Silo's Botschaft München

Silo's Botschaft München Die von Silo im Juli 2.002 bekannt gegebene Botschaft besteht aus drei Teilen: dem Buch, der Erfahrung und dem Weg

03/03/2026

Hier eine kleine Übung nach dem Geist von Der Weg von Silo – sanft, ohne Druck, besonders passend, wenn Traurigkeit da ist.
Du brauchst nur 10 Minuten.
🌿 Übung: Der dankbare Blick nach innen
1. Ankommen (2 Minuten)
Setz dich ruhig hin.
Beide Füße am Boden.
Atme langsam durch die Nase ein … und durch den Mund aus.
Lege eine Hand auf die Brust.
Sag innerlich:
„Ich bin hier. Ich laufe nicht weg.“
2. Die Traurigkeit anschauen (3 Minuten)
Lade die Traurigkeit ein – aber nur so viel, wie gerade erträglich ist.
Frag dich sanft:
Wo spüre ich sie im Körper?
Hat sie eine Form? Eine Farbe?
Ist sie schwer? Eng? Kalt?
Nicht analysieren. Nur wahrnehmen.
Wenn es zu stark wird: zurück zum Atem.
3. Der innere Dank (3 Minuten)
Jetzt kommt der entscheidende Schritt.
Sag innerlich – auch wenn es sich zuerst ungewohnt anfühlt:
„Danke, dass du mir zeigst, dass mein Herz lebt.“
„Danke, dass du mir zeigst, was mir wichtig ist.“
„Danke, dass du mich wach machst.“
Es geht nicht darum, den Schmerz schönzureden.
Sondern ihn als Lehrer zu erkennen.
4. Öffnung (2 Minuten)
Stell dir vor, hinter der Traurigkeit gibt es einen kleinen Raum aus Licht oder Wärme.
Nicht groß.
Nur ein Punkt.
Atme dorthin.
Und sag:
„Ich bin größer als diese Traurigkeit.“
🌅 Nachklang
Wenn du fertig bist, steh nicht sofort auf.
Spür deine Füße.
Schau dich im Raum um.
Vielleicht merkst du: Traurigkeit ist nicht verschwunden –
aber sie ist nicht mehr dein Feind.

03/03/2026

Der Satz „Lass keine große Traurigkeit vorübergehen, ohne in deinem Inneren dafür zu danken“ stammt aus Der Weg von Silo.

Er wirkt im ersten Moment paradox. Warum sollte man für Traurigkeit danken?
Hier eine einfache Erklärung – auch im Blick auf deine eigene Lebensphase, in der du viel innere Arbeit leistest:
1. Traurigkeit als Offenbarung
„Große Traurigkeit“ ist bei Silo kein bloßes Gefühl.
Sie ist ein Moment, in dem etwas in uns zerbricht – Illusionen, falsche Sicherheiten, alte Selbstbilder.
In der Traurigkeit fällt oft die Maske.
Wir sehen klarer, was uns fehlt, was wir verloren haben, wo wir uns selbst verraten haben.
Dankbar zu sein bedeutet hier:
Ich erkenne an, dass dieser Schmerz mir Wahrheit zeigt.
2. Traurigkeit macht demütig und menschlich
In Zeiten des Erfolgs oder der Betäubung (durch Ablenkung, Arbeit, Substanzen, Stolz) fühlen wir oft weniger Tiefe.
Große Traurigkeit:
macht weich
öffnet das Herz
lässt uns Mitgefühl für andere entwickeln
Sie verbindet uns mit der Zerbrechlichkeit des Menschseins.
3. Transformation statt Flucht
Silo lädt ein, nicht vor dem Schmerz zu fliehen.
Wenn man einer großen Traurigkeit innerlich dankt, sagt man:
„Du bist Teil meines Weges. Ich laufe nicht weg.“
Und genau dort beginnt Wandlung.
4. In deinem Kontext
Du hast selbst erlebt, was es heißt, vor Schmerz zu fliehen – und auch, was passiert, wenn man ihn nicht mehr betäubt.
Große Traurigkeit kann ein Zeichen sein, dass dein Inneres wieder lebendig ist.
Dass du fühlst.
Dass etwas in dir heilen will.
Dankbarkeit bedeutet hier nicht: „Gut, dass ich leide.“
Sondern: „Ich verstehe, dass dieses Leiden mich aufweckt.“

01/03/2026

Oh Guía, ayúdame a enfrentar los propios miedos y convertir su Fuerza en compasión!
Ayúdame a abrir el corazón al perdón, al agradecimiento y la reconciliación!
Oh Guía, ayúdame a sentir el dolor del otro, la alegría del otro,la vida que busca crecer en el otro!
Oh Guía, ayúdame a sentir la Fuerza que no une!
Oh Guía,dime qué hacer para que el Mensaje llegue y encienda la Luz en cada corazón que lo reciba!

28/02/2026

Oración del Dios Interno

Oh Dios del corazón, del amor, de la compasión!!
Tú eres la fuente que todo lo da
Déjame beber de tus aguas, déjame bañarme en ella!!
Dame esa Fuerza de tu inmensidad, que llegue y oriente a mi alma que vaga sin sentido, para que pueda ver a través de ella la Luz y el Sentido!!

29/01/2026

Der Schmerz und das Leiden, welche wir Menschen erfahren, werden
zurückweichen, wenn die gute Erkenntnis voranschreitet, und nicht die Erkenntnis im
Dienste des Egoismus und der Unterdrückung.
Die gute Erkenntnis führt zur Gerechtigkeit.
Die gute Erkenntnis führt zur Versöhnung.
Die gute Erkenntnis führt auch dazu, das Heilige in den Tiefen des Bewusstseins zu
entziffern.
Wir betrachten den Menschen als höchsten Wert, über dem Geld, über dem Staat,
über der Religion, über den Gesellschaftsmodellen und Systemen.
Wir setzen uns für die Freiheit des Denkens ein.
Wir fördern die Gleichheit der Rechte und die Gleichheit der Möglichkeiten für alle
Menschen.
Wir anerkennen und ermutigen die Vielfalt der Bräuche und Kulturen.
Wir widersetzen uns jeglicher Diskriminierung.
Wir heiligen den gerechten Widerstand gegen jede Form körperlicher,
wirtschaftlicher, rassistischer, religiöser, sexueller, psychologischer und moralischer
Gewalt.
Andererseits, so wie niemand das Recht hat, andere aufgrund ihrer
Religion oder Irreligiosität zu diskriminieren, nehmen wir für uns das Recht in
Anspruch, unsere Spiritualität und unseren Glauben an die Unsterblichkeit und an
das Heilige zu verkünden.
Unsere Spiritualität ist nicht die Spiritualität des Aberglaubens, sie ist nicht die
Spiritualität der Intoleranz, sie ist nicht die Spiritualität des Dogmas, sie ist nicht die
Spiritualität der religiösen Gewalt; sie ist die Spiritualität, die aus ihrem tiefen Schlaf
erwacht ist, um die Menschen in ihren besten Bestrebungen zu nähren.
Wir wollen unserem Leben Zusammenhang verleihen, indem wir das, was wir
denken, fühlen und tun, in Einklang bringen.
Wir möchten das schlechte Gewissen überwinden, indem wir unsere Misserfolge
erkennen.
Wir streben danach, zu überzeugen und zu versöhnen.
Wir nehmen uns vor, jene Regel immer mehr zu befolgen, die uns daran erinnert, „die
anderen so zu behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten“.
Wir werden in unserem Inneren die Zeichen des Heiligen suchen, und wir werden
anderen unsere Botschaft bringen.
Heute beginnen wir, unser Leben zu erneuern. Wir werden damit beginnen, den
geistigen Frieden und die Kraft zu suchen, die uns Freude und Überzeugung geben.
Danach werden wir zu den Menschen gehen, die uns am nächsten stehen, um mit
ihnen all das Große und Gute zu teilen, das uns widerfahren ist.
Für alle, Friede, Kraft und Freude!

Am 6. Januar 1938 wurde in Mendoza, Argentinien, Mario Rodríguez Cobos, bekannt als Silo, geboren.Er war – und wird es i...
06/01/2026

Am 6. Januar 1938 wurde in Mendoza, Argentinien, Mario Rodríguez Cobos, bekannt als Silo, geboren.
Er war – und wird es immer sein – der Meister, der Freund, der Revolutionär, die Führung auf dem Weg in eine neue Ära:
eine Ära, in der nichts über dem Menschen stehen wird
und kein Mensch unter einem anderen stehen muss.

31/12/2025

Möge dieses neue Jahr der Menschheit strahlende Hoffnung für die Zukunft bringen. Frieden, Kraft und Freude!! 💫

30/12/2025

Peregrinación por el Parque de Estudio y Reflexión Punta de Vacas

Comenzaremos en la Piedra Azul a las 10 hs. Luego nos dirigiremos al Portal, despues a la Fuente, la Plaza de las Estelas, y finalizaremos en la Sala.

📅 3 de enero de 2026
🕙 10 hs
📍 Punto de encuentro: Piedra Azul

Invita: Comunidades del Mensaje de Silo

Adresse

Munich

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