wir Zuflucht. Wir werden zu Boden geschlagen, aber wir kommen dabei nicht um.
10 Tagtäglich erfahren wir am eigenen Leib etwas vom Sterben, das Jesus durchlitten hat. So wird an uns auch etwas vom Leben des auferstandenen Jesus sichtbar.
11 Weil wir zu Jesus gehören, sind wir unser Leben lang ständig dem Tod ausgeliefert; aber an unserem sterblichen Leib wird auch immer wieder sein Leben sichtbar.
12 Uns bringt der Dienst für Jesus andauernd in Todesgefahr, euch dagegen hat er neues Leben gebracht.
13 Wir haben Gottes Geist, der uns auf Gott vertrauen lässt. Es ist derselbe Geist, der auch den Beter in der Heiligen Schrift erfüllte, als er sagte: »Ich vertraute auf Gott, deshalb redete ich!« Weil wir also an Jesus Christus glauben, müssen wir von ihm reden.
14 Wir wissen: Gott, der den Herrn Jesus vom Tod auferweckt hat, wird uns genau wie ihn auferwecken. Dann werden wir mit euch gemeinsam vor Gott stehen.
15 Alle Entbehrungen aber ertragen wir für euch. Denn je mehr Menschen das Geschenk der Gnade Gottes annehmen, umso mehr werden Gott danken und ihn über alles ehren (2 Kor 4, 7-15 Hoffnung für alle).

Evangelium:

6 »Ich habe den Menschen gezeigt, wer du bist, und zwar allen, die du aus der Welt herausgerufen und mir anvertraut hast.
11 Vater, du heiliger Gott, erhalte sie in der Gemeinschaft mit dir, damit sie eins sind wie wir.
12 Solange ich bei ihnen war, habe ich sie in der Gemeinschaft mit dir erhalten, alle, die du mir anvertraut hast. Ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren gegangen – außer dem einen, der verloren gehen musste, damit sich die Voraussage der Heiligen Schrift erfüllte.
13 Jetzt komme ich zu dir zurück. Ich sage all das, solange ich noch bei ihnen in dieser Welt bin, damit meine Freude auch sie ganz erfüllt.
14 Ich habe ihnen deine Botschaft weitergegeben, und die Welt hasst sie deswegen, weil sie ebenso wie ich nicht zu ihr gehören.
15 Ich bitte dich nicht, sie aus der Welt zu nehmen, aber schütze sie vor der Macht des Bösen!
16 Sie gehören ebenso wenig zur Welt wie ich.
17 Lass ihnen deine Wahrheit leuchten, damit sie in immer engerer Gemeinschaft mit dir leben! Dein Wort ist die Wahrheit!
18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, so sende ich sie in die Welt.
19 Für sie gebe ich mein Leben hin, damit ihr Leben ganz dir gehört.« (Joh 17, 6.11-19 Hoffnung für alle).

Cornelius: Statue in der Kirche in Saint-Lyphard bei Nantes (links),
Cyprianus: Statue vor der Kirche St. Kornelius in Kornelimünster (aus Joachim Schäfer - Ökumenisches Heiligenlexikon).

Adresse

Maria Rojach 17
Sankt Andrä
9422

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