Gemeinde von Heiligen Uriel

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15/05/2022

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Heute lesen wir von der Entstehung des Gemeinden.Die sind unsere Zuhause als Gläubigern.Johannes sieht neuen Himmel und ...
15/05/2022

Heute lesen wir von der Entstehung des Gemeinden.
Die sind unsere Zuhause als Gläubigern.
Johannes sieht neuen Himmel und Erde, das ist die Gemeinde.
Wie werde die Gemeinde beherrscht?
Jesus Christus sagt uns: "Liebt einander!
Wie ich euch geliebt habe,
so sollt auch ihr einander lieben.
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid:
wenn ihr einander liebt."

Ich wünsche euch einen schönen und gesegneten Sonntag.
Bruder Luigi, Diakon.

Tageslesungen

Lesung

Apg 14,21b-27
Sie berichteten der Gemeinde, was Gott zusammen mit ihnen getan hatte

In jenen Tagen
kehrten Paulus und Bárnabas
nach Lystra, Ikónion und Antióchia zurück.

Sie stärkten die Seelen der Jünger
und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten;
sie sagten:
Durch viele Drangsale
müssen wir in das Reich Gottes gelangen.

Sie setzten für sie in jeder Gemeinde Älteste ein
und empfahlen sie unter Gebet und Fasten dem Herrn,
an den sie nun glaubten.

Nachdem sie durch Pisídien gezogen waren,
kamen sie nach Pamphýlien,

verkündeten in Perge das Wort
und gingen dann nach Attália hinab.

Von dort segelten sie nach Antióchia,
wo man sie für das Werk, das sie nun vollbracht hatten,
der Gnade Gottes übereignet hatte.

Als sie dort angekommen waren,
riefen sie die Gemeinde zusammen
und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan
und dass er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet hatte.

Antwortpsalm

Ps 145 (144), 1-2.8-9.10-11.13c-14 (R: 1a)
Kv Ich will dich erheben, meinen Gott und König. - Kv\n\n\nKv Halleluja. - Kv\n

Ich will dich erheben, meinen Gott und König, *
ich will deinen Namen preisen auf immer und ewig.

Jeden Tag will ich dich preisen *
und deinen Namen loben auf immer und ewig. - (Kv)

Der HERR ist gnädig und barmherzig, *
langmütig und reich an Huld.

Der HERR ist gut zu allen, *
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken. - (Kv)

Danken sollen dir, HERR, all deine Werke, *
deine Frommen sollen dich preisen.

Von der Herrlichkeit deines Königtums sollen sie reden, *
von deiner Macht sollen sie sprechen. - (Kv)

Treu ist der HERR in seinen Reden, *
und heilig in all seinen Werken.

Der HERR stützt alle, die fallen, *
er richtet alle auf, die gebeugt sind. - Kv

Zweite Lesung

Offb 21,1-5a
Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen

Ich, Johannes, sah einen neuen Himmel und eine neue Erde;
denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen,
auch das Meer ist nicht mehr.

Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem,
von Gott her aus dem Himmel herabkommen;
sie war bereit wie eine Braut,
die sich für ihren Mann geschmückt hat.

Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen:
Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!
Er wird in ihrer Mitte wohnen
und sie werden sein Volk sein;
und er, Gott, wird bei ihnen sein.

Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen:
Der Tod wird nicht mehr sein,
keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal.
Denn was früher war, ist vergangen.

Er, der auf dem Thron saß, sprach:
Seht, ich mache alles neu.

+Evangelium

Joh 13,31-33a.34-35
Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander!

Als Judas vom Mahl hinausgegangen war, sagte Jesus:
Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht
und Gott ist in ihm verherrlicht.

Wenn Gott in ihm verherrlicht ist,
wird auch Gott ihn in sich verherrlichen
und er wird ihn bald verherrlichen.

Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebt einander!
Wie ich euch geliebt habe,
so sollt auch ihr einander lieben.

Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid:
wenn ihr einander liebt.

PalmsonntagJesus Christus ist begrüßt als König.Ein König der wird leiden und sterben für sein Volk.In dienen steht die ...
10/04/2022

Palmsonntag

Jesus Christus ist begrüßt als König.
Ein König der wird leiden und sterben für sein Volk.
In dienen steht die Macht, macht um Herzen zu heilen, Macht um leiden zu lindern.
Macht vom ein Liebe der lässt sich opfern, der lässt sich bis zum Tod geben.
Das ist unserem König.

Tageslesungen

Lesung
Jes 50,4-7
Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen, doch ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate (Drittes Lied vom Gottesknecht)

GOTT, der Herr, gab mir die Zunge von Schülern,
damit ich verstehe,
die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort.
Jeden Morgen weckt er mein Ohr,
damit ich höre, wie Schüler hören.

GOTT, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet.
Ich aber wehrte mich nicht
und wich nicht zurück.

Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen,
und meine Wange denen, die mir den Bart ausrissen.
Mein Gesicht verbarg ich nicht
vor Schmähungen und Speichel.

Und GOTT, der Herr, wird mir helfen;
darum werde ich nicht in Schande enden.
Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel;
ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.

Antwortpsalm
Ps 22 (21),8-9.17-18.19-20.23-24 (R: 2a)
Kv Mein Gott, mein Gott,\n
warum hast du mich verlassen? - Kv

Alle, die mich sehen, verlachen mich, *
verziehen die Lippen, schütteln den Kopf:

„Wälze die Last auf den HERRN! /
Er soll ihn befreien, *
er reiße ihn heraus, wenn er an ihm Gefallen hat!“ - (Kv)

Denn Hunde haben mich umlagert, /
eine Rotte von Bösen hat mich umkreist. *
Sie haben mir Hände und Füße durchbohrt.

Ich kann all meine Knochen zählen; *
sie gaffen und starren mich an. - (Kv)

Sie verteilen unter sich meine Kleider *
und werfen das Los um mein Gewand.

Du aber, HERR, halte dich nicht fern! *
Du, meine Stärke, eile mir zu Hilfe! - (Kv)

Ich will deinen Namen, Herr, meinen Brüdern verkünden, *
inmitten der Versammlung dich loben.

Die ihr den HERRN fürchtet, lobt ihn; /
all ihr Nachkommen Jakobs, rühmt ihn; *
erschauert vor ihm, all ihr Nachkommen Israels! - Kv

Zweite Lesung
Phil 2,6-11
Christus Jesus erniedrigte sich; darum hat ihn Gott über alle erhöht

Christus Jesus war Gott gleich,
hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein,

sondern er entäußerte sich
und wurde wie ein Sklave
und den Menschen gleich.
Sein Leben war das eines Menschen;

er erniedrigte sich
und war gehorsam bis zum Tod,
bis zum Tod am Kreuz.

Darum hat ihn Gott über alle erhöht
und ihm den Namen verliehen,
der größer ist als alle Namen,

damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde
ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu

und jeder Mund bekennt:
„Jesus Christus ist der Herr“ -
zur Ehre Gottes, des Vaters.

+Evangelium+
Lk 22,14 - 23,56
Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus

Und er sagte zu ihnen:
† Mit großer Sehnsucht habe ich danach verlangt,
vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen.

Denn ich sage euch:
Ich werde es nicht mehr essen,
bis es seine Erfüllung findet im Reich Gottes.

E Und er nahm einen Kelch,
sprach das Dankgebet
und sagte:
† Nehmt diesen und teilt ihn untereinander!

Denn ich sage euch:
Von nun an
werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken,
bis das Reich Gottes kommt.

E Und er nahm Brot,
sprach das Dankgebet,
brach es und reichte es ihnen
mit den Worten:
† Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.
Tut dies zu meinem Gedächtnis!

E Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch
und sagte:
† Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut,
das für euch vergossen wird.

Doch siehe, die Hand dessen, der mich ausliefert,
ist mit mir am Tisch.

Der Menschensohn muss zwar den Weg gehen,
der ihm bestimmt ist.
Aber weh dem Menschen, durch den er ausgeliefert wird!

E Da fragte einer den andern,
wer von ihnen das wohl sei, der dies tun werde.

Da sagte Jesus zu ihnen:
† Die Könige herrschen über ihre Völker
und die Vollmacht über sie haben, lassen sich Wohltäter nennen.

Bei euch aber soll es nicht so sein,
sondern der Größte unter euch soll werden wie der Jüngste
und der Führende soll werden wie der Dienende.

Denn wer ist größer:
Der bei Tisch sitzt
oder der bedient?
Ist es nicht der, der bei Tisch sitzt?
Ich aber bin unter euch wie der, der bedient.

Ihr aber habt in meinen Prüfungen bei mir ausgeharrt.

Darum vermache ich euch das Reich,
wie es mein Vater mir vermacht hat:

Ihr sollt in meinem Reich
an meinem Tisch essen und trinken
und ihr sollt auf Thronen sitzen
und die zwölf Stämme Israels richten.

Ich aber habe für dich gebetet,
dass dein Glaube nicht erlischt.
Und wenn du wieder umgekehrt bist,
dann stärke deine Brüder!

E Darauf sagte Petrus zu ihm:
S Herr, ich bin bereit,
mit dir sogar ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.

E Jesus aber sagte:
† Ich sage dir, Petrus, ehe heute der Hahn kräht,
wirst du dreimal leugnen, mich zu kennen.

E Da sagte er zu ihnen:
† Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen
und ebenso die Tasche.
Wer dies nicht hat,
soll seinen Mantel verkaufen
und sich ein Schwert kaufen.

Denn ich sage euch:
An mir muss sich erfüllen, was geschrieben steht:
Er wurde zu den Gesetzlosen gerechnet.
Denn alles, was über mich gesagt ist,
geht in Erfüllung.

E Da sagten sie:
S Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter.
E Er erwiderte:
† Genug davon!

Als er dort war, sagte er zu ihnen:
† Betet, dass ihr nicht in Versuchung geratet!

E Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit,
kniete nieder und betete:

† Vater, wenn du willst,
nimm diesen Kelch von mir!
Aber nicht mein,
sondern dein Wille soll geschehen.

E Da erschien ihm ein Engel vom Himmel
und stärkte ihn.

Und er betete in seiner Angst noch inständiger
und sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte.

Nach dem Gebet stand er auf,
ging zu den Jüngern zurück
und fand sie schlafend;
denn sie waren vor Ku**er erschöpft.

Da sagte er zu ihnen:
† Wie könnt ihr schlafen?
Steht auf und betet,
damit ihr nicht in Versuchung geratet!

Jesus aber sagte zu ihm:
† Judas, mit einem Kuss lieferst du den Menschensohn aus?

E Als seine Begleiter merkten, was bevorstand,
fragten sie:
S Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?

E Und einer von ihnen schlug
auf den Diener des Hohepriesters ein
und hieb ihm das rechte Ohr ab.

Da sagte Jesus:
† Lasst es! Nicht weiter!
E Und er berührte das Ohr
und heilte den Mann.

Zu den Hohepriestern aber,
den Hauptleuten der Tempelwache
und den Ältesten, die vor ihm standen, sagte Jesus:
† Wie gegen einen Räuber
seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen.

Tag für Tag war ich bei euch im Tempel
und ihr habt nicht Hand an mich gelegt.
Aber das ist eure Stunde
und die Macht der Finsternis.

E Darauf nahmen sie ihn fest,
führten ihn ab
und brachten ihn in das Haus des Hohepriesters.
Petrus folgte von Weitem.

Mitten im Hof hatte man ein Feuer angezündet
und Petrus setzte sich zu den Leuten,
die dort beieinandersaßen.

Eine Magd sah ihn am Feuer sitzen,
schaute ihn genau an
und sagte:
S Der war auch mit ihm zusammen.

E Petrus aber leugnete es
und sagte:
S Frau, ich kenne ihn nicht.

E Kurz danach sah ihn ein anderer
und bemerkte:
S Du gehörst auch zu ihnen.
E Petrus aber sagte:
S Nein, Mensch, ich nicht!

E Etwa eine Stunde später behauptete wieder einer:
S Wahrhaftig, der war auch mit ihm zusammen;
er ist doch auch ein Galiläer.

E Petrus aber erwiderte:
S Mensch, ich weiß nicht, wovon du sprichst.
E Im gleichen Augenblick, noch während er redete,
krähte ein Hahn.

Da wandte sich der Herr um
und blickte Petrus an.
Und Petrus erinnerte sich an das Wort,
das der Herr zu ihm gesagt hatte:
Ehe heute der Hahn kräht,
wirst du mich dreimal verleugnen.

Und er ging hinaus und weinte bitterlich.

Die Männer, die Jesus bewachten, trieben ihren Spott mit ihm.
Sie schlugen ihn,

verhüllten ihm das Gesicht
und fragten ihn:
S Du bist doch ein Prophet,
sag uns: Wer hat dich geschlagen?

E Und noch viele andere Lästerungen stießen sie gegen ihn aus.

Sie sagten zu ihm:
S Wenn du der Christus bist,
dann sag es uns!
E Er antwortete ihnen:
† Wenn ich es euch sage,
glaubt ihr mir ja doch nicht;

und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht.

Von nun an
wird der Menschensohn
zur Rechten der Macht Gottes sitzen.

E Da sagten alle:
S Du bist also der Sohn Gottes?
E Er antwortete ihnen:
† Ihr sagt es -
ich bin es.

E Da riefen sie:
S Wozu brauchen wir noch eine Zeugenaussage?
Wir haben es selbst aus seinem Mund gehört.

Dort brachten sie ihre Anklage gegen ihn vor;
sie sagten:
S Wir haben festgestellt,
dass dieser Mensch unser Volk verführt,
es davon abhält, dem Kaiser Steuer zu zahlen,
und behauptet, er sei der Christus und König.

E Pilatus fragte ihn:
S Bist du der König der Juden?
E Er antwortete ihm:
† Du sagst es.

E Da sagte Pilatus zu den Hohepriestern und zur Volksmenge:
S Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.

E Sie aber blieben hartnäckig
und sagten:
S Er wiegelt das Volk auf;
er verbreitet seine Lehre im ganzen jüdischen Land,
angefangen von Galiläa bis hierher.

E Als Pilatus das hörte,
fragte er, ob der Mann ein Galiläer sei.

Und als er erfuhr,
dass Jesus aus dem Herrschaftsgebiet des Herodes komme,
ließ er ihn zu Herodes bringen,
der in jenen Tagen ebenfalls in Jerusalem war.

Herodes freute sich sehr, als er Jesus sah;
schon lange hatte er sich gewünscht, ihn zu sehen,
denn er hatte von ihm gehört.
Nun hoffte er, ein von ihm gewirktes Zeichen zu sehen.

Er stellte ihm viele Fragen,
doch Jesus gab ihm keine Antwort.

Die Hohepriester und die Schriftgelehrten, die dabeistanden,
erhoben schwere Beschuldigungen gegen ihn.

Herodes und seine Soldaten zeigten ihm offen ihre Verachtung.
Er trieb seinen Spott mit Jesus,
ließ ihm ein Prunkgewand umhängen
und schickte ihn so zu Pilatus zurück.

An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde;
vorher waren sie Feinde gewesen.

Pilatus rief die Hohepriester
und die anderen führenden Männer und das Volk zusammen

und sagte zu ihnen:
S Ihr habt mir diesen Menschen hergebracht
und behauptet, er wiegle das Volk auf.
Und siehe, ich selbst habe ihn in eurer Gegenwart verhört
und habe an diesem Menschen die Schuld,
wegen der ihr ihn anklagt,
nicht gefunden,

auch Herodes nicht,
denn er hat ihn zu uns zurückgeschickt.
Ihr seht also:
Er hat nichts getan, worauf die Todesstrafe steht.

Daher will ich ihn auspeitschen lassen
und dann freilassen.

E Er musste ihnen aber zum Fest einen Gefangenen freilassen.

Da schrien sie alle miteinander:
S Weg mit ihm;
lass den Bárabbas frei!

E Dieser Mann war wegen eines Aufruhrs in der Stadt
und wegen Mordes ins Gefängnis geworfen worden.

Pilatus aber redete wieder auf sie ein,
denn er wollte Jesus freilassen.

Doch sie schrien:
S Kreuzige ihn, kreuzige ihn!

E Zum dritten Mal sagte er zu ihnen:
S Was für ein Verbrechen hat er denn begangen?
Ich habe nichts feststellen können, wofür er den Tod verdient.
Daher will ich ihn auspeitschen lassen
und dann werde ich ihn freilassen.

E Sie aber schrien
und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen,
und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch:

Da entschied Pilatus, dass ihre Forderung erfüllt werden solle.

Er ließ den Mann frei,
der wegen Aufruhrs und Mordes im Gefängnis saß
und den sie gefordert hatten.
Jesus aber lieferte er ihrem Willen aus.

Es folgte ihm eine große Menge des Volkes,
darunter auch Frauen, die um ihn klagten und weinten.

Jesus wandte sich zu ihnen um
und sagte:
† Töchter Jerusalems, weint nicht über mich;
weint vielmehr über euch und eure Kinder!

Denn siehe, es kommen Tage,
da wird man sagen: Selig die Frauen, die unfruchtbar sind,
die nicht geboren und nicht gestillt haben.

Dann wird man zu den Bergen sagen:
Fallt auf uns!
und zu den Hügeln:
Deckt uns zu!

Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht,
was wird dann erst mit dem dürren werden?

E Zusammen mit Jesus
wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt.

Sie kamen an den Ort, der Schädelhöhe heißt;
dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher,
den einen rechts von ihm, den andern links.

Jesus aber betete:
† Vater, vergib ihnen,
denn sie wissen nicht, was sie tun!
E Um seine Kleider zu verteilen, warfen sie das Los.

Das Volk stand dabei und schaute zu;
auch die führenden Männer verlachten ihn
und sagten:
S Andere hat er gerettet,
nun soll er sich selbst retten,
wenn er der Christus Gottes ist, der Erwählte.

E Auch die Soldaten verspotteten ihn;
sie traten vor ihn hin,
reichten ihm Essig

und sagten:
S Wenn du der König der Juden bist,
dann rette dich selbst!

E Über ihm war eine Aufschrift angebracht:
Das ist der König der Juden.

Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn:
S Bist du denn nicht der Christus?
Dann rette dich selbst und auch uns!

E Der andere aber wies ihn zurecht
und sagte:
S Nicht einmal du fürchtest Gott?
Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen.

Uns geschieht recht,
wir erhalten den Lohn für unsere Taten;
dieser aber hat nichts Unrechtes getan.

E Dann sagte er:
S Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!

E Jesus antwortete ihm:
† Amen, ich sage dir:
Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.


Die Sonne verdunkelte sich.
Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei.

Und Jesus rief mit lauter Stimme:
† Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.
E Mit diesen Worten hauchte er den Geist aus.


E Als der Hauptmann sah, was geschehen war,
pries er Gott
und sagte:
S Wirklich, dieser Mensch war ein Gerechter.

E Und alle, die zu diesem Schauspiel herbeigeströmt waren
und sahen, was sich ereignet hatte,
schlugen sich an die Brust
und gingen weg.

Alle seine Bekannten aber
standen in einiger Entfernung,
auch die Frauen,
die ihm von Galiläa aus nachgefolgt waren
und die dies mit ansahen.

Dieser hatte ihrem Beschluss und Vorgehen
nicht zugestimmt.
Er war aus Arimathäa, einer jüdischen Stadt,
und wartete auf das Reich Gottes.

Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.

Und er nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch
und legte ihn in ein Felsengrab,
in dem noch niemand bestattet worden war.

Das war am Rüsttag,
kurz bevor der Sabbat anbrach.

Die Frauen in seiner Nachfolge, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren,
sahen das Grab
und wie der Leichnam bestattet wurde.

Dann kehrten sie heim
und bereiteten wohlriechende Salben und Öle zu.
Am Sabbat aber
hielten sie die vom Gebot vorgeschriebene Ruhe ein.

"Ich bin, der ich bin"Ich bin der wer ich sein will auf Hebräisch, das Tetragramm JHWH יהוהDer Gott wer befreit sein Vol...
20/03/2022

"Ich bin, der ich bin"
Ich bin der wer ich sein will auf Hebräisch, das Tetragramm JHWH יהוה
Der Gott wer befreit sein Volk aus die Sklaverei in Ägypten.
40 Jahre in der Wüste (40 Jahre symbolisieren eine ganze Leben) um Gott zu kennen und erkennen, ein Gott wer schutzt und führt, wer korrigiert und bestraft falls nötig. Wie ein Vater.
Paulus nimmt das als Warnung gegen Gier und Untreue.
Jesus sagt uns, dass trotzdem Gott lässt uns Zeit, wie ein Vater, um uns zu ihn zurückkehren.
Gott hat auch eine andere Name bekannt gegeben.
"Adonay, Adonay, El rachum v' chanun" Den Herren, den Herrn, Gott wer liebt wie eine Mutter und wer liebt ohne Gegenleistung zu fragen.
Er braucht keine Opfergabe außer unsere Treue und Liebe zum unsere Nächste.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag vollen Segen und Friede, möge der Herr uns helfen um wer uns braucht zum helfen.
Bruder Luigi, Diakon.

Tageslesungen

Lesung

Ex 3,1-8a.10.13-15
Der „Ich-bin“ hat mich zu euch gesandt

In jenen Tagen weidete Mose
die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro,
des Priesters von Mídian.
Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus
und kam zum Gottesberg Horeb.

Dort erschien ihm der Engel des HERRN
in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch.
Er schaute hin:
Der Dornbusch brannte im Feuer, aber der Dornbusch wurde nicht verzehrt.

Mose sagte:
Ich will dorthin gehen
und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen.
Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?

Als der HERR sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen,
rief Gott ihm mitten aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose!
Er antwortete: Hier bin ich.

Er sagte: Komm nicht näher heran!
Leg deine Schuhe ab;
denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.

Dann fuhr er fort:
Ich bin der Gott deines Vaters,
der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der Gott Jakobs.
Da verhüllte Mose sein Gesicht;
denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.

Der HERR sprach:
Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen
und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört.
Ich kenne sein Leid.

Ich bin herabgestiegen,
um es der Hand der Ägypter zu entreißen
und aus jenem Land hinaufzuführen
in ein schönes, weites Land,
in ein Land, in dem Milch und Honig fließen.

Und jetzt geh!
Ich sende dich zum Pharao.
Führe mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten heraus!

Da sagte Mose zu Gott:
Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen
und ihnen sagen:
Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt.
Da werden sie mich fragen: Wie heißt er?
Was soll ich ihnen sagen?

Da antwortete Gott dem Mose:
Ich bin, der ich bin.
Und er fuhr fort:
So sollst du zu den Israeliten sagen:
Der „Ich-bin“ hat mich zu euch gesandt.

Weiter sprach Gott zu Mose:
So sag zu den Israeliten:
Der HERR, der Gott eurer Väter,
der Gott Abrahams, der Gott Ísaaks und der Gott Jakobs,
hat mich zu euch gesandt.
Das ist mein Name für immer
und so wird man mich anrufen von Geschlecht zu Geschlecht.

Antwortpsalm

Ps 103 (102),1-2.3-4.6-7.8 u. 11 (R: vgl. 8)

Kv Gnädig und barmherzig ist der HERR,\nvoll Langmut und reich an Huld. - Kv

Preise den HERRN, meine Seele, *
und alles in mir seinen heiligen Namen!

Preise den HERRN, meine Seele, *
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! - (Kv)

Der dir all deine Schuld vergibt *
und all deine Gebrechen heilt,

der dein Leben vor dem Untergang rettet *
und dich mit Huld und Erbarmen krönt. - (Kv)

Der HERR vollbringt Taten des Heiles, *
Recht verschafft er allen Bedrängten.

Er hat Mose seine Wege kundgetan, *
den Kindern Israels seine Werke. - (Kv)

Der HERR ist barmherzig und gnädig, *
langmütig und reich an Huld.

Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, *
so mächtig ist seine Huld über denen, die ihn fürchten. - Kv

Zweite Lesung

1 Kor 10,1-6.10-12
Das Leben des Volkes mit Mose in der Wüste wurde uns zur Warnung aufgeschrieben

Ihr sollt wissen, Schwestern und Brüder,
dass unsere Väter alle unter der Wolke waren,
alle durch das Meer zogen

und alle auf Mose getauft wurden in der Wolke und im Meer.

Alle aßen auch die gleiche geistgeschenkte Speise

und alle tranken den gleichen geistgeschenkten Trank;
denn sie tranken aus dem geistgeschenkten Felsen,
der mit ihnen zog.
Und dieser Fels war Christus.

Gott aber hatte an den meisten von ihnen kein Gefallen;
denn er ließ sie in der Wüste umkommen.

Das aber geschah als warnendes Beispiel für uns:
damit wir uns nicht von der Gier nach dem Bösen
beherrschen lassen,
wie jene sich von der Gier beherrschen ließen.

Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten;
sie wurden vom Verderber umgebracht!

Das aber geschah an ihnen,
damit es uns als Beispiel dient;
uns zur Warnung wurde es aufgeschrieben,
uns, die das Ende der Zeiten erreicht hat.

Wer also zu stehen meint,
der gebe Acht, dass er nicht fällt.

+Evangelium+

Lk 13,1-9
Ihr alle werdet ebenso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt

Zu jener Zeit kamen einige Leute
und berichteten Jesus von den Galiläern,
deren Blut Pilatus
mit dem ihrer Opfertiere vermischt hatte.

Und er antwortete ihnen:
Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder waren
als alle anderen Galiläer,
weil das mit ihnen geschehen ist?

Nein, sage ich euch,
vielmehr werdet ihr alle genauso umkommen,
wenn ihr nicht umkehrt.

Oder jene achtzehn Menschen,
die beim Einsturz des Turms am Schilóach erschlagen wurden -
meint ihr, dass sie größere Schuld auf sich geladen hatten
als alle anderen Einwohner von Jerusalem?

Nein, sage ich euch,
vielmehr werdet ihr alle ebenso umkommen,
wenn ihr nicht umkehrt.

Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis:
Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt;
und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug,
fand er keine.

Da sagte er zu seinem Winzer:
Siehe, jetzt komme ich schon drei Jahre
und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt,
und finde nichts.
Hau ihn um!
Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?

Der Winzer erwiderte:
Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen;
ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.

Vielleicht trägt er in Zukunft Früchte;
wenn nicht, dann lass ihn umhauen!

708 Jahre sind vergangen, heilige Jaques de Molay, martyr
18/03/2022

708 Jahre sind vergangen, heilige Jaques de Molay, martyr

Heute die Lesungen erzählen uns über die Allianz Gottes.Abraham hat Gott vertraut, Paul von Tarsus glaubt in die zweite ...
13/03/2022

Heute die Lesungen erzählen uns über die Allianz Gottes.

Abraham hat Gott vertraut, Paul von Tarsus glaubt in die zweite Leben.
Petrus, ist fasziniert von Jesus.
Petrus hat gar nichts verstanden.
Wie schön, bleiben wir hier!
Faulpelz, geh un erlebe die Liebe von Christus!
Theologie ist gut, aber muss in Aktion verwandelt werden!
Geh und zeig dass Jesus Christus ist Gottes Sohn und der Retter!
Jeden Tag wir können jemand helfen, es genügt oft nur eine gutes Wort.
Eine schöne Sonntag,
Bruder Luigi, Diakon.

Tageslesungen

Lesung

Gen 15,5-12.17-18
Abraham glaubte dem Herrn - der Herr schloss mit ihm einen Bund

In jenen Tagen
führte der HERR Abram hinaus
und sprach: Sieh doch zum Himmel hinauf
und zähl die Sterne,
wenn du sie zählen kannst!
Und er sprach zu ihm:
So zahlreich werden deine Nachkommen sein.

Und er glaubte dem HERRN
und das rechnete er ihm als Gerechtigkeit an.

Er sprach zu ihm:
Ich bin der HERR,
der dich aus Ur in Chaldäa herausgeführt hat,
um dir dieses Land zu eigen zu geben.

Da sagte Abram: Herr und GOTT,
woran soll ich erkennen, dass ich es zu eigen bekomme?

Der HERR antwortete ihm:
Hol mir ein dreijähriges Rind,
eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder,
eine Turteltaube und eine junge Taube!

Abram brachte ihm alle diese Tiere,
schnitt sie in der Mitte durch
und legte je einen Teil dem andern gegenüber;
die Vögel aber zerschnitt er nicht.

Da stießen Raubvögel auf die toten Tiere herab,
doch Abram verscheuchte sie.

Bei Sonnenuntergang fiel auf Abram ein tiefer Schlaf.
Und siehe, Angst und großes Dunkel fielen auf ihn.

Die Sonne war untergegangen
und es war dunkel geworden.
Und siehe,
ein rauchender Ofen und eine lodernde Fackel waren da;
sie fuhren zwischen jenen Fleischstücken hindurch.

An diesem Tag schloss der HERR mit Abram folgenden Bund:
Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land
vom Strom Ägyptens bis zum großen Strom, dem Eufrat-Strom.

Antwortpsalm

Ps 27 (26),1.7-8.9.13-14 (R: 1a)
Kv Der HERR ist mein Licht und mein Heil. - Kv

Der HERR ist mein Licht und mein Heil: *
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Zuflucht meines Lebens: *
Vor wem sollte mir bangen? - (Kv)

Höre, HERR, meine Stimme, wenn ich rufe; *
sei mir gnädig und gib mir Antwort!

Mein Herz denkt an dich: „Suchet mein Angesicht!“ *
Dein Angesicht, HERR, will ich suchen. - (Kv)

Verbirg nicht dein Angesicht vor mir; /
weise deinen Knecht im Zorn nicht ab! *
Du wurdest meine Hilfe.
Verstoß mich nicht, verlass mich nicht, *
du Gott meines Heiles! - (Kv)

Ich bin gewiss, zu schauen *
die Güte des HERRN im Land der Lebenden.

Hoffe auf den HERRN, /
sei stark und fest sei dein Herz! *
Und hoffe auf den HERRN! - Kv

Zweite Lesung

Phil 3,17 - 4,1
Christus wird uns verwandeln in die Gestalt seines verherrlichten Leibes

Ahmt auch ihr mich nach, Schwestern und Brüder,
und achtet auf jene,
die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt!

Denn viele
- von denen ich oft zu euch gesprochen habe,
doch jetzt unter Tränen spreche -
leben als Feinde des Kreuzes Christi.

Ihr Ende ist Verderben,
ihr Gott der Bauch
und ihre Ehre besteht in ihrer Schande;
Irdisches haben sie im Sinn.

Denn unsere Heimat ist im Himmel.
Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn,
als Retter,

der unseren armseligen Leib verwandeln wird
in die Gestalt seines verherrlichten Leibes,
in der Kraft, mit der er sich auch alles unterwerfen kann.

Darum, meine geliebten Brüder und Schwestern,
nach denen ich mich sehne,
meine Freude und mein Ehrenkranz,
steht fest im Herrn, Geliebte!

+Evangelium+

Lk 9,28b-36
Während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes

In jener Zeit
nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus mit sich
und stieg auf einen Berg, um zu beten.

Und während er betete,
veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes
und sein Gewand wurde leuchtend weiß.

Und siehe, es redeten zwei Männer mit ihm.
Es waren Mose und Elíja;

sie erschienen in Herrlichkeit
und sprachen von seinem Ende,
das er in Jerusalem erfüllen sollte.

Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen,
wurden jedoch wach
und sahen Jesus in strahlendem Licht
und die zwei Männer, die bei ihm standen.

Und es geschah:
Als diese sich von ihm trennen wollten,
sagte Petrus zu Jesus: Meister,
es ist gut, dass wir hier sind.
Wir wollen drei Hütten bauen,
eine für dich, eine für Mose und eine für Elíja.
Er wusste aber nicht, was er sagte.

Während er noch redete,
kam eine Wolke und überschattete sie.
Sie aber fürchteten sich,
als sie in die Wolke hineingerieten.

Da erscholl eine Stimme aus der Wolke:
Dieser ist mein auserwählter Sohn,
auf ihn sollt ihr hören.

Während die Stimme erscholl,
fanden sie Jesus allein.
Und sie schwiegen
und erzählten in jenen Tagen niemandem von dem,
was sie gesehen hatten.

Glaube, Treue, Hoffnung und Dankbarkeit sind die Themen von heute.Die Israel ist befreit aus die Sklaverei in Egypt und ...
06/03/2022

Glaube, Treue, Hoffnung und Dankbarkeit sind die Themen von heute.
Die Israel ist befreit aus die Sklaverei in Egypt und aus Dankbarkeit opfert die erste Ernte an Gott. Zentral ist die Erinnerung an die Wundern von Gott.

Der Psalm erinnern uns dass Gott ist für uns immer da, wir können uns auf Ihn verlassen.

Paul von Tarsus geht weiter auf diese Linie, glauben dass Jesus Christus ist Gottes Sohn und auf die Tote auferstanden mit deinem Herz gibt dir die ewige Leben.

In der Evangelium wir sehen dem ersten Biblist, der Teufel, versuchen, mit einem gedrehten Interpretation von die Bibel, Jesus Christus zu überreden.
(Witzig ist dass heutzutage die Biblisten sind immernoch so, ich bin selbst einen)
Jesus kennt und vertraut Gottes Wort und schlägt der Teufel an der eigenen Spiel.
Das ist uns auch möglich.
Lernen die Bibel und in Gott vertrauen ermöglicht es.

Gottes Segen, Bruder Luigi, Diakon

Tageslesungen

Lesung
Dtn 26,4-10
Glaubensbekenntnis des auserwählten Volkes

In jenen Tagen sprach Mose zum Volk:
Wenn du die ersten Erträge
von den Früchten des Landes darbringst,
dann soll der Priester
den Korb aus deiner Hand entgegennehmen
und ihn vor den Altar des HERRN, deines Gottes, stellen.

Du aber
sollst vor dem HERRN, deinem Gott,
folgendes Bekenntnis ablegen:
Mein Vater war ein heimatloser Aramäer.
Er zog nach Ägypten,
lebte dort als Fremder mit wenigen Leuten
und wurde dort
zu einem großen, mächtigen und zahlreichen Volk.

Die Ägypter behandelten uns schlecht,
machten uns rechtlos
und legten uns harte Fronarbeit auf.

Wir schrien zum HERRN, dem Gott unserer Väter,
und der HERR hörte unser Schreien
und sah unsere Rechtlosigkeit,
unsere Arbeitslast und unsere Bedrängnis.

Der HERR führte uns mit starker Hand und hoch erhobenem Arm,
unter großem Schrecken,
unter Zeichen und Wundern aus Ägypten,

er brachte uns an diese Stätte und gab uns dieses Land,
ein Land, wo Milch und Honig fließen.

Und siehe, nun bringe ich hier die ersten Erträge
von den Früchten des Landes, das du mir gegeben hast, HERR.
Wenn du den Korb vor den HERRN, deinen Gott, gestellt hast,
sollst du dich vor dem HERRN, deinem Gott, niederwerfen.

Antwortpsalm
Ps 91 (90),1-2.10-11.12-13.14-15 (R: vgl. 15b)
Kv Herr, sei bei mir in der Bedrängnis! - Kv

Wer im Schutz des Höchsten wohnt, *
der ruht im Schatten des Allmächtigen.

Ich sage zum HERRN: Du meine Zuflucht und meine Burg, *
mein Gott, auf den ich vertraue. - (Kv)

Dir begegnet kein Unheil, *
deinem Zelt naht keine Plage.

Denn er befiehlt seinen Engeln, *
dich zu behüten auf all deinen Wegen. - (Kv)

Sie tragen dich auf Händen, *
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;

du schreitest über Löwen und Nattern, *
trittst auf junge Löwen und Drachen. - (Kv)

Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. *
Ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.

Ruft er zu mir, gebe ich ihm Antwort. /
In der Bedrängnis bin ich bei ihm, *
ich reiße ihn heraus und bringe ihn zu Ehren. - Kv

Zweite Lesung
Röm 10,8-13
Bekenntnis der an Christus Glaubenden

Schwestern und Brüder!
Was sagt die Schrift?
Nahe ist dir das Wort
in deinem Mund und in deinem Herzen.
Das heißt: das Wort des Glaubens, das wir verkünden;

denn wenn du mit deinem Mund bekennst:
„Herr ist Jesus“ -
und in deinem Herzen glaubst:
„Gott hat ihn von den Toten auferweckt“,
so wirst du gerettet werden.

Denn mit dem Herzen glaubt man
und das führt zur Gerechtigkeit,
mit dem Mund bekennt man
und das führt zur Rettung.

Denn die Schrift sagt:
Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.

Denn darin gibt es keinen Unterschied
zwischen Juden und Griechen.
Denn alle haben denselben Herrn;
aus seinem Reichtum
beschenkt er alle, die ihn anrufen.

Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft,
wird gerettet werden.

+Evangelium+
Lk 4,1-13
Jesus wurde vom Geist in der Wüste umhergeführt und er wurde vom Teufel versucht

In jener Zeit
kehrte Jesus,
erfüllt vom Heiligen Geist,
vom Jordan zurück.
Er wurde vom Geist in der Wüste umhergeführt,

vierzig Tage lang,
und er wurde vom Teufel versucht.
In jenen Tagen aß er nichts;
als sie aber vorüber waren,
hungerte ihn.

Da sagte der Teufel zu ihm:
Wenn du Gottes Sohn bist,
so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden.

Jesus antwortete ihm:
Es steht geschrieben:
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

Da führte ihn der Teufel hinauf
und zeigte ihm in einem Augenblick
alle Reiche des Erdkreises.

Und er sagte zu ihm:
All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche
will ich dir geben;
denn sie sind mir überlassen
und ich gebe sie, wem ich will.

Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest,
wird dir alles gehören.

Jesus antwortete ihm:
Es steht geschrieben:
Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen
und ihm allein dienen.

Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem,
stellte ihn oben auf den Tempel
und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab;
denn es steht geschrieben:
Seinen Engeln befiehlt er deinetwegen, dich zu behüten;
und:
Sie werden dich auf ihren Händen tragen,
damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.

Da antwortete ihm Jesus:
Es ist gesagt:
Du sollst den Herrn, deinen Gott,
nicht auf die Probe stellen.

Nach diesen Versuchungen
ließ der Teufel bis zur bestimmten Zeit von ihm ab.

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