21/07/2026
Universal Consciousness remains unaffected, like the sky, by whatever passes through it, yet is aware of what takes form and then disappears again. It remains ever unchanged in its stillness and fullness at one and the same time. Baba is not subject to transience or birth, because He is not merely bodily consciousness. HE IS ALWAYS PRESENT. Shuddha Chaitanya/God’s Presence is indivisible; in its stillness and fullness, it remains ever wholly present
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Universales Bewusstsein bleibt unberührt wie der Himmel von dem was durch es durchzieht und ist sich doch bewusst was in Form kommt und wieder verschwindet. Es ist immer unverändert is seiner Stille und Fülle zugleich. Baba ist kein Objekt der Vergänglichkeit oder einer Geburt, weil Er kein Körperbewusstsein /eines Objektes alleine ist. ER IST IMMER GEGENWÄRTIG. Shuddha Chaitanya/ Gottes Gegenwart ist nicht teilbar, bleibt in seiner Stille und Fülle immer in Gänze gegenwärtig https://www.facebook.com/photo?fbid=1475707144603124&set=a.470135421826973
Baba durchdringt alle Lebewesen - Baba lebt in seiner Fülle in allen Lebewesen (Aus Sai Satcharita 42)
Laxmibai Shinde war eine gute und wohlhabende Frau. Sie diente Tag und Nacht in der Moschee. Außer Bhagat Mhalsapati, Tatya und Laxmitai war es niemandem nachts erlaubt, die Moschee zu betreten. Als Baba einmal abends mit Tatya in der Moschee saß, kam Laxmibai und begrüßte Baba. Baba sagte zu ihr: „Oh Laxmi, ich bin sehr hungrig.“ Sie ging und sagte: „Baba, warte einen Moment, ich komme sofort mit Brot zurück.“ Sie kam tatsächlich mit Brot und Gemüse zurück und stellte es vor Baba ab. Er nahm es und gab es einem Hund. Laxmibai fragte dann: „Was soll das denn, Baba? Ich bin in Eile hergelaufen, habe mit meinen eigenen Händen Brot für dich zubereitet, und du hast es einem Hund gegeben, ohne auch nur einen Bissen davon zu essen. Du hast mir unnötig Mühe gemacht.“ Baba antwortete: „Warum sorgst du Dich so unnötigt? Den Hunger des Hundes zu stillen ist das Gleiche wie den meinen zu stillen. Auch im Hund lebt Gott voll, die Geschöpfe mögen eine unterschiedlich Form haben, aber der Hunger aller ist derselbe, auch wenn einige sprechen und andere stumm dabei sind. Sei dir sicher, wer einen Hungrigen (in welcher Form auch immer) speist, in Wahrheit mir Nahrung gibt. Betrachte dies als eine tiefe Wahrheit (die transformiert und das innere Auge zu Gott öffnet -Aham Bramasmi- Brahm in allem).“ Es war eine gewöhnliche Begebenheit, aber Baba veranschaulichte damit eine große spirituelle Wahrheit und wünschte sich ihre praktische Anwendung im täglichen Leben , ohne dabei die Gefühle anderer zu verletzen. Von da an begann Laxmibai, täglich mit Liebe und Hingabe Brot und Milch anzubieten. Baba nahm es dankbar an und aß es. Er nahm sich einen Teil davon und schickte den Rest mit Laxmibai zu Radhakrishnamai. Diese genoß Babas übrig gebliebenes Prasad immer. Diese Brotgeschichte sollte nicht als unwichtig sondern als ganz zentral betrachtet werden, zeigt sie doch, wie Sai Baba mit allen Lebewesen ist, für sie sorgt und über sie (ihre Form) hinausging. Er ist allgegenwärtig, geburtslos, todlos und unsterblich.
Wie hätte er Laxmibai vergessen können? Kurz bevor Baba seinen Körper verließ, ging seine Aufmerksamkeit zu Laxmibai, zu Ihrer unerschütterlichen Hilfsbereitschaft, griff mit seine Hand in die Tasche und gab ihr 5 Rupien und dann noch weitere 4 Rupien, insgesamt 9 Rupien. Diese Zahl (9) steht für die neun Arten der Hingabe, die in Kapitel 21 beschrieben werden, oder es könnte sich um die Dakshina handeln, die zum Zeitpunkt des „Seemollanghan” (Übertreten der irdischen Grenze) hingegeben werden wollte. Laxmibai war eine wohlhabende Frau und brauchte daher kein Geld.
Baba könnte auch ihre Aufmerksamkeit auf die neun Eigenschaften eines guten Schülers gelegt haben, wie sie im sechsten Vers des zehnten Kapitels, Zeile elf des Bhagwat, erwähnt werden, wo auch zuerst fünf und dann vier Eigenschaften im ersten und zweiten Reim genannt werden. Baba's Geschenk der Neun wird sie nicht mehr vergessen können. (Anm. d.Übersetzers: Ihr selbstloser Dienst wird von Baba im letzten Moment dieser Inkarnation mit einem großen Segen vergütet)
Da er noch so wachsam und bewusst war, wünschte er sich von allen noch Anwesenden, sich bitte zu entfernen. Kakasaheb Dixit, Bapusaheb Buti und andere warteten in der Masjid gespannt auf Baba, aber er bat sie, zum Wada zu gehen und nach dem Essen zurückzukommen. Sie mochten Baba nicht verlassen, noch konnten sie ihm nicht folgen. So gingen sie mit schwerem Herzen und schweren Schritten zum Wada. Sie wussten, dass Babas Zustand sehr ernst war und dass sie ihn nicht verlassen wollten. Sie setzten sich mit schweren Gedanken zum Essen hin, sie waren alle bei Baba. Bevor sie fertig waren, erreichte sie bereits die Nachricht, dass Baba das irdische Leben soeben verlassen hatte. Sie ließen ihr Essen stehen, rannten zur Moschee und fanden Baba, der schließlich auf Bayajis Schoß ruhte. Er war nicht zu Boden gesunken und lag auch nicht auf seinem Bett, sondern saß ruhig auf seinem Stuhl und verteilte mit eigener Hand die Münzen (das Glück) für die verschiedenen auf dem Pfad von Bhakti , bevor er seinen Körper ablegte. Heilige verkörpern sich selbst und kommen mit einem bestimmten Auftrag in diese Welt. Nachdem dieser erfüllt ist, gehen sie ebenso still und leise, wie sie gekommen waren.
(Anmerkung des Übersetzers: Universales Bewusstsein bleibt unberührt wie der Himmel von dem was durch es durchzieht und ist sich doch bewusst was in Form kommt und wieder verschwindet. Es ist immer unverändert is seiner Stille und Fülle zugleich. Baba ist kein Objekt der Vergänglichkeit oder einer Geburt, weil Er kein Körperbewusstsein /eines Objektes alleine ist. ER IST IMMER GEGENWÄRTIG. Shuddha Chaitanya/ Gottes Gegenwart ist nicht teilbar, bleibt in seiner Stille und Fülle immer in Gänze gegenwärtig)
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Sai Satcharita Chapter 42
Baba pervading All Creatures
This Laxmibai Shinde was a good and well-to-do woman. She was serving in the Masid, day and night. Except Bhagat Mhalsapati, Tatya and Laxmitai, none was allowed to step in the Masjd at night. Once, while Baba was sitting in the Masj d with Tatya in the evening. Laxmibai came and saluted Baba. Baba said to her, "Oh Laxmi, I am very hungry." Off she went saying, "Baba, wait a bit, I return immediately with bread." She did return with bread and vegetables and placed the same before Baba. He took it and gave it to a dog. Laxmibai then asked, *What is this, Baba, I ran in haste, prepared bread with my own hands for You, and You threw it to a dog without eating a morsel of it. You gave me trouble, unnecessarily." Baba replied, "Why do you grieve for nothing? The appeasement of the dog's hunger is the same as Mine. The dog has a soul, the creatures may be different, but the hunger of all is the same, though some speak and others are dumb. Know for certain that, he who feeds the hungry really serves Me with food. Regard this as Truth." This is an ordinary incident; but Baba thereby propounded a great spiritual truth, and showed its practical application in daily life without hurting anybody's feelings. From this time onward, Laxmibai began to offer Him daily bread and milk with love and devotion. Baba accepted and ate it appreciatingly. He took a part of this and sent the remainder, through Laxmibai to Radhakrishnamai, who always relished and ate Baba's remnant Prasad. This bread-story should not be considered as a digression it shows how Sai Baba pervaded all the creatures and transcended them. He is Omni-present, Birthless, Deathless and Immortal.
Baba remembered Laxmibai's service. How could He forget her? Just before leaving His body, He put His hand in His pocket and gave her Rs. 5/- and then Rs. 4/-, in all Rs. 9/-. This figure (9) is indicative of the nine types of devotion' described in chapter 21; or it may be the dakshina offered at the time of 'Seemollanghan'. Laxmibai was a well-to-do woman, and so, she was not in want of any money. Baba might have suggested to her and brought to her notice, the nine characteristics of a good disciple, mentioned in the 6th verse of chapter ten, Skandha eleven of the Bhagwat, wherein first five and then four characteristics are mentioned, in the first and second couplets.* Baba's this gift of nine, she will remember ever.
Being so watchful and conscious, He ordered them all to clear off. Kakasaheb Dixit, Bapusaheb Buti and others were in the Masjid anxiously waiting upon Baba, but He asked them to go to the Wada, and return after meals. They could not leave Baba's presence, nor could they disobey Him. So, with heavy hearts and heavy feet they went to the Wada. They knew that, Baba's condition was very serious, and that, they could not leave Him. They sat for meals; but their mind was elsewhere, it was with Baba. Before they finished, news came to them of Baba's shedding the mortal coil. Leaving their dishes, they ran to the Masjid and found that, Baba rested finally on Bayaji's lap. He did not collapse on the ground nor did He lie on His bed; but sitting quietly on His seat and doing charity with His own hand, left the mortal coil. Saints embody themselves and come into this world with a definite mission and after that is fulfilled, they pass away, as quietly and easily as they came.
(Translator’s note: Universal Consciousness remains unaffected, like the sky, by whatever passes through it, yet is aware of what takes form and then disappears again. It remains ever unchanged in its stillness and fullness at one and the same time. Baba is not subject to transience or birth, because He is not merely bodily consciousness. HE IS ALWAYS PRESENT. Shuddha Chaitanya/God’s Presence is indivisible; in its stillness and fullness, it remains ever wholly present.)