mensch & arbeit

mensch & arbeit GUTE ARBEIT und GUTES LEBEN für alle! Gemeinsames Engagement für Menschen in der Arbeitswelt

Wir gestalten und laden ein zur Mitgestaltung
>>> an einer Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleiche Chancen und Rechte haben
>>> an einer Politik, die den Rahmen schafft für ein faires und demokratisches Miteinander
>>> an einer Wirtschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt
>>> an einer Welt, in der bezahlte und unbezahlte Arbeit als gleichwertig gelten
damit wir in unserem Arbeiten gerechte und menschenwürdige Verhältnisse vorfinden.

𝗠𝘂𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗡𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻Frauengesundheit ist untrennbar mit gesellschaftlichen Rollenbildern und unbezahlter Sorgearbeit verknü...
30/07/2026

𝗠𝘂𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗡𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻
Frauengesundheit ist untrennbar mit gesellschaftlichen Rollenbildern und unbezahlter Sorgearbeit verknüpft:
Elisabeth Zeindlinger eindlinger plädiert im Interview mit der KIRCHENZEITUNG Diözese Linz für mehr Solidarität.

Frauengesundheit ist untrennbar mit gesellschaftlichen Rollenbildern und unbezahlter Sorgearbeit verknüpft.Elisabeth Zeindlinger von „mensch & arbeit“ plädiert im Interview für mehr Solidarität.

„𝗜𝘀𝘁 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘄𝗲𝗿𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗚𝗼𝗹𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗿𝗱𝗲?“... eine solche Aussage wäre natürlich übertrieben, aber die Bedeutung von ...
30/07/2026

„𝗜𝘀𝘁 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘄𝗲𝗿𝘁 𝗮𝗹𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗚𝗼𝗹𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗿𝗱𝗲?“... eine solche Aussage wäre natürlich übertrieben, aber die Bedeutung von „Zeit haben“ wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Wenn wir über Wohlstand reden, sprechen wir längst nicht mehr nur über Besitz, finanzielle Absicherung oder körperlichen Komfort. „Zeit haben“ ist zu einem wesentlichen Faktor geworden, um sich wohl in seiner Haut zu fühlen.
Reden wir also über Zeitwohlstand und darüber, warum er für Gerechtigkeit in der Arbeitswelt zum Thema gemacht werden sollte. Diese fünf Dimensionen von Zeitwohlstand haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden.

Unseren Sommerimpuls zum Anhören bzw. Lesen findest du hier:

Eine solche Aussage wäre natürlich übertrieben, aber die Bedeutung von „Zeit haben“ wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger.

'Fürchtet euch nicht. Wir haben eine Alternative', lautet das Thema unserer heurigen Exerzitien am Attersee.Frieden und ...
29/07/2026

'Fürchtet euch nicht. Wir haben eine Alternative', lautet das Thema unserer heurigen Exerzitien am Attersee.
Frieden und Gerechtigkeit sind eng verknüpft - die motivierenden Visionen einer gerechten Welt finden wir in Bibeltexten, Enzykliken und in der Literatur.
Wir suchen nach Alternativen zu unseren Ängsten und Befürchtungen, um mit Freude und Mut Worte zu entwaffnen, Frieden in Gerechtigkeit zu errichten und dabei stets die Perspektive jener im Blick zu haben, denen es nicht so gut geht.
. und ja: die herrliche Umgebung trägt zum Auftanken, Austausch und Inspirieren ein.

27/07/2026

Spannende Ausstellungstipps zu Arbeit, Frieden und Frauen für den Sommer:

- „𝗛𝗲𝗶𝗺𝗮𝘁 𝗴𝗿𝗼ß𝗲𝗿 𝗧ö𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿“ 𝘃𝗼𝗻 𝗕𝗮𝗿𝗯𝗮𝗿𝗮 𝗣𝗮𝗰𝗵𝗼𝗹𝗶𝗸 – Ö𝗚𝗕 𝗖𝗮𝘁𝗮𝗺𝗮𝗿𝗮𝗻, 𝗪𝗶𝗲𝗻
Jeden Tag verändern Frauen Österreich – und bleiben dabei oft im Verborgenen. Die Ausstellung „Heimat großer Töchter“ holt zwanzig von ihnen ins Rampenlicht. Die Künstlerin Barbara Pacholik traf jede der Frauen persönlich und verwandelte die Begegnungen in Acrylporträts – von Barbara Blaha bis Judith Kohlenberger.
https://www.menschenmalen.at/ausstellungen/
„Kein System funktioniert ohne die unbezahlte Arbeit von Frauen“ - Arbeit&Wirtschaft - https://sl1nk.com/opgdr24

- 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻 𝘁𝘂𝗻 — 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻𝗺𝘂𝘀𝗲𝘂𝗺 𝗛𝗶𝘁𝘁𝗶𝘀𝗮𝘂
Im Frauenmuseum Hittisau im Bregenzerwald gibt es eine interessante Ausstellung zum Thema „Frieden tun.“ Frieden erscheint oft als abstrakter Begriff. FRIEDEN TUN. versteht ihn jedoch nicht als fertigen Zustand, sondern als aktiven veränderbaren Prozess. https://sl1nk.com/ap4eggl


- 𝗔𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁. 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗘𝗿𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗼𝗿𝗴𝗲𝘁ä𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁, Fotoarchiv Blaschka 1950–1966 Im Haus der Geschichte in Wien.
Ein Job mit Gehalt? Verpflichtungen im Haushalt? Eine Aufgabe, die gemacht werden muss? Zu tun gibt’s immer etwas. Manche Tätigkeiten bringen Anerkennung und Lohn. Andere fallen einfach an – unbezahlt, unsichtbar und meist von Frauen erledigt. Aber: Ist das nicht alles Arbeit? Im Zentrum der Ausstellung steht das Verhältnis von bezahlter, unbezahlter und prekärer Arbeit im Leben von Frauen in der Steiermark der Nachkriegszeit.
https://hdgoe.at/alles-arbeit

- 𝗔𝗟𝗟𝗘𝗦 𝗜𝗠𝗠𝗘𝗥 𝗔𝗥𝗕𝗘𝗜𝗧 - Sein, Alltag, Kunst, Kultur, Gesellschaft - OÖ. Kunstverein, Galerie im Ursulinenhof:
Die Schaufenster rund um den Begriff „Arbeit“: als körperliche Tätigkeit, als soziale Realität, als unsichtbare Fürsorgeleistung, als künstlerischer Prozess und als ökonomische Struktur sind bis 30. August in der Galerie im Ursulinenhof zu sehen.

Heimat großer Töchter ist eine künstlerische Porträtserie, die Frauen in Österreich sichtbar macht, die sich sozial, gesellschaftlich und politisch engagieren. Die Ausstellung verbindet klassische Porträtmalerei mit multimedial aufbereiteten Gesprächen und versteht sich als künstlerische Int...

Du möchtest im Sommer ein spannendes Buch lesen?In der Schwerpunkt-Bibliothek im Büro von mensch & arbeit kannst du dir ...
20/07/2026

Du möchtest im Sommer ein spannendes Buch lesen?
In der Schwerpunkt-Bibliothek im Büro von mensch & arbeit kannst du dir viele interessante Bücher ausborgen. Vom aktuellen Buch von Papst Leo XIV - Magnifica humanitas über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter künstlicher Intelligenz bis zum Aufruf in Kontakt zu bleiben, um Spaltungen zu überwinden – Von Bu****it zu Berührung, Bernhard Reingruber uvm.
Unsere Bürozeiten im Juli und August: Mo bis Do von 7.30 bis 12.00 Uhr. Ausnahme: KW 33, da ist unser Büro geschlossen.

Die ersten Wandersteine sind bereits auf Reise gegangen. Sie laden ein, innezuhalten und dir eine einfache, aber wichtig...
13/07/2026

Die ersten Wandersteine sind bereits auf Reise gegangen. Sie laden ein, innezuhalten und dir eine einfache, aber wichtige Frage zu stellen: 𝑩𝒊𝒔𝒕 𝒅𝒖 𝒂𝒎 𝒓𝒊𝒄𝒉𝒕𝒊𝒈𝒆𝒏 𝑷𝒍𝒂𝒕𝒛?

- Mache ich das, was ich wirklich, wirklich will?
- Bin ich dort, wo ich im Leben gerade stehe, zufrieden?
- Bin ich dankbar für die Menschen um mich und für das, was ich tun darf? ... oder spüre ich, dass es Zeit ist, mich zu bewegen, Neues auszuprobieren, einen kleinen Schritt zu wagen?

Wer einen Wanderstein entdeckt, kann ihn eine Zeit lang bei sich behalten, an einem besonderen Ort für den Nächsten hinterlassen oder persönlich weitergeben. So entstehen Begegnungen, Gedanken und Geschichten die weiterwandern, und die gerne auf unserer Wand der Wandersteine geteilt werden können.

Halte die Augen offen – vielleicht findet dich schon bald ein Wanderstein. ✨



Er wandert durch die Welt und stellt dir die Frage: Bist du am richtigen Platz?

„𝘃𝗲𝗿𝘄𝘂𝗿𝘇𝗲𝗹𝘁 & 𝘃𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻“ heißt der Titel unserer diesjährigen Sommerausgabe der KAB-Zeitung 𝘐𝘯𝘧𝘰𝘳𝘮𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 | 𝘋𝘪𝘴𝘬𝘶𝘴𝘴𝘪𝘰𝘯.Wie...
08/07/2026

„𝘃𝗲𝗿𝘄𝘂𝗿𝘇𝗲𝗹𝘁 & 𝘃𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻“ heißt der Titel unserer diesjährigen Sommerausgabe der KAB-Zeitung 𝘐𝘯𝘧𝘰𝘳𝘮𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 | 𝘋𝘪𝘴𝘬𝘶𝘴𝘴𝘪𝘰𝘯.

Wie können wir die innere Verbindung zu uns selbst wieder spüren lernen und unsere Selbstwirksamkeit stärken?
Wie können wir in einer Welt, die immer schneller und unberechenbarer wird, verwurzelt bleiben?
Wo liegen meine spirituellen Wurzeln?
Warum ist das Geerdet-sein in der Gemeinschaft so wichtig?
Was erdet mich ganz persönlich?

Diesen und vielen weiteren Fragen geht die aktuelle Ausgabe nach.
📖 Hier online lesen:
https://www.mensch-arbeit.at/dl/unknJLJklOOMJqx4KJK/ID_Sommer_2026_hp_pdf

Oder einfach eine kurze Nachricht an 𝗸𝗮𝗯𝗼𝗼𝗲@𝗱𝗶𝗼𝗲𝘇𝗲𝘀𝗲-𝗹𝗶𝗻𝘇.𝗮𝘁 – wir schicken gerne ein Probeexemplar zu.

30 Jahre Treffpunkt Pflegepersonal: Ein rauschendes Fest, das einen breiten Bogen von der Gründungsidee bis heute spannt...
03/07/2026

30 Jahre Treffpunkt Pflegepersonal: Ein rauschendes Fest, das einen breiten Bogen von der Gründungsidee bis heute spannte. Mit viel Herzblut und Engagement setzen sie sich ein, damit Menschen in der Pflege im Mittelpunkt stehen, dass Arbeitsplätze trotz allem veränderbar sind und Zeit und Raum für Begleitung und Reflexion möglich ist.
Ein brennendes Thema rund um Pflege und Betreuung wurde von einer Gruppe rund um den Treffpunkt mensch & arbeit Steyr und Caritas für pflegende Angehörige aus Steyr auf die Bühne gebracht: „drei Frauen – vierundzwanzig Stunden – eine Performance“. Sie boten einen bewegenden Einblick in die Herausforderungen der 24h Betreuung.

Ein großes Danke an die 12 Personen im aktuellen Pflegenetzwerk-Team und an alle, die sich davor im Treffpunkt engagiert haben.

01/07/2026

Mit der Sonntagsöffnung will die Vorarlberger Landesregierung die wirtschaftliche Tragfähigkeit von Lebensmittel Nahversorgern stärken.

Rainer Trefelnik, Handelsobmann in der Wirtschaftskammer, kritisiert aktuell den Wildwuchs bei den Ausnahmen zur Sonntagsruhe. Er fordert stattdessen klarere und einheitliche Regelungen. Die Erfahrungen aus Oberösterreich zeigen jedoch, dass es zu dieser Vielzahl an Ausnahmen vor allem deshalb kommt, weil Wirtschaftstreibende – mit Unterstützung der Wirtschaftskammer – Sonntagsöffnungen im Rahmen diverser Feiern und Märkte beantragen, die leider sehr oft auch vom Land Oberösterreich genehmigt werden.

Die Allianz für den freien Sonntag setzt sich ebenfalls für klare Regelungen ein, die auf einen möglichst arbeitsfreien Sonn- und Feiertag abzielen, und lehnt eine scheibchenweise Aushöhlung, wie sie derzeit in Vorarlberg erfolgt, ab. Nur weil ich Würstel und Erdäpfel auch am Sonntag einkaufen kann, wird der kleinstrukturierte, ländliche Lebensmittelhandel nicht gerettet. Hier würden vielmehr Regelungen hinsichtlich des Ausbaus großer Shoppingcenter an den Stadträndern sowie der Konzentration auf wenige Supermarktketten deutlich mehr bewirken.
Gerade der ländliche Raum zeichnet sich durch ein reiches Kultur- und Vereinsleben aus, das nicht zuletzt durch die gemeinsam freie Zeit am Wochenende ermöglicht wird. Daher sind auch viele Kultur-, Sport- und Familienorganisationen Teil der Allianz für den freien Sonntag.

Wir fordern eine Stärkung der gemeinsamen freien Zeit am Sonntag, indem Ausnahmen von der Sonntagsruhe zurückgenommen bzw. tatsächlich nur in Ausnahmefällen erteilt werden.

Zugleich sind wir alle aufgerufen, unser Konsumverhalten zu hinterfragen: Braucht es beispielsweise den Sonntagseinkauf an der Tankstelle wirklich, oder können wir verstärkt regional im kleinen Lebensmittelgeschäft einkaufen, damit die Nahversorgung auch in Zukunft gewährleistet bleibt?

Heinz Mittermayr
Koordinator der Allianz für den freien Sonntag OÖ

Adresse

Kapuzinerstraße 84
Linz
4020

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Montag 08:00 - 15:30
Dienstag 08:00 - 15:30
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Freitag 08:00 - 12:00

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