St. Marien in Telgte

St. Marien in Telgte St. Marien ist die katholische Kirchengemeinde in Telgte. Herzlich willkommen! Auf dieser Seite informieren wir Sie/dich gerne über unsere Kirchengemeinde St.

Marien in Telgte. Es gibt derzeit etwa 90 Gruppierungen, Einrichtungen, Vereine, Verbände, Sachausschüsse, Projektgruppen und Initiativen, in denen man sich in unserer Pfarrei freiwillig engagieren oder hauptberuflich tätig sein kann. Herzlich laden wir auch euch, liebe Ehren- und Hauptamtliche, ein, diese Seite zum Austausch über eure Aktivitäten zu nutzen. Nähere Informationen über unser Gemeind

eleben, die Telgter Wallfahrt, aktuelle Gottesdienstzeiten und noch viel mehr finden Sie auf unserer Website www.st-marien-telgte.de

Die Administrator*innen machen darauf aufmerksam, dass es sich um eine moderierte Gruppe handelt und wir uns vorbehalten, diffamierende o.ä. Beiträge auszublenden/zu löschen..

02/06/2026

🚴‍♀ Am vergangenen Samstag fand die 3. Telgter Fahrradwallfahrt statt und konnte bei bestem Wetter zahlreiche Teilnehmende begrüßen. Schätzungsweise 250 Pilgerinnen und Pilger machten sich mit ihren Fahrrädern auf den Weg und erlebten einen rundum gelungenen Tag.

Schon nach der Ankunft um 11:30 Uhr stärkten sich die Teilnehmenden bei einem leckeren Imbiss und kamen miteinander ins Gespräch. Die gute Verpflegung und die entspannte Atmosphäre sorgten von Beginn an für eine positive Stimmung.

Um 13.00 Uhr begann der Freiluftgottesdienst, der von einer eindrucksvollen Predigt der Gemeindereferentin Mona Schomers aus der Fahrradkirche St. Josef in Fröndenberg geprägt war. Die geistlichen Impulse luden dazu ein, den Alltag zu unterbrechen und die Gemeinschaft sowie den Glauben neu in den Blick zu nehmen.

Im Anschluss bot sich bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch. Gut gestärkt startete später der Fahrradkorso durch die Altstadt von Telgte, der von vielen Menschen am Straßenrand begleitet wurde. Die Stimmung während des Korsos war durchweg fröhlich und von Gemeinschaft geprägt.

Den Abschluss der Wallfahrt bildete der Fahrradsegen, bei dem die Teilnehmenden und ihre Fahrzeuge unter Gottes Schutz gestellt wurden. Gegen 16.00 Uhr endete die Veranstaltung – mit vielen zufriedenen Gesichtern und großer Dankbarkeit für diesen gelungenen Tag.

👉 Nächster Termin: 29. Mai 2027

„angedacht“ für Sonntag, 31. Mai 2026- Dreifaltigkeitssonntag Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gäste! An diesem Sonntag f...
30/05/2026

„angedacht“ für Sonntag, 31. Mai 2026- Dreifaltigkeitssonntag
Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gäste!
An diesem Sonntag feiern wir das Hochfest der Dreifaltigkeit. Gott ist Einer und doch Einer in 3 Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das ist für unseren menschlichen Verstand schwer zu verstehen. Mir hilft dabei ein Bild, dass Sie vielleicht kennen:
3 Streichhölzer werden entzündet und aneinandergehalten:
sie brennen alle 3 und bilden doch eine Flamme.
Das Verbindende unter den 3 göttlichen Personen ist die Liebe, die alles zusammenhält.
Liebe ist auch das Stichwort zu einem Jubiläum, das an diesem Sonntag in unserer Pfarrgemeinde St. Marien begangen wird: der Kreativ-Kreis-Lepra der kfd St. Clemens darf auf 50 Jahre seit seiner Entstehung 1976 zurückschauen. Damals wurde dieser Kreis von Maria Ahlke und Maria Markmann gegründet. Die Mitglieder dieser Gruppe haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, die von Aussatz, von Lepra befallen sind, durch Spenden zu unterstützen und ihnen zu helfen. Alle 3-4 Wochen treffen sich ca. 20 Frauen aus St. Clemens/ St. Marien zum Nähen, Stricken, Handarbeiten, Basteln und natürlich auch zum dazugehörigen Klönen.
Die Ergebnisse dieser Handarbeiten und des Werkens bieten sie 2 x im Jahr
(vor Ostern und vor Weihnachten) auf einem Basar zum Verkauf an. Der daraus erzielte Erlös – ergänzt auch durch andere Sammlungen, Kollekten und aus dem Kaffee- und Kuchen-Verkauf bei verschiedenen Anlässen- geht an die deutsche Lepra- und Tuberkulose-Hilfe, die Projekte in Äthiopien unterstützt.
Das ist tätige Nächstenliebe.
Aus Anlass dieses Jubiläums wird an diesem Sonntag um 9.30 Uhr eine Hl. Messe in der Kirche des St. Rochus-Hospitals gefeiert. Demnächst soll dort auf dem Rasenplatz vor der Rochus-Kirche eine Eiche gepflanzt werden. Warum hier, am Rochus-Hospital mögen Sie fragen? Der Grund der Wahl dieses Ortes liegt darin, dass auf dem Gelände des Rochus-Hospitals früher Lepra-Kranke und Aussätzige in einem Leprosen- und Armenhaus gelebt haben- außerhalb des Ortes Telgte – auf der „Hülle“ so wurde dieser Ort damals genannt.

Die Unterbringung der Lepra- und Aussatzkranken weit weg vor den Toren der Stadt war früher leider so üblich, da viele Menschen die Ansteckung dieser Krankheiten fürchteten. Gott Dank ist die Zeit der Ausgrenzung dieser Kranken heute Vergangenheit.
Es ist gut, dass sich Menschen überall für die Lepra- Kranken, ihre Gesundung und ihr Wohlergehen einsetzen.
Herzlichen Glückwunsch dem Kreativ-Kreis Lepra- unter der Leitung von Gertrud Riemann und Hildegard Heumann - zu seinem 50jährigen Jubiläum und ein herzliches Dankeschön an alle, die sich darin engagieren. Ich wünsche noch frohe Stunden im Miteinander-Tun und im Einsatz für andere!
Ihre Sr. M. Josefine – Seelsorgerin in St. Marien, Telgte



(Bilder: Ansicht des Rochus-Hospitals aus dem Jahr 1862/2023 (siehe Homepage des St. Rochus
Hospitals www.srh-telgte.de/wir-ueber-uns)

Liebe Gemeindemitglieder und Gäste!Wer ein wenig nachspüren möchte, welch‘ dichtgedrängte Menge an verschiedensprachigen...
22/05/2026

Liebe Gemeindemitglieder und Gäste!
Wer ein wenig nachspüren möchte, welch‘ dichtgedrängte Menge an verschiedensprachigen Menschen damals in Jerusalem zusammenstand, als Gott seinen Heiligen Geist auf sie ausgoss, der sollte einmal an Pfingsten die Messe in der historischen Pantheon-Kirche in Rom mitfeiern, in der tausende rote Blütenblätter durch die Öffnung des Kirchendaches auf die Gläubigen und Touristen aus aller Welt niederregnen und ein Chor das „Veni creator spiritus“, das „Komm, Heiliger Geist“ voller Inbrunst schmettert.
Dieser Brauch will bildlich erlebbar machen, was selbst gläubige Christen anderen Menschen nur schwer beschreiben können: 50 Tage nach Ostern, so berichtet die Apostelgeschichte der Bibel, ergießt sich in Jerusalem der Geist Gottes wie ein gewaltiger Sturm und mit Zungen wie von Feuer auf die Jüngerinnen und Jünger Jesu. Und sie alle werden vom Heiligem Geist erfüllt und fangen an, die Frohe Botschaft von Jesus Christus in anderen Sprachen mutig und mit Begeisterung zu verkünden.
Wer das etwas weniger inszeniert als in Rom erleben möchte, komme einfach dazu, wenn die Wallfahrt junger Gläubiger anderer Muttersprache, Kultur und Ritus hier bei uns in der Propsteikirche zur Pilgermesse zusammenkommt. Obwohl die meist jungen Pilgerinnen und Pilger ganz verschiedene Sprachen sprechen und aus ganz unterschiedlichen Kulturen kommen, beten und feiern sie friedlich vereint ihren gemeinsamen Gott.
An Pfingsten, so würde ich es zu erklären versuchen, feiern wir Christen diese unglaubliche Kraft, die Gott uns immer wieder neu schenkt. Und wir erneuern unsere Bereitschaft, diese Kraft Gottes in uns aufzunehmen und in uns und aus uns wirken zu lassen. Wir bitten Gott darum, uns Mut, Begeisterung und eine Art Sprache zu schenken, in der wir über die Liebe und Nähe Gottes und das Wirken Jesu einigermaßen verständlich und glaubwürdig sprechen können.
Und weil der Geist Gottes immer auch ein Gemeinschaftsstifter ist, feiern wir hier in Telgte seit vielen Jahren am Pfingstmontagmorgen gemeinsam mit der evangelischen Gemeinde einen ökumenischen Gottesdienst auf dem Kirchplatz.
Uns allen wünsche ich an diesem Fest
die Begegnung mit vielen geisterfüllten Menschen!
Propst Michael Langenfeld

18/05/2026

🚴‍♂️ Schon was vor am 30. Mai?
Dann komm mit zur 3. Telgter Fahrradwallfahrt!
Gemeinsam unterwegs sein, Raum geben, Gemeinschaft erleben – und das alles auf dem Fahrrad.
Mit Gottesdienst unter freiem Himmel, Musik, Begegnung und dem besonderen Fahrradsegen.
Egal ob allein, mit Familie oder mit Freundeskreis – alle sind willkommen!
📍 Telgte
🗓️ 30. Mai 2026 ab 11:30 Uhr
👉 Infos:
www.telgter-wallfahrt.de

16/05/2026

Am Donnerstag zu Christi Himmelfahrt fand in Telgte die letzte Kutschenwallfahrt statt. Seit 1988 war sie ein fester Bestandteil des Wallfahrtslebens.
Nach der Ankunft der Kutschen begann das Pontifikalamt mit Weihbischof Wilfried Theising. Wegen des anhaltenden Regens wurde der Gottesdienst jedoch von der Festwiese in die Propsteikirche verlegt.
Im Anschluss folgte die Segnung der Kutschen . Gemeinsam mit Bürgermeisterin Katja Behrendt wurden anschließend die festlich geschmückten Gespanne vorgestellt. Den Abschluss bildete ein feierlicher Korso durch die Telgter Altstadt und damit ein würdiger Ausklang dieser langen Tradition.

Liebe Schwestern und Brüder, bei einem Trauergespräch erzählte mir die Tochter einer Verstorbenen: „Meine Mama ist jetzt...
15/05/2026

Liebe Schwestern und Brüder,

bei einem Trauergespräch erzählte mir die Tochter einer Verstorbenen: „Meine Mama ist jetzt im Himmel bei meinem Vater. Er hat auf sie gewartet. Sie hatten 47 glückliche Jahre zusammen.“ Diese Worte haben mich berührt. Sie zeigen die Hoffnung, dass die Liebe nicht mit dem Tod endet.

In dieser Woche haben wir Christi Himmelfahrt gefeiert. Jesus kehrt nach seinem Leben auf Erden zum Vater in den Himmel zurück. Er lebte in Liebe mit seinen Jüngern und zeigte den Menschen Gottes Nähe. Jesus lehrte, wie wichtig Liebe, Vergebung und Barmherzigkeit sind. Er gab sogar sein Leben für die Menschen hin. Und er wartet im Himmel auf alle, die ihm vertrauen und ihm nachfolgen.

Das Evangelium des kommenden Sonntags erzählt vom Gebet Jesu. Dieses Gebet wird auch das Hohepriesterliche Gebet genannt. Jesus betet darin zu seinem Vater und bittet für seine Jünger und für alle Menschen, die an ihn glauben werden.

Jesus sagt: „Vater, die Stunde ist gekommen.“ Er weiß, dass sein Leiden und sein Tod bevorstehen. Doch er denkt nicht zuerst an sich selbst, sondern an den Willen Gottes und an die Menschen.
Besonders schön ist, dass Jesus nicht nur für seine damaligen Jünger betet, sondern auch für uns heute. Er bittet Gott, uns zu schützen und uns in seiner Liebe zu bewahren. Außerdem wünscht sich Jesus, dass die Gläubigen in Frieden und Einheit zusammenleben.

Gerade in unserer Zeit brauchen wir diese Botschaft. Viele Menschen fühlen sich allein, unsicher oder ohne Hoffnung. Streit, Sorgen und Angst begegnen uns oft im Alltag. Deshalb erinnert uns Jesus daran, dass wir nicht allein sind. Gott begleitet uns auf unserem Weg, auch in schweren Zeiten.
Dieses Gebet schenkt Trost und Hoffnung. Jesus vergisst uns nicht. Er begleitet uns und betet für uns. Seine Liebe verbindet uns miteinander und gibt uns Kraft.

Darum wollen wir in der kommenden Woche füreinander da sein, einander helfen und Gottes Liebe weitergeben. So können wir selbst ein Zeichen der Hoffnung für andere werden.
Ich wünsche euch allen eine gesegnete Woche. Amen.
Liebe Grüße
Pater Ephrem

08/05/2026

Liebe Gemeindemitglieder und Gäste!
„Und bringen Sie nicht wieder so viele Staubfänger mit!“ - Das war die Mahnung meiner früheren Haushälterin, wenn ich mich in den Urlaub aufmachte. Ich gehöre tatsächlich zu den Menschen, die in ihrer Freizeit gerne einmal über Trödelmärkte oder durch Antikläden streifen und sich ziemlich lange in Geschäften mit Kunst oder Kunsthandwerk aufhalten können. Und da spielt es keine Rolle, ob Bilder, Keramik oder Skulpturen historisch-gegenständlich oder modern-abstrakt sind. Ich tue das nicht in erster Linie, um unbedingt etwas zu kaufen, sondern weil mich Kunst und Kunsthandwerk durchaus ansprechen, inspirieren und sogar berühren.
Wenn ich dann doch etwas erwerbe, sind das in der Regel Darstellungen, die ich als schön oder als lebensbejahend empfinde. Vor einiger Zeit aber habe ich drei Bilder eines französischen Karikaturisten zum Thema ‚Frieden‘ gekauft: Eine Taube mit einem zerfledderten Olivenzweig im Schnabel, eine Menschenmenge in Form eines großen Fragezeichens und eine Weltkugel, mit der eine Hand JoJo spielt. Erst später wurde mir klar, dass sie bildlich und künstlerisch etwas von dem widerspiegeln, was ich beim Anblick unserer zerrissenen und friedlosen Welt empfinde, nämlich Ohnmacht und Ratlosigkeit.
Oft hilft die Kunst, uns unserer eigenen Gemütslage bewusst zu werden, die wir mit unserem Verstand vielleicht lieber verdrängen würden.
Wenn ich heute diese neuen „Staubfänger“ bei mir betrachte, werde ich daran erinnert, dass das Eingeständnis der eigenen Ohnmacht und Ratlosigkeit erst den Raum der Bitte öffnet auf den hin, der von sich selbst sagt: „Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde“ (Mt, 28, 18).
Manche Staubfänger machen doch Sinn, meint
Propst Michael Langenfeld

Wir haben noch Restplätze für eine Erste-Hilfe-Training mit Schwerpunkt Defibrillator (AED) ein.📅 Termin: Dienstag, den ...
07/05/2026

Wir haben noch Restplätze für eine Erste-Hilfe-Training mit Schwerpunkt Defibrillator (AED) ein.
📅 Termin: Dienstag, den 12.5.2026
🕖 Uhrzeit: 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
📍 Ort: Pfarrheim Westbevern

In dieser Schulung erhalten Sie eine praxisnahe Einführung in lebensrettende Sofortmaßnahmen sowie in die sichere Anwendung eines Defibrillators. Das Angebot richtet sich an alle Nutzerinnen und Nutzer des Pfarrheims – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Bitte melden Sie sich bis Sonntag 10.Mai..2026 per PN unter Angabe Ihrer Mailadresse per PN, damit wir Ihnen die Teilnahme bestätigen können!

Liebe Gemeinde,der 1. Mai, der Tag der Arbeit, begegnet uns jedes Jahr ganz selbstverständlich. Für viele bedeutet er ei...
02/05/2026

Liebe Gemeinde,
der 1. Mai, der Tag der Arbeit, begegnet uns jedes Jahr ganz selbstverständlich. Für viele bedeutet er ein freier Tag, vielleicht ein Ausflug, Zeit im Garten oder ein Treffen mit Familie und Freunden. Gleichzeitig erinnert dieser Tag an etwas sehr Zentrales in unserem Leben: an die Arbeit, die unseren Alltag prägt, im Beruf, im Ehrenamt, in der Familie oder auch ganz still im Hintergrund.
Wenn ich an Arbeit denke, sehe ich nicht zuerst Strukturen oder Zahlen, sondern Menschen. Menschen, die früh aufstehen, Verantwortung tragen, sich sorgen, erschöpft heimkommen oder manchmal auch um ihre Arbeit bangen. Viele Gespräche in der Seelsorge drehen sich genau darum: um Überforderung, um fehlende Anerkennung, um Druck, aber auch um Freude an der eigenen Aufgabe und den Stolz, etwas Sinnvolles beitragen zu können.
Aus christlicher Sicht hat Arbeit immer mit Würde zu tun. Die Bibel erzählt von einem Gott, der selbst arbeitet und der zugleich weiß, dass der Mensch Ruhe braucht. Beides gehört zusammen. Arbeit darf nicht alles werden. Sie soll dem Leben dienen, nicht es beherrschen. Der arbeitsfreie Sonntag und auch Feiertage wie der 1. Mai erinnern daran, dass wir mehr sind als das, was wir leisten.
Der Tag der Arbeit lädt uns deshalb ein, genauer hinzuschauen:
Wer wird in unserer Gesellschaft oft übersehen?
Wer hält den Laden am Laufen, ohne viel Anerkennung zu bekommen?
Und wie gehen wir selbst mit den Menschen um, die für uns arbeiten, im Alltag, im Beruf, beim Einkaufen, in der Pflege oder im Ehrenamt?
Jesus wusste aus eigener Erfahrung, was es heißt, mit den Händen zu arbeiten. Als Handwerker kannte er Anstrengung, Zuverlässigkeit und die Müdigkeit am Abend. Das macht ihn für mich so nahbar und es macht deutlich: Gott ist mitten in unserem Arbeitsalltag gegenwärtig.
Am 1. Mai möchte ich daher Danke sagen, allen, die arbeiten, bezahlt oder unbezahlt. Und zugleich möchte ich diesen Tag als stilles Gebet verstehen, für gerechte Arbeitsbedingungen, für Menschen ohne Arbeit und für einen guten Ausgleich zwischen Einsatz und Erholung.
Möge dieser Feiertag uns daran erinnern, dass jede Arbeit Wert hat und jeder Mensch noch mehr.
Herzliche Grüße
Christian Damerau
Pastoralassistent in St. Marien Telgte

27/04/2026

Am vergangenen Samstag durften wir gemeinsam den Beginn der diesjährigen Wallfahrt feiern. Gemeinsam mit Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck aus dem Bistum Essen haben zahlreiche Gläubige einen festlichen Gottesdienst erlebt und damit die neue Pilgersaison eröffnet.

Im Anschluss zog die Gemeinde mit dem Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes bei einer stimmungsvollen Lichterprozession durch die Altstadt von Telgte. Betend, singend und voller Hoffnung waren viele Menschen Teil dieses besonderen Abends.

Telgte bleibt ein Ort des Glaubens, der Begegnung und der Hoffnung und wir freuen uns auf alle Pilgerinnen und Pilger, die in den kommenden Monaten zu uns kommen.

Unter unserem diesjährigen Leitwort „Raum geben“ möchten wir Menschen einen Ort schenken, an dem Glaube wachsen und Hoffnung neu entstehen kann.

Adresse

Telgte
48291

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