28/05/2026
Heute ist Internationaler Tag der Frauengesundheit — und damit ein wichtiger Anlass, auf medizinische Ungleichheiten aufmerksam zu machen.
„Bauchschmerzen? Das haben Frauen doch öfter mal.“
Solche Aussagen sind keine Kleinigkeit. Geschlechterstereotype in der Medizin führen dazu, dass Symptome verharmlost, Diagnosen später gestellt und Krankheiten schlechter behandelt werden.
Dabei sind mehr als 50 % der Bevölkerung weiblich — trotzdem orientieren sich Forschung, Studien und medizinische Lehrinhalte noch immer überwiegend am männlichen Körper. Die Folgen: spätere Diagnosen, unpassende Therapien und höhere gesundheitliche Risiken für Frauen.
Was sich ändern muss:
• geschlechtersensible Forschung
• faire Studienquoten
• genderbewusste Ausbildung in der Medizin
• mehr Frauen in medizinischen Entscheidungspositionen
Denn bessere Medizin entsteht dann, wenn alle Körper mitgedacht werden.
Was du tun kannst:
✔️ Geschlechtergerechte Forschung einfordern
✔️ Organisationen für Frauengesundheit unterstützen
✔️ Diese Botschaft teilen — Sichtbarkeit rettet Leben