Adventgemeinde Backnang

Adventgemeinde Backnang Siebenten-Tags-Adventisten teilen mit allen Christen den Glauben an Jesus Christus. Er ist die Mitte ihres Lebens.

Adventskonzert am 24.12.2021 um 19:30 Uhr 🥰
23/12/2021

Adventskonzert am 24.12.2021 um 19:30 Uhr 🥰

Musik, die ausdrückt, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist ...Aufgeführt vom Schulchor der Josia-MissionsschuleCopyrights:Niko...

Ein täglicher Segensgruß erwartet dich hier 🥰
07/12/2021

Ein täglicher Segensgruß erwartet dich hier 🥰

«Segensgrüße von Frau zu Frau» @ Türchen.com

Vortrag Nummer 2 Kurz vor dem Ziel - Jesus kommt19:30 Uhr im Livestream
10/11/2021

Vortrag Nummer 2

Kurz vor dem Ziel - Jesus kommt

19:30 Uhr im Livestream

: "Kurz vor dem Ziel"Sprecher: Walter VeithInhalt: Das Ende der Welt ist nicht das Ende der Welt, sondern ein Neuanfang. Jesu...

Ab morgen startet die Vortragsreihe OMEGA der letzte Konflikt. Tiefgehend.Prophetisch. Hoffnungsvoll. Du bist herzlich e...
08/11/2021

Ab morgen startet die Vortragsreihe OMEGA der letzte Konflikt.

Tiefgehend.
Prophetisch.
Hoffnungsvoll.

Du bist herzlich eingeladen dabei zu sein - https://www.omega-konflikt.de/

Zukunft ErdeEin Thema, welches uns alle betrifft und interessiert, oder?Schau dir diese Serie doch mal dazu an. 😊
25/10/2021

Zukunft Erde

Ein Thema, welches uns alle betrifft und interessiert, oder?

Schau dir diese Serie doch mal dazu an. 😊

Unsere Welt steht vor dramatischen Veränderungen: Corona-Krise, Finanzkrise, Klimakrise, ungelöste religiöse Konfrontationen, Terror, Krieg, Hunger und Natur...

So ist GnadeIch hatte einen Termin beim Arzt und war spät dran. Es gab wenige Parkplätze und so musste ich wenden, da ic...
25/10/2021

So ist Gnade

Ich hatte einen Termin beim Arzt und war spät dran. Es gab wenige Parkplätze und so musste ich wenden, da ich die falsche Einfahrt erwischt hatte. Zugegeben, es war etwas eng. Ich übersah einen Stein und fuhr beim Rückwärtsfahren dagegen. Erst beim Aussteigen sah ich den Schaden: eine ganz schöne Delle und einen Kratzer hatte ich ins Auto gefahren. Oh, oh, was wird da mein Mann sagen?, ging es mir durch den Kopf.

Als ich zu Hause ankam, bat ich meinen Mann, sich den Schaden anzusehen. Er blieb ganz ruhig, nahm mich in den Arm und meinte: „Ich kümmere mich darum.“ Seine Reaktion erleichterte mich sehr und ich wusste, es wird gut werden. Tatsächlich wickelte mein Mann alles mit der Versicherung und der Werkstatt ab. Ich musste mich um nichts kümmern. Mir wurde alles abgenommen, obwohl ich ja den Schaden verursacht hatte.

Für mich war das erlebte Gnade. Normalerweise wäre es meine Aufgabe gewesen, mich um das Auto zu kümmern, die Versicherung anzurufen und mit der Werkstatt zu verhandeln.
Der, der den Schaden angerichtet hat, muss auch für die Wiedergutmachung sorgen, oder? Das sind doch menschliche Regeln.

Obwohl ich für den Schaden verantwortlich war, kümmerte sich ein anderer darum, leitete alles in die Wege, sodass der Schaden behoben werden konnte. Es gab kein Schimpfen, keine Vorwürfe, kein „Hättest du nicht aufpassen können?“. Nein, da war Gnade, ich war aus der Schuld entlassen. Ich konnte die Liebe meines Mannes wieder neu erleben.

Ist es nicht genauso mit Gottes Gnade für uns Menschen? Da stirbt Jesus für unsere Schuld, für unseren Schaden, den wir angerichtet haben. Seine Gnade lässt uns als Menschen leben, denen vergeben wurde, und zwar vollkommen und für immer. Die Schuld wird nicht festgehalten, nicht vorgehalten. Sie wird behoben durch den Tod eines anderen. Da ist keine Schuld mehr offen, die beglichen werden müsste.

Ohne Gnade leben wir im Dunkel. Selbstvorwürfe, Schuldgefühle und Schuldzuweisungen spielen sich in der Welt der Ungnade ab. Gnade führt in eine wunderbare Freiheit: Ein anderer kümmert sich darum, setzt sich für uns ein.
Erst wenn wir die Gnade sehen, sehen wir das Licht Gottes, das unser Leben erhellt. Gnade macht es hell, da, wo es dunkel war.

Gnade lässt mich sehen,
wofür ich blind war.
Gnade lässt mich hören,
wofür ich taub war.
Gnade lässt mich leben
als geheiligter, geretteter,
geliebter Mensch.

Esther Lieberknecht

Die Hydrotherapie ist ein intetessantes Thema!Schon spannend, wie auch schon Ellen White mit dieser Therapie gearbeitet ...
18/10/2021

Die Hydrotherapie ist ein intetessantes Thema!

Schon spannend, wie auch schon Ellen White mit dieser Therapie gearbeitet und Erfolg gehabt hat.

Am Donnerstag wird eine Gesundheitsberaterin vom DVG einen Onlinevortrag zu diesem Thema geben.

Anmeldung erfolgt über den Link ⬇️

https://view.flodesk.com/pages/616d4fb574d564fa09f3f8c9

Der überforderte LaptopVor einiger Zeit saß ich wieder einmal an meinem Laptop und arbeitete. Das Gerät war schon etwas ...
18/10/2021

Der überforderte Laptop

Vor einiger Zeit saß ich wieder einmal an meinem Laptop und arbeitete. Das Gerät war schon etwas in die Jahre gekommen und hatte auch nicht die beste Qualität. Als ich mehrere Internetseiten und Programme gleichzeitig geöffnet hatte, reagierte es zunehmend langsamer und streikte immer öfter.
Das frustrierte mich, weil ich nicht gut mit meinen Aufgaben vorankam. Als ich die Arbeit beschließen wollte und den Laptop herunterfuhr, dauerte es sehr lange, bis er sich schließlich ausschaltete.

Das brachte mich auf den Gedanken, dass ich als Mensch ähnlich ticke. Je mehr ich mache und mir vornehme, desto langsamer komme ich im Gesamten voran.
Ich kann die Arbeit nicht so gut verrichten, als wenn ich mich auf nur eine Sache konzentriere und diese gewissenhaft durchziehe. Und wenn ich dann einmal zur Ruhe kommen will, ist es viel schwerer, mit den Gedanken herunterzufahren und wirklich abschalten zu können – zu viele Überlegungen laufen im Hinterkopf noch auf Hochtouren.

Das hat mir die Wichtigkeit von regelmäßigen Pausen vor Augen geführt.

Jesus ist dabei mein Vorbild, der sich regelmäßig von den Menschenmengen zurückgezogen hat, um mit seinem Vater im Himmel zu reden.
Wie wichtig ist das gerade in der heutigen Zeit, wo alles immer schneller wird?
Die Hektik des Alltags verhindert, dass wir ausgewogen und gelassen sind. Stattdessen passiert es umso öfter, dass wir Nervenzusammenbrüche erleiden und Burn-out-gefährdet sind.
Wie ein Programm auf einem Laptop, das aufgrund zu hoher Belastung gar nicht mehr reagiert und ein kompletter Neustart des Geräts erzwungen werden muss, damit man wieder mit ihm arbeiten kann.

Mein Gebet ist, dass es nicht so weit kommt.
Dass ich früh genug erkenne, wann ich eine Pause brauche und dann auch den Mut und das Vertrauen finde, mir diese Zeit zu nehmen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott diejenigen segnet, die konsequent Pausen machen.
Er war es schließlich, der am siebten Tag der Schöpfung geruht und den Sabbat eingeführt hat, um uns ein Vorbild zu sein – weil er weiß, dass wir das brauchen.
Ich möchte mir die Ruhezeiten nehmen, die ich zum Auftanken brauche, damit ich voll einsetzbar für Gott bin und er das Beste aus mir herausholen kann.

Helena Berger

Was bleibt, wenn Freundschaften wanken,Vertrauensverhältnisse zerbrechen Geliebte sterben?Mein Jesus bleibt!Was bleibt, ...
25/09/2021

Was bleibt, wenn Freundschaften wanken,
Vertrauensverhältnisse zerbrechen
Geliebte sterben?
Mein Jesus bleibt!

Was bleibt, wenn der Arbeitsplatz wegfällt, das vertraute Zuhause verschwindet, Gewohntes sich ändert?
Mein Heiland bleibt!

Was bleibt, wenn Kräfte schwinden, Alterungsprozesse voranschreiten, Krankheiten sich melden?
Mein Helfer bleibt!

Was bleibt, wenn sich Unverstandenes häuft, Unsicherheiten werden vermehrt, Gedanken sind betrübt?
Mein Erlöser bleibt!

Über allem ist und bleibt Gott derselbe,
gestern, heute und in Ewigkeit!
Gepriesen sei der Name des Herrn!

Anker der Hoffnung
von Bettina Gujer

Narzissen auf dem AutodachIn einer Zeit, in der Unsicherheit und Ungewissheit in der Luft liegen, macht mir das Einkaufe...
14/06/2021

Narzissen auf dem Autodach

In einer Zeit, in der Unsicherheit und Ungewissheit in der Luft liegen, macht mir das Einkaufen wenig Freude. Für den alltäglichen Bedarf geht erfreulicherweise mein Mann mit Maske in die entsprechenden Läden und bringt dann auch meist nur das mit, was auf dem Einkaufszettel steht.

Falls ich doch einmal beim Einkauf dabei bin, wandert mein geübter Blick über all die Angebote und Aktionen, denn man könnte davon ja etwas gebrauchen und ein Schnäppchen machen.
In solch einer Situation entdeckte ich vor einiger Zeit an der Kasse gebundene Narzissen, die zu meinen Lieblingsblumen im Frühjahr gehören. Ich liebe es, wenn sie in der Vase ihre gelben Knospen entfalten.

Unsere gesamte Ware lag schon auf dem Band, die Kassiererin scannte wie gewohnt im Eiltempo die Artikel, als ich kurzerhand noch schnell zu den Blumen griff, um mir einen Bund davon mitzunehmen. Meine Freude war groß, und ich stellte sie mir schon in meiner schönen Glasvase vor.

Nicht nur die Kassiererin war schnell, auch wir waren eilig mit dem Einpacken beschäftigt. Am Auto legten wir die Blumen dann erst mal aufs Autodach, damit sie, wenn alles eingeladen war, unbeschädigt auf der Ware liegen konnten.

Zu Hause verteilten wir alle Lebensmittel und ich fragte meinen Mann nach den Blumen. Ein kurzer Moment des Nachdenkens, dann die Gewissheit, dass wir sie auf dem Autodach hatten liegen lassen.
Sofort stieg Frust und Ärger über unser Verhalten in mir auf. Wie kann man denn nur so unorganisiert sein? Dabei malte ich mir aus, wie die Blumen beim Fahren vom Autodach geflogen waren und das nächste Auto sie zerquetscht hatte.

Ich steigerte mich so hinein, dass ein Ehestreit folgte, der sich zwar nach ein paar Stunden entschärfte, doch trotzdem war dieser Tag verdorben.

Zwei Tage später hatte ich einen Termin in der Stadt und kam dabei an einem großen Blumenladen vorbei. Auch dort gab es wunderschöne Narzissen und ich entschied mich, wieder einen Strauß zu kaufen.

Als ich an der Kasse stand, lächelte die Floristin mich an und meinte, dass sie heute eine Aktion hätten, bei der jeder Kunde einen Narzissen-Strauß extra geschenkt bekommen würde. Ich staunte, als ich mit einer doppelten Anzahl von Blumen nach Hause ging. Dort stellte ich sie in die Vase und freute mich über diese Pracht. Gleichzeitig überkam mich ein schlechtes Gefühl, weil ich so ein Aufsehen über die verlorenen Blumen gemacht hatte.
Ich hatte nicht bedacht, dass Gott meine Wünsche und Bedürfnisse sieht und sich wünscht, dass ich ihm vertraue. Und dass er verlorene Blumen doppelt ersetzen kann.

Ich entschuldigte mich bei meinem Mann und wir nahmen uns beide vor, gelassener zu werden und manches mit Humor zu sehen.

Sigrid Lang

Noch lange nicht zu spätIch übernachte im Außenbezirk von London. Am nächsten Morgen mache ich mich nach einem längeren ...
07/06/2021

Noch lange nicht zu spät

Ich übernachte im Außenbezirk von London. Am nächsten Morgen mache ich mich nach einem längeren Bibelschulaufenthalt auf den Weg nach Hause. Die Dauer der U-Bahn-Fahrt zum Flughafen habe ich im Vorfeld unterschätzt. Sie zieht und zieht sich. So lange, dass ich meinen Flug nach Hause verpasse.

Doch mein Vater im Himmel hat vorgesorgt – in Form einer netten Bodenstewardess, die mir anbietet, dass ich mit der nächsten Maschine nach Frankfurt fliegen kann.
Und das Beste: Ich muss für diese Umbuchung nichts zahlen.

Sind Sie auch schon einmal zu spät gekommen?
Die Türen sind zu. Nichts geht mehr. „Mach dir keine Umstände, da ist nichts mehr zu machen.“

Diesen Satz hat Jesus auch zu hören bekommen. „Meister, jetzt brauchst du nicht mehr zu kommen. Die Tochter von Jairus ist gestorben. Die Frau mit dem Blutfluss, die du gerade im Vorbeigehen geheilt hast, hat dich aufgehalten. Es ist zu spät.“

Beim Lesen dieser Stelle in Markus 5 fällt mir auf, dass sich Jesus weder durch die verstrichene Zeit noch durch die hoffnungslose Situation einschüchtern oder aufhalten lässt. Er tut das Unverständliche. Er geht zum Haus, obwohl das Kind schon tot ist. Vor Ort begegnen ihm Trauer, Klagen, weinende Frauen – und jede Menge Unverständnis. Als Jesus sagt, das Kind schläft doch nur, wird er ausgelacht. Dabei weiß er es besser! Jesus weckt das Mädchen vom Tod auf. Und wer lacht jetzt?

Ich bin sehr froh, dass genau dieser Jesus heute mit mir durch den Tag und durch die neue Woche geht. Bei ihm ist „zu spät“ nicht „zu spät“. Er versteht mich, sogar, wenn Menschen mich auslachen, weil ich eine glaubensvolle und positive Sicht auf die Dinge habe. Und Jesus hat auch heute noch die Kraft über Krankheit, Leben und Tod. Ein großartiger König voller Liebe ist er. Und ich darf diese Woche mit ihm leben.

Wencke Bates

Adresse

Kieshofstraße
Backnang
71522

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