15/06/2026
Unsere Geschichte lebt in Dokumenten, Büchern, Bildern und Erinnerungen.
Doch was passiert, wenn Feuer, Wasser oder andere Katastrophen diese Schätze bedrohen?
Acht Salzburger Kultur- und
Wissenschaftseinrichtungen haben sich
zusammengeschlossen, um genau das zu verhindern. Mit der „Salzburger Deklaration zur Sicherung des Kulturguts“ schaffen sie ein starkes Netzwerk für den Ernstfall – und setzen gleichzeitig auf Prävention, Wissenstransfer und gemeinsame Verantwortung.
Denn viele der bewahrten Objekte sind einzigartig. Sie erzählen von den Menschen, die vor uns gelebt haben, von Entscheidungen, die unsere Gesellschaft geprägt haben, und von Geschichten, die sonst verloren gingen.
Foto 1: Thomas Mitterecker, Leiter des Archivs der Erzdiözese.
Foto 2: die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner (v.l.): Thomas Mitterecker (AES), Rektorin Constanze Wimmer (Mozarteum), Vizerektorin Michaela Rückl (Universität Salzburg), Sabine Veits-Falk (Stadtarchiv Salzburg), Martin Hochleitner (Salzburg Museum); die estlichen Verantwortlichen haben die Deklaration bereits zu einem anderen Zeitpunkt unterzeichnet
Fotos: eds/hna