Kolpingsfamilie Otzenrath e.V.

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Hallo zusammen,die monatliche Atempause hält dieses Mal vom Himmel her ein Brausen für Euch bereit. Wir wünschen Euch vi...
16/06/2026

Hallo zusammen,
die monatliche Atempause hält dieses Mal vom Himmel her ein Brausen für Euch bereit.
Wir wünschen Euch viel Vergnügen beim Lesen.

Hallo zusammen, heute möchten wir zusammen mit Euch "zwischen den Zeilen lesen".Wir wünschen Euch viel Vergnügen mit dem...
10/06/2026

Hallo zusammen,
heute möchten wir zusammen mit Euch "zwischen den Zeilen lesen".
Wir wünschen Euch viel Vergnügen mit dem ersten Artikel aus unserer neuen Kategorie des Monatsbriefs.

07/06/2026

*** Impuls zur Woche ***
Jede Geschichte braucht jemanden, der sie erzählt

https://kolping-ac.net/wp-content/uploads/2026/06/2026-06-07-JEDE-Geschichte-braucht-jem.-.mp3

Hier auch zum Mitlesen:
Gerne betone ich immer wieder, dass wir Menschen förmlich auf Geschichten fliegen. Wenn jemand seine Botschaft mit einer Geschichte – am besten einer echten- transportiert, ist das meistens besonders nachhaltig. Und wenn es zudem noch sehr anschaulich geschieht mit wörtlicher Rede, wird die Geschichte mehr. Sie wird in meinem Kopf zu einem Ereignis bzw. Erlebnis.

Jetzt komme ich selbst aber zu einer weiteren Frage: Sind es allein die Geschichten oder geht es auch um den Menschen selbst, der die Geschichte erzählt? Ich weiß, man kann es wahrscheinlich gar nicht trennen, aber vielleicht doch ein wenig unterscheiden. Als ich früher in die Kindergärten gegangen bin als Gemeindereferent, wurde ich von den Erzieherinnen bei den Kindern in der Regel so angekündigt: „Herr K**k kommt!“ Und auch so von den Kindern begrüßt. Es war einfach „cool“ von den Kindern so herzlich und freudig empfangen zu werden. „Wie Kinder eben sind.“ 😊 Ich hatte meine Besuche aber auch so geplant, dass die Pausen dazwischen nicht zu lang sind, damit mich die Kinder nicht vergessen sollten. Und was zu erzählen hatte ich sowieso.

Dass Jesus selbst als Mensch ohne Zweifel der ideale „Geschichtenerzähler“ und natürlich weit mehr war, wird niemand bezweifeln.

Mir ist klar: Wir fliegen also längst nicht nur auf die Geschichten, sondern auch auf die konkreten Personen. Die Person allein als solche bringt es nicht. Und dennoch interessieren wir uns offenbar für viele Persönlichkeiten, die vielleicht nur berühmt sind. Beim Zeitschriftenstand vor der Kasse, bei meiner Friseurin wird das besonders deutlich. Die meisten dieser „Prominenten“ sind gesellschaftlich nicht wirklich relevant, allenfalls unterhaltsam. Es hilft uns nicht, die Lösung unserer Probleme und Herausforderungen an einem Menschen festzumachen. Und ob die FDP aus ihrem Tief wieder herauskommt, wenn wieder ein großer (prominenter!) Vorsitzender „das Ruder führt“??

Ja! Ich hätte gerne das Gesamtpaket: Den Menschen, die Geschichte und vor allem auch das gute Ziel, die gute Idee, die Lösung,... dahinter.
Auf andere zu warten, kann mitunter sehr ernüchternd sein. Kleine Erinnerung: Die Jünger sind nach Pfingsten selbst zu grandiosen Persönlichkeiten herangewachsen.
Ich glaube, dass wir erfolgreicher sind, wenn uns auch darauf konzentrieren, wo meine Ideen und meine Geschichten,... stecken. Und wie aktiv, hörbar und spürbar ich damit umgehe!
Und nun kommt zum Schluss ein Schlusssatz, der zu erwarten war, aber der eben auch unumgänglich ist: Es braucht dich! Und ich vermute, dass es nicht nur im Kindergarten so leicht ist und schön ist, denn auch Erwachsene lieben Menschen, die … es eben können.
Adolph Kolping war auch so jemand und er konnte es nicht allein „wuppen“. Ist eben alles ein „Gesamtpaket“!

Treu Kolping!
Michael K**k,
Geistlicher Leiter im Kolpingwerk Aachen.
(für die Erwachsenen im Gesamtverband und genauso für die Kolpingjugend)

Allen Interessierten möchten wir auch einen Artikel zum Thema KI aus dem vergangenen Monatsbrief nicht vorenthalten.
03/06/2026

Allen Interessierten möchten wir auch einen Artikel zum Thema KI aus dem vergangenen Monatsbrief nicht vorenthalten.

Guten Abend zusammen, anbei findet Ihr die Termine für die kommenden Wochen.
03/06/2026

Guten Abend zusammen,
anbei findet Ihr die Termine für die kommenden Wochen.

31/05/2026

*** Impuls zur Woche ***
Wer aufhört anzufangen, fängt an aufzuhören... und die Bremer Stadtmusikanten

[Hier der Link zum Anhören: ]
https://kolping-ac.net/wp-content/uploads/2026/05/2026-05-31.wer-aufhoert-anzufangen-hoert-auf-anzuf.mp3

Was sich nach einer Sprachübung wie „Fischers Fritze fischt frische...“ anhört, war der Schlussgedanke bei unserem Gottesdienst auf dem Pfingstzeltlager, das wir mit über 150 Kinder, Jugendlichen, deren Leiter*innen, Küchenteam, Jugendbüro, der Animationsteam… am letzten Pfingstwochenende mit dem Motto „Märchenwald“ durchgeführt haben.

„Was Besseres als den Tod, findest du überall.“ Das ist ein zentraler Satz im Märchen der „Bremer Stadtmusikanten“ mit dem unser Gottesdienst begonnen hat. Damit hat der Esel letztlich den Hund, die Katze und den Hahn in sein „neues Team“ geholt. Wo andere das Ende der Tiere beschlossen hatten, ging es mit etwas total Neuem weiter. Das Ende ist bekannt und natürlich glücklich.

Dem Tod nicht das letzte Wort geben, ihn überwinden – das ist eine zentrale Botschaft des Evangeliums. Darin steckt ein Zauber, keine Zauberei. Den Bremer Stadtmusikanten wurde es nicht geschenkt. Den Jüngern bestimmt auch nicht, auch wenn das Pfingstereignis sich so lesen lässt. So oder so kam der „Change“, der Wechsel.

Die Jünger waren seitdem wie ausgetauscht und nicht mehr aufzuhalten.
„Aufhören ist keine Option!“ Ganz sicher dann, wenn es schlecht um einen bestellt, und vielleicht nicht, wenn es sprichwörtlich „am schönsten ist“.
Mit etwas anfangen hat etwas Besonderes. Das habe ich auch schon letztes Mal beschrieben. Ich meine nicht: „Aller Anfang ist schwer.“ Das vielleicht auch. Es hat vielmehr etwas Aktives und Lebendiges.

Ich bewundere insbesondere die ehrenamtlichen Verantwortlichen in der Kolpingjugend, die Gesamtleitung des Lagers und ebenso alle weiteren Engagierten wirklich, wie sie jedes Jahr aufs Neue mit so viel Leidenschaft das Pfingstzeltlager planen, vorbereiten und durchführen!! Ungelogen!! An dieser Stelle grüße ich euch alle, wenn ihr das lest oder hört.

Wenn ich als Seelsorger in meiner Aufgabe überzeugt davon reden soll, dass es kein Ende gibt, sondern wir immer wieder anfangen sollen, glücklich zu werden, dann ist so ein Pfingstzeltlager so etwas wie eine „Frischzellenkur“ für mich, auch wenn es zwischendurch anstrengend und vor allem tropisch heiß war.

Gönnen wir uns solche „zauberhaften“ Momente und starten durch. Und der Begriff „zauberhaft“ musste jetzt hier noch zum Schluss hin. Den Pfingstzeltlagerteilnehmer*innen sagt er was, aber er erklärt sich ja auch selbst ausreichend.

Treu Kolping
Michael K**k, Geistlicher Leiter im Kolpingwerk Aachen.
(für die Erwachsenen im Gesamtverband und genauso für die Kolpingjugend.)

27/05/2026

Zur aktuellen päpstlichen Enzyklika Gedanken von Kolping-Bundespräses Sebastian Schulz: 💭

Papst Leo XIV. beschreibt in Magnifica Humanitas sehr präzise eine große Versuchung unserer Zeit: dass wir anfangen, den Wert des Menschen nach Sichtbarkeit, Tempo und Nutzen zu bemessen. Genau darin, und nicht zuerst in der Technik selbst, liegt die eigentliche Herausforderung.
Mich beeindruckt, dass der Papst keine Kulturangst schürt. Er verteidigt nicht die Vergangenheit gegen die Moderne. Er fragt vielmehr, ob unsere Gesellschaft noch Räume kennt, in denen Menschen wachsen dürfen, ohne sich permanent beweisen zu müssen.
Er argumentiert hier nicht kulturpessimistisch, sondern sozialethisch.
Einen Satz der Enzyklika finde ich deshalb besonders stark: „Jede Generation erbt die Aufgabe, die eigene Zeit zu gestalten, damit die Geschichte zu einem Ort reifen kann, an dem Würde und Geschwisterlichkeit ermöglicht wird.“
Für mich ist das ein wichtiger Impuls. Es geht nicht um Rückzug aus der Moderne, sondern um die Verantwortung für ihre Gestaltung. Mich bewegt ebenfalls das „Babel-Bild“ am Anfang: „Die von Gott geschaffene großartige Menschheit steht heute vor einer Wahl: Entweder sie errichtet einen neuen Turm zu Babel oder sie baut die Stadt, in der Gott und die Menschheit gemeinsam wohnen.“ Das ist kein Technik-Bashing. Babel steht hier für eine Gesellschaft, die Größe produziert, aber Beziehung verliert. Das trifft auf viele Debatten unserer Zeit zu. Es geht auf der einen Seite um maximale Vernetzung und gleichzeitig steigt die Einsamkeit, die Polarisierung und der Sinnverlust in der Gesellschaft.
Gerade deshalb finde ich Magnifica Humanitas - aus der Sicht von Kolping Deutschland - so aktuell. Adolph Kolping wollte junge Menschen befähigen, ihr Leben in Gemeinschaft zu gestalten und nicht befeuern, als Einzelkämpfer*innen voranzugehen. Genau dazu mahnt die Enzyklika mit großer Klarheit.

Hallo zusammen, auch wenn es schon ein paar Tage vergangen ist,  möchten wir Euch noch die Informationen zur Preisüberga...
27/05/2026

Hallo zusammen,
auch wenn es schon ein paar Tage vergangen ist, möchten wir Euch noch die Informationen zur Preisübergabe der Oster-Mal- und Bastelaktion zukommen lassen.

24/05/2026

Hallo zusammen,
hier eine Einladung unseres Präses zum Nikolauskloster Morgen, 25.05.2026 um 10 Uhr:

Kurz + knackig: morgen um 10 Uhr habe ich Predigtdienst in der Messe mit Athanasius auf der Klosterwiese! Herrlich wars mit vielen schattigen Plätzen schon heute! Und für Frühschoppen und lecker Essen danach ist auch gesorgt! ☀️🙏🤸‍♂️🫶

24/05/2026

Das PZL Tag 2...

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