Fatima ist der Schlüssel

Fatima ist der Schlüssel 2017 feiert die evangelische Welt 500 Jahre Reformation.
100 Jahre Fatima sind nicht nur 2017 die F Doch berechtigt? der jahrhundertelangen Versäumnisse?

Menschlich ist es natürlich verständlich, dass 2017 die evangelische Welt 500 Jahre Reformation und damit ihre Geburt feiert. Wäre es nach Martin Luther eine Reformation, hätte sie in der katholischen Kirche stattgefunden und er heute wohl und zu Recht Kirchenlehrer. So aber ist es keine Reformation sondern eine von Menschen gemachte, von Gott niemals gewollte und bis heute nicht überwundene Spalt

ung. Wirklich ein Grund zur Feier oder nicht eher zur Buße in beiden Konfessionen, bzgl. Geht die katholische Kirche es so an, wie bislang erkennbar, schadet es obendrein dem eigentlichen und einzigen Ziel: der Ökumene ohne Ende!
2017 haben wir neben 600 Jahre Hl. Bruder Klaus und 100 Jahre Patrona Bavariae auch ein anderes, höchst bedeutsames Jubiläum: 100 Jahre Fatima. Die Botschaften und Aufforderungen der Gottesmutter haben gerade für die Nöte der heutigen Zeit mehr Bedeutung denn je, wie zudem – in der Vergangenheit unübersehbar mehrfach bewiesen – auch die Schlüssel zu den einzig wirklichen Lösungen!

Predigt zum 7. Sonntag der Osterzeit in kleiner Allgäuer Dorfgemeinde: Höhepunkt und Kraftquell eines Kurzbesuches zwisc...
18/05/2026

Predigt zum 7. Sonntag der Osterzeit in kleiner Allgäuer Dorfgemeinde: Höhepunkt und Kraftquell eines Kurzbesuches zwischen L**h und Iller!

Heute geht der Katholikentag – Hab Mut, steh auf! – in Würzburg zu Ende. Nehmen wir alle Teilnehmenden heute ganz besonders mit ins Gebet und übernehmen dieses Motto!
1952, ein Jahr vor dem Mauerbau, fand der Katholikentag in Berlin unter dem Motto: Gott lebt! statt.
Während das kommunistische DDR-Regime in allen Betrieben, Schulen, Universitäten und Versammlungen ständig lehrte, dass Gott keine Wirklichkeit und auch überflüssig sei, stellte das Treffen der deutschen Katholiken die Überzeugung dagegen: Gott lebt!
Während in den Straßen der damaligen Ostzone und vor Allem in Berlin Altäre mit Stalinbildern aufgebaut waren, die den Bewohnern der DDR die neuen Götter nahebringen sollten, beteten die Katholiken in ihren Gottesdiensten zum einzig wahren Gott. Der damalige Probst und spätere Bischof Spülbeck hielt in der evangelischen Marienkirche – der katholische St. Hedwigs Dom war noch zerstört – einen mutigen Vortrag über das Thema Gott lebt! Er griff den atheistischen Materialismus so scharf an, dass man Angst haben musste, er würde bald vom Staatssicherheitsdienst verhaftet werden. Zwei Welten standen sich gegenüber: der lebendige, immer junge christliche Glaube mit seiner unzerstörbaren Hoffnung und das Tote, Sture, Starre und Senile der kommunistischen Ideologie. Während die eine Seite aus dem Hören auf den Geist Gottes lebte, ging es der anderen um das gewaltsame Durchsetzen ihres Menschen verachtenden Systems.

Woher die Christen damals, wie übrigens in allen Zeiten ihre Kraft schöpften, wird im heutigen Evangelium beschrieben: Ihnen ist der Name Gottes offenbart (Joh 17,6). Sie haben an SEINEM Wort festgehalten (17,6) sie haben erkannt, dass Alles von Gott ist (17,7) sie haben die Worte von Jesus angenommen (17,8) sie gehören dem Vater im Himmel (17,9). Aus dieser Position heraus haben die Christen dem gottlosen Atheismus auf wundersame Weise Widerstand geleistet. Während sich die Ideologen bis an die Zähne bewaffneten und mit Panzern, Maschinengewehren, Geschützen, Kampftruppen, Polizisten, Soldaten und Stasibeamten ihr System durchzusetzen versuchten, begannen die Christen ihren Widerstand so klein, dass ihn Niemand recht bemerkte. Sie zündeten Kerzen an und stellten sie auf die Altäre. Auf einmal begannen die winzigen, unscheinbaren Kerzen sich zu bewegen: sie wanderten vom Altar in den Chorraum, dann auf die Bänke, in die Gänge, vor das Kirchenportal, auf die Straßen und Plätze, vor die Ministerien. Während in den Seitenstraßen die Bereitschaftswagen der Kampftruppen Macht demonstrierten, wanderten die Kerzen in die Zentren der Städte – ohne Worte, ohne Gewalt. Auf einmal merkte die Welt, dass es Kräfte gibt, die stärker sind als Waffen: Gebet, Glaube, Zivilcourage – Heiliger Geist! Ich weiß: das ist schon lange her – aber wir dürfen es nicht vergessen! Wenn Kerzen wandern, verändern sie die Welt. Hinter ihnen steht EINER, der zu SEINEM Vater im Himmel gesagt hat: Für sie bitte ich! (Joh 17,9).
Christen sind wie Kerzen, die stärker sind als die Mächtigen der Erde, weil sie unter dem Gebet Jesu stehen. Väter, Mütter, junge Menschen, alte Menschen: Kerzen sollen wir sein, die DEN verbreiten, der gesagt hat: Ich bin das Licht der Welt! Sollten wir Christen nicht viel selbstbewusster auftreten – trotz aller Unmenschlichkeiten auch in der Kirche – 81 Jahre nach dem Inferno des 2. Weltkrieges, in einer Zeit des Menschen verachtenden Kapitalismus, einlullendem Fun- und Spaß-Sog, durch die Corona-Pandemie zutiefst erschüttertem Machbarkeitswahn, Menschen erniedrigendem Sex-Kult, wieder erstarkendem Nationalismus, schleichendem Unglauben, grausamer, Menschen und Schöpfung kaputt machender Kriege?

Väter, Mütter, junge Freunde, Christinnen und Christen: wir sind stärker, als alle Verschwörungstheoretiker, Machtmenschen, Ideologen, Gottlosen, Fanatiker, weil Jesus hinter uns steht! Steh auf, hab Mut! Aber wie denn?
• reden wir miteinander, nicht übereinander, über unsere gläubige Überzeugung!
• stehen wir hin, wenn die Würde eines Menschen in den Dreck gezogen wird!
• versöhnen und verzeihen wir uns immer wieder!
• verbreiten wir Hoffnungsbotschaften, nicht Hass und Lüge!
• schenken wir uns immer wieder liebevolle Aufmerksamkeiten als Dank und Anerkennung!
• haben wir Zeit füreinander!
• beten wir füreinander: auch für Die, welche uns nicht allzu sehr nahestehen!
• versammeln wir uns solidarisch am Sonntag um das Wort und den Tisch des HERRN!
• halten wir die Werte und Traditionen unseres Glaubens hoch!
• ermutigen wir uns zu einem Leben in Verantwortung, Solidarität und Ehrfurcht voreinander!
Jede, Jeder soll aufstehen für ein menschliches Miteinander – mit den Möglichkeiten und Begabungen, die ihr/ihm gegeben sind! Habt Mut! Amen.

© Bild: www.stern.de CC Duccio di Buoninsegna, Rückseite der Maestà um 1308/11,
Abschiedsrede Jesu an die Apostel, Museo dell‘ Opera del Duomo

08. Mai 2025 80. Gedenken an Ende des 2. Weltkrieges und Beginn des Pontifikat von Papst Leo XIV., der mit Friedensgruß ...
08/05/2026

08. Mai 2025 80. Gedenken an Ende des 2. Weltkrieges und Beginn des Pontifikat von Papst Leo XIV., der mit Friedensgruß die Loggia des Petersdom betrat.

08. Mai 2026 81. Gedenken an Ende des 2. Weltkrieges und 1 Jahr des Erkennens, dass Papst Leo XIV. die weltweit wichtigste Persönlichkeit bei Verhindern eines 3. Weltkrieges und stabiler Friedensbasis ist!
© Bilder: rbb | AP Andrew Medichini – CC

Kann es ein stärkeres Zeichen geben zum 08. Mai, als ein positiveres Gegengewicht zum politischen Unvermögen, als Friede...
08/05/2025

Kann es ein stärkeres Zeichen geben zum 08. Mai, als ein positiveres Gegengewicht zum politischen Unvermögen, als Friedens-Papst Leo XIV.? Deo Gratias!

SonntagsfrageWelchen Weckruf bedarf es noch?Während in Amerika Präsident Donald Trump genau das macht, was er im Wahlkam...
03/05/2025

Sonntagsfrage
Welchen Weckruf bedarf es noch?
Während in Amerika Präsident Donald Trump genau das macht, was er im Wahlkampf versprochen hat, also wofür er gewählt wurde und damit die Welt durcheinanderwirbelt, tritt die drohende Chaos-Regierung in Deutschland Alles in die Tonne, was sie versprochen hat und knüpft genau bei dem KroGo-Erbe der Ampel an, welches von dieser perfektioniert wurde. Und in der zweiten noch rückwärts gewandteren Schiene baut sie die Steigbügelhalterfunktion für die AfD aus, um sich bei der nächsten Wahl als das bessere Original anbiedern und überlebensnotwendige Stimmen abgreifen zu können.
Zwei Bilder zur Vision der Hoffnung. Das erste zeigt Papst Franziskus vor dem Petersdom mit menschenleerem Petersplatz beim vorgezogenen Segen Urbi et Orbi zu Corona Zeiten, ganz bezogen auf den Kern der Kirche: auf Gott und SEINE Hilfe. Das zweite im menschenleeren Petersdom US-Präsident Donald J. Trump und den ukrainischen Selenskyj am Rande des Abschiedes vom verstorbenen Papst Franziskus: die römisch-katholische Kirche als diplomatischen Globalplayer. Wenn das am 07. Mai beginnende Konklave uns einen Papst aus Afrika bringt, haben wir die denkbar kompetenteste Persönlichkeit für Flüchtlingsbelange und Weltfrieden!
© Bild: Vatican Media Romano Siciliani | www.tagesschau.de – CC

01. Mai: vor d‘r Musi und am Bier beim Maibaum-Aufstellen in 'd Kirchn, hat angesichts des Krieges in der Ukraine, in Ga...
01/05/2025

01. Mai: vor d‘r Musi und am Bier beim Maibaum-Aufstellen in 'd Kirchn, hat angesichts des Krieges in der Ukraine, in Gaza, so vielen Gräuelstätten weltweit und dem Wunsch nach Frieden ganz besondere Bedeutung.
Deshalb rufen wir zur Patrona Bavariae und ihrem irdischen Bräutigam: dem Hl. Josef, Schutzpatron der Arbeiter und der Wieskirche Unesco-Welterbe: der Wallfahrtskirche zum gegeißelten Heiland auf der Wies.
Niemand sonst, als Maria, die Mutter aller Menschen, kann duch IHRE Fürsprache an SEINEM Thron für uns einstehen. Das wussten die Menschen über alle Zeiten und machten es bsw. mit der Stalingrad-Madonna besondes deutlich. Wenn wir uns an die Gottesmutter, dass wir zu Frieden finden!
Vor über 400 Jahren, mitten im Dreißigjährigen Krieg, dem bis dato schlimmsten Krieg der Weltgeschichte: Kurfürst Maximilian I. herrschte 54 Jahre lang und vertrat im blutigen Religionskrieg Europas die katholische Seite mit aller Inbrunst. Er war es, der Bayern unter den besonderen Schutz Mariens stellte.
An der Fassade seiner neu errichteten riesigen Residenz in München ließ er 1616 Hans Krumppers berühmte Bronzeplastik aufstellen, sie zeigt die gekrönte Gottesmutter, auf der Mondsichel stehend, in der Linken das Szepter, im rechten Arm das Christuskind, das sich allen segnend zuwandte, die vom nahen Schwabinger Tor her in die Stadt kamen. Ein Schild darüber trägt die Inschrift »Sub tuum praesidium confugimus, sub quo secure laetique degimus« (Unter deinen Schutz fliehen wir, unter dem wir sicher und froh leben). Die Bezeichnung zu Füßen der Madonna stammte vom Herzog selbst: »Patrona Boiariae«. Damit erklärte er Maria zur Schutzherrin seines Herzogtums; vielleicht meint die humanistische Namensform »Boiariae« sogar das weit darüber hinaus reichende alte bayerische Stammesgebiet. Unter der Figurennische brennt ein Ewiges Licht. Erster Beleg für den Gedanken, dass die Bayern unter besonders mütterlich-göttlichem Schutz stehen, unter dem Schutz der Mutter Gottes.
Schließlich ließ Maximilian 1637/38 auf dem Münchener Schrannenplatz (seit 1854: Marienplatz) die Mariensäule errichten, in Dankbarkeit für die Bewahrung der beiden Hauptstädte München und Landshut vor der Plünderung durch die Schweden. Der Kurfürst selbst sprach die Weiheformel an die »gütigste Herrin Bayerns und mächtigste Schützerin«. Die Mariensäule wurde Ort zahlreicher Andachten und Ziel von Prozessionen. Sie war symbolischer Mittelpunkt des Landes, von dem aus die Entfernung der Orte gemessen wurde. Nachahmung fand sie nicht nur im nahen Freising (errichtet 1674 durch Fürstbischof Albrecht Sigmund von Bayern), sondern zuvor schon in Wien (1645) und Prag (1650).
Von Kufürst Maximilian wurde das Gelöbnis so verstanden, dass er sein Land und seine Regentschaft der Gottesmutter anvertraute. Es kamen die Menschen in der Not der Kriege, die nicht ausblieben, zur Mariensäule (auf dem Marienplatz). Sie wurde ein kleiner Wallfahrtsort, der sich in ganz Bayern verbreitete. Selbst die Landvermesser nahmen die Mariensäule als Ausgangspunkt für Entfernungen. So schien die Gottesmutter ein Ausgangspunkt für die sonstigen Wege zu sein. Maria Fürsprache gibt den Menschen Halt und Kraft und ist die sichere Verbindung zu Christus. Im Gebet an der Mariensäule deutet dies Papst Benedikt XVI. am 9. September 2006 in München an: "Heilige Mutter des Herrn, unsere Vorfahren haben in bedrängter Zeit dein Bild hier im Herzen der Stadt München aufgestellt, um dir Stadt und Land anzuvertrauen. Dir wollten sie auf den Wegen des Alltags immer wieder begegnen und von dir das rechte Menschsein lernen; von dir lernen, wie wir Gott finden und wie wir so zueinander kommen können. Sie haben dir Krone und Zepter, die damaligen Symbole der Herrschaft über das Land gegeben, weil sie wussten, dass dann die Macht und die Herrschaft in den rechten Händen sind – in den Händen der Mutter."
In Altötting ist auch der sogenannte Blutweihebrief Maximilians verwahrt.
"Ein unscheinbares Schriftstück, von wenigen Quadratzentimetern, den Maximilian dem Gnadenbild beigegeben hat. Lange Zeit wusste man nichts von ihm, aber man hat es dann entdeckt und da steht dann drin, dass er, Maximilian als größter aller Sünder der Gottesmutter verschreibe, mit seinem eigenen Blut und der eigenen Handschrift. Im übrigen gibt's Blutweihebriefe auch von seinem Sohn Ferdinand Maria und für dessen Frau und Maximilian führt ja dann auch ein, dass die Herzen der Wittelsbacher in Altötting bestattet werden, was dann zur Herzkammer Bayerns wird, und diese Herzenstradition geht ja hinauf bis zum letzten Bayerischen König Ludwig dem Dritten, der im Jahre 1921 stirbt."
Christof Paulus, Haus der Bayerischen Geschichte Augsburg
© Bilder: www.br.de | www.cmp-medien.de CC

Zum 4. Advent einen Segensgruß vom Geißelheiland auf der Wies, kurz vor der Nacht der Nächte, wenn uns das Licht der Wel...
22/12/2024

Zum 4. Advent einen Segensgruß vom Geißelheiland auf der Wies, kurz vor der Nacht der Nächte, wenn uns das Licht der Welt neu geboren wird!
Niemand war und ist solidarischer, als Jesus Christus!
Ein sicht- und spürbares Element der grassierenden Gottvergessenheit ist die allenthalben fehlende Solidarität. Behörden, Justiz und Politik – unsere sog. Eliten – sind durchsetzt vom Gegenteil. Günstigstenfalls Pharisäertum, in der Regel jedoch Korruption, Lobbyismus und Unfähigkeit ohne Ende!
Die gegenwärtig stade Zeit des Advent ist in Vorbereitung auf die Feier von Weihnachten, die wohl denkbar beste Gelegenheit, dass wir uns darauf besinnen, was wirklich zählt: pragmatische Taten, statt nutz- und sinnloser Worte des leeren Reklamierens.
Wir haben es selbst in der Hand, dem zu folgen, was ER predigte und in SEINEN Taten vorlebte: uns zu Vermächtnis und Auftrag machte!
Lassen wir uns berühren: Hoc loco habitat fortuna, hic quiescit cor (An diesem Ort wohnt das Glück, hier findet das Herz Ruhe): so ritze Abt Marianus II Mayer (Abt in Steingaden von 1745 bis 1772 und Bauherr der Wieskirche), mit einem Diamantring dieses Zitat aus den Confessiones des Augustinus in eine Fensterscheibe des Prälatensaales!

Zum 3. Advent gesegnete Gaudete aus der Wallfahrtskirche Herrgottsruh in Friedberg!
15/12/2024

Zum 3. Advent gesegnete Gaudete aus der Wallfahrtskirche Herrgottsruh in Friedberg!

Zum 1. Advent von Herzen sowohl ein gutes Neues Kirchenjahr, wie alle guten Wünsche für eine gesegnete Vorbereitung auf ...
01/12/2024

Zum 1. Advent von Herzen sowohl ein gutes Neues Kirchenjahr, wie alle guten Wünsche für eine gesegnete Vorbereitung auf die Weihnachtszeit, denn nein: diese ist eben noch nicht angebrochen!.
Das ist eben ein sichbares Zeichen unserer so verrückten Welt, in der wir Nichts nötiger hätten, als Besinnung, dass wir uns selbst der staden Zeit berauben und kaum, dass das Licht neu geboren wurde, die Weihnachtszeit also tatsächlich angebrochen ist, diese schon dem nächsten Kommerz: dem der Faschingstage opfern. Leider hat dem ja auch die Amtskirche mit ihrer immer unsäglicheren Zeitgeistanpassung Rechnung getragen und das Ende der Weihnachtszeit von Maria Lichtmess auf Hl. Drei König vorverlegt: den Gläubigen einmal mehr Orientierung genommen. Finden wenigstens Sie zu sich und innerem Frieden!

Hilferuf in größter Not!Ihre Unterstützung - jeder noch so kleine Beitrag zählt! - bitte auf Konto DE39 5001 0517 5418 4...
26/10/2024

Hilferuf in größter Not!
Ihre Unterstützung - jeder noch so kleine Beitrag zählt! - bitte auf Konto DE39 5001 0517 5418 4845 80 bei der ING.
Herzlichsten Dank!

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