Leuchtturmpfarre Biedermannsdorf

Leuchtturmpfarre Biedermannsdorf Grüß Gott auf der Seite der Leuchtturmpfarre Biedermannsdorf. Hier erfahren Sie Neues rund um unse

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Biedermannsdorf, Achau und Laxenburg!Es war ein großartiges Ereignis für die E...
31/01/2026

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Biedermannsdorf, Achau und Laxenburg!
Es war ein großartiges Ereignis für die Erzdiözese Wien und für die Kirche unseres Landes: Die Weihe und Amtsübernahme unseres Erzbischofs Josef Grünwidl vor einer Woche im Stephansdom. Endlich können wir im Hochgebet auch wieder die Gemeinschaft mit UNSEREM BISCHOF JOSEF zum Ausdruck bringen, ein Passus, der ein Jahr lang entfallen musste. Jene, die im Dom waren und die meisten, die sie im Fernsehen verfolgt haben, haben gespürt: Da beginnt etwas Neues, ein neues, hoffnungsvolles Kapitel für die Kirche(n) unseres Landes. Die Präsenz der evangelischen, orthodoxen und altorientalischen Vertreter, ja sogar des Oberhauptes der islamischen Glaubensgemeinschaften haben das zum Ausdruck gebracht. Und Bischof Josef hat auf locker-geistliche Art, neben der fulminanten Dommusik dem ganzen eine sympathisch-kurzweilige Prägung gegeben.
Das Neue biblischer Botschaft kommt auch in den Texten dieses Sonntags zum Ausdruck:
https://schott.erzabtei-beuron.de/jk04/SonntagA.htm?datum=2026-02-01&r=1
Wir hören heute oft, dass jemand, vor allem Politiker, In Demut ihr Amt annehmen und man glaubt es ihnen nicht. Bischof Josef nimmt man die Demut ab, eine Demut, die das ganze Volk erfüllen soll. die der Prophet Zephànja in der ersten Lesung sagt. Darauf weist auch Paulus in der 2. Lesung hin: Wer sich am Herrn orientiert, mit dem beginnt die bessere Welt, oder entsprechend dem Wahlspruch unseres Erzbischofs, durch den kommt göttliche Melodie in der Welt zum Klingen. Diese ist zwar eine Fortsetzung dessen, was Mose vom Berg Sinai mitbringt, hat aber doch eine neue Tonalität. Den Moll-Tönen der Du-sollst Melodie der 10 Gebote werden Dur-Töne des "Selig-Seins" in den Seligpreisungen gegenüber gestellt, obgleich gerade auch in diesen so einge Dissonanzen hörbar werden.
Das Leben ist und bleibt spannend, wie ein Dominantseptakkord - aber es führt mit Christus zur hoffnungsvolleren Welt.
So werden wir mit und wie Maria strahlende Leuchttürme 🗼 und belebende Shooting-Stars 💫 für eine von HOFFNUNG und FRIEDEN erfüllte Welt
das wünscht Euch
Euer Pfarrer

Bernhard Mucha

Veranstaltungstipp für heute Abend...
27/01/2026

Veranstaltungstipp für heute Abend...

💒 Einladung Vortrag am 27.1. um 19 Uhr im Pfarrsaal Leopoldsdorf, danach Stärkung beim Buffet!
Kirche, Religion und Bibel sind eine ernste Angelegenheit – so jedenfalls die allgemeine Überzeugung. Aber wer die Bibel genau und ohne Vorurteil liest, kann durchaus Humorvolles darin entdecken.

Liebe BiedermannsdorferInnen und Freunde!Ich nehme an, dass heute viele die Bischofsweihe im Fernsehen oder im Internet ...
24/01/2026

Liebe BiedermannsdorferInnen und Freunde!

Ich nehme an, dass heute viele die Bischofsweihe im Fernsehen oder im Internet verfolgen, oder im Stream nachverfolgen, werden: "Melodiam Dei Recipite" "Nehmt die Melodie Gottes an" ist sein Wahlspruch, der vom Hl. Augustinus stammt. Wie in einem großen Orchester hat jeder Mensch eine besondere Melodie im Konzert der Menschheit, eine ganz spezielle Berufung, die Hoffnung und Licht zu verbreiten einem jeden anvertraut ist.diesem Sonntag wird dies besonders zum Thema gemacht, und passt wohl auch zu dem Neuen, das der Erzdiözese Wien mit heute, 24.1.26, bevorsteht:
https://schott.erzabtei-beuron.de/jk03/SonntagA.htm?datum=2026-01-25&r=1
Inmitten von Zeiten, die so manchen Angst machen, erleben biblische Menschen, dass ihnen ein Licht aufgeht. Es gibt keine hoffnungslose Zeit, keine ausweglose Situation ... irgendwie geht's weiter, macht die erste Lesung aus dem Prophetenbuch des Jesaja bewusst. Paulus wiederum verweist darauf, dass es nicht auf die vermeintliche eigene Melodie geht, sondern um die göttliche. Ein Orchester, in dem jeder spielt, was er will, sich nicht an die Vorgaben des Komponisten und/oder Dirigenten hält, wird unhörbar. Das Zusammenspiel wird im Blick auf Christus, den Dirigenten oder Wegweiser zur Frieden-bringenden Zukunftsmelodie, eine erhellende Botschaft zum Abschluss der der Weltgebetswoche um die Einheit der Christen.
Und dieser Christus wird als Licht der Hoffnung erlebt, so sehr, dass die Fischer am See von Genezareth der Einladung Jesu, ihm zu folgen, sofort Folge leisten.
Viele aktuelle Ereignisse und Entwicklungen irritieren so manchen Zeitgenossen. Wir dürfen Vertrauen haben, dass ER das Licht der Orientierung in diese Irritationen strahlen lässt - und wir alle mit dem Wiener Erzbischof göttliche Melodie in uns aufnehmen und durch uns weiter-klingen und weiter-schwingen lassen.
So werden wir mit und wie Maria strahlende Leuchttürme 🗼 und belebende Shooting-Stars 💫 für eine von HOFFNUNG und FRIEDEN erfüllte Welt
das wünscht Euch
Euer Pfarrer

Bernhard Mucha

Liebe BiedemannsdorferInnen und Freunde!Auch wenn sich alle, die älter als 40 sind, an kältere Winter erinnern können, b...
17/01/2026

Liebe BiedemannsdorferInnen und Freunde!

Auch wenn sich alle, die älter als 40 sind, an kältere Winter erinnern können, beschäftigt diese Winterkälte die meisten von uns. Nicht nur, dass es mehr Stürze gibt und alle Verkehrsmittel so ihre Probleme haben, von Flugzeug bis U-Bahn, irgendwie passt die Kälte zu so vielen beängstigenden Nachrichten aus der Weltpolitik. Da tut es wirklich gut, dass sich die Erzdiözese Wien in Aufbruchsstimmung befindet. Die Bischofsweihe steht unmittelbar bevor und sie verspricht kommenden Samstag eine durchaus herzerwärmende Stimmung nicht nur in den Stephansdom sondern auch via ORF in viele Wohnzimmer zu zaubern. Viele Worte und Gedanken Josef Grünwidls haben schon so manchen Menschen Freude bereitet und bringen Hoffnung in viele Gespräche über Kirche und Zukunft.
Da passen die "Berufungsgeschichten" der heutigen Bibeltexte sehr gut:
https://schott.erzabtei-beuron.de/jk02/SonntagA.htm?datum=2026-01-18&r=1
Besonders der alttestamentliche Prophetentext mag auf Bischof Josef besonders zutreffen. Aber nicht nur auf ihn. Alttestamentliche Prophetentexte haben nicht nur mit den Berufenen "über oder für uns" zu tun, sondern mit uns als Berufenen. Das "Licht der Nationen" ist nicht nur der Bischof, der Papst, auch nicht nur die Kirche als Volk Gottes, sondern jeder ist zum "Licht der Nationen" gemacht und hat die Aufgabe, in die kalte und unsichere Welt Wärme, Licht und hoffnungsvolle Orientierung zu strahlen. Unser Bischof wird in dem Maß ein guter Bischof werden, in dem möglichst viele ihrer Berufung nachkommen und ihn so unterstützen.
Genau das macht auch Paulus der Gemeinde in Korinth in der neutestamentlichen Lesung bewusst: Paulus wird nur der große Apostel, wenn er von allen Mitgliedern der Kirche ge- und unterstützt wird.
Das Zeugnis Johannes des Täufers macht die Bedeutung Jesu bewusst, zeigt aber auch, dass die Tatsache der Taufe den Himmel über jedem Täufling öffnet - und ihn/sie zum Kind Gottes, Tochter/Sohn Gottes macht.
Derzeit hat sich Josef Gründwidl zurückgezogen ins Stift Göttweig um Exerzitien zu machen. Unterstützen wir ihn schon jetzt, in der Vorbereitung auf das große Fest der Erzdiözese Wien und der Kirche Österreichs durch unser Gebet und durch Nachdenken über unsere eigene "Berufung" als Licht für die Nationen. So wird er unsere Kirche und unser Land mit mehr Wärme und Hoffnungslicht erleuchten können.
Papst, Bischöfe, Pfarrer brauchen Menschen, die lernen, inmitten der spannungsgeladenen Welt mit und wie Maria zu strahlenden Leuchttürmen 🗼 und belebenden Shooting-Stars 💫 für eine von HOFFNUNG und FRIEDEN erleuchtete Welt zu werden, und dass jedem das mehr und mehr gelingt,
das wünscht Euch
Euer Pfarrer

Bernhard Mucha

Dreikönigsaktion 2026Unsere fleißigen, hochmotivierten Sternsingerinnen und Sternsinger waren wieder drei Tage lang bei ...
10/01/2026

Dreikönigsaktion 2026

Unsere fleißigen, hochmotivierten Sternsingerinnen und Sternsinger waren wieder drei Tage lang bei eisigem Wetter mit großer Freude unterwegs und überbrachten die Frohbotschaft von der Geburt Jesu sowie Segenswünsche für das neue Jahr zu vielen Menschen in unserem Dorf.

Ein herzliches Vergelt's Gott allen Kindern, Jugendlichen, Begleitern und großzügigen Spendern – es konnte wieder ein großartiger Beitrag, erstmalig sogar fünfstellig, für die zahlreichen Hilfsprojekte der Dreikönigsaktion gesammelt werden!

Haben wir Sie daheim verpasst? Falls unsere Sternsinger-Teams Sie nicht antreffen konnten haben Sie hier noch die Möglichkeit, online zu spenden:
https://www.dka.at/sternsingen/alles-zur-vorbereitung/bargeldlos-spenden-sammeln/meine-spendenkasse?cfd=1l6mt

Weitere Informationen:
https://www.pfarre-biedermannsdorf.at
https://www.dka.at

Liebe Biedermannsdorferinnen und Freunde!Angesichts vieler Katastrophen, wie jener in Crans Montana, und vieler Kriege, ...
10/01/2026

Liebe Biedermannsdorferinnen und Freunde!

Angesichts vieler Katastrophen, wie jener in Crans Montana, und vieler Kriege, wie die Städteangriffe in der Ukraine, die Geschehnisse in Venezuela, die Begehrlichkeiten um Grönland, kann der Eindruck entstehen, der Himmel hätte sich geschlossen über uns. Wo bleiben die entwickelten Menschenrechte, das Völkerrecht, Regeln, die aus christlich humanistischem Geist gewachsen sind? Viele glaubten die Menschheit auf einem neuen Level der Humanität angekommen - und so mancher Gläubige hoffte darin Spuren des "Reiches Gottes" entdecken zu dürfen, dessen Nähe schon Jesus und Johannes der Täufer verkündet haben. Irgendwie schien für manche, dass die Weihnachtsbotschaft der Engel vom "Frieden auf Erden" zumindest ein wenig schon hier und jetzt Wirklichkeit werden könne. Besonders die vielen politischen Spannungsherde belehren uns zur Zeit eines Besseren: Die Welt Gottes "tickt" einfach anders:
https://schott.erzabtei-beuron.de/weihnachtszeit/taufe_A.htm?datum=2026-01-11&r=1
Die Erzählung der Taufe Jesu im Matthäus-Evangelium zeigt eine ziemlich radikale Kehrtwendung menschlicher Erwartungen: Jesus, dessen Bedeutung dem Leser und offensichtlich auch dem Johannes bewusst ist, lässt sich taufen und nicht umgekehrt. In diesem Moment öffnet sich der Himmel über Jesus, wie zuvor über den Hirten und über den Magiern. Und dieser Jesus wird eher unaufgeregt durch Städte und Orte ziehen und seine Botschaft verkünden, wie Jesaja in der 1. Lesung beschreibt. Er ruft zu keiner Revolution auf, zumindest keiner, die gewaltsam Römer oder andere "Böse" vertreibt oder vernichtet. Er wird auffallen und anecken. Viele werden ihre ganze Hoffnung auf ihn setzen. Petrus beschreibt in der Apostelgeschichte, wie dieser Jesus viele in Beschlag genommen hat.
In der Beziehung zu Jesus haben Menschen zu allen Zeiten die Aufgabe, Reich Gottes erfahrbar zu machen. Das zeigt Jesaja: Denn das Wort "Ich schaffe und mache dich ... zum Licht der Nationen" (Jes 42,6b) gilt nicht nur für DEN Propheten von damals sondern für jeden gutwilligen Menschen zu jeder Zeit, auch und gerade für DICH!
Dass wir lernen inmitten unserer spannungsgeladenen Welt mit und wie Maria strahlende Leuchttürme 🗼 und belebende Shooting-Stars 💫 für eine von HOFFNUNG und FRIEDEN erfüllte Welt werden
das wünscht Euch
Euer Pfarrer

Bernhard Mucha

Liebe BiedermannsdorferInnen und Freunde!Um das Neujahrsfest wurden viele Jahresrückblicke gemacht, politische, wissensc...
03/01/2026

Liebe BiedermannsdorferInnen und Freunde!

Um das Neujahrsfest wurden viele Jahresrückblicke gemacht, politische, wissenschaftliche, kulturelle, sportliche, kabaretisch aufgearbeitete, und natürlich auch kirchliche, nicht zuletzt im Blick auf das Jubiläumsjahr 2025 "Piger der Hoffnung". Menschen leben vom Blick in die Vergangenheit, aus der sie lernen oder neue Erkenntnisse schöpfen können. Oft bleibt man auch nostalgisch hängen, verklärt die Vergangenheit oder es ist ein zorniger Blick, der die Vergangenheit schlecht macht. Es braucht den mutigen Blick nach vorne, auf das Morgen und Übermorgen, der eben nicht im Gestern hängen bleibt.
Christlicher Glaube geht sogar an den "Anfang" (Joh 1) oder weiß sich in der Tradition eines "ruhmreichen Volkes" (1. Lesung, Sir 24,12):
https://schott.erzabtei-beuron.de/weihnachtszeit/sonntag2_post.htm?datum=2026-01-04&r=1
Es gibt aktuell eine große Unzufriedenheit vieler Menschen gepaart mit Zukunftsangst. Und für diesen Zusstand suchenn wir gerne "Schuldige" - Putin oder Trump, Von der Leyen oder Macron, Netanyahu oder den IS, Unseren Bundeskanzler oder DIE Meinl-Reisinger, den Ehepartner oder die Schwiegermutter, ... Christen versuchen in der Regel zunächst selbst zu schauen, wo und wie sie was verbessern können - mit der Hilfe des Heiligen Geistes. Sie vertrauen der Erfahrung der Apostel, der Märtyrer und vieler Heiliger der Geschichte. Vorallem aber vertrauen sie dem "fleichgewordenen Wort" (Joh 1,14), das schon im Anfang von allem war, das schon am Urknall beteiligt war und das uns Menschen enorm viel zutraut: In der Macht der Kinder Gottes eine zuversichtliche Atmosphäre zu verbreiten. Sie geben nicht auf, das Schöne des Lebens zu sehen, dafür Verantwrtung zu übernehmen und die weihnachtliche Stimmung und Sehnsucht in den Alltag zu übertragen.
Dass alle Christen miteinander inmitten unserer spannungsgeladenen Welt mit und wie Maria strahlende Leuchttürme 🗼 und belebende Shooting-Stars 💫 für eine Welt voll HOFFNUNG und FRIEDEN werden
das wünscht Euch
Euer Pfarrer

Bernhard Mucha

"Ludus de nato Infante mirificus" - das Weihnachtsspiel von Carl Orff, inszeniert und gesungen von Tanja Weiss, begleite...
27/12/2025

"Ludus de nato Infante mirificus" - das Weihnachtsspiel von Carl Orff, inszeniert und gesungen von Tanja Weiss, begleitet von Orgel, Schlagwerk und Harfe.

Liebe BiedermannsdorferInnen und Freunde!Für viele ist das weihnachtliche Feiern wieder vorbei oder zumindestens der Höh...
27/12/2025

Liebe BiedermannsdorferInnen und Freunde!

Für viele ist das weihnachtliche Feiern wieder vorbei oder zumindestens der Höhepunkt. Die Kirche feiert das Weihnachtsfest eine Woche lang, die "Weihnachtsoktav". Der Sonntag mittendrin stellt die "Heilige Familie" in den Fokus. In den Krippendarstenlllungen und bei Krippenspielen sind Jesus, Maria und Josef im Zentrum. Die Evangelien erzählen von einer Familie, die mit vielen Problemen konfrontiert ist. Die Geburt im Stall bei Lukas haben wir am Weihnachtsfest berachtet. Heute wird die Matthäusgeschichte der sogenannten "Flucht nach Ägypten" Thema:
https://schott.erzabtei-beuron.de/weihnachtszeit/heilige_familieA.htm?datum=2025-12-28&r=1
Jesus, der Christus, kommt in unsere Welt, wie sie ist. Das ist die übereinstimmende Botschaft des Neuen Testamentes: Gott nimmt unsere Welt an, wie sie ist, und er nimmt unser menschliches Leben an, wie es ist, mit all seinen Herausforderungen, auch mit seinen Ungerechtigkeiten, Kanten und Ecken. Lukas und Matthäus zeigen auf, dass sich die Eltern Jesu, Maria und Josef, der Besonderheit dieses Kindes bewusst sind, wobei: welche liebenden Eltern sind das nicht angesichts eines Neugeborenen? Diese Besonderheit befreit sie nicht vor Schwierigkeiten. Ist es bei Lukas der Stall von Bethlehem, erzählt Matthäus von der Flucht vor Herodes. Wie Mose wird Jesus vor einem völktermordenden Herrscher gerettet und verbringt einige Zeit in Ägypten. Wenngleich besonders diese Erzählung historisch sehr fragwürdig ist, macht sie uns bewusst - die Heilige Familie wird nicht geschont, wenn auch Jesus auf wunderbare Weise verschont wird. Er ist der neue Mose, der DIE erlösende Botschaft bringt.
Der Wunsch des Papstes nach Waffenruhe in der Ukraine wurde erwartungsgemäß nicht erfüllt. Dennoch setzen er und viele andere Menschen auf das Prinzip Hoffnung.
Der Gott, der in diese Welt kommt, wie sie ist, möchte, dass wir sie mit der Kraft des Heiligen Geistes immer wieder neu in einen Ort voll Liebe und Frieden verwandeln.
Mitte der Woche beginnen wir das neue bürgerliche Jahr 2026 mit dem 1. Jänner, der seit dem 2. Vatikanischen Konzil als "Weltfriedenstag" begangen wird: Ein gesegnetes und möglichst zufriedenes neues Jahr, in dem wir mit und wie Maria zu strahlenden Leuchttürmen 🗼 und belebenden Shooting-Stars 💫 für eine von HOFFNUNG und FRIEDEN erfüllte Welt werden
das wünscht Euch
Euer Pfarrer
Bernhard Mucha

Liebe BiedermannsdorferInnen und Freunde!"  Gott wird Mensch" Unter dieses Motto hat der Religionsprofessor unserer HLW ...
20/12/2025

Liebe BiedermannsdorferInnen und Freunde!

" Gott wird Mensch" Unter dieses Motto hat der Religionsprofessor unserer HLW den vorweihnachtlichen Schulgottesdienst gestellt. Seit Wochen gehen viele von uns durch Streßen mit Weihnachtsbeleuchtung und an vielen Stellen sind weihnachtliche Weisen zu hören. Inmitten der Kälte des Nebels, wie wir sie schon wichenlang im Osten Österreichs erleben, tut dieses Licht und diese Stimmung gut. Es ist in der Tat unglaublich, was wir Christen glauben: Ewigkeit kommt in der Zeit an, Unendlichkeit im Raum - und dies alles aus Liebe zu jedem von uns. Es stimmt nicht, dass diese Botschaft "filterfrei" ist, es gibt ein klares Filter: Die Erfahrung von Auferstehung und die Erfahrung des Heiligen Geistes. Ostern und Pfingsten sind demnach auch der Filter, der Weihnachten erst verständlich macht.
Das Tagesgebet, übrigens ein Gebet, das oft mit dem Gebet des "Angelus" ("Der Engel des Herrn") verbunden wird, macht den Zusammenhang der Ereignisse aus dem Leben Jesu und der Erfahrung der ersten Christen bewusst:
https://schott.erzabtei-beuron.de/advent/Dez_17_24/SonntagA.htm?datum=2025-12-21&r=1
Die Ereignisse sind sogar ein Filter, durch welches das Alte/Erste Testament neu gelesen werden kann, wie die erste Lesung zeigt. Paulus beginnt seinen Römerbrief mit einem Glaubensbekenntnis, das den Zusammenhang unserer christlichen Feste ebenfalls beleuchtet. Er macht bewusst, dass diese Botschaft jeden zur Verkündigung dieses Evangeliums antreibt.
Der Evangelist Matthäus legt viel Wert darauf, Jesus in der Geschichte des Auserwählten Volkes zu platzieren. Josef, der Nachkomme Davids, stellt sich voll und ganz hinter Maria und das Kind, das sie erwartet. Nicht zuletzt entdecken wir hier, dass es sich um ein normales Ereignis handelt, dessen außergewöhnliche Umstände nicht gleich verständlich sind, aber das Unglaubliche, das wir glauben, unglaublich stark zum Ausdruck bringen.
Weihnachten steht unmittelbar bevor, ich wümsche Euch/Ihnen allen frohe und gesegnete Tage und dass wir gerade in diesen Tagen gestärkt und mit und wie Maria zu strahlenden Leuchttürmen 🗼 und belebenden Shooting-Stars 💫 für eine von HOFFNUNG und FRIEDEN erfüllte Welt werden
das wünscht Euch
Euer Pfarrer

Bernhard Mucha

Am morgigen 1.Adventsamstag stehen die Firmlinge der Leuchtturmpfarre Biedermannsdorf von 08:00 bis 14:00 vor der Billaf...
28/11/2025

Am morgigen 1.Adventsamstag stehen die Firmlinge der Leuchtturmpfarre Biedermannsdorf von 08:00 bis 14:00 vor der Billafiliale in Biedermannsdorf, um im Rahmen einer "Aktion Kilo" haltbare Lebensmittel und Hygieneprodukte für armutsbetroffene Menschen in unserer Region zu sammeln.
Sämtliche Spenden werden der Le+O Ausgabestelle in Mödling zur Verfügung gestellt.
Die Jugendlichen freuen sich schon jetzt auf Ihre Unterstützung!

Liebe BiedermannsdorferInnen und Freunde!In den letzten Monaten gibt es in diversen Medien auffallend häufig Karikaturen...
22/11/2025

Liebe BiedermannsdorferInnen und Freunde!

In den letzten Monaten gibt es in diversen Medien auffallend häufig Karikaturen, die Präsident Trump eine Krone oder ein Kronenhäubchen verpassen. Nicht, dass damit gleich angdeutet wird, dass er gekrönt werden will, aber in seinem autoritären Benehmen vermeinen viele das absolutistische Gebahren vergangener Herrschergenerationen zu entdecken. Persönlich glaube ich, dass man damit vielen gekrönten Häuptern der Geschichte nicht gerecht wird, aber zugegebener Maßen vielen leider doch. Und wir wissen, die negativen Erlebnisse und Berichte bleiben fester im Gedächtnis enthalten, als die guten.
Das Volk Israel kennt diesbezüglich eine spannende Geschichte: Der Prophet Samuel warnt zunächst das Volk, das sich einen König wünscht vor einem König. Man werde als Volk weniger selbstständig. Nach langen "Verhandlungen" zwischen Prophet, GOTT und Volk gibt Gott, der HERR den Auftrag. Saul zum König zu salben:
https://schott.erzabtei-beuron.de/herrenfeste/ChristkoenigssonntagC.htm?datum=2025-11-23&r=1
Ihm folgt der "Hirtenkönig" David, der dann von dem sehr weisen Salomon abgelöst wird. Bei allen Problemen, die auch diese drei Könige bereiten, wird deren Zeit als "Goldenes Zeitalter" der Geschichte Israels wahrgenommen, ziemlich genau 1000 Jahre vor der Geburt Christi. Die Königsvorstellung des Volkes Israel war die eines Hirten, der sich wirklich um das Wohl des Volkes und jedes Einzelnen in seinem Volk kümmert. Er bleibt zwar Mensch, mit allen allzu menschlichen und gelegentlich unmenschlichen Seiten, aber er setzt sich voll und ganz für die Seinen ein.
Im Laufe der Zeit werden Propheten die Hoffnung auf einen neuen, noch besseren König beleben. Diesen glauben die Jüngerinnen und Jünger an Jesus entdeckt zu haben. Jesus wiederum lässt sich nicht zum König "machen" (Joh 6,15). Er macht bewusst, dass sein Königtum ganz anders ist. Die zweite Lesung zeigt ihn als globalen, ja schöpfungsübegreifenden König. Das Evangelium nacht den Hirtenkönig gar am Kreuz sichtbar, der dem sich bekehrenden Verbrecher "heute" noch das Paradies zusagt. (Lk 23, 43b)
Wir können natürlich über alle Herrschenden urteilen, weil sie keine oder zu wenig "Hirten" sind. Viele, auch viele Journalisten, haben in unserem neuen Erzbischof einiges an "Hirtenfähgikeit" entdeckt - wie er das umsetzen kann, wird sich zeigen. Ich denke aber, dass der heutige Sonntag jeden von uns provozieren möchte:
Im Vertrauen auf Christus, der jedem eine Chance gibt, auch mir und dir, der aber auch eine das Weltall übersteigende Würde und (Liebes)Macht besitzt, sollen wir selbst königliche Hirten füreiander werden. Etwas Besseres können wir für unsere aktuelle, krisenerfüllte Welt und unsere Mitmenschen nicht tun.
Genau so werden wir Apostel des Lichtes der Hoffnung und mit und wie Maria gerade in Zeiten, wie diesen, trahlende Leuchttürmen 🗼 und belebende Shooting-Stars 💫 für eine von Frieden, Hoffnung und Solidarität erfüllte Welt
das wünscht Euch
Euer Pfarrer
Bernhard Mucha

Adresse

Ortsstraße 42
Biedermannsdorf
2362

Öffnungszeiten

Mittwoch 08:30 - 11:30
18:30 - 19:30
Freitag 08:00 - 10:30

Telefon

02236/72170

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