Katholischer Deutscher Frauenbund - Diözesanverband Passau e.V. (KDFB)

Katholischer Deutscher Frauenbund - Diözesanverband Passau e.V. (KDFB) Der Frauenbund - eine starke Gemeinschaft im Bistum Passau KDFB - Der Frauenbund

Ein Verband von Frauen für Frauen - politisch, christlich und solidarisch.

Frauen in jedem Alter, bundesweit organisiert und vernetzt, setzen sich für die Gleichberechtigung von Frauen in Gesellschaft und Kirche ein. Die Eigenständigkeit der Mitglieder, demokratische Strukturen und eine lebendige Solidarität zu Frauen inner- und außerhalb des Verbandes charakterisieren den KDFB. Ein starkes Netzwerk untereinander, zu Politik und nationalen wie internationalen Organisationen zeichnet den Frauenbund aus.

Heute fand in Zusammenarbeit mit der Arbeitssicherheit des Bistums eine Gefährdungsbeurteilung für die KDFB-Geschäftsste...
20/05/2026

Heute fand in Zusammenarbeit mit der Arbeitssicherheit des Bistums eine Gefährdungsbeurteilung für die KDFB-Geschäftsstelle statt. Es ging darum, potentielle Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Dadurch soll die Gesundheit der Mitarbeiterinnen geschützt werden.

13/05/2026
11/03/2026

Werde Teil unseres Vorstandsteams!

Du hast Interesse an einer aktiven Rolle im KDFB-Diözesanverband Passau und möchtest etwas bewegen? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir suchen engagierte und motivierte Kandidatinnen, die Lust haben, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit uns die Zukunft des Diözesanverbandes zu gestalten.

Als Vorstandsmitglied kannst du nicht nur deine Ideen einbringen, sondern auch aktiv den Verein weiterentwickeln und zu einer positiven Veränderung beitragen. Wenn du Interesse an Mitarbeit und Verantwortung hast, freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Jetzt bewerben und gemeinsam etwas bewirken!

Ansprechpartnerin: Kathrin Plechinger, [email protected], Tel. 08514908377 - 40

„Terror gegen Juden“, so betitelte Ronen Steinke 2020 seine Dokumentation der blutigen Spur antisemitischer Gewalt, die ...
10/03/2026

„Terror gegen Juden“, so betitelte Ronen Steinke 2020 seine Dokumentation der blutigen Spur antisemitischer Gewalt, die sich durch die Geschichte der Bundesrepublik zieht. Auch wenn Antisemitismus vor allem dann Aufmerksamkeit erhält, wenn die Gewalt besonders offensichtlich ist, prägt er seit Jahrzehnten den Alltag von Jüdinnen und Juden. Nach dem 7. Oktober 2023 und den Massakern und der systematisch verübten sexuellen Gewalt ist antisemitische Gewalt noch einmal eskaliert. Auch weil er ein integraler Bestandteil europäischer und damit auch deutscher Kultur ist, ohne dass die Mehrheit der Menschen in diesem Land einen Begriff oder gar tiefgreifendes Wissen davon hat. Das ermöglicht es einer Minderheit immer wieder, unwidersprochen laut zu werden und Räume zu ergreifen. Der mangelnde Widerspruch hat zur Folge, dass sich Jüdinnen und Juden zurückziehen müssen – Einsamkeit und Entsolidarisierung erleben. Um dem künftig etwas entgegenzusetzen, spricht die Bundestagsabgeordnete und Politikwissenschaftlerin Marlene Schönberger über die Grundlagen des Antisemitismus und verbildlicht anhand praxisnaher Beispiele, wie dieser sich ausdrücken kann.

"Das Ehe-Aus als Party-Event" titelte der BR einen Beitrag, in dem glückliche Ex-Ehefrauen ihre Scheidung feiern.Tatsäch...
11/02/2026

"Das Ehe-Aus als Party-Event" titelte der BR einen Beitrag, in dem glückliche Ex-Ehefrauen ihre Scheidung feiern.
Tatsächlich aber können Trennungen/Scheidungen zu den schmerzlichsten und belastendsten Lebenserfahrungen zählen.
Während eine Witwe Verständnis und Rücksichtnahme ihres Umfeldes erwarten kann, ist es für getrennte Frauen oft schwer, ihre Situation überhaupt zur Sprache zu bringen.
Das Umfeld reagiert bisweilen peinlich berührt oder übergeht das Thema lieber.
Gut tut der Austausch mit Gleichbetroffenen in einem Umfeld, in dem nicht geurteilt oder vertröstet wird.
Bei vier Treffen wird den Teilnehmerinnen in geschützter, wertschätzender Atmosphäre ein begleiteter Austausch unter Frauen ermöglicht.
Jede ist willkommen, egal wie lange ihre Trennung/Scheidung zurückliegt.

Anmeldung im KDFB-Diözesanbüro Passau, Tel.: 0851/36361, [email protected]

💬 „Streiten? Lieber nicht!“So denken viele. Streit gilt als unangenehm, laut und zerstörerisch.Doch ohne Streit kann Dem...
10/02/2026

💬 „Streiten? Lieber nicht!“
So denken viele. Streit gilt als unangenehm, laut und zerstörerisch.
Doch ohne Streit kann Demokratie nicht leben.

Eine offene Gesellschaft braucht Menschen, die Meinungsverschiedenheiten aushalten, sich respektvoll auseinandersetzen und im Gespräch bleiben – auch dann, wenn es unbequem wird.

🎤 Dr. phil. Christian Boeser zeigt in seinem Vortrag,
warum es sich lohnt, mehr Streit zu wagen.
Er macht deutlich, wie Konflikte zu Chancen werden können –
für Entwicklung, Verständigung und Zusammenhalt
in Politik, Beruf, Nachbarschaft und persönlichen Beziehungen.

✨ Die Teilnehmenden werden ermutigt,
Konflikte nicht zu vermeiden,
sondern sie als Gestaltungsräume für gesellschaftliche und persönliche Entwicklung zu begreifen.

✊ Denn wer streitet, zeigt Haltung.
🗳️ Und wer Haltung zeigt, stärkt das Fundament unserer Demokratie.

💬 „Streiten? Lieber nicht!“
So denken viele. Streit gilt als unangenehm, laut und zerstörerisch.
Doch ohne Streit kann Demokratie nicht leben.

Eine offene Gesellschaft braucht Menschen, die Meinungsverschiedenheiten aushalten, sich respektvoll auseinandersetzen und im Gespräch bleiben – auch dann, wenn es unbequem wird.

🎤 Dr. phil. Christian Boeser zeigt in seinem Vortrag,
warum es sich lohnt, mehr Streit zu wagen.
Er macht deutlich, wie Konflikte zu Chancen werden können –
für Entwicklung, Verständigung und Zusammenhalt
in Politik, Beruf, Nachbarschaft und persönlichen Beziehungen.

✨ Die Teilnehmenden werden ermutigt,
Konflikte nicht zu vermeiden,
sondern sie als Gestaltungsräume für gesellschaftliche und persönliche Entwicklung zu begreifen.

✊ Denn wer streitet, zeigt Haltung.
🗳️ Und wer Haltung zeigt, stärkt das Fundament unserer Demokratie.

🌍 Unsere Erde brennt – und Ungerechtigkeit verschärft die Krise.Täglich erreichen uns alarmierende Nachrichten: Klimawan...
08/02/2026

🌍 Unsere Erde brennt – und Ungerechtigkeit verschärft die Krise.

Täglich erreichen uns alarmierende Nachrichten: Klimawandel und Umweltzerstörung bedrohen unseren Planeten. Doch die Folgen treffen nicht alle gleich. Besonders betroffen sind die Ärmsten und Schwächsten – vor allem im Globalen Süden und insbesondere Frauen. Sie leiden unter einer Krise, die sie nicht verursacht haben, und haben oft kaum Möglichkeiten, sich zu schützen oder anzupassen.

❓ Wie hängen Klimawandel und globale Ungerechtigkeit zusammen?
❓ Was kann jede von uns konkret tun, um Veränderung anzustoßen?

👉 Diskutieren Sie mit uns!
Am 18. April 2026 laden wir Sie herzlich zum Kongress
„Handeln… jetzt! Planetare Grenzen und unsere globale Verantwortung“
in die Katholische Akademie in München ein.

✨ Das erwartet Sie:
• Podiumsdiskussion mit Expert*innen zu Klimagerechtigkeit
• Markt der Möglichkeiten mit alltagstauglichen Ideen
• Infokarussell zu Landwirtschaft, planetarer Gesundheit & der Situation von Frauen
• Austausch, Vernetzung & neue Perspektiven

📍 Ort: Kardinal-Wendel-Haus, Mandlstr. 23, München
🕘 Zeit: 09:30 – 17:30 Uhr
💶 Beitrag: 30 € (KDFB-Mitglieder) | 40 € (Nichtmitglieder)
🗓 Anmeldeschluss: 20. Februar 2026

💬 Lassen Sie uns gemeinsam Verantwortung übernehmen – für eine gerechtere und zukunftsfähige Welt.

Adresse

Ludwigsplatz 4
Passau
94032

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