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Will-Kirche-Tierschutz.de Massentierhaltung raus aus kirchlichen Einrichtungen! Pflanzliche Alternativen rein!
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Jesus stellte sich immer wieder auf die Seite der Schwachen, Ausgegrenzten und Machtlosen. Er scheute keinen Konflikt, w...
01/06/2026

Jesus stellte sich immer wieder auf die Seite der Schwachen, Ausgegrenzten und Machtlosen. Er scheute keinen Konflikt, wenn er Ungerechtigkeit sah, und stellte gesellschaftliche Gewissheiten infrage.

Heute werden Milliarden Tiere in einem System ausgebeutet, das für die meisten Menschen völlig normal geworden ist.

Wie würde jemand reagieren, dessen Mitgefühl gerade denen gilt, die keine Stimme haben?

Wir setzen uns rechtsstaatlich und gewaltfrei für die Tiere ein. Und wir glauben: Wegsehen wäre auch für Jesus keine Option gewesen.

Was würde Jesus wohl dazu sagen, dass Kirchen Massentierhaltung unterstützen?

Die Kirche hat kein Wissensproblem. Sie hat ein Umsetzungsproblem.Denn wunderschöne Texte kann sie schreiben.Über Mitgef...
31/05/2026

Die Kirche hat kein Wissensproblem. Sie hat ein Umsetzungsproblem.

Denn wunderschöne Texte kann sie schreiben.

Über Mitgefühl.
Über unsere Mitgeschöpfe.
Über die Bewahrung der Schöpfung.

1991 veröffentlichte die EKD:
„Zur Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf“.

2015 veröffentlichte Papst Franziskus:
„Laudato si’ – Über die Sorge für das gemeinsame Haus“.

2019 legte die EKD nochmal nach:
„Nutztier und Mitgeschöpf! Tierwohl, Ernährungsethik und Nachhaltigkeit aus evangelischer Sicht“.

Leider scheinen viele dieser guten Vorsätze im Archiv kirchlicher Umsetzungs-Langsamkeit zu verstauben.

Denn trotz all der Papiere, Leitlinien, Diskussionen und Empfehlungen bleibt die Realität ziemlich einfach:

Die Kirchen in Deutschland kaufen bis heute millionenfach Tierprodukte aus der billigsten Massentierhaltung — und unterstützen damit weiterhin schlimmstes Tierleid.

Vielleicht ändert sich das ja bis 2525.

Über diesen Post von uns hat sich ein Bischof aufgeregt.Das hat uns eine Person aus dem kirchlichen Umfeld mitgeteilt. M...
28/05/2026

Über diesen Post von uns hat sich ein Bischof aufgeregt.

Das hat uns eine Person aus dem kirchlichen Umfeld mitgeteilt. Manchmal erkennt man am Aufschrei, wo der wunde Punkt liegt. Und damit stellt sich die eigentliche Frage: Warum regt sich ein Bischof über dieses Bild auf?

Wenn kirchliche Einrichtungen beim Einkauf von Fleisch, Milch und Eiern aus der Massentierhaltung glauben, alles richtig zu machen — wenn das Essen wirklich zu den schönen Worten über Mitgeschöpfe, Nächstenliebe und Barmherzigkeit passt — dann gäbe es doch gar keinen Grund zur Aufregung. Dann könnte man sagen: „Ja, wir wissen, wo unser Essen herkommt.“ „Ja, wir übernehmen Verantwortung.“ „Ja, unsere Beschaffung ist transparent, verbindlich und tierfreundlich.“

Aber genau das passiert nicht. Stattdessen wird sich über ein Bild aufgeregt, das nur sichtbar macht, was bei Fleisch auf dem Teller immer mitgemeint ist: Tierfabriken, Tiertransporte, Schlachthöfe.

Wir freuen uns über diese Reaktion. Wirklich. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Umso mehr freuen wir uns, wenn daraus endlich bessere Entscheidungen entstehen: viel weniger Fleischgerichte, viel mehr pflanzliche Mahlzeiten und verbindliche Beschaffungskriterien für den Einkauf.

Übrigens: Wenn Menschen aus kirchlichen Einrichtungen uns Hinweise geben möchten, wie dort geplant, entschieden und eingekauft wird: Wir hören aufmerksam und vertraulich zu. Vielleicht ist es bald wirklich Zeit für ein Whistleblower-Portal.

🚀 Heute fliegen wir von Berlin nach Stuttgart!Der Transporter ist gepackt und wir freuen uns riesig auf ein tolles Woche...
22/05/2026

🚀 Heute fliegen wir von Berlin nach Stuttgart!

Der Transporter ist gepackt und wir freuen uns riesig auf ein tolles Wochenende bei den Vegan Street Days Stuttgart 💜

Samstag und Sonntag findet ihr uns mit unserem Stand vor Ort – mit vielen Gesprächen über Tierschutz, Kirche und Verantwortung. Kommt gerne vorbei, schaut euch unseren Aufbau an und kommt mit uns ins Gespräch.

Am Sonntag wird Nico auf der Bühne über unsere Arbeit mit Will-Kirche-Tierschutz.de sprechen.

Und am Pfingstmontag geht es direkt weiter: Dann stehen wir mit unserer Aktion „Silent Church“ in der Nähe der Stiftskirche beim „Fest der weltweiten Kirche“.

Dort machen wir darauf aufmerksam, was aus unserer Sicht nicht zusammenpasst: Die württembergischen Kirchen sprechen über Ethik, Mitgefühl und Verantwortung – beim Einkauf von Fleisch, Milch und Eiern fehlen aber bis heute oft verbindliche Standards gegen Massentierhaltung.

Passend dazu haben wir neue Auswertungen im Tierschutz-Kirchen-Ranking veröffentlicht:

📍 Diözese Rottenburg-Stuttgart
📍 Evangelische Landeskirche in Württemberg

Wir sind gespannt auf die Gespräche, Begegnungen und darauf, wen wir in Stuttgart alles treffen werden. Beim „Fest der weltweiten Kirche“ kommen schließlich viele Menschen aus Kirche, Gesellschaft und Politik zusammen.

Stuttgart – wir kommen. 💜

Heute ist der Internationale Tag des friedlichen Zusammenlebens. Aber wie friedlich ist ein Zusammenleben, wenn Kälber f...
16/05/2026

Heute ist der Internationale Tag des friedlichen Zusammenlebens. Aber wie friedlich ist ein Zusammenleben, wenn Kälber für unseren Konsum von Milch und Milchprodukten von ihren Müttern getrennt werden?

Für Milch werden Mutterkühe immer wieder zwangsbesamt. Ihre Kälber werden ihnen kurz nach der Geburt weggenommen – damit die Milch verkauft werden kann, die eigentlich für sie bestimmt ist.

Kirchliche Einrichtungen servieren täglich Millionen Milchprodukte. Doch kaum jemand spricht darüber, was das für die Tiere bedeutet. Welche Konsequenzen zieht die Kirche daraus für das friedliche Zusammenleben mit unseren Mitgeschöpfen?

Die Kirche schickt Tiere auf HimmelfahrtHeute feiern Millionen Christ:innen Christi Himmelfahrt. Ein Feiertag, der für H...
14/05/2026

Die Kirche schickt Tiere auf Himmelfahrt

Heute feiern Millionen Christ:innen Christi Himmelfahrt. Ein Feiertag, der für Hoffnung, Erlösung und die Rückkehr Jesu in den Himmel steht.

Gleichzeitig serviert die Kirche jeden Tag gigantische Mengen Fleisch aus Massentierhaltung — mehr als McDonald’s, Burger King und KFC zusammen.

Wären wir zynisch, würden wir fragen: Wie viele Tiere fahren täglich in den Himmel auf, weil die Kirche mit enormen Geldmitteln die Massentierhaltung finanziert?

Der globale Fleischkonsum ist ein Himmelfahrtskommando für die Tiere, unser Ökosystem und unsere Gesundheit — und wird trotzdem weiter finanziert.

Wer seinen Glauben auf Mitgefühl und Erlösung aufbaut, sollte weder systematisches Tierleid noch die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen mitverantworten.

Heute haben wir unsere Pressemitteilung zum Katholikentag 2026 verschickt.Wortsuche im offiziellen 321 Seiten langen Pro...
12/05/2026

Heute haben wir unsere Pressemitteilung zum Katholikentag 2026 verschickt.

Wortsuche im offiziellen 321 Seiten langen Programm des Katholikentags 2026:

»Tierschutz« — 0 Treffer
»Massentierhaltung« — 0 Treffer
»Vegan« — 0 Treffer
»Vegetarisch« — 0 Treffer
»Ernährung« — 0 Treffer

Der Katholikentag in Würzburg will laut Eigendarstellung »nach Wegen für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Kirche« suchen. Doch ausgerechnet eines der größten ethischen und klimapolitischen Probleme unserer Zeit kommt im offiziellen Programm schlicht nicht vor: Massentierhaltung.

Dabei betreiben die beiden großen Kirchen in Deutschland eines der größten Verpflegungsnetzwerke des Landes. In Kitas, Schulen, Krankenhäusern, Pflegeheimen und Kantinen werden täglich Millionen Mahlzeiten ausgegeben — Tierprodukte aus niedrigen Haltungsformen gehören dabei weiterhin zur Normalität.

Auf rund 900 Veranstaltungen diskutiert der Katholikentag über gesellschaftliche Verantwortung, Zukunft, Klima und Zusammenhalt. Die industrielle Massentierhaltung spielt im offiziellen Programm praktisch keine Rolle. Verbindliche Mindeststandards für Tierprodukte sind auf dem Katholikentag nicht erkennbar.

Das Motto des Katholikentags lautet dieses Jahr »Hab Mut, steh auf«.

Mit Blick auf die Realität der industriellen Massentierhaltung wirkt dieses Motto bitter. Studien zeigen, dass nur etwa jedes zehnte extrem auf Wachstum gezüchtete Masthuhn noch ein normales Gangbild zeigt. Viele Tiere leiden unter schmerzhaften Lahmheiten und können sich kaum noch normal fortbewegen.

»Die Kirche betrachtet Tiere offiziell als Mitgeschöpfe, die zu schützen sind — und kauft trotzdem noch Produkte aus den niedrigsten Haltungsformen ein. Das ist ethisch nicht nachvollziehbar«, sagt Nicolas Thun von der Initiative Will-Kirche-Tierschutz.de.

»Es ist absurd, dass inzwischen selbst Discounter wie Aldi oder Lidl den Ausstieg aus den schlechtesten Haltungsformen angekündigt haben — die Kirchen aber noch immer keine klare Stellung beziehen«, ergänzt Nicolas Thun.

Wow, „Qualfleisch“ ist ein hartes Wort! Aber habt ihr euch jemals angeschaut, wie Tiere in der industriellen Massentierh...
10/05/2026

Wow, „Qualfleisch“ ist ein hartes Wort! Aber habt ihr euch jemals angeschaut, wie Tiere in der industriellen Massentierhaltung leiden müssen? Hochleistungszucht, Verstümmelungen, Enge, Stress, Fehlbetäubungen, Tötungen am Fließband.

Und genau deshalb fragen wir uns: Gibt es eigentlich irgendwelche Standards für Tierprodukte beim Katholikentag 2026 in Würzburg? Wir haben gesucht, aber bislang keinerlei klare Richtlinien für die Essensangebote gefunden.

Das bedeutet konkret: Auch Fleisch aus den niedrigsten Haltungsstufen kann dort eingekauft und serviert werden. Fleisch aus einem System des Leidens und der Gewalt.

Vielleicht hätte man diese Form der Ethik vor 30.000 Jahren noch akzeptiert. Im Jahr 2026 garantiert nicht mehr. Eine Institution, die über Verantwortung für unsere Mitgeschöpfe spricht, darf beim Leid von Milliarden Tieren nicht schweigen.

Denn Massentierhaltung ist kein Randthema, sie ist organisierte Gewalt gegen fühlende Lebewesen. Wer von Nächstenliebe redet, muss auch über Tierleid reden.

Du denkst, McDonald’s, Burger King und KFC sind das Problem? Dann hast du die Kirche noch nicht kennengelernt!Die großen...
06/05/2026

Du denkst, McDonald’s, Burger King und KFC sind das Problem? Dann hast du die Kirche noch nicht kennengelernt!

Die großen Fast-Food-Ketten sind überall sichtbar: Plakate, Apps, Rabatte. Die Kirche nicht. Aber sie betreibt über 130.000 Einrichtungen, in denen täglich Millionen Mahlzeiten ausgegeben werden.

Wir sagen es klar: Die Kirche serviert mehr Tierleid als McDonald’s, Burger King und KFC zusammen.

Wir haben das schon oft gesagt. Und wir werden es noch oft sagen. Immer wieder. Und wir werden immer wieder neue Wege finden, es sichtbar zu machen.

Bis wir innerhalb und außerhalb der Kirche eine kritische Masse an Menschen erreicht haben und daraus echter Druck auf die Kirche entsteht, der Veränderung durchsetzt.

Denn solange kaum jemand darüber spricht, bleibt alles beim Alten.

Die Kirche kritisiert Kriege, aber schweigt zur Massentierhaltung. Warum?Papst Leo XIV. findet klare Worte, wenn es um L...
02/05/2026

Die Kirche kritisiert Kriege, aber schweigt zur Massentierhaltung. Warum?

Papst Leo XIV. findet klare Worte, wenn es um Leid, Gewalt und Ungerechtigkeit geht. Deutlich, öffentlich, unmissverständlich.

Doch beim Thema Massentierhaltung bleibt die Kirche auffallend still. Woran liegt das?

Jedes Jahr werden weltweit über 80 Milliarden Landtiere getötet. Hinzu kommen rund 2000 Milliarden weitere Tiere: Fische aus Wildfang und Aquakultur. Beifang ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

Unvorstellbar viele Tiere sind systematischer Brutalität und Gewalt ausgesetzt und werden schlussendlich getötet – an Land überwiegend in qualvoller Massentierhaltung, im Wasser durch industrielle Fischerei und Aquakultur.

Warum wird dieses Leid nicht genauso klar benannt? Welche Gründe stehen dahinter?

Und vor allem: Was genau hindert die Kirche daran, endlich ihr eigenes Einkaufsverhalten zu ändern?

Die Kirche in Deutschland serviert jeden Tag mehr Tierleid als McDonald’s, Burger King und KFC zusammen.

Welche konkrete Handlung wäre für euch ein klares Signal, dass die Kirche es wirklich ernst meint, Tierleid zu verringern?

Adresse

Berlin
13088

Webseite

https://youtu.be/2hIDtZqy1uE, https://will-kirche-tierschutz.de/die-kirche-serviert-m

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