Franziskanerkloster La Verna Maria Enzersdorf

Franziskanerkloster La Verna Maria Enzersdorf Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Franziskanerkloster La Verna Maria Enzersdorf, Religiöse Gemeinschaft, Hauptstraße 5, Maria Enzersdorf.

Wenn der Pilgerweg schon vor dem Frühstück beginnt …Zu fast nächtlicher Stunde – zumindest fühlte es sich für manche so ...
06/09/2026

Wenn der Pilgerweg schon vor dem Frühstück beginnt …

Zu fast nächtlicher Stunde – zumindest fühlte es sich für manche so an – trafen die Pilgerinnen und Pilger im Pilgerhof des Franziskanerklosters ein. Dort wurden sie bereits von P. Karmel erwartet. Nach dem Reise- und Pilgersegen hieß es: Rucksack schultern, Schuhe schnüren und los!

Pünktlich um 6.15 Uhr setzte sich unsere gut gelaunte und hochmotivierte Pilgerschar bei bestem Pilgerwetter Richtung Maria Lanzendorf in Bewegung. Die traditionsreiche Gelöbniswallfahrt unseres Ortes war damit offiziell eröffnet!

Beseelt wanderten wir zunächst der Bahn und anschließend dem Mödlingbach entlang. Nach einer kurzen Rast beim Friedhof in Achau hieß es wieder: weiter geht’s! Denn wie es sich für eine ordentliche Wallfahrergruppe gehört, durchquerten wir Achau mit dem Rosenkranzgebet auf den Lippen – und das in durchaus flottem Tempo.

Offenbar waren wir dabei so gut unterwegs, dass wir Maria Lanzendorf bereits eine halbe Stunde vor der geplanten Ankunftszeit erreichten. Pilgern macht eben nicht nur fromm, sondern offenbar auch schnell!

Zum Glück wartete dort bereits Bruder Clemens auf uns und versorgte die inzwischen etwas durstigen und koffeinbedürftigen Pilger mit herrlich kühlem Wasser und aromatischem Kaffee. Eine wahrhaft barmherzige Tat!

Nach der feierlichen Messe, die wir gemeinsam mit der Pfarrgemeinde feierten, durften natürlich auch die unverzichtbaren Pilgerfotos vor dem Altar nicht fehlen – schließlich muss so eine Wallfahrt auch ordentlich dokumentiert werden.

Anschließend ging es ins Kulturhaus MaLa, wo wir uns ein ausgezeichnetes Mittagessen gönnten. Dort konnten die müden Füße ruhen, die hungrigen Mägen gefüllt und die ersten Erlebnisse des Tages ausgetauscht werden.

Ein früher Start, ein flotter Weg, Gebet, Gemeinschaft, gute Laune und eine kräftige Stärkung – so darf eine Gelöbniswallfahrt sein!

🙏 Gemeinsam unterwegs – Wallfahrt nach Maria LanzendorfEinmal im Jahr machen wir uns auf den Weg, um ein altes Gelübde e...
22/08/2026

🙏 Gemeinsam unterwegs – Wallfahrt nach Maria Lanzendorf

Einmal im Jahr machen wir uns auf den Weg, um ein altes Gelübde einzulösen und unsere Anliegen der Gottesmutter anzuvertrauen.
Es ist ein Tag der Gemeinschaft, des Gebets und der Freude – getragen von Stille und Begegnungen.

Wer schon einmal dabei war, weiß, wie besonders diese Stunden sind.
Vielleicht bist du dieses Jahr mit dabei? 💙

Wir wünschen euch allen wunderschöne Sommertage - in der Gewissheit - Gott ist allezeit mit uns!
07/07/2026

Wir wünschen euch allen wunderschöne Sommertage - in der Gewissheit - Gott ist allezeit mit uns!

Überraschung gelungen! Am 20. Juni 2026 durfte unser P. Karmel bereits zum sechsten Mal den Jahrestag seiner Priesterwei...
21/06/2026

Überraschung gelungen!

Am 20. Juni 2026 durfte unser P. Karmel bereits zum sechsten Mal den Jahrestag seiner Priesterweihe feiern. Natürlich konnte ein so schöner Anlass nicht einfach sang- und klanglos vorbeigehen – also wurde im Hintergrund fleißig geplant, organisiert und vor allem: geschwiegen. Und das war wohl das größte Wunder des Tages!

Dank der Familie von P. Karmel entstand eine liebevoll gestaltete Fotowand mit Bildern aus seinem Leben. Sein priesterlicher Freund Lukasz Kwit traf wenige Augenblicke vor der Messe in der Sakristei ein und erklärte sich bereit, als Konzelebrant mitzufeiern. Doch damit nicht genug: Als P. Karmel beim Einzug in die Kirche plötzlich seine Mama entdeckte, war die Überraschung perfekt. ❤️

Im Laufe des Gottesdienstes gab es immer wieder kleine und größere „ungeplante Planänderungen“, die ihm zeigten, wie dankbar wir für sein Wirken in unserer Gottesdienstgemeinde sind.

Von seiner Familie erhielt er ein wunderschönes Blumenarrangement. Von uns gab es einen Kompass (für die richtige Richtung), eine Brücke (für die Verbindung zu den Menschen), eine Taschenlampe (für Licht in dunklen Stunden), bunte Kreiden (für die Freude am Leben und Unterrichten), ein Herz (weil man es ohnehin nicht übersehen kann) und ein Notizbuch (für all die guten Gedanken, Predigtideen und vermutlich auch die To-do-Liste der nächsten Überraschung).

Bei der anschließenden Agape wartete auf P. Karmel und die ganze Gottesdienstgemeinde eine wunderschöne und ausgesprochen köstliche Torte – die Kalorien zählen an einem Priesterjubiläum bekanntlich nicht.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei den Vorbereitungen mitgeholfen und vor allem absolut dicht gehalten haben. Nur dadurch konnte die Überraschung so wunderbar gelingen, wie wir sie gemeinsam erleben durften.

Lieber P. Karmel, danke für sechs Jahre mit offenem Ohr, großem Herzen und gelegentlich auch den nötigen deutlichen Worten. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre – und keine Sorge: Die Ideen für die nächsten Überraschungen gehen uns bestimmt nicht aus!

13/06/2026
800 Jahre heiliger Franziskus – ein Vorbild, das bis heute lebtAm 3. Oktober 2026 jährt sich der Todestag des heiligen F...
07/06/2026

800 Jahre heiliger Franziskus – ein Vorbild, das bis heute lebt
Am 3. Oktober 2026 jährt sich der Todestag des heiligen Franziskus von Assisi zum 800. Mal. Im Gedenken an unseren Ordensgründer und inspiriert von seinem Geist der Einfachheit, des Friedens und der Liebe zur ganzen Schöpfung gestalteten wir heuer für die Fronleichnamsprozession einen farbenfrohen Blumenteppich zur Ehre Gottes.
Es ist für uns eine Freude, den heiligen Franziskus nicht nur an Festtagen, sondern auch im Alltag lebendig zu erfahren. Sein Leben und seine Botschaft sind uns Orientierung und Ermutigung. Er bleibt für uns ein Vorbild, eine Stimme der Weisheit und des Evangeliums, die auch nach acht Jahrhunderten nichts von ihrer Aktualität verloren hat.

„Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.“

Fronleichnam – ein Fest, das zeigt: Gott bleibt nicht hinter Kirchenmauern.Vor fast 800 Jahren wurde das Fronleichnamsfe...
04/06/2026

Fronleichnam – ein Fest, das zeigt: Gott bleibt nicht hinter Kirchenmauern.

Vor fast 800 Jahren wurde das Fronleichnamsfest erstmals in Lüttich im heutigen Belgien gefeiert. Seitdem tragen Christinnen und Christen die Heilige Eucharistie hinaus auf die Straßen und Plätze ihrer Heimatorte. Denn Gott möchte dort sein, wo Menschen leben, arbeiten, lachen, hoffen und manchmal auch Sorgen tragen.

So machten auch wir uns auf den Weg durch unser schönes Maria Enzersdorf. Wir wollen schließlich keine Eigenbrötler sein, die ihren Glauben für sich behalten, sondern Kumpanen. Das Wort „Kumpan“ kommt vom lateinischen cm pane – „mit dem Brot“. Ein Kumpan ist jemand, der das Brot teilt, Gemeinschaft lebt und seinen Weg mit anderen geht. Ein schönes Bild für uns Christinnen und Christen!

Begleitet wurde unsere Prozession von den schwungvollen Klängen der Blasmusikkapelle. Auch Vertreterinnen und Vertreter der politischen Gemeinde sowie der Pfarrgemeinde gingen mit und setzten ein sichtbares Zeichen für gelebte Gemeinschaft.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Beamtinnen und Beamten der Polizei, die für die Sicherheit aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer sorgten.
Großer Dank auch an unsere Feuerwehr, die den Altar beim Hunyadischloss vorbereitet hat und mit ihren Uniformen, Einsatzfahrzeugen und dem Blaulicht nicht zu übersehen war. Danke nicht nur für diesen Einsatz, sondern auch dafür, dass ihr immer dann zur Stelle seid, wenn es sprichwörtlich brenzlig wird.

Der Altar am Franziskanerplatz wurde traditionell von den Brüdern des Franziskanerklosters und ihrem engagierten Team gestaltet. Im Jubiläumsjahr zum 800. Todestag des heiligen Franziskus erinnerte der wunderschöne Blumenteppich an sein Wirken. P. Karmel betonte in seiner Predigt, dass Franziskus nicht nur für die Bewahrung der Schöpfung steht, sondern auch für den Frieden unter den Menschen, mit der Natur und mit allen Lebewesen.

„Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens.“

Dabei geht es nicht darum, dass Gott den Frieden einfach vom Himmel fallen lässt. Vielmehr sind wir eingeladen, mit unseren Talenten, unseren Worten und Taten am Frieden mitzubauen. Denn Frieden beginnt nicht irgendwo auf der Welt – er beginnt im Kleinen. Bei dir. Bei mir. Heute.

Nach dem feierlichen Segen wartete eine köstliche Agape auf die Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher – und viele nutzten die Gelegenheit für gute Gespräche, Begegnungen und ein gemütliches Beisammensein.

Ein herzliches Vergelt's Gott an alle, die zum Gelingen dieses wunderschönen Festes beigetragen haben. Gemeinsam haben wir gezeigt: Kirche ist unterwegs – mitten unter den Menschen.

Am 10. Mai feierten wir einen lebendigen und fröhlichen Gottesdienst. P. Karmel hatte diesmal einen großen Schlüsselbund...
17/05/2026

Am 10. Mai feierten wir einen lebendigen und fröhlichen Gottesdienst.

P. Karmel hatte diesmal einen großen Schlüsselbund dabei – und damit sofort unsere Aufmerksamkeit gewonnen.

Mit einem tollen Beispiel erklärte er die Abschiedsrede Jesu: Einen Schlüssel bekommt nur jemand, dem man vertraut und der willkommen ist.
Jesus schenkt uns genau diese Zusage: „Du bist nicht allein. Du gehörst dazu. Bei Gott hast du immer einen Platz.

Der Heilige Geist ist wie ein besonderer Schlüssel – er erinnert uns daran, dass Gottes Tür für uns immer offensteht.

Danke für diesen humorvollen, warmherzigen und stärkenden Gottesdienst

Am 9. Mai durften wir in der Franziskanerkirche Maria Enzersorf zum Thema: "Maria - Königin des Friedens" einen besonder...
17/05/2026

Am 9. Mai durften wir in der Franziskanerkirche Maria Enzersorf zum Thema: "Maria - Königin des Friedens" einen besonders stimmungsvollen Abend erleben.

Nach der feierlichen Vorabendmesse begann das Lobpreisgebet – getragen von Gemeinschaft, Musik und vielen bewegenden Momenten. 🙏

Jeder, der wollte, konnte seinen persönlichen Wunsch nach Frieden auf einen Zettel schreiben und ihn vor die Marienstatue legen: Frieden mit sich selbst, in der Familie, im Freundeskreis, in unserem Land und auf der ganzen Welt.

Mit berührenden Liedern und einer Atmosphäre voller Hoffnung und Wärme klang der Abend wunderbar aus. Danke an alle, die diesen besonderen Abend mitgestaltet und mitgefeiert haben.

Adresse

Hauptstraße 5
Maria Enzersdorf
2344

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