17/06/2026
Ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar, Wohnungseigentümer, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmilieu der zufälligen Begegnungen.
Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt: „Ja, Aber!” - der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschungparat.
Spieldauer: 75 Minuten mit anschließendem Publikumsgespräch.
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Eine Veranstaltung von Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt,
gefördert aus Mitteln von Resonanzboden / House of Resources Magdeburg, ein Projekt in Trägerschaft der .lkj) Sachsen-Anhalt e. V. in Kooperation mit Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.