Prot. Kirchengemeinden Fußgönheim & Schauernheim

Prot. Kirchengemeinden Fußgönheim & Schauernheim Protestantische Kirchengemeinden Fußgönheim & Schauernheim in der Evangelischen Kirche der Pfalz

Super Trouper - somewhere in the crowd there's you  OpenAir-Gottesdienst von unserer Light-Band & Friends im Kirchgarten...
04/06/2026

Super Trouper - somewhere in the crowd there's you

OpenAir-Gottesdienst von unserer Light-Band & Friends im Kirchgarten in Fußgönheim und einer Predigt von Kerner zu Lukas 19, 1-10. Der jüdische Zöllner , der für die römischen Besatzer Steuern bei seinen Landsleuten eintrieb und sich dabei bereicherte, wollte Jesus kennen lernen, der gerade in Jericho predigte. Er war aber zu klein, um ihn aus der Menschenmenge heraus zu sehen. Deshalb kletterte er auf einen Baum, um Jesus besser zu erkennen. Jesus sieht den Sünder und macht ihn zu einem besseren Menschen.

Ein "Super Trouper" ist ein großer Bühnenscheinwerfer, der eine Person auf einer abgedunkelten Bühne anstrahlt und dadurch hervorhebt und für alle sichtbar macht. In dem Lied singen ABBA davon, wie einsam und leer es sich anfühlen kann, auf so einer Bühne zu singen und vom Scheinwerfer in den Fokus genommen zu werden. Das Licht blendet die Sängerin und macht es unmöglich irgendjemanden im Publikum zu erkennen.

Sie wünscht sich einen Vertrauten, der ihr Leben verändert. Und als sie seine Gegenwart im Publikum spürt, blüht sie regelrecht auf: "But I won't feel blue, like I always do 'cause somewhere in the crowd ther's YOU!".

Gott (er)kennt jeden einzelnen Menschen. Sowohl die kleinen in der großen Menge, die auf einen Baum oder steigen, um Gottes Gegenwart zu spüren, als auch diejenigen, die vom Rampenlicht geblendet sind und die Orientierung verloren haben.

Die Wirkung Gottes, der auch aus schmerzlichen Niederlagen oder persönlichen Fehlern wie bei Zachäus gutes Neues wachsen lässt, wurde eindrucksvoll von der Light-Band im Medley aus "Waterloo" und "Mamma Mia" vertont und auf die Bühne gebracht: "Waterloo, I was defeated, you won the war" - "Mamma mia, now I really know. My, my, I could never let you go."

"Schwetje scherzt: „Das Vermögen ist ja nicht weg, es gehört dann einfach allen“ – und für einen kurzen Augenblick steht...
03/06/2026

"Schwetje scherzt: „Das Vermögen ist ja nicht weg, es gehört dann einfach allen“ – und für einen kurzen Augenblick steht im ehemaligen Zonenrandgebiet der wieder lebendig vor der Tür."

FAZ-Bericht vom 6.4.26  über die in der Evangelischen Kirche in Deutschland am Beispiel der Vorreiter braunschweigische bzw. pfälzische Landeskirche:

"Die Kirchengemeinden sollen ein Konto mit begrenztem Verfügungsrahmen erhalten, damit sie „Bastel- und Spielmaterial, Kerzen, Knabbereien, Kaffee und Tee“ bezahlen können.

Diese Gemeinden sollen ihr gesamtes Vermögen laut den Planungen der Landeskirche abgeben, sofern es nicht explizit zweckgebunden ist.

Schwetje scherzt: „Das Vermögen ist ja nicht weg, es gehört dann einfach allen“ – und für einen kurzen Augenblick steht im ehemaligen Zonenrandgebiet der wieder lebendig vor der Tür.

Diese Gemeinden wittern die Gefahr, durch den Verlust ihres Körperschaftsstatus einer ausgeliefert zu werden, in der auf der regionalen Ebene viele Schwache über wenige Starke herrschen und ihnen am Ende das Geld und das Personal wegsaugen.

„In der Praktischen Theologie gibt es eine mindestens fünfzigjährige Delegitimierung der Kirchengemeinden“, erzählt Wegner. „Man hat gesagt: Die Ortsgemeinden haben keine emanzipatorische Kraft, denn dort sammelt sich das ressentimentgeladene Bürgertum.“

Wenn sich aber vor Ort kaum noch etwas bewegen lasse, weil man sich nur noch Kekse kaufen dürfe, führe das zu Frustration und Rückzug. „Solche Strukturen machen die Leute passiv.“

Wegner rät deshalb dazu, der Basis nicht weniger, sondern mehr Freiheiten zu geben

Die geplanten Reformen wie in Braunschweig oder der Pfalz deutet Wegner vor allem als den Versuch der „strukturerhaltenden Kräfte“, trotz sinkender Finanzkraft weiter Kontrolle über das System ausüben zu können."

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/kirchenreform-in-den-ortsgemeinden-formiert-sich-widerstand/ar-AA20fgkC?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=69d3ba1f6a034da1a5e9b23f2fe50571&ei=12

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  in   OpenAir zwischen dem Ev. Gemeindehaus und der Melanchthonkirche. Mit einem   ging es um 11 Uhr los, bei dem die K...
31/05/2026

in OpenAir zwischen dem Ev. Gemeindehaus und der Melanchthonkirche. Mit einem ging es um 11 Uhr los, bei dem die Kinder unserer Kita eine tolles Theaterstück aufgeführt haben, in dem ein Ballon, der zum Himmel fliegt eine wichtige Rolle spielt. Helium-Ballons gab es dann auch für alle Kinder zum Mitnehmen. Außerdem Riesenseifenblasen und Kinderschminken. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es mit einem -und- -Gottesdienst unter aktiver Mitwirkung unseres Ev. Singkreises & Vokal Spezial weiter. Natürlich mit leckeren selbstgebackenen Torten und Kuchen! Und das Wetter hat tatsächlich auch mitgespielt … besten Dank!

Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer sowie Familie Selinger für die freundliche Bereitstellung der Tische und Bänke!

28/05/2026

Transformation der Ev. Kirche der Pfalz

Die Stärkung der Gemeinden wäre ein mutiges Signal
Deutsches - Heft 5/2026

von Martin Schuck

Reformation statt Transformation:
Schreibt die pfälzische Landeskirche gerade Kirchengeschichte – oder steuert sie auf ein Desaster zu? Dr. Martin Schuck kommentiert die Reformpläne in der . Seine These: Die EKD schaut gespannt auf uns. Geht das Experiment gut, folgen andere; geht es schief, sind die Pfälzer blamiert.

Vom Priestertum aller Gläubigen zur ?
Die geplante bricht fundamental mit dem presbyterial-synodalen Grundverständnis, nach dem sich die Kirche historisch „von unten nach oben“ aufbaut. Anstatt das reformatorische Erbe – das Priestertum aller Gläubigen – zu stärken, bewege sich die Landeskirche hin zu einer bürokratischen mit episkopalen (bischöflichen) Zügen.

Der der
Schuck warnt eindringlich vor der Verschiebung von Kompetenzen und Rechten weg von den lokalen Gemeinden hin zu anonymen Riesen-Kirchenbezirken. Erfahrungen aus der kommunalen Verwaltung zeigen: Zentralisierungen funktionieren selten gut. Die erhofften Einsparungen verpuffen meist schnell durch den enormen bürokratischen der neuen Verwaltungsebene.

Ein echtes, mutiges
Anstatt dem „phantasielosen Weg“ der Zentralisierung zu folgen, fordert Schuck einen radikalen Kurswechsel: Die der vor Ort!

1️⃣ Autonomie sichern: Gemeinden müssen die behalten, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln.
2️⃣ Bürokratie abbauen: Die mittlere und obere Ebene der Kirchenleitung muss verschlankt werden, anstatt an der Basis das Licht auszuknipsen.
3️⃣ Reformation wagen: Die Vitalität der Kirche entscheidet sich an den Menschen vor Ort, nicht am grünen Tisch der Verwaltung.

Sein Fazit: Nicht „Transformation“ durch Anpassung an ökonomische Zwänge sollte der Leitgedanke sein, sondern eine echte „Reformation“, die der Gemeinde vertraut.

💬 Was meint ihr? Braucht die Kirche starke Gemeinden vor Ort oder retten uns nur noch Großstrukturen? Diskutiert mit! 👇

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Reinigungskraft gesucht!Ab sofort suchen wir eine Person (m/w/d), die die Reinigungsarbeiten in unserem Gemeindehaus und...
27/05/2026

Reinigungskraft gesucht!

Ab sofort suchen wir eine Person (m/w/d), die die Reinigungsarbeiten in unserem Gemeindehaus und unserer Kirche in Schauernheim übernehmen mag.

Der Stundenumfang dieser geringfügigen Beschäftigung beläuft sich auf 3 Stunden pro Woche und wird nach TVÖD EG01 vergütet (z. Zt. 13,89 EUR/Std.). Bei Interesse melden Sie sich bitte im Pfarrbüro bei Pfarrer Kerner oder bei einer Person aus unserem Presbyterium.

Pfarramt Fußgönheim, Hauptstraße 20, 67136 Fußgön-heim, Tel. 06237-7664, E-Mail: [email protected]

Gottesdienst an   2026 mit einer Predigt von Wolfram Kerner zum   aus der Apo. 2, wo der   die Jünger plötzlich neue Spr...
24/05/2026

Gottesdienst an 2026 mit einer Predigt von Wolfram Kerner zum aus der Apo. 2, wo der die Jünger plötzlich neue Sprachen sprechen lässt und der Glaube damit Wunder wirken kann. Bereits damals berichtet die Bibel, dass einige Zeugen die Jünger für betrunken hielten.

WIe ist das mit den Wundern heute? Kann der Glaube auch heute noch Wunder wirken? Z. B. wenn man für eine Genesung eines kranken Menschen betet, hilft das dann tatsächlich? Wenn ja, warum klappt das nicht immer? Wissenschaftlich belegt ist zumindest, dass der Glaube zumindest die  eigene Gesundheit positiv beeinflussen kann. Man nennt das Placeboeffekt.

Mehr über Wunder lernt ihr im YouTube Tutorial von Theologo:

https://youtu.be/pX1FTHJ2DHo?is=wIldFj2KsgO-YI48

24/05/2026

Kommentar der Rheinpfalz zur   der Protestantischen :

"Die Ausgaben der Landeskirche sollen um 53 bis 57 Millionen Euro sinken. Allerdings: Bei etwa sieben Millionen Euro ist noch völlig offen, wie sie eingespart werden könnten. Vom Podium kam dazu nur, fast schon trotzig: „Es gibt keine Alternative.“"

 
https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt_artikel,-sparprogramm-der-pfalz-protestanten-so-wird-das-nichts-_arid,5866384.html

Mehr Infos unter:

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Wie seht ihr das?

Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare:



Pfingsten 2026
24/05/2026

Pfingsten 2026

23/05/2026

Der Verlust der Nähe – Die Krise der evangelischen Kirche 📉⛪️

Christoph Bergner analysiert im Deutschen Pfarrerinnen- und Pfarrerblatt die tiefe Krise der EKD. Sein bitteres Fazit: Jahrzehntelange Reformen haben die Kirche nicht geheilt, sondern zu einem systematischen Verlust der Nähe geführt, der ihre Existenz bedroht.

Die zentralen Krisensymptome 🔍

Verlust der Diskursfähigkeit: In großen Debatten (Krieg, Pandemie, assistierter Suizid) bleibt die Kirche oft stumm oder flüchtet sich in belanglose Plattitüden.

Administrative Lähmung: Trotz Modernisierungsversprechen regiert die Ineffizienz. In der EKHN fehlen seit Jahren Bilanzabschlüsse, während massive Finanzlücken bei Versorgungsansprüchen das System belasten.

Entfremdung von den Mitgliedern: Durch anonyme Großstrukturen bricht der persönliche Kontakt ab. Hochbetagte bleiben ohne Besuch, Beerdigungen werden wegen Überlastung abgelehnt.

Nachwuchsmangel: Das Interesse am Theologiestudium ist auf einem historischen Tiefstand – ein Problem, das jahrelang ignoriert wurde.

Die Ursachen: Ökonomie statt Theologie ⚙️ Die Reformen behandelten die Kirche wie ein Unternehmen oder eine NGO. Die Folge: Eine enorme Hierarchisierung, bei der Ressourcen in die Zentralen fließen, während die Gemeinden personell ausbluten. Bergner diagnostiziert eine „Theophobie“ – die Angst, überhaupt noch von Gott zu sprechen. Stattdessen dominieren soziologische Kennzahlen. Diese Selbstsäkularisierung verdrängt das Ehrenamt durch bürokratische Hürden und Großdekanate. „Nähe durch Papier“ (wie Werbepost an Mitglieder) kann echten Kontakt nicht ersetzen.

Lösungsvorschläge des Autors 💡

1 Gemeinden stärken: Zurück zur Eigenverantwortung vor Ort und radikaler Abbau künstlich aufgeblähter Verwaltungsstrukturen.

2 Stopp des Immobilienverkaufs: Erhalt von Pfarrhäusern, um die Präsenz in der Fläche und Wohnraum für Mitarbeiter zu sichern.

3 Verantwortung einfordern: Klare personelle Konsequenzen bei Missmanagement in der Kirchenleitung.

Weitere Informationen:
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