Pfarrei St. Michael Mainroth

Herzliche Einladung zum Seniorenfasching am Sonntag, 1. Februar um 14 Uhr im Jugendhaus St. Heinrich
27/01/2026

Herzliche Einladung zum Seniorenfasching am Sonntag, 1. Februar um 14 Uhr im Jugendhaus St. Heinrich

26/12/2025
Volkstrauertag - Erinnerung an leidvolle VergangenheitNach einer Messe zum Gedenken an die Vermissten und Gefallenen der...
17/11/2025

Volkstrauertag - Erinnerung an leidvolle Vergangenheit
Nach einer Messe zum Gedenken an die Vermissten und Gefallenen der Kriege sowie die Opfer von Terror und Gewalt fand in Mainroth die Gedenkfeier vor dem Kriegerehrenmal statt. Zu Ehren der Verstorbenen nahmen Fackelträger der Feuerwehren und die Fahnenabordnungen der Feuerwehren Mainroth und Mainklein, des Gesangvereins Freundschaftsbund und des Concordia-Vereins vor dem Kriegerehrenmal Aufstellung. Nach der Eröffnung durch den Gesangverein sprach Pfarrer Christian Montag ein Gebet und Fürbitten für die Gefallenen und Vermissten der Kriege. In ihrer Ansprache erinnerte 1. Bürgermeisterin Christine Frieß daran, dass seit dem Jahr 1952 der Volkstrauertag als Gedenktag für die Opfer beider Weltkriege, aber auch für die Opfer von Willkür, Gewalt, Unmenschlichkeit und rücksichtslosem Machtstreben auf der ganzen Welt begangen wird. Das Anliegen des Volkstrauertages ist aber nicht allein auf die Vergangenheit orientiert, es ist vielmehr durch die weltweiten Geschehnisse ganz aktuell. Zum Gedenken und zur Mahnung legte das Stadtoberhaupt einen Kranz nieder. Nach einem weiteren Liedbeitrag des gemischten Chores spielte Organist Niklas Stadelmann das Musikstück vom guten Kameraden. Als Zeichen der Trauer senkten sich die Fahnen vor dem Kriegerehrenmal.

Kleine Glaubensentdecker feiern ErntedankDanke für die vielen Früchte, die uns geschenkt wurden, sagten die Glaubensentd...
12/10/2025

Kleine Glaubensentdecker feiern Erntedank
Danke für die vielen Früchte, die uns geschenkt wurden, sagten die Glaubensentdecker von der Kindergruppe des Familienkreises bei einem Familiengottesdienst in der Pfarrkirche St. Michael.
Pfarrer Georg Birkel holte die Kinder vor dem Gottesdienst an der Kirchentür ab und geleitete sie mit den Ministranten zum Altarraum. Stolz zählten sie auf, was sie alles in ihren bunt gefüllten Erntekörbchen mitgebracht hatten. In einem Anspiel zur Predigt erzählten die Kinder, wie sich die Blüten eines Apfelbaumes zu kleinen Früchten entwickeln und im Zusammenspiel der Natur immer größer und schöner werden. Dazu passend sagen dann alle das Lied vom Apfel. Gemeinsam mit Pfarrer Birkel trugen sie die Fürbitten vor und versammelten sich dann vor der Wandlung im Altarraum und sprachen dort auch gemeinsam das Vaterunser. Zum Abschluss erhielten alle Kinder einen Apfel mit einem lustigen Wurm und einem Dankgebet. Mit diesem Gebet endete der eindrucksvolle Gottesdienst, den Sabine Behr, Ingo Jahn und Sebastian Schmitt musikalisch umrahmten.
Zwei Kinder trugen dann das große Erntedankbrot vom Altar ins Jugendhaus St. Heinrich. Hier waren alle zum Erntedankessen mit Zwiebelkuchen, Brotzeiten und Federweißer ins Jugendhaus St. Heinrich eingeladen. Den Mitgliedern des Familienkreises gebührt ein besonders herzliches Dankeschön, dass sie es auch in diesem Jahr wieder geschafft haben, das Erntedankfest zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis der Pfarrgemeinde zu machen.

Pilger der HoffnungDie Basilika in Marienweiher mit dem Gnadenbild der Muttergottes im Hochaltar ist schon seit vielen J...
26/09/2025

Pilger der Hoffnung
Die Basilika in Marienweiher mit dem Gnadenbild der Muttergottes im Hochaltar ist schon seit vielen Jahr das Ziel der alljährlichen Wallfahrt der Pfarrei Mainroth.
Die Sage berichtet, dass zu Beginn des 12. Jahrhunderts ein sächsischer Fuhrmann in einem Wirtshaus am Vordersee (eine frühe Bezeichnung von Marienweiher) eingekehrt sei. In der Nacht wurde das Wirtshaus von Räubern überfallen. In seiner Not betete der Fuhrmann zur Muttergottes und gelobte, bei seiner Rettung zum Dank ein Marienbild in einer hölzernen Kapelle aufzustellen. Seine Gebete wurden erhört und der Fuhrmann errichtete im Jahr 1102 eine erste kleine Kapelle. Unter den über 100 jährlich aufgelisteten Wallfahrten sind es 65, die regelmäßig nach Marienweiher kommen. Seit 1991 gehört auch die Pfarrei Mainroth zu jenen, die Marienweiher als festen Wallfahrtsort haben.
Wie immer gelangten die Pilger auf unterschiedlichen Wegen als Fußgänger, Radfahrer oder mit Privatautos ans Ziel. Nach alter Tradition wurden sie von P. Benedykt Piecha, dem Wallfahrtsseelsorger, in die Basilika geleitet und zogen unter Glockengeläut in einem langen Pilgerzug ein. P. Benedykt wünschte den Bittgängern in seiner Predigt eine besonders intensive Wallfahrt im Heiligen Jahr als Pilger der Hoffnung. Nach dem Mittagessen versammelten sich die Gläubigen zum Rosenkranz in der Basilika, den sie mit Wortgottesdienstleiter Helmut Fiedler beteten. Danach wurden sie von P. Benedykt feierlich verabschiedet und traten gestärkt den Heimweg an.

Pfarrer Richard Tine segnete im Juli in Mainroth viele Fahrzeuge, die vor der Kirche abgestellt waren.
26/09/2025

Pfarrer Richard Tine segnete im Juli in Mainroth viele Fahrzeuge, die vor der Kirche abgestellt waren.

Unterwegs mit der MS Undine auf dem MainBei schönsten Sonnenschein starteten die Mainrother Pfarrsenioren zu ihrem tradi...
26/09/2025

Unterwegs mit der MS Undine auf dem Main
Bei schönsten Sonnenschein starteten die Mainrother Pfarrsenioren zu ihrem traditionellen Jahresausflug. Nach einem kleinen Imbiss stiegen alle in Volkach an der Anlegestelle Mainlände auf dem Ausflugsschiff „MS Undine“ um. Der Kapitän wusste viel Interessants über den Main, und die Landschaft an der Volkacher Mainschleife zu berichten. Vorbei an Astheim, der Vogelsburg und den bekannten Weinlagen wie der „Escherndorfer Lump“ erreichte die Undine die Schleuse Wipfeld, bei der das Schiff wendete und fuhr wieder Richtung Volkach ffuhr. Die Ausflügler genossen bei Kaffee und Kuchen das sanfte Hingleiten auf dem Fluss und den Ausblick auf die schöne Landschaft. Als es Zeit zum Aussteigen war, waren die 90 Minuten Fahrtzeit wie im Flug vergangen.
Das nächste Ausflugsziel war die denkmalgeschützte Wallfahrtskirche „Maria vom Sieg“ in Greßhausen im Landkreis Haßberge. Die Wallfahrtskirche ist ein Teil des Fränkischen Marienwegs im Bistum Würzburg. Der Legende nach entdeckten die Einwohner von Greßhausen einst ein Muttergottesbild in einem mächtigen Lindenbaum, schon im 16. Jahrhundert war der kleine Ort Ziel von Wallfahrten, wusste der Kirchenführer Manfred Erhard zu berichten, der im Hauptamt Organist der Pfarrei ist. Der Name „Maria vom Sieg“ geht vermutlich auf die Geschehnisse im Jahre 1571 zurück, als die päpstliche Flotte in der Schlacht von Lepanto gegen die türkischen Eroberer siegte; diesen Sieg führte man auf den Beistand der Gottesmutter zurück, was wiederum zu einem starken Aufschwung der Marienverehrung führte.
Bei einem Abendessen im Biergarten der Brauereigaststätte Mainlust in Viereth ließen die Ausflügler den Tag ausklingen.

Gottesdienst mit Kräutersegnung unter freiem Himmel Ein Festgottesdienst zum Hochfest Mariä Himmelfahrt unter freiem Him...
26/09/2025

Gottesdienst mit Kräutersegnung unter freiem Himmel
Ein Festgottesdienst zum Hochfest Mariä Himmelfahrt unter freiem Himmel ist in der Pfarrei Mainroth schon lange fester Bestandteil im kirchlichen Jahreskreis. So versammelten sich die Gläubigen bei strahlendem Sonnenschein mit ihren Kräuterbuschen rund um den Weltjugendtagsplatz neben dem Jugendhaus St. Heinrich. Den Gottesdienst zelebrierte Pfarrer Georg Birkel, der auch die Kräuterbuschen segnete. Den Festgottesdienst umrahmte Organist Niklas Stadelmann.
Im Anschluss waren alle zum gemeinsamen Kaffeetrinken ins Jugendhaus St. Heinrich eingeladen. Das Seniorenteam und dessen Leiterin Margret Krause freuten sich, dass auch Pfarrer Georg Birkel und Eva Maria Horn, die Seniorenbeauftragte der Stadt Burgkunstadt, zu den Gästen zählten. Später gesellte sich auch P. Ferdinand Pappachan OFMCap dazu, der als Urlaubsvertretung im Seelsorgebereich Werner Petterich hatte mit einem Film über die Pfarrfahrt des Jahres 1993, die nach Padua, Rom und Assisi führte, tief in die Erinnerungskiste gegriffen. An diese Reise, die unter Leitung von Pfarrer P. Honorius Podleska stattfand, konnten sich viele Zuschauer noch gut entsinnen. Andere wiederum freuten sich über die bekannten Gesichter, die es zu sehen oder zu erkennen gab. Pater Honorius, der erste Franziskaner, der als Priester in Mainroth wirkte, initiierte auch die Gründung des Seniorenkreises, der am 15. August 1994 aus der Taufe gehoben wurde.
Alle verlebten einen schönen, erinnerungsreichen Nachmittag bei diesem „Mehrgenerationen-Kaffee“ und die Seniorenbeauftragte der Pfarrei Margret Krause freute sich, dass an die 60 Kaffeegäste gekommen waren.

Lebendigen Glauben demonstriertFronleichnamsprozession durch MainrothDas Hochfest Fronleichnam begingen die Gläubigen de...
24/06/2025

Lebendigen Glauben demonstriert
Fronleichnamsprozession durch Mainroth
Das Hochfest Fronleichnam begingen die Gläubigen der Pfarrei Mainroth mit einem feierlichen Gottesdienst, den Pfarrer Georg Birkel zelebrierte. Bei schönstem Sonnenschein fand dann die Prozession zu den vier Altären statt. Als Brot des Lebens, als gewandelte Hostie stand Christus selbst im Mittelpunkt. Diakon i.R. Herbert Mayer trug das Allerheiligste in der Monstranz unter dem Traghimmel, der von Feuerwehrleuten flankiert wurde. An der Feier nahmen auch die Fahnenabordnungen der Vereine, Burgkunstadts Dritter Bürgermeister Manfred Hofmann, Stadträte und die kirchlichen Gremien teil. Den Gottesdienst und auch die Prozession begleitete Niklas Stadelmann musikalisch.
Im Anschluss an die kirchliche Feier fand das beliebte Pfarrfest statt, das die kirchlichen Gruppen und Gremien ausgestalteten. Die reichhaltige Speisenkarte bot mit warmen Gerichten und vielen lecken Torten und Kuchen für jeden Geschmack etwas und die vielen Gäste aus Nah und Fern verbrachten einen entspannten Nachmittag unter dem Blätterdach der Obstbäume im Pfarrgarten.

Bittprozessionen vor Christi HimmelfahrtIn vielen Regionen des deutschsprachigen Raumes werden nach altem Brauch an eine...
27/05/2025

Bittprozessionen vor Christi Himmelfahrt
In vielen Regionen des deutschsprachigen Raumes werden nach altem Brauch an einem oder mehreren Tagen vor Christi Himmelfahrt Bittprozessionen oder Flurumgänge abgehalten. So auch in der katholischen Pfarrgemeinde Mainroth. „Ursprünglich ging es dabei vor allem um die Abwendung von Naturkatastrophen wie Missernten, Gewitter- und Hagelschäden, Erdbeben, Seuchen, aber auch Krieg. Die Deutsche Bischofskonferenz hat dies zusammenfassend so ausgedrückt, dass alle "wesentlichen Bereiche und Gefährdungen des gegenwärtigen Lebens" berücksichtigt werden sollen“ (aus Herder Lexikon).
Den Auftakt der drei Bitttage, die in Mainroth stattfinden, bildete die gemeinsame Bittprozession der Pfarrei Mainroth und Kuratie Maineck am Samstag in den uralten Wallfahrtsort Motschenbach zu Maria in der Jugend. In Motschenbach wird ein Gnadenbild verehrt, das die Gottesmutter als junges Mädchen zeigt. Über die Entstehung der Wallfahrt berichtete der Buchauer Pfarrer Omeis in der Pfarrbeschreibung von 1864: „Erwähnung sei noch eines wunderthätigen Marienbildes gethan, welcher früher im Besitz der Kirche war, ohne dass dieselbe von diesem werthvollen Besitz gewusst hatte. Ein katholischer Bauer mit Namen Paulus Hümmer aus Wadendorf, der ohngefähr ums Jahr 1810 anfing, Gaben für die hiesige Kirche zu bringen, eines Marienbildes wegen, das sich hier befinden sollte, stellte 1813 an den Schullehrer das Ansinnen, ihm das Bildnis zu zeigen. Es sei ihm im Traum die Weisung geworden, dieses Bildnis zu kleiden und zeitweise ihm fromme Opfer zu bringen. Der Lehrer brachte ihm vom Kirchenboden eine Marienfigur, welche derselbe freudig ergriffen mit einem kattunen (baumwollnen) Gewand kleidete.“ Von dieser Zeit an kamen viele Katholiken in das evangelische Buchau, um das Bildnis zu sehen und ihm zu opfern. Zu diesem Zweck hatte man die Statue in der Sakristei aufgestellt und den Zutritt niemandem verwehrt. Als die Bildverehrung dem Pfarrer zuviel wurde, fragte er beim gräflichen Consistorium (Herrschaft der Grafen Giech in Thurnau) nach, wie er sich weiter verhalten solle. Der Bescheid vom 12. April 1816 lautete, dass man das Bildnis an den Paulus Hümmer verkaufen solle. So kam die Marienfigur nach Motschenbach und die Wallfahrt zu „Maria in der Jugend“ entstand.
Die Bittgänger und die Gläubigen der Pfarrei Motschenbach feierten mit Pfarrer Christian Montag ein feierliches Wallfahreramt. Nach einer kräftigen Brotzeit im Sportheim traten die Wallfahrer den Heimweg an.
Den Gottesdienst anlässlich des Bittgangs der Mainecker Gläubigen am Montag nach Mainroth zelebrierte Pfarrer Georg Birkel. Nach alter Tradition wurden die Wallfahrer anschließend mit einem Imbiss und Getränken bewirtet, bevor sie den Heimweg wieder antraten. Am Dienstag beschloss eine Wort-Gottes-Feier mit Diakon i.R. Herbert Mayer die Bitttage.
Vor der Motschenbacher Kirche stellten sich die Bittgänger zum Erinnerungsfoto mit Pfarrer Christian Montag (oben Mitte) auf.

26/05/2025

Meta will in Europa öffentliche Nutzerinhalte fürs Training der KI "Meta AI" verwenden. Sie können der Nutzung Ihrer Daten widersprechen, den Chatbot mit dem blauen Kreis aber nicht abschalten. Die Verbraucherzentrale NRW ist rechtlich gegen Meta aktiv geworden.

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