Großloge des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus von Österreich

Großloge des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus von Österreich Dies ist die offizielle Facebookseite der Großloge des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus von

Dies ist die offizielle Facebookseite der Großloge des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus von Österreich. Nach den langen Jahren des kalten Krieges haben wir unser Patent seitens der Mutterloge aller Großlogen des AASR, der Grande Loge de France erhalten

Wir sind Vollmitglied der GLUDE (Grande Loges Unies d'Europe) aus welcher am 26. Oktober 2013 die ICUGL (Conféderation Internationale des

Grand Loges Unies) hervorging. Somit sind wir mit respektablen Großlogen und deren über 6,5 Millionen Brüdern international verbunden.

Lieber Freund!Ich möchte heute denjenigen Mann vorstellen, dem wir, die Brüder Österreichs, Ungarns und vieler anderen S...
26/07/2026

Lieber Freund!
Ich möchte heute denjenigen Mann vorstellen, dem wir, die Brüder Österreichs, Ungarns und vieler anderen Staaten sehr viel zu verdanken haben.
Er hat sein Wort, das er 1989 bei seiner Aufnahme, seinem Bürgen Nicolaus Baron Hazai und Peter Wiebecke gab, zur Gänze eingehalten hat.
Er war besser, er hat es zustande gebracht, die Freimaurerei des AASR, welche sich auf die Großloge von Frankreich begründet, zuerst nach Ungarn und anschließend nach Österreich gebracht.
Zuerst baute er, als Vizegroßmeister und Vize-Souveräner Großkommandeur unter SGC Akos Ditroi die Freimaurerei Ungarns auf und verhandelte mit der Großloge von Frankreich unter MWGM Marc Henry und J. J. Zambrovsky das Patent der Großloge des AASR von Ungarn aus, anschließend auch die Schöpfung des Obersten Rates von Ungarn mit SGC Hubert Greven.
Danach teilte sich die Bruderschaft in eine Ungarische und eine Österreichischen Gruppe, wobei die Großloge des AASR von Österreich, wieder durch die Großloge von Frankreich unter MWGM Marc Henry und J. J. Zambrovsky das Patent der Großloge des AASR von Österreich aus anschließend auch die Schöpfung des Obersten Rates von Österreich mit SGC Claude Collin, GCH Hubert Greven und Kanzler Jacques Rozen.
Ab 1989 finanzierte seine Mutter die Logen in Österreich, damit wir seit jeher über einen eigenen Tempel verfügen konnten.
Gemeinsam mit SGC Hubert Greven, übersetzte er alle Rituale der Grade 1-33 aus dem altschottischen in die Sprache des 21. Jahrhunderts, dieses Ritualbuch ging unter das Greven/Györög in die Geschichte des AASR ein. Diese Bücher hatten erstmals alle Ritualgegenstände in Wort und Bild gelistet, sowie auch die Logenpläne.
Viele von uns, durften Ihn auch als ersten Großmeister der Großloge AASR von Österreich und den ersten Souveränen Großkommendeur des Obersten Rates von Österreich erleben und dienen.
Wir haben vor allem immer die Nähe zu den Brüdern aller Grade und die Handschlagmentalität genossen, langandauernde schwelende Streitereien wie in anderen Freimaurerverbänden, fanden durch Generalversammlungen, bei denen alles ausdiskutiert und anschließend mit Beschlüssen letztgültig entschieden wurden, eine ruhige und gesetzeskonforme Lösung. Bei Brüdern, die Mehrheiten gegen die Organe, alkohol- und drogenkrank waren, spielsüchtig, unlautere Geschäfts- oder Umgangsformen an den Tag legten, wurde zeitnah innerhalb von 7 Tagen entschieden, sie wurden fast zur Gänze um das Austrittsschreiben gebeten, die Austritte sofort nach Paris gemailt.
Alle anderen Brüder wurden von Ihm gefördert, wenn er zum Telefon griff, hatte er stets die Möglichkeit zu helfen. Allerdings, hat er immer darauf geachtet, Brüdern unter 4 Augen zu sagen, wenn der Bruder der Aufgabe nicht gewachsen war. Hatte ein Bruder einen Schicksalsschlag zu verkraften, so war er am Telefon, mitunter auch stundenlang, oder der Bruder wurde von seinem Fahrer abgeholt und zu ihm, zu einem persönlichen Gespräch geholt, mitunter lebte der Bruder auch einige Tage in seinem Gästezimmer.
Viele kannten Ihn nur in Uniform oder Smoking und Frack, und waren bezaubert, wenn er ihn privat, spielend mit seinen Hunden, tanzend mit seiner Frau auf Festen, kochend und grillend bei Treffen bei Jour Fixes sahen, mit dem Motorboot oder dem Segelboot in Italien, Skifahrend auf der Piste, oder mit ihm im GYM trainieren durften.
Wir wollten diese geradlinige Politik weiter haben, daher haben die Brüder Ihn einstimmig zum Generaldirektor des Dokumentationsarchivs ad Vitem gewählt, und haben alle Aufnahmen, Beförderungen in die Grade 2-33, die Ritualbücher und die Schulungen, sowie die nationalen als auch internationalen Belangen an das MDC ausgelagert.
Unser Vertrauen wurde niemals enttäuscht, wir haben ihn, einen Mann der aus einer der großen Entrepreneurs Familie die Wurzeln in der gesamten Donaumonarchie hat, zwar nach der HAK zunächst Jus, dann aber IBWL und VWL studierte und Absolvent der TU-Liegenschaftsmanagement-Lehrgang ist. Beruflich ist er in der Treuhandschaft für wohlhabende Menschen tätig, er wechselte von Währungskonten zu Metallkonten, tauschte Investmentfonds in Beteiligungen von Inhabergeführten Unternehmungen, entschied zugunsten von Agrarprojekten und finanziert das Mezzaninkapital für auserlesene Unternehmungen und Bauprojekte. Auch bei historischen Fahrzeugen kann er seine Klienten fachmännisch beraten. Gerade in diesem Bereich wird man immer wieder Spekulanten und internationale Fonds und Geschäfte finden. Er ist das Gegenteil, er ist von altem Schrot und Korn. Mit Ihm wurden unsere Verbindungen zu allen Folgestaaten der Donaumonarchie und die Alpenregionen gelegt und verstärkt.
Wir haben die Einteilung von Ex-Kolonialstaaten, balkanosmanischen Staaten und eben der Alpen-Donauregion entwickelt, und wir leben mit allen Bürgern dieses Gebietes der Alpen-Donauregion in engen Kontakten zusammen, kennen die Geschichte und die Hintergründe und haben somit auch ein tiefes Verständnis für Menschen und Land. Nationalismus, Schichten und Bünde Wesen sind uns fremd, wir haben uns den gesunden Menschenverstand und die Friedfertigkeit der Donaumonarchie erhalten. Eine tiefe Beziehung verbindet uns zu der Republikanischen Partei in den USA, der Stadt Tel Aviv, der österreich-ungarischsten Stadt außerhalb Europas, sowie der Schweiz, aber auch den Bürgern von St. Petersburg, dem Wien der Russischen Föderation.
Dies alles dürfen wir Wolf D. Györög, aufgenommen am 17. März 1989, Vizegroßmeister und Vize-Souveräner Großkommendeur von Ungarn 2005-2011, Großmeister der Großloge des AASR von Österreich 2011 bis 2014 und Souveräner Großkommendeur von Österreich von 2014 bis 2023 und GD des MDC ab 2023 verdanken. Ehrengrossmeister von Ungarn, Österreich und Spanien, GKH von Österreich und Ungarn und Großmeister des Ordens zu Pilgram. Der Souveräne Großkommendeur von Frankreich, TPSGC Claude Collin gab ihn den Brudername Amadeus („der Gott liebende“ oder „von Gott geliebte“), Akos Ditoy nannte ihn „Farkas-Batsi“ und wir nennen Ihn liebevoll Bruder Wolf, Farkas testvér, Bratr Vlk, Brat Volk, ach zav, je nach Sprache der Herkunft, international wird er von Brüdern auch Eminenz genannt.
Alle Brüder der Großloge und des Obersten Rates haben gemeinsam beschlossen, diesen Artikel zu verfassen, um einfach einmal Danke zu sagen, für das Wirken dieses Bruders, weil wir der Ansicht sind, dass man es niemals zu oft sagen kann.
All jene, die in der Vergangenheit ihn mit anderen Namen hinter seinen Rücken benannt haben, so sei Ihnen der Satz des Vaters von Wolf, Komm. R. Josef Bobby Györög gesagt: „Hinter unserem Rücken, zu unseren Ärschen“.
Ihr Bruder Hiram

5.000 / 5.000
Dear Friend! Today I would like to introduce the man to whom we, the brothers of Austria, Hungary, and many other countries, owe a great debt. He has fully kept the word he gave to his guarantors, Nicolaus Baron Hazai and Peter Wiebecke, upon his initiation in 1989. He was better than anyone; he succeeded in bringing AASR Freemasonry, which is based on the Grand Lodge of France, first to Hungary and then to Austria. First, as Vice Grand Master and Vice Sovereign Grand Commander under SGC Akos Ditroi, he established Freemasonry in Hungary and negotiated the patent for the AASR Grand Lodge of Hungary with the Grand Lodge of France under MWGM Marc Henry and J. J. Zambrovsky. He then also established the Supreme Council of Hungary with SGC Hubert Greven. ... Afterwards, the brotherhood split into a Hungarian and an Austrian group. The Grand Lodge of the AASR of Austria, again through the Grand Lodge of France under MWGM Marc Henry and J. J. Zambrovsky, received the patent of the Grand Lodge of the AASR of Austria, subsequently also the creation of the Supreme Council of Austria with SGC Claude Collin, GCH Hubert Greven, and Chancellor Jacques Rozen. From 1989 onwards, his mother financed the lodges in Austria so that we have always had our own temple. Together with SGC Hubert Greven, he translated all the rituals of degrees 1-33 from Old Scottish Rite into 21st-century English. This ritual book, known as the Greven/Györög, entered the history of the AASR. These books listed all ritual objects in words and pictures for the first time, as well as the lodge plans. Many of us had the privilege of experiencing and serving him as the first Grand Master of the AASR Grand Lodge of Austria and the first Sovereign Grand Commander of the Supreme Council of Austria. Above all, we always appreciated the close relationships with brothers of all degrees and the handshake-based approach. Long-standing, simmering disputes, as seen in other Masonic associations, were resolved calmly and in accordance with the law through general assemblies where everything was discussed and then definitively decided by resolution. In cases involving brothers who were opposed to the governing bodies, suffered from alcoholism or drug addiction, were gambling addicts, or exhibited unethical business practices or behavior, decisions were made promptly, within seven days. Almost all of them were asked to submit their resignation, and the resignations were immediately emailed to Paris. He supported all other brothers; whenever he picked up the phone, he was always available to help. However, he always made sure to tell his brothers privately if they weren't up to the task. If a brother had to cope with a tragedy, he would be on the phone, sometimes for hours, or his driver would pick him up and bring him to him for a personal conversation. Sometimes the brother would even stay in his guest room for a few days. Many only knew him in uniform or in a tuxedo and tails, and were charmed when they saw him in private: playing with his dogs, dancing with his wife at parties, cooking and grilling at regular meetings, on his motorboat or sailboat in Italy, skiing on the slopes, or training with him at the gym. We wanted to continue this straightforward policy, so the brothers unanimously elected him Director General of the Documentation Archive ad Vitem and outsourced all admissions, promotions to grades 2-33, ritual books, training, as well as national and international matters to the MDC. Our trust was never misplaced. We entrusted him to a man from one of the great entrepreneurial families with roots throughout the Austro-Hungarian Empire. Although he initially studied law after graduating from business school, he later studied international business administration and economics and is a graduate of the TU's real estate management program. Professionally, he works as a trustee for wealthy individuals, transitioning from currency accounts to metal accounts, exchanging investment funds for shares in owner-managed companies, deciding in favor of agricultural projects, and financing mezzanine capital for select companies and construction projects. He can also provide expert advice to his clients regarding historic vehicles. Especially in this area, you will always find speculators and international funds and businesses. He is the opposite; he is a man of the old school. With him, our connections to all the successor states of the Danube Monarchy and the Alpine regions were established and strengthened. We developed the division of former colonial states, Balkan Ottoman states, and the Alpine-Danube region, and we live in close contact with all citizens of this Alpine-Danube region, know the history and the background, and thus have a deep understanding of the people and the land. Nationalism

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Classes and fraternities are foreign to us; we have preserved the common sense and peacefulness of the Danube Monarchy. A deep connection binds us to the Republican Party in the USA, the city of Tel Aviv, the most Austro-Hungarian city outside of Europe, as well as Switzerland, and also to the citizens of St. Petersburg, the Vienna of the Russian Federation. All this we owe to Wolf D. Györög, initiated on March 17, 1989, Vice Grand Master and Vice Sovereign Grand Commander of Hungary 2005-2011, Grand Master of the Grand Lodge of the AASR of Austria 2011 to 2014, Sovereign Grand Commander of Austria from 2014 to 2023, and Grand Commander of the MDC from 2023 onwards. Honorary Grand Master of Hungary, Austria, and Spain, Grand Highness of Austria and Hungary, and Grand Master of the Order of Pilgram. The Sovereign Grand Commander of France, TPSGC Claude Collin, gave him the brotherly name Amadeus ("the God-loving one" or "beloved by God"), Akos Ditoy called him "Farkas-Batsi," and we affectionately call him Brother Wolf, Farkas testvér, Bratr Vlk, Brat Volk, ach zav, depending on the language of origin. Internationally, he is also called Eminence by brethren. All the brethren of the Grand Lodge and the Supreme Council have jointly decided to write this article simply to express their gratitude for this brother's work, because we believe it can never be said too often. To all those who have referred to him by other names behind his back in the past, let us quote the words of Wolf's father, Comm. R. Josef Bobby Györög: "Behind our backs, to our asses."
Your Brother Hiram

Lieber Freund!Gestern hatten wir eine sehr spannende Diskussion, über Schuld und Sühne. Zu aller Erst kann man alle Vork...
26/07/2026

Lieber Freund!
Gestern hatten wir eine sehr spannende Diskussion, über Schuld und Sühne.
Zu aller Erst kann man alle Vorkommnisse rund um Vertreibung und Vernichtung einfach nicht fassen, wie sollte man diese schrecklichen Zeiten in der Geschichte der Menschheit auch nur ansatzweise verstehen oder mitfühlen können, in denen sich die Bestie Mensch offenbart hat.
Wir wurden von den jungen Gästen befragt, wie es dazu kommen konnte. Diese Frage war natürlich nur erklärbar, weil jeder, der uns öfter besucht hat, schon dazu angeregt wurde geschichtliches Wissen zu generieren, was heute über das Netz recht gut funktioniert, solange man nachher mit einem Wissenden die Beiträge R***e passieren lassen kann.
Das Misstrauen der Slawen zum Beispiel geht auf die Geschichte Deutschlands zurück. Direkte Kriege zwischen „den Germanen“ und „den Slawen“ als geschlossene Völker gab es nicht. Stattdessen wanderten slawische Stämme ab dem 6. Jahrhundert in Gebiete ein, die zuvor germanische Gruppen während der Völkerwanderung verlassen hatten. Spätere Konflikte fanden vor allem zwischen frühmittelalterlichen fränkisch-deutschen Reichen und ostelbischen Slawen statt. Heinrich der Löwe prägte die Geschichte der Slawen (Wenden) im 12. Jahrhundert durch den Wendenkreuzzug von 1147, blutige Unterwerfungsfeldzüge, die Errichtung von Herrschaftsstrukturen sowie gezielte Stadt- und Bistumsgründungen im östlichen Ostseeraum. Seine Politik führte zur nachhaltigen Verschiebung der Siedlungs- und Machtgrenzen nach Osten. Seit diese Geschehnisse vertraut kein Slawe den Germanen. In den Jahren nach dem 1. Weltkrieg wurden Menschen, die sich auf tschechoslowakisches Staatsgebiet für einen Verbleib bei Österreich aussprachen vom tschechoslowakischen Staat erschossen, 1939 haben sich Teile der deutschen Volksgruppe dafür revanchiert und anschließend die Tschechoslowaken 1945 mit der Vertreibung und Ermordung der deutschen Volksgruppe.
Im August 955 belagerten ungarische Reiter die Stadt Augsburg, die von Bischof Ulrich verteidigt wurde. Die Ungarn wurden 1 Jahr von Otto hingehalten und König Otto I. schlug das ungarische Heer am 10. August 955 auf dem Lechfeld bei Augsburg. Diese Niederlage beendete die jahrzehntelangen Ungarneinfälle in Mitteleuropa und führte zur Sesshaftwerdung und Christianisierung der Ungarn von Bayern aus. Ab diesem Zeitpunkt kämpften die Ungarn fast 1000 Jahre an der Seite Österreichs gegen die deutschen Staaten und gemeinsam konnte aus dem Herzogtum Österreich jener großen und mächtigen Donaumonarchie werden, das den Heiligen Römischen Kaiser stellte und Europa zum Frieden über Jahrhunderte entwickelte. Jeder Angriff auf die Donaumonarchie kam von Frankreich oder den Deutschen Staaten, Österreich Ungarn führte nur Verteidigungskriege.
Die Kriege gegen das Osmanische Reich, sowie der 30-jährige Krieg fanden zur gleichen Zeit statt, wobei die Donaumonarchie beide Kriege gewann und die Gegner unter ihre Kontrolle brachten. Die deutschen Staaten hatten dadurch für 600 Jahre Habsburger zum heiligen römischen Kaiser zu wählen, das Osmanische Reich hat sich niemals von den Schlachten von Zenta und Belgrad erholt.
Der Unterschied zwischen einen König und einem Kaiser ist, dass Kaiser jeweils als weltlicher Herrscher eine Religion verteidigen. Der österreichische Kaiser die römisch-Katholische Kirche, der Zar die orthodoxe Kirche, der Tenno den Sinto, der Chinesische Kaiser Konfuzianismus, dem Daoismus und dem Buddhismus, der Shah von Persien den Schiiten und das Osmanische Reich den Sunniten.
Im 19. Jahrhundert wurden politische Parteien, auf der Seite der Slawen den Marxismus in seinen vielen Ausprägungen und das Deutsche Reich den Nationalsozialismus geboren, zwei Machtbereiche, derer die sich minderbeachtet fühlten und gegeneinander im 2. Weltkrieg um die Vormachtstellung antraten.
So wie die Staaten der Donaumonarchie, niemals einen Beweis für Ihre Vormachtstellung bedurfte, so war es bei den anderen Systemen eben anders, weil mach in neu geschaffenen Systemen immer nach der Anerkennung kämpfen muss.
Die Donaumonarchie hatte das größte stehende Heer nach Russland, so wie Israel dieses System der Einordnung jedes Menschen in die Militärische Struktur des Heeres.
Nun zurückkommend auf die voraus gestellte Frage, jedes System ist an seinem Anfang vor allem durch eine Demonstration von Stärke, wo diese nicht gegeben ist, vor allem durch die Verfolgung von Andersdenkenden.
Wenn wir uns jetzt den Islamismus und den Marxismus ansehen, dann sind dies Systeme, in denen genauso viele Menschen von minderer Intelligenz versammelt sind, die sich immer am besten radikalisieren lassen, ja sie sind radikal, wenn es schon keine äußeren Widersacher gibt, dann werden eben die eigenen Anhänger unterjocht.
Der ganze Islamismus geht auf die Vertreibung der Muslimbruderschaft unter dem Marxisten Gamal Abdel Nasser, nach Afghanistan und ihr Einsickern in den Arabischen Raum.
Wir können nun weiter die Augen verschließen, aber das Ziel des Marxismus ist das Stören und Zerschlagen der Wirtschaft und der Leistungsträger. Die Verteilung der Macht und des Kapitals an tausende Menschen, die für ein weiterentwickelndes produktives Leben nicht geeignet ist, führt nur zu Verarmung der Allgemeinheit und der Steuerung der Menschen auf Gedeih und Verderb.
Jetzt erklärt sich, warum die Marxisten so militant versuchen, die demokratische Partei der USA zu indoktrinieren. Es ist eine Partei, deren Politik es ist, die Geschichte der eigenen Familien (Sklavenhalter und Ausbeuter von Einwanderern) umzuschreiben und damit den erfolgreichen Bürger mittels Gesetze oder perversen Ideen entweder zu bremsen oder einfach mittels Steuern zu enteignen. Die Zuwanderer aus Islamistischen Gebieten werden nur als Kanonenfutter vorangetrieben, weil sowohl die eigene Kraft als der Mut fehlt. Was schon Deutsche bei den N***s und Russen bei den Marxisten nicht verstanden haben, die Revolution frisst die eigenen Kinder.
Als die Titanic sank, wurde die erste Klasse aufgrund von Macht evakuiert, die Dritte Klasse aufgrund von Brutalität der Gosse. Die 2. Klasse konnte sich durch noble Manieren, mit den sie der 1. Klasse nacheiferten aber nicht über die Macht verfügten, gegen die Brutalität der 3. Klasse durchsetzen.

Die Republikanische Partei der USA besteht aus Menschen, welche sich sowohl mit ihrer Macht, die sie aufgrund von Stärke, wirtschaftlichem Erfolg und Beziehungen besitzen, zusammensetzt. Die alten Demokraten werden durch den marxistischen Flügel der Partei aufgerieben, weil sie nicht in der Lage sein werden, sich gegen dieses Lumpenproletariat zu verteidigen, die nichts zu verlieren haben.
Ein paar Sätze vom ukrainischen Revolutionär, dem Gründer der Roten Armee
Lew Dawidowitsch Bronstein, genannt Leo Trotzki;
"Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird."
"Nach dem Tode Lenins wurde eine komplizierte und weitverzweigte historisch-literarische Institution geschaffen zur Fälschung der Geschichte unserer Beziehungen. Die Hauptmethode besteht darin, aus der ganzen Vergangenheit nur jene Momente, wo zwischen uns beiden Differenzen auftauchten, herauszureißen und dann, auf einzelne polemische Äußerungen, häufiger noch einfach auf direkte Empfindungen gestützt, das Bild eines ununterbrochenen Kampfes zweier 'Prinzipien' zu entwerfen."
„Die strategische Aufgabe der Vierten Internationalen besteht nicht in der Reformierung, sondern im Sturz des Kapitalismus.“
„An die Stelle des alten Grundsatzes: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen ist ein neuer getreten: Wer nicht gehorcht, soll nicht essen.“
„Amerika ist der Ofen, in dem die Zukunft geschmiedet wird.“
Auf diese Art gestalten wir die Antwort auf Fragen, wobei wir immer auch weitere Textstellen anbieten, damit in die Tiefe geforscht werden kann. Nicht selten, gibt es dann noch eine 2. Runde, in welchen sich die Jungen uns die gefundenen Textstellen und ihre Gedanken dazu vortragen.
Das wichtigste jedoch ist, dass die Jungen nach neuem Wissen nicht alleingelassen werden, sondern dass wir nach dem Vortrag oder der Diskussion viel Zeit aufwenden um Fragen zu beantworten und ich, der Bruder Hiram für sie per Mail und Telefon erreichbar bleibe.
Ein lieber Bruder, der Holzhändler ist, erklärt unser Vorhaben so:
Wir produzieren keine schwache, verdreht gewachsene Bäume, wir produzieren ja kein Brennholz, wir brauchen starke, gesunde Bäume, damit wir auch in Zukunft das Konstruktionsmaterial haben, um die morsch und schwach gewordenen tragenden Balken der Vergangenheit zu ersetzen.
Ihr Bruder Hiram

Dear Friend!
Yesterday we had a very interesting discussion about guilt and atonement.
First of all, it's simply incomprehensible how we could even begin to understand or empathize with these terrible times in human history, when the beast within humanity was revealed.
We were asked by the young guests how this could have happened. This question was, of course, only understandable because everyone who has visited us regularly has been encouraged to acquire historical knowledge, which works quite well online these days, as long as you can then review the material with someone who knows about it.
The Slavs' mistrust, for example, goes back to the history of Germany. There were no direct wars between "the Germanic" and "the Slavic" peoples as unified nations. Instead, Slavic tribes migrated from the 6th century onwards into areas that Germanic groups had previously left during the Migration Period. Later conflicts primarily occurred between early medieval Frankish-German kingdoms and the Slavs east of the Elbe. Henry the Lion shaped the history of the Slavs (Wends) in the 12th century through the Wendish Crusade of 1147, bloody campaigns of subjugation, the establishment of hierarchical structures, and the targeted founding of cities and bishoprics in the eastern Baltic region. His policies led to a lasting shift of settlement and power boundaries eastward. Since these events, no Slav trusts the Germanic peoples. In the years following World War I, people who spoke out in favor of remaining with Austria on Czechoslovakian territory were shot by the Czechoslovak state. In 1939, some members of the German minority retaliated, and subsequently, in 1945, the Czechoslovaks expelled and murdered the German minority.
In August 955, Hungarian horsemen besieged the city of Augsburg, which was defended by Bishop Ulrich. Otto held the Hungarians at bay for a year, and King Otto I defeated the Hungarian army on August 10, 955, at the Battle of Lechfeld near Augsburg. This defeat ended decades of Hungarian incursions into Central Europe and led to the settlement and Christianization of the Hungarians from Bavaria. From this point on, the Hungarians fought alongside Austria against the German states for almost 1000 years, and together they transformed the Duchy of Austria into the large and powerful Habsburg Monarchy, which provided the Holy Roman Emperor and brought peace to Europe for centuries. Every attack on the Habsburg Monarchy came from France or the German states; Austria-Hungary only waged defensive wars.
The wars against the Ottoman Empire and the Thirty Years' War took place concurrently, with the Habsburg Monarchy winning both and bringing its enemies under its control. The German states were thus obliged to elect Habsburgs as Holy Roman Emperors for 600 years, while the Ottoman Empire never recovered from the battles of Zenta and Belgrade.
The difference between a king and an emperor is that emperors, as secular rulers, each defended a religion. The Austrian emperor defended the Roman Catholic Church, the Tsar the Orthodox Church, the Tenno the Sinti, the Chinese emperor Confucianism, Daoism, and Buddhism, the Shah of Persia the Shiites, and the Ottoman Empire the Sunnis.
In the 19th century, political parties were born: Marxism in its many forms on the Slavic side, and National Socialism in the German Reich—two spheres of influence that felt marginalized and fought against each other for supremacy in World War II.
Just as the states of the Austro-Hungarian Empire never needed to prove their supremacy, the situation was different with other systems, because in newly created systems one always has to fight for recognition.
The Austro-Hungarian Empire had the largest standing army after Russia, just as Israel has this system of integrating every individual into the military structure of the army.

Now, returning to the question posed earlier, every system begins primarily with a demonstration of strength, and where this is lacking, primarily through the persecution of dissenters.
If we now look at Islamism and Marxism, these are systems in which just as many people of inferior intelligence are gathered, who are always the most easily radicalized. Indeed, they are radical; if there are no external adversaries, then their own followers are subjugated.
All of Islamism stems from the expulsion of the Muslim Brotherhood under the Marxist Gamal Abdel Nasser to Afghanistan and its infiltration into the Arab world.
We can continue to close our eyes, but the goal of Marxism is about disrupting and destroying the economy and its high achievers. Distributing power and capital to thousands of people unsuited for a productive, evolving life only leads to the impoverishment of the general public and the control of individuals for better or for worse.
Now it becomes clear why Marxists are so militantly trying to indoctrinate the Democratic Party in the USA. It is a party whose policy is to rewrite the history of their own families (slaveholders and exploiters of immigrants) and thus either hinder successful citizens through laws or perverse ideas, or simply expropriate them through taxes. Immigrants from Islamic territories are merely used as cannon fodder because they lack both the strength and the courage to do so themselves. What the Germans under the N***s and the Russians under the Marxists failed to understand is that the revolution devours its own children.
When the Titanic sank, first class was evacuated due to power, third class due to the brutality of the gutter. The second class, through their refined manners—emulating the first class but lacking the power to truly possess it—was able to prevail against the brutality of the third class.
The Republican Party of the USA is composed of people who wield power based on their strength, economic success, and connections. The old Democrats are being worn down by the Marxist wing of the party because they will be unable to defend themselves against this lumpenproletariat, who have nothing to lose.
A few words from the Ukrainian revolutionary, the founder of the Red Army, Lev Davidovich Bronstein, known as Leon Trotsky:
"Property is the relationship between people. It represents enormous power as long as it enjoys general recognition, which is maintained by the coercive system called law and the state."
"After Lenin's death, a complicated and far-reaching historical-literary institution was created to falsify the history of our relations. The main method consists of extracting from the entire past only those moments where differences arose between us and then, based on individual polemical statements, or more often simply on direct feelings, constructing the image of a continuous struggle between two 'principles.'"
"The strategic task of the Fourth International is not to reform, but to overthrow capitalism."
"The old principle, 'He who does not work, neither shall he eat,' has been replaced by a new one: 'He who disobeys, neither shall he eat.'"
"America is the furnace in which the future is forged."
In this way, we shape the answers to questions, always offering further textual passages to allow for in-depth research. Not infrequently, there is then a second round in which the young people present the passages they have found and their thoughts on them.
Most importantly, the young people are not left alone after acquiring new knowledge. We dedicate ample time after the lecture or discussion to answering questions, and I, Brother Hiram, remain available to them by email and telephone.
A dear brother, who is a timber merchant, explains our project this way:
We don't produce weak, crooked trees; we don't produce firewood. We need strong, healthy trees so that we will have the construction material in the future to replace the rotten and weakened load-bearing beams of the past.
Your Brother Hiram

Lieber Freund!Das freimaurerische Jahr der Großloge hat seinen Höhepunkt zum Johannesfest am 21. Juni, gleichwie das des...
24/07/2026

Lieber Freund!
Das freimaurerische Jahr der Großloge hat seinen Höhepunkt zum Johannesfest am 21. Juni, gleichwie das des Obersten Rates am 21. Dezember seinen Höhepunkt findet. Zwischen 21. Juni und 23. September haben wir keine Logenarbeit so zwischen 21. Dezember und 21. Jänner.
In dieser Zeit widmen wir unsere Zeit der Familie, Urlauben oder höchst profan der Tempelpflege.
Wir haben jedoch seit der Gründung der Großloge entschieden, dass wir Jour Fixes halten, diese wurden in den letzten Jahren aber langsam zum Event, wir haben neue Restaurants ausprobiert, haben Wochenenden am See oder in den Bergen genossen, ja es wurde von Jahr zu Jahr netter. Vor allem kamen dieses Jahr auch die Internet-Schulungen dazu, ja wir hatten nicht nur die erste Homepage, wir waren auch in der Zukunft am Puls der Zeit und haben so immer mehr Tiefe aber auch Freiheit entwickelt.
Wir sind auch einen anderen Weg gegangen, als viele andere Logen, wir haben immer nur Männer aufgenommen, die den gesunden Menschenverstand an den Tag legten, Akademiker, welche auch eine Handwerkliche Ausbildung haben und weit von den im Elfenbeinturm lebenden Orchideenstudenten, die sich als Elite bezeichnen, aber nichts anderes als Wendehälse innerhalb der Marxistischen Lehre (vom N**i bis zum Kommunisten), die eigentlich nur in der Hängematte der Lehre, faul ihren von den linken Parteien mittels Gießkanne ausgeschütteten Förderungen leben wollen, weil sie einfach nichts gelernt haben, was sie zum Broterwerb einsetzen könnten.
Diese Orchideenstudenten haben in erster Linie Universitäten besetzt, und vor allem Eliteuniversitäten haben, weil die Studenten natürlich auch Sprachen, Psychologie und Politwissenschaften als Zusatzfach belegen, das Problem, dass sich den Kindern aus gutem Hause die marxistischen Lumpen unter den Professoren genähert und diese wie ein Krebserreger infiziert haben. Ich weiß, wovon ich rede, bei mir auf der TU-Wien war es ein Professor für Volkswirtschaft.
Wir haben nun die Aufgabe, unsere Kinder vor diesen produktionsfremden entristischen Ideen zu schützen. Wir von der Großloge haben nun gerade in unseren Jour Fixes immer wieder unsere Kinder mitgenommen, es wird über Naturwissenschaften, Geschichte und Geographie gesprochen, Kinder die sich für ein Handwerk interessieren, können bei Brüdern oder Freunden Schnuppertage oder Ferialjobs machen. Warum, weil wir der Ansicht sind, dass jeder Mensch, bevor er studiert, ein Handwerk erlernen sollten. Diesen Schritt haben wir aus der Geschichte, jeder Habsburger erlernte ein Handwerk, warum sollten wir diese Spuren nicht beschreiten.
Unsere so geschulten Jugendlichen haben für jede Art von Marxismus eine Schutzweste, sie wissen wie diese agieren, sie können nicht gehirngewaschen werden und retten auch den gesunden Menschenverstand ihrer Mitschüler. Es ist zum guten Ton geworden, dass sie auch diese Mitschüler zu unseren Treffen mitbringen, so werden immer mehr junge Menschen vor den Irrlehren gerettet.
Durch diese Arbeit für die Jugend, haben wir auch, sowohl bei den jungen, als auch bei den Familien immer mehr Zuspruch, viele Familienväter haben um Aufnahme in unsere Logen beantragt.
Der positive Erfolg ist vor allem jener, dass viele Menschen beginnen, sich nicht von Marxisten herabwürdigen zu lassen, nicht als Rassisten darstellen zu lassen. Die Frechheit der Marxisten ist nämlich, uns zu sagen, dass Nationalsozialismus rechts sei, Nationalsozialismus ist nur eine Facette des Marxismus, gleichwohl der Islamismus, die Moslembrüder oder der Iran und allen damit verbundenen Terroristen. Ja alle Förderungen der PLO sind von Marxisten für Marxisten.
Den Freimaurern, die erstmals „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ proklamiert haben, als rechts zu bezichtigen, ist schon im Ansatz lächerlich. Wir waren gegen alle totalitären Regime, sei es die UDSSR, das Dritte Reich, etc. Aber wir waren immer, mit dem gesunden Menschenverstand unterwegs.
Wir Österreicher, Ungarn, Böhmen Mären, Slowaken, Polen, Rumänen, Slowenen, Kroaten und Norditaliener haben bis 1918 nicht die Nation, nicht die Stände, nicht die Schichten der Menschen gelebt, wir waren keine Bürger, wir waren alle Untertanen des gleichen Souveräns, dem Kaiser von Österreich. Das was uns verband, war unsere Liebe zu Gott, dem Kaiser und unserem Land.
Der letzte Kaiser hat es in seiner Regierungszeit von 68 Jahren bis zu seinem Tod nicht zugelassen, dass irgendjemand aufgrund seines Standes, seiner Religion oder seiner Ethnischen Herkunft herabgewürdigt, verfolgt, enteignet, mit hohen Steuern oder getötet wurde.
„Ich werde meine Juden schützen. Ich dulde keine Hetze gegen eine Religionsgemeinschaft.“
Dieser Satz von Kaiser Franz Joseph I ist genau das, was wir uns immer ins Buch des Heiligen Gewissens geschrieben haben und von dem kein Bruder der Großloge des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus von Österreich, bis zu seinem letzten Atemzug abrücken wird. Genauso gibt es für uns auch keine Bereitschaft, für die früheren Kolonialstaaten der EU die Rechnung zu bezahlen, wir hatten nie Kolonien, abgesehen von den deutschen Kleinstaaten im Heiligen römischen Reich, die noch immer unser Kaiserhymne als Nationalhymne nutzen. Wir hatten zwar überall Handelsniederlassungen, noch heute haben wir dadurch international Vertrauensvorschuss, weil wir auch dort faire Preise gezahlt haben und waren sogar nach Russland der größte Erdölproduzent Europas.
Genau aus diesem Grund sind wir anders als andere Freimaurerverbände in Österreich, vielleicht anders als andere Großlogen des Schottischen Ritus. Für uns werden alle Menschen aller Folgestaaten der Donaumonarchie unsere gleichberechtigten Mitbürger bleiben, gleichwohl wir mit den balkanosmanisch geprägten Staaten Europas nichts anzufangen wissen, Prinz Eugen hat die Osmanen bei Zenta und Belgrad in die Unbedeutendheit entlassen und das ist gut so.
Ich habe einige Fotos von unserem letzten Treffen beigefügt.
Ihr Bruder Hiram

Dear Friend!

The Masonic year of the Grand Lodge reaches its climax on the Feast of St. John the Baptist on June 21st, just as that of the Supreme Council reaches its climax on December 21st. Between June 21st and September 23rd, we have no lodge work, that is, between December 21st and January 21st.
During this time, we dedicate our time to family, vacations, or, quite simply, the upkeep of the lodge.
However, since the founding of the Grand Lodge, we have decided to hold regular meetings. In recent years, these have gradually become events. We have tried new restaurants, enjoyed weekends at the lake or in the mountains—indeed, it has become more enjoyable year after year. This year, in particular, we also added online training. Indeed, we not only had our first website, but we have also kept pace with the times and thus developed ever greater depth as well as freedom.

However, since the founding of the Grand Lodge, we have decided to hold regular meetings. We have also taken a different path than many other lodges. We have only ever admitted men who demonstrate common sense, essentially academics with practical training, far removed from the ivory-tower intellectuals who call themselves elites but are nothing more than opportunists within Marxist doctrine (from N***sm to communist sympathizers). They simply want to laze around in the academic hammock, their lives handed out to them by the left-wing parties, because they haven't learned anything they could use to earn a living.
These intellectuals have primarily occupied universities, and especially elite universities, because the students naturally also take languages, psychology, and political science as additional subjects, have the problem that the Marxist scoundrels among the professors have approached the children of good families and, like a cancer, have infected them. I know what I'm talking about; at my university, the Vienna University of Technology, it was a professor of economics.
We now have the task of protecting our children from these anti-productive, entrenched ideas. We at the Grand Lodge have been including our children in our regular meetings, where we discuss natural sciences, history, and geography. Children interested in a trade can do taster days or summer jobs with brothers or friends. Why? Because we believe that everyone should learn a trade before going to university. We learned this from history; every Habsburg learned a trade, and we should not follow in their footsteps.
Our young people, thus trained, have a shield against all forms of Marxism. They know how these ideologues operate, they cannot be brainwashed, and they also protect the common sense of their classmates. It has become customary for them to bring these classmates to our meetings, and in this way, more and more young people are being saved from false teachings.
Through this work with young people, we have gained increasing support from both young people and families; many fathers have asked to join our lodges.
The positive success lies primarily in the fact that many people are beginning to refuse to be denigrated by Marxists or portrayed as racists. The audacity of Marxists lies in telling us that National Socialism is right-wing. National Socialism is merely one facet of Marxism, as are Islamism, the Muslim Brotherhood, Iran, and all the terrorists associated with it. Indeed, all the support for the PLO comes from Marxists for Marxists.
To accuse Freemasons, who were the first to proclaim "Liberty, Equality, Fraternity," of being right-wing is ludicrous from the outset. We have opposed all totalitarian regimes, be it the USSR, the Third Reich, etc. But we have always acted with common sense.
We Austrians, Hungarians, Bohemians, Moravians, Slovaks, Poles, Romanians, Slovenes, Croats, and Northern Italians did not live by nation, estate, or social class until 1918; we were not citizens, we were all subjects of the same sovereign, the Emperor of Austria. That was what united us: our love for God, the Emperor, and our country.
During his 68-year reign, until his death, the last Emperor never allowed anyone to be degraded, persecuted, dispossessed, taxed heavily, or killed because of their social standing, religion, or ethnic origin.
"I will protect my Jews. I will not tolerate incitement against any religious community."
This statement by Emperor Franz Joseph I is precisely what we have always inscribed in the Book of Sacred Conscience, and from which no brother of the Grand Lodge of the Ancient and Accepted Scottish Rite of Austria will deviate until his dying breath. Likewise, we have no willingness to do anything to pay the former colonial states of the EU—we never had colonies, apart from the small German states within the Holy Roman Empire, which still use our imperial anthem as their national anthem. We did have trading posts everywhere, and even today we enjoy a certain degree of international trust because we paid fair prices there as well, and we were even the second-largest oil producer in Europe after Russia.
This is precisely why we are different from other Masonic lodges in Austria, perhaps different from other Grand Lodges of the Scottish Rite. For us, all people of all successor states of the Austro-Hungarian Empire will remain our equal fellow citizens, even though we don't know what to do with the Balkan-Ottoman-influenced states of Europe. Prince Eugene relegated the Ottomans to insignificance at Zenta and Belgrade, and that's a good thing.
I have attached some photos from our last meeting.
Your brother Hiram

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