Abtei Hamborn

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Bereit für Neues? Dein Kloster-Erlebnis! 🙏Einfach mal raus aus dem Alltag. Eine Woche Klosterleben kennenlernen, Gemeins...
08/09/2026

Bereit für Neues? Dein Kloster-Erlebnis! 🙏

Einfach mal raus aus dem Alltag. Eine Woche Klosterleben kennenlernen, Gemeinschaft erleben, miteinander essen, beten, unterwegs sein und vielleicht auch ein bisschen Zeit finden für die Frage: Was will ich eigentlich mit meinem Leben?

Vom 5. bis 12. Oktober 2026 laden wir junge Männer zwischen 16 und 30 Jahren zu unserer Orientierungswoche in die Abtei Hamborn ein.

Du bist neugierig? Oder kennst jemanden, für den das etwas sein könnte? Dann schick ihm dieses Plakat oder teile den Beitrag. 😊

🤍 Impuls von den PrämonstratensernManche Wege sind zu lang, um sie allein zu gehen.Auf diesem Foto gehen wir einfach dur...
06/09/2026

🤍 Impuls von den Prämonstratensern

Manche Wege sind zu lang, um sie allein zu gehen.

Auf diesem Foto gehen wir einfach durch einen Flur unseres Klosters.

Nichts Spektakuläres.

Und trotzdem steckt für mich darin ziemlich viel von dem, was Ordensleben bedeutet.

Denn Prämonstratenser sein heißt nicht, den ganzen Tag fromm durch Kreuzgänge zu schweben. 😉 Auch bei uns gibt es unterschiedliche Meinungen, schlechte Tage, volle Terminkalender und Menschen, die einem manchmal gehörig auf die Nerven gehen können.

Wir sind schließlich keine Heiligen-WG.

Wir sind Menschen.

Aber wir haben uns entschieden, gemeinsam unterwegs zu sein.

Und vielleicht ist genau das heute gar kein schlechter Gedanke für unser aller Leben.

Wir leben in einer Zeit, in der uns ständig gesagt wird: Du musst es schaffen. Du musst stark sein. Du musst deinen Weg gehen.

Aber wer sagt eigentlich, dass wir alles allein schaffen müssen?

Jesus hat seine Jünger auch nicht als Einzelkämpfer losgeschickt.

Vielleicht brauchen wir viel öfter jemanden, der ein Stück neben uns geht.

Nicht unbedingt jemanden, der alle Antworten kennt.

Manchmal reicht einer, der zuhört.

Einer, der mitlacht.

Einer, der widerspricht.

Einer, der merkt, wenn es einem nicht gut geht.

Und manchmal auch einer, der einfach sagt:

„Komm. Wir gehen weiter.“

Genau darin liegt für mich etwas sehr Schönes unseres prämonstratensischen Lebens:

Wir suchen Gott nicht jeder für sich allein.

Wir suchen ihn miteinander.

Und vielleicht begegnet er uns gerade deshalb manchmal dort, wo wir ihn gar nicht vermuten:

in dem Menschen, der gerade neben uns geht.

🙏 Gott, danke für die Menschen, die ein Stück meines Weges mit mir gehen. Lass mich nicht nur danach fragen, wer für mich da ist. Zeig mir heute auch den Menschen, für den vielleicht gerade ich zum Weggefährten werden kann.
Amen.

Denn manche Wege sind zu lang, um sie allein zu gehen. 🤍

Prämonstratenser - gemeinsam unterwegs mit Gott und den Menschen.

Du bist mehr als das, was andere über dich erzählen.Wir Menschen tragen schnell ein Bild voneinander im Kopf. Da ist der...
23/08/2026

Du bist mehr als das, was andere über dich erzählen.

Wir Menschen tragen schnell ein Bild voneinander im Kopf. Da ist der Fehler, den jemand einmal gemacht hat, eine Entscheidung, die wir nicht verstanden haben, eine Beziehung, die zerbrochen ist, oder eine Zeit im Leben, in der vieles schiefgelaufen ist. Und manchmal braucht es Jahre, bis wir merken, wie ungerecht es ist, einen Menschen immer wieder auf seine Vergangenheit festzulegen.

Im heutigen Evangelium geschieht etwas ganz anderes. Jesus schaut auf Petrus und sieht in ihm einen Felsen. Dabei ist Petrus keineswegs der perfekte Jünger. Er wird zweifeln, Angst bekommen und später sogar behaupten, Jesus nicht zu kennen.

Jesus weiß, mit wem er es zu tun hat. Und trotzdem traut er Petrus etwas zu.

Vielleicht ist das eine der schönsten Botschaften für diesen Sonntag: Gott sieht einen Menschen nicht nur so, wie er gerade ist. Er sieht auch, was in ihm steckt und was aus ihm noch werden kann.

Das dürfen wir uns selbst genauso sagen.

Du bist nicht dein größter Fehler. Du bist nicht das, was andere irgendwann über dich gesagt haben. Du bist auch nicht auf die schwierigste Zeit deines Lebens festgelegt.

Deine Geschichte geht weiter.

Vielleicht können wir an diesem Sonntag einmal versuchen, mit diesem Blick aufeinander zu schauen. Weniger urteilen, weniger alte Geschichten hervorholen und einem Menschen wieder zutrauen, dass er sich verändern kann.

Und vielleicht sollten wir genau diesen Blick auch uns selbst schenken.

Gott hat mit keinem von uns abgeschlossen.

Wir wünschen euch einen gesegneten Sonntag und Menschen an eurer Seite, die nicht nur sehen, wer ihr einmal wart, sondern auch, wer ihr noch werden könnt. 🙏❤️

Eure Prämonstratenser

NEWS
17/08/2026

NEWS

Albert Dölken ist seit 45 Jahren im Koster in Hamborn

🙏 Sonntagsimpuls der PrämonstratenserIm heutigen Evangelium begegnet uns eine Frau, die nicht locker lässt.Ihre Tochter ...
16/08/2026

🙏 Sonntagsimpuls der Prämonstratenser

Im heutigen Evangelium begegnet uns eine Frau, die nicht locker lässt.

Ihre Tochter braucht Hilfe. Sie wendet sich an Jesus, doch zunächst scheint ihre Bitte ungehört zu bleiben.

Und trotzdem geht sie nicht.

Sie bleibt hartnäckig. Sie vertraut. Schließlich sagt sie nur noch:

„Herr, hilf mir!“

Drei Worte.

Vielleicht eines der ehrlichsten Gebete überhaupt.

Auch wir kennen Zeiten, in denen wir beten und keine Antwort bekommen. Wenn Krankheit bleibt, eine Sorge nicht kleiner wird oder wir Gott einfach nicht verstehen.

Dann dürfen wir uns an diese Frau erinnern.

Glaube bedeutet nicht, immer sicher zu sein. Und Beten bedeutet nicht, die richtigen Worte zu finden.

Manchmal bedeutet Beten einfach: bei Gott bleiben.

Mit unseren Fragen. Mit unserer Ungeduld. Mit unserer Hoffnung – und auch mit unseren Zweifeln.

Vielleicht reichen an diesem Sonntag drei Worte:

„Herr, hilf mir.“

Und wir dürfen darauf vertrauen, dass selbst ein so kleines Gebet bei Gott nicht verloren geht.

Wir Prämonstratenser wünschen Ihnen und Ihren Familien einen gesegneten Sonntag. 🙏❤️

🙏 Impuls der Prämonstratenser zum SonntagMt 14,22–33Petrus steigt aus dem Boot und geht Jesus entgegen.Doch dann sieht e...
09/08/2026

🙏 Impuls der Prämonstratenser zum Sonntag
Mt 14,22–33

Petrus steigt aus dem Boot und geht Jesus entgegen.

Doch dann sieht er den Sturm. Die Angst wird größer als sein Vertrauen und er beginnt zu sinken.

Wie menschlich.

Auch unser Leben kennt Gegenwind: Sorgen, Krankheit, Enttäuschungen und die Angst vor dem, was kommt.

Das Evangelium verspricht uns kein Leben ohne Stürme.

Aber es zeigt uns:

Als Petrus untergeht, streckt Jesus ihm sofort die Hand entgegen. ❤️

Vielleicht bedeutet Glauben nicht, immer stark zu sein.

Vielleicht bedeutet Glauben, darauf zu vertrauen:

Christus lässt mich nicht los – auch dann nicht, wenn mein eigener Glaube ins Wanken gerät.

🙏 Schau nicht nur auf den Sturm. Schau auf den, der dir seine Hand entgegenstreckt.

Wir Prämonstratenser wünschen einen gesegneten Sonntag. ❤️

Lieber Pater Thomas Ruhe in Frieden.Unser ehemaliger langjähriger Generalabt des Prämonstratenser-Ordens.
03/08/2026

Lieber Pater Thomas Ruhe in Frieden.
Unser ehemaliger langjähriger Generalabt des Prämonstratenser-Ordens.

Am Montag, 3. August 2026, um 11:00 Uhr wird das feierliche Requiem...

Fünf Brote. Zwei Fische. Und Tausende Menschen.Menschlich gesehen: viel zu wenig.Doch Jesus fragt nicht zuerst danach, w...
02/08/2026

Fünf Brote. Zwei Fische. Und Tausende Menschen.

Menschlich gesehen: viel zu wenig.

Doch Jesus fragt nicht zuerst danach, was fehlt. Er nimmt dankbar an, was da ist, und teilt es. Und plötzlich reicht es für alle. (Mt 14,13–21)

Vielleicht steckt darin eine Botschaft für unseren Sonntag:

Wir müssen nicht darauf warten, bis wir genug haben, um etwas Gutes zu tun.

Ein wenig Zeit.
Ein offenes Ohr.
Ein Stück Brot.
Ein ehrliches Gebet.
Ein Mensch, der für einen anderen da ist.

Wo wir bereit sind zu teilen, kann Gott aus wenig erstaunlich viel machen.

🙏 Herr, öffne unsere Hände und unsere Herzen. Lass uns erkennen, was wir heute miteinander teilen können.

Einen gesegneten Sonntag wünschen die Prämonstratenser.

Schon länger waren wir durch die schwere Erkrankung unseres lieben früheren Generalabtes Thomas Handgrätinger auf den en...
01/08/2026

Schon länger waren wir durch die schwere Erkrankung unseres lieben früheren Generalabtes Thomas Handgrätinger auf den endgültigen Abschied vorbereitet. Dennoch löst sein Tod bei uns und im gesamten Orden der Prämonstratenser Trauer und Schmerz aus. In Pater Thomas - so wollte er im Ruhestand wieder genannt werden - haben wir einen Mitbruder verloren, der nicht nur ein bedeutender Oberer und Generaloberer war. Thomas hat in seinem langen Leben und Wirken als Ordensmann und Priester viele Impulse und Anstöße gegeben, Menschen zusammengebracht, die sich für unseren Orden interessierten oder wissenschaftlich an Themen des Ordens oder seines Gründers arbeiteten.
Ich selbst habe in vielen Bezügen mit Thomas zusammengearbeitet, bei der Vorbereitung und Durchführung zweier Generalkapitel, auf der Ebene unserer Zirkarie, in vielen Themen, die uns gemeinsam interessierten oder verbunden haben, in vielen persönlichen Gesprächen. Thomas war ein ideenreicher, mutiger Mann, der auch anderen etwas zutraute und Neuanfänge ermöglichte.
Möge er nun im Kreise der seligen und heiligen Prämonstratenser seine endgültige Heimat finden!
Sicherlich wird Thomas für uns alle ein gutes Wort einlegen, worum wir ihn auch bitten!

Abt Albert Dölken

26/07/2026

Abt Petrus-Adrian und der Konvent der Prämonstratenser-Abtei Windberg haben gerade die Daten der Trauerfeierlichkeiten für unseren + Pater Thomas Handgrätinger, Prior/Abt/Generalabt, festgelegt:

Aussegnung: Do 30.07.2026 um 19:00 Uhr
Requiem und Beerdigung: Mo 03.08.2026 um 11:00 Uhr

Wir laden zu Mitfeier ein 🤝
Weitere Informationen folgen.

Wir bitten um Gebet für Pater Thomas, seine Familie und Freunde sowie unsere Klostergemeinschaft 🙏

Adresse

An Der Abtei 4
Duisburg
47166

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