Bundeskongress der Räte der Religionen

Bundeskongress der Räte der Religionen Der Bundeskongress der Räte der Religionen ist ein Zusammenschluss von kommunalen interreligiösen Gremien und Initiativen.

Je zwei Delegierte aus jeder Gebietskörperschaft (Stadt oder Landkreis) kommen einmal im Jahr zusammen, um sich auszutauschen. Wer wir sind:

Der Bundeskongress der Räte der Religionen ist ein Zusammenschluss von kommunalen interreligiösen Gremien und Initiativen. Je zwei Delegierte aus jeder Gebietskörperschaft (Stadt oder Landkreis) kommen einmal im Jahr zusammen, um sich über Herausforderungen

und Chancen der interreligiösen Arbeit vor Ort auszutauschen, Ideen zu entwickeln und sich gegenseitig in ihrem Engagement zu stärken. Zwischen den jährlichen Tagungen des Kongresses nimmt der vom Bundeskongress bestätigte siebenköpfige Sprecher*innenrat die Vertretung des Bundeskongresses nach Außen wahr und steht in diesem Sinne der Bundespolitik und Kooperationspartner*innen als Ansprechpartner zur Verfügung. Er trägt zudem Sorge für die Wahrung der Grundsätze der Arbeit des Bundeskongresses und die Kontinuität seiner programmatischen Ausrichtung.Eine lokale Planungsgruppe bereitet die nächste Tagung in enger Abstimmung mit dem Sprecher*innenrat und unterstützt von der Geschäftsstelle des Bundeskongresses vor.

FRANKFURT 08.11.2025 • 19:30 Uhr
27/10/2025

FRANKFURT 08.11.2025 • 19:30 Uhr

📍Ankündigung:

Der Rat der Religionen Frankfurt freut sich sehr darüber, am _08.11.2025_ die großartigen Musiker von Coexist präsentieren zu können!
☪️✝️🔯
Das interreligiösen Ensemble aus Dresden tritt in der Katharinenkirche in Frankfurt auf.
Der Eintritt ist frei.

Pressemitteilung8. Bundeskongress der Räte der Religionen: Dialoginitiativen aus ganz Deutschland gehen kreative Wege ge...
17/09/2025

Pressemitteilung

8. Bundeskongress der Räte der Religionen: Dialoginitiativen aus ganz Deutschland gehen kreative Wege gegen Sprachlosigkeit und Verrohung

Am 14. und 15. September trafen sich 81 Delegierte des Bundeskongresses der Räte der Religionen aus 44 Städten und Landkreisen im Kreis Offenbach und der Kreisstadt Dietzenbach. Die Organisator*innen empfingen die Teilnehmenden am Sonntagabend im Capitol mit einem vielfältigen kulturellen Programm, das musikalische und künstlerische Beiträge auf einzigartige Weise vereinte. In drei engagierten Grußworten bekräftigen Bürgermeister Dr. Dieter Lang, Landrat Oliver Quilling und Heike Hofmann, die Hessische Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales, ihre Verbundenheit mit den Anliegen des interreligiösen Dialogs. Mit 113 Nationalitäten in der Kreisstadt und über 170 im gesamten Kreisgebiet sei die Region ein „Schmelztiegel“, sodass der Austausch über Grenzen hinweg zur DNA der Bevölkerung gehöre.

Inhaltlich beschäftigte die Delegierten am Montag im Kreishaus die Frage, wie Brücken gebaut, Verständnis und Empathie gefördert werden könnten, wenn das gesprochene Wort an seine Grenzen stößt. In ihrem Impulsvortrag berichtete Mareike Ritter vom Religionswissenschaftlichen Medien- und Informationsdienst (REMID e.V.) von ihrer Forschung im Umfeld jüdisch-muslimischer Kunst- und Kulturfestivals und beschrieb das Potenzial alternativer Dialogformate als Mittel gegen die Sprachlosigkeit. In fünf Workshops konnten die Delegierten anschließend verschiedene alternative Dialogformen kennenlernen und aktiv ausprobieren. Sebastian Römisch stellte das interreligiöse Musikensemble Coexist aus Dresden vor, Simon Klaas und Julia Ley das Festival HolyFlow in Cottbus. Über Gärten der Religionen und interreligiöse Kräuterkunde sprachen die Teilnehmenden mit Vertreter*innen von Religions for Peace und dem Arbeitskreis der Religionen in Dietzenbach. Tuncay Dinçkal stellte seine Arbeit in jüdisch-muslimischen Schul-Tandems vor, die von der Stiftung Weltethos und dem Abrahamischen Forum unterstützt wird. Sehr aktiv wurde es in einem Mitmach-Theater des People’s Theater aus Offenbach, das mit diesem Konzept vor allem in Schulklassen versucht, das Bewusstsein für Konflikt- und Beziehungsdynamiken zu schärfen.

Im kommenden Jahr wird der Bundeskongress in der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart tagen. Dort werden sich die Delegierten am 11. und 12. Oktober 2026 treffen. „Der Stuttgarter Rat der Religionen will sich in seiner Vielfalt präsentieren und zeigen, dass wir gemeinsam mit Partner*innen aus der Stadtgesellschaft ein lebendiges, respektvolles und friedliches Miteinander leben.“, sagte Susanne Jakubowski, die die Stuttgarter Bewerbung vorstellte. Neu gewählt wurde auch in diesem Jahr der Sprecher*innenrat. Dem neuen Rat gehören an: Monika Bunk (Marburg), Susanne Jakubowski (Stuttgart), Semra Kanisicak (Kreis Offenbach), Deniz Kiral (Stuttgart), Issmaail Mouliji (Potsdam), Prof. Dr. Wolfgang Reinbold (Hannover), und Prof. Dr. Joachim Valentin (Frankfurt). Der Sprecher*innenrat bedankt sich herzlich bei seinen ausscheidenden Mitgliedern Dr. Hamideh Mohagheghi, PD Dr. Gerdi Nützel (Berlin), Sebastian Römisch (Dresden) und Sandra Scholz (Dietzenbach) für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Kontakt:
Sören Rekel-Bludau
Geschäftsstelle
Tel: 01573 9423042
Mail: [email protected]

Danke, liebe Oldenburger, dass ihr wieder mit dabei wart! ❤️
16/09/2025

Danke, liebe Oldenburger, dass ihr wieder mit dabei wart! ❤️

15/09/2025
Ja, grundsätzlich wäre interreligiöser Dialog eine gute Sache, darin sind sich viele einig. Doch wer nimmt so etwas in d...
23/08/2025

Ja, grundsätzlich wäre interreligiöser Dialog eine gute Sache, darin sind sich viele einig. Doch wer nimmt so etwas in die Hand und wer hat die Kapazitäten, diesen Prozess zusätzlich zu allen sonstigen Aufgaben und Ehrenämtern noch zusätzlich zu stemmen? Da möchten wir uns ins Spiel bringen:

Der Bundeskongress der Räte der Religionen ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 80 Räten, Runden Tischen, Foren und anderen Organisationen im ganzen Land. Sie alle eint der Glaube daran, dass Räte der Religionen ein Zukunftsmodell für friedvolles Zusammenleben und Zusammenarbeiten sind. Darum haben sie sich 2018 zusammengeschlossen und bieten über die Geschäftsstelle in Hannover u.a. auch Gründungsberatung und -unterstützung an Orten an, wo sich Menschen gemeinsam auf den Weg machen wollen, miteinander in den Austausch und ins Handeln zu kommen.

Im Rahmen der Interkulturellen Wochen im Landkreis Northeim 2025 möchten wir am Dienstag, dem 23. September ab 18:30 Uhr im KAZE Einbeck (Steinwege 4) gemeinsam einen Auftakt für den Landkreis Northeim setzen. Was braucht der Landkreis Northeim und wie ließe sich ein interreligiöser Dialog vor Ort gestalten? In Kreativ- und Brainstorming-Formaten offenem Kennenlernen und moderiertem Gespräch werden wir gemeinsam erste Schritte auf diesem Weg gehen, um die religiöse Vielfalt, die längst bei uns angekommen ist, sichtbar zu machen und für die Gestaltung einer demokratischen, einladenden und offenen Gesellschaft einzusetzen. Wir würden uns sehr freuen, Sie für dieses Projekt gewinnen zu können!

Unter dem Titel "Miteinander im Gespräch bleiben - Interreligiöser Dialog im Kreis Offenbach" fand am vergangenen Donner...
07/06/2025

Unter dem Titel "Miteinander im Gespräch bleiben - Interreligiöser Dialog im Kreis Offenbach" fand am vergangenen Donnerstag, dem 5. Juni eine Vernetzungsveranstaltung im Kreishaus in Dietzenbach statt, bei der die interreligiösen Dialoginitiativen im Kreisgebiet sich austauschen und gemeinsam neue Wege des Zusammenlebens diskutieren konnten.

Im Rahmen einer Fishbowl-Diskussion, die unser Geschäftsführer Sören Rekel-Bludau moderierte, wurde über Herausforderungen durch den Kontaktabbruch durch Corona und die Folgen des Angriffs der Hamas vom 7. Oktober 2023 auf Israel ebenso gesprochen wie über die Einbindung neuer Gruppen, vor allem jüngerer Menschen, in das Dialoggeschehen. Das Votum: Den Jungen zutrauen, ihren eigenen Weg zu gehen und sich mit den für sie brennenden Fragen - z.B. zu LGBTIQ-Themen, zu beschäftigen und eigene Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln.

Den Höhepunkt des Abends bildete ein Konzert des Ensemble Coexist aus Dresden, bei dem unterschiedliche Musikstile und -traditionen zu einem berührenden Gesamtkunstwerk verschmolzen.

Wir danken allen Beteiligten, vor allem dem Kreis Offenbach und den Organisator*innen, für Ihre Arbeit und die gelungene Veranstaltung!




Fotos: Niko Deeg und Nicole Alice Deeg

Sehr geehrte Damen und Herren in den Räten der Religionen,sehr verehrte Vertreterinnen und Vertreter der interreligiösen...
06/06/2025

Sehr geehrte Damen und Herren in den Räten der Religionen,
sehr verehrte Vertreterinnen und Vertreter der interreligiösen Dialoginitiativen in Deutschland,

die Arbeitsgemeinschaft der Religionen in Dietzenbach (ARD) und die Initiative „Eine Stunde für den Frieden“ freuen sich sehr, Sie in unserer vielfältigen Region begrüßen zu dürfen.

Bereits im Vorfeld werden wir zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen zum Dialog durchführen. In Anbetracht unserer Gespräche im Rahmen des 7. Bundeskongresses und unserer gemeinsamen Wahrnehmung, wie schwierig inzwischen der Dialog weltweit unter den Religionen geworden ist, wollen wir den 8. Bundeskongress unter die Überschrift

"Jenseits des Schweigens – Alternativen zum klassischen Dialog" stellen.

Dialog sehen wir darum nicht nur als ein verbales Gespräch, sondern wollen von dessen vielfältigen Gestaltungs- und Erscheinungsformen miteinander hören und lernen. Wir freuen uns, dass wir bereits interessante Gäste aus dem Bereich Musik, Kultur und Religion gewinnen konnten.

Hier finden sie das Programm und das Anmeldeformular:
https://bundeskongress-religionen.de/projekte-aktivitaeten/termine/8-jahrestagung-des-bundeskongresses


10/12/2024

Sie sind herzlich eingeladen, bei unserer Podiumsdiskussion: „𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗵𝗼𝗳 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗶𝘀𝗲 - 𝗪𝗶𝗲 𝗥𝗲𝗹𝗶𝗴𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗺 𝟳. 𝗢𝗸𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗵𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻“ mitzudiskutieren!

𝗪𝗮𝗻𝗻: 11. Dezember 2024, ab 19:30 Uhr
𝗪𝗼: Großer Saal, Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main
𝗟𝗶𝘃𝗲 𝗬𝗼𝘂𝗧𝘂𝗯𝗲-𝗦𝘁𝗿𝗲𝗮𝗺: https://tinyurl.com/2p2tjfur
Der Eintritt ist frei!

𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀:
Jede:r von uns ist Teil einer globalen Gesellschaft und viele Krisen der Welt strahlen auf unsere eigene Realität ab. So auch die Ereignisse und Folgen des 7. Oktober 2023. Auf Schulhöfen wurde dies besonders deutlich: In zunehmenden Maßen prallen dort Realitäten, Überzeugungen und Sichtweisen aufeinander, die zu Missverständnissen, Polarisierung, Hetze, und Hass führen. Rassismus und Antisemitismus sind immer präsenter und werden viel zu selten (präventiv) behandelt. Schülerinnen und Schüler fühlen sich hilflos und damit allein gelassen. Lehrkräfte sind oft überfordert, wenn es darum geht, Wahrheit von Propaganda zu unterscheiden oder ein werteorientiertes Weltbild adäquat zu unterstützen. Das Podium bringt dazu drei Fachfrauen ins Gespräch:

• 𝗧ü𝗿𝗸𝗮𝗻 𝗞𝗮𝗻𝗯𝗶𝗰𝗮𝗸 (ehem. abgeordnete Lehrkraft am Jüdischen Museum)
• 𝗠𝘂𝗻𝗶𝗯𝗮 𝗞𝗮𝗵𝗹𝗼𝗻 (Bildungsreferentin der Bildungsstätte-Anne-Frank)
• 𝗔𝘆𝗹𝗮 𝗧𝗲𝗽𝗲 (Lehrerin an einem Gymnasium in Offenbach)

Moderation: 𝗣𝗿𝗼𝗳. 𝗗𝗿. 𝗝𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗺 𝗩𝗮𝗹𝗲𝗻𝘁𝗶𝗻, Vorsitzender des Rates der Religionen Frankfurt

Gefördert vom Integrationsförderprogramm „WIR“ des Landes Hessen und der
Robert Bosch Stiftung.

Das Interreligiöse Netzwerk Deutschland hat sich am 21. Oktober 2024 in Frankfurt im Haus am Dom getroffen. Nach einem I...
26/10/2024

Das Interreligiöse Netzwerk Deutschland hat sich am 21. Oktober 2024 in Frankfurt im Haus am Dom getroffen. Nach einem Impulsvortrag von Prof. Nagel diskutierten Repräsentant:innen interreligiöser Netzwerke in Deutschland: auf der Suche nach gemeinsamen Lösungsansätzen für die Friedensarbeit.
Wie können wir dem interreligiösen Dialog eine starke Stimme geben? Gerade in Krisenzeiten deutlich machen, dass Religionen andere Wege gehen wollen: gemeinsam trauern, schweigen und beten, die Hoffnung nicht verlieren, andere Perspektiven wahrnehmen, respektvoll zuhören und Wege der friedlichen Konfliktlösung suchen, sich für die Würde aller Menschen einsetzen.

Darüber diskutierten Vorsitzende von Religions for Peace Deutschland, Bundeskongress der Räte der Religionen, Garten der Religionen, PaRD, Stiftung Weltethos, Greenfaith und andere.

Text: Elisabeth Naurath

Chag Sukkot Sameach!Wir wünschen allen jüdischen Delegierten ein glückliches und freudiges Laubhüttenfest, Sukkot 5785/2...
17/10/2024

Chag Sukkot Sameach!

Wir wünschen allen jüdischen Delegierten ein glückliches und freudiges Laubhüttenfest, Sukkot 5785/2024.

Dazu ein Kommentar des Herrn Niko Deeg, Interreligiöses Forum Main-Kinzig Kreis.

🍋🍋🍋🍋🍋🍋🍋🍋🍋🍋

Feste feiern wie sie kommen… Nicht bei uns!

Denn unsere jüdischen Feiertage sind mehr als Tradition. Es ist Liebe zum jüdischen Leben.

Sukkot, auch als Laubhüttenfest bekannt, ist ein wichtiges jüdisches Fest, das im Herbst gefeiert wird, normalerweise im September oder Oktober. Es dauert sieben Tage und beginnt am 15. Tag des jüdischen Monats Tischri. Das Fest erinnert an die 40-jährige Wanderung der Israeliten durch die Wüste und symbolisiert den Schutz, den Gott ihnen in dieser Zeit gewährte.

Während Sukkot wohnen viele Juden in einer Sukkah, einer provisorischen Laubhütte, die aus natürlichen Materialien gebaut wird. Das Fest betont auch Dankbarkeit für die Ernte und die Natur, und es gibt spezielle Gebete und Bräuche, wie das Schütteln von Palmzweigen, Myrthen und Weiden, die als „Lulav“ und „Etrog“ bezeichnet werden. Sukkot ist eine Zeit der Freude, des Feierns und des Zusammenkommens mit Familie und Freunden.

Die Feier jüdischer Feiertage ist für Juden von großer Bedeutung aus mehreren Gründen:

1. **Religiöse Bedeutung**: Feiertage sind oft mit wichtigen historischen und religiösen Ereignissen verbunden, die eine zentrale Rolle im jüdischen Glauben spielen. Sie bieten die Möglichkeit, die Beziehung zu G_tt zu stärken und die religiösen Traditionen zu praktizieren.

2. **Kulturelle Identität**: Die Feiertage helfen, die jüdische Identität und Kultur zu bewahren. Sie fördern ein Gefühl der Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinschaft und verbinden die Menschen mit ihrer Geschichte und ihren Vorfahren.

3. **Familienbande**: Feiertage sind eine Zeit, in der Familien zusammenkommen, um zu feiern, zu essen und Traditionen zu teilen. Dies stärkt die familiären und gesellschaftlichen Beziehungen.

4. **Reflexion und Dankbarkeit**: Viele Feiertage bieten Gelegenheiten zur Reflexion über das eigene Leben, die Werte und die Dankbarkeit für die Segnungen, die man erfahren hat.

5. **Weitergabe von Traditionen**: Die Feier von Feiertagen ermöglicht es, Bräuche und Rituale an die nächste Generation weiterzugeben, was zur Erhaltung der jüdischen Traditionen beiträgt.

Insgesamt sind jüdische Feiertage eine Kombination aus Spiritualität, Kultur und Gemeinschaft, die wesentlich zur Identität und zum Lebensstil jüdischer Menschen beitragen.

Shalom

Niko Deeg

BKRR

Für weitere Fragen und Informationen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung:

_
Kontakt:
Bundeskongresses der Räte der Religionen
Böhmersraße 8
30173 Hannover

Ansprechpartner:
Herr Sören Rekel-Bludau

Büro
0511 / 700 35 418

Mobil
0157 / 3942 3042

E-Mail
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Internet:
www.bundeskongress-religionen.de

Adresse

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