Salvatorianer Österreich und Rumänien

Salvatorianer Österreich und Rumänien Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Salvatorianer Österreich und Rumänien, Katholische Kirche, Habsburgergasse 12, Wien.

Die Salvatorianer sind eine weltweit tätige, römisch-katholische Ordensgemeinschaft. Österreich und Temeswar sind in der österreichischen Provinz zusammengefasst.

Wie kann der Tag der Kreuzigung, der Tag, an dem Jesus Christus leidet und stirbt, „gut“ genannt werden?
03/04/2026

Wie kann der Tag der Kreuzigung, der Tag, an dem Jesus Christus leidet und stirbt, „gut“ genannt werden?

Wie kann der Tag der Kreuzigung, der Tag, an dem Jesus Christus leidet und stirbt, „gut“ genannt werden?

Warum ist der Donnerstag vor Ostern "grün"?
02/04/2026

Warum ist der Donnerstag vor Ostern "grün"?

Das Wort Gründonnerstag bezeichnet im Deutschen den Donnerstag der Karwoche, den Tag des letzten Abendmahls Jesu vor seinem Leiden. Die Herkunft des Wortes „grün“ ist jedoch nicht eindeutig geklärt.

Der Iran-Krieg hat auch Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung. Der Schulleiter der Salvatorschule in Nazareth, Awni Bath...
26/03/2026

Der Iran-Krieg hat auch Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung. Der Schulleiter der Salvatorschule in Nazareth, Awni Bathish, berichtet über den Alltag zwischen Onlineunterricht und Raketenalarm.

Nach den Angriffen von Israel und den Vereinigten Staaten auf den Iran und den anschließenden Gegenschlägen ist die Lage in Israel äußerst angespannt. Auch die Salvatorschule in Nazareth ist vorübergehend geschlossen. Wie die Schwestern und Lehrkräfte den

02/03/2026

🕯️ Fastentuch 2018: Ein starkes Zeichen gegen Menschenhandel

Das Fastentuch der Salvatorianer aus dem Jahr 2018, gestaltet von der Künstlerin Zhanina Marinova, entstand in Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien und wurde in der Michaelerkirche präsentiert. Im Mittelpunkt stand ein Thema, das oft im Verborgenen bleibt: Menschenhandel – ein weltweites Verbrechen, das auch Österreich betrifft.

„Menschenhandel ist eine ‚Kreatur‘, die still um uns herum lebt und wächst“, sagt die Künstlerin. Die schwarzen Linien ihres Werkes symbolisieren den Strudel der Hoffnungslosigkeit, Gitter und Ketten stehen für Gefangenschaft und Entrechtung. Das Fastentuch macht sichtbar, was wir allzu leicht übersehen: das Leid unsichtbarer Menschen.

Seit vielen Jahren engagieren sich die Salvatorianer gegen Ausbeutung und Menschenhandel – unter anderem mit der Initiative „Ware Mensch“ sowie als Mitgründer der „Plattform gegen Ausbeutung und Menschenhandel“.

Auch Österreich ist als Transit- und Zielland betroffen. Jährlich werden bis zu 350 Opfer von Opferschutzeinrichtungen betreut – darunter Frauen, Männer und Kinder.

Die Michaelerkirche versteht sich nicht nur als „Touristenkirche“, sondern als Ort des Innehaltens und der Auseinandersetzung mit den Wunden unserer Gesellschaft.

Jesu Wort bleibt Auftrag für uns alle:
„Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“

🙏 Schauen wir nicht weg. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für die Würde jedes Menschen.

🌾 Brachzeiten – Warum Stillstand fruchtbar sein kannP. Josef Wonisch, ehemaliger Provinzial der Salvatorianer, teilt seh...
20/02/2026

🌾 Brachzeiten – Warum Stillstand fruchtbar sein kann

P. Josef Wonisch, ehemaliger Provinzial der Salvatorianer, teilt sehr persönliche Gedanken über seine „Brachzeiten“ – jene Zeiten im Leben, in denen scheinbar nichts wächst und doch Entscheidendes geschieht.

In der Landwirtschaft bedeutet Brache: Der Boden ruht, um neue Kraft zu schöpfen und wieder fruchtbar zu werden. 🌱
In unserer Welt hingegen zählt meist nur das ununterbrochene Wachstum. Alles soll funktionieren – Maschinen wie Menschen.

Doch das Leben folgt einer anderen Logik:
Kein Wachstum ohne Loslassen. Kein Weiterkommen ohne Ausruhen. Keine Reifung ohne Krise.

Vor 30 Jahren erlebte P. Josef eine tiefe Lebenskrise. Er fühlte sich ausgebrannt, seine Berufung brüchig geworden. Ein Jahr Auszeit in den USA wurde für ihn – fern aller Sicherheiten – zu einer heilsamen Neuorientierung. Rückblickend spricht er von einem „zweiten Noviziat“: geläutert, gestärkt und neu ausgerichtet konnte er seinen Weg als Salvatorianer weitergehen.

Nach 10,5 Jahren Leitungsverantwortung als Provinzial nahm er 2025 erneut eine Brachzeit. Ortswechsel, Zeiten in Wien-Hacking, im Europakloster Gut Aich und im Kolleg Margarethen am Moos, 30-tägige Exerzitien, bewusstes Mitfeiern statt Vorstehen, Operationen und Rehabilitationszeiten – all das wurde zu einer Schule des Loslassens, des Annehmens und des inneren Friedens.

Zentrale Fragen begleiteten ihn:
👉 Wer bin ich – jenseits meiner Rollen?
👉 Wofür stehe ich wirklich?

Ein Buch wurde ihm dabei zum Wegbegleiter:
„Verzeihen Sie bitte! – Wie wir lernen, mit uns und anderen gnädig zu sein“ von Fabian Vogt. Die Erfahrung: Gnade durchbricht den Kreislauf von Kränkung und Rechtfertigung.

Seit dem Fest der Taufe Jesu 2026 ist P. Josef wieder langsam in die Seelsorge eingestiegen. Ein Wort klingt für ihn neu und dringlich:
„Lass es nur zu!“
– Lass Gott wirken.
– Lass das krampfhafte Kreisen los.
– Vertraue.

Zu Pfingsten darf er in Margarethen am Moos ein Aufbruchsfest feiern. Sein Weg führt ihn weiter nach Gurtweil in Süddeutschland, dem Geburtsort des seligen Franziskus Jordan. Dort entsteht eine neue internationale Gemeinschaft der Salvatorianer – mit dem Ziel, die salvatorianische Spiritualität neu aus ihren Ursprüngen zu entdecken.

🙏 Bitte begleiten wir diesen Aufbruch im Gebet:
Seliger Franziskus Jordan, bitte für uns!


P. Josef Wonisch, ehemaliger Provinzial der Salvatorianer, teilt persönliche Gedanken zu seinen „Brachzeiten“ – jenen Lebensphasen, die der Regeneration dienen. In der Landwirtschaft bezeichnet man damit Zeiten, in denen der Boden ruht, um neue Kraft zu s

✝️ Aschermittwoch in der MichaelerkircheAm Mittwoch, 18. Februar 2026, um 18:00 Uhr feiern wir in der Michaelerkirche de...
17/02/2026

✝️ Aschermittwoch in der Michaelerkirche
Am Mittwoch, 18. Februar 2026, um 18:00 Uhr feiern wir in der Michaelerkirche den Gottesdienst zum Aschermittwoch mit Auflegung des Aschenkreuzes.
Musikalisch gestaltet wird die Liturgie von Mitgliedern der Choralschola der Wiener Hofburgkapelle unter der Leitung von Antanina Kalechyts. Gregorianische Gesänge eröffnen einen Raum der Sammlung und begleiten uns in den Beginn der Fastenzeit.
Das Aschenkreuz ist ein stilles Zeichen mit großer Bedeutung. Es erinnert an die Worte aus der Genesis 3,19: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“ Zugleich hören wir den Ruf Jesu aus dem Markusevangelium 1,15: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium.“
Vergänglichkeit und Hoffnung, Besinnung und Neubeginn liegen an diesem Abend nah beieinander.
Die Salvatorianer laden herzlich ein, gemeinsam in diese besondere Zeit aufzubrechen.

Am Mittwoch, 18. Februar 2026, wird in der Michaelerkirche um 18:00 Uhr im Rahmen des Gottesdienstes das Aschenkreuz aufgelegt. Die Liturgie am Aschermittwoch wird musikalisch von Mitgliedern der Choralschola der Wiener Hofburgkapelle gestaltet. Die Leitu

11/02/2026
🕯️ Menschen sind keine Ware.Am 8. Februar, dem internationalen Gebets- und Aktionstag gegen Menschenhandel, wurde in Kre...
10/02/2026

🕯️ Menschen sind keine Ware.

Am 8. Februar, dem internationalen Gebets- und Aktionstag gegen Menschenhandel, wurde in Kremsmünster hingeschaut – dorthin, wo sonst oft weggesehen wird.

💬 Sr. Maria Schlackl SDS bringt es auf den Punkt:

„Wir sprechen von Menschen – und von Markt, Nachfrage und Gewinn. Das ist ein Skandal.“

Die Betroffenheit war spürbar. Eine Gottesdienstbesucherin sagte:

„Was ist los in unserer Gesellschaft, dass Frauen noch immer Menschen zweiter Klasse sind?“

✨ Wegsehen ist keine Option.
✨ Menschlichkeit beginnt beim Hinschauen.

Salvatorianerinnen Österreich

Klare Statements am 8. Februar, dem internationalen Reflexions- und Gebetstag gegen Menschenhandel, in Kremsmünster.

🌴📬 Neuer Inselbrief von P. Josef Wilfing (Nr. 32)Zwischen Taifunen, Berufungen und Weihnachtsfreude auf den Philippinen....
20/01/2026

🌴📬 Neuer Inselbrief von P. Josef Wilfing (Nr. 32)

Zwischen Taifunen, Berufungen und Weihnachtsfreude auf den Philippinen.

P. Josef Wilfings Inselbrief Nr. 32 berichtet über das Leben im Vikariat, die Auswirkungen der Taifune, kirchliche Feiern, den Alltag in Talon und Tanza sowie über die besondere Bedeutung der Weihnachtszeit auf den Philippinen.

Ein persönlicher Einblick in Hoffnung, Herausforderungen und Glauben – lesenswert und ermutigend. 🙏✨

P. Josef Wilfings Inselpost Nr. 32 berichtet über das Leben im Vikariat, die Auswirkungen der Taifune, kirchliche Feiern, den Alltag in Talon und Tanza sowie über die besondere Bedeutung der Weihnachtszeit auf den Philippinen.

Kurzer ORF-Bericht über das neue digitale Spendenterminal in der Michaelerkirche. (Pressesprecher Robert Sonnleitner ver...
17/01/2026

Kurzer ORF-Bericht über das neue digitale Spendenterminal in der Michaelerkirche. (Pressesprecher Robert Sonnleitner vertrat den erkranken P. Márton Gál.)

Spardruck bedroht Suchttherapie-Angebote | Neue U2-Station Lina-Loos-Platz geht in Betrieb | Einsamkeit ist alarmierend hoch | Im Studio: Karin Gutiérrez-Lobos | Meldungsblock | "Augustin" und Michaelerkirche setzen auf bargeldloses Bezahlen | Opernball steht im Zeichen des Musicals

Kontaktlos spenden in der Michaelerkirche 🙏💳In der Advent- und Weihnachtszeit wurde in der Pfarrkirche St. Michael erstm...
15/01/2026

Kontaktlos spenden in der Michaelerkirche 🙏💳

In der Advent- und Weihnachtszeit wurde in der Pfarrkirche St. Michael erstmals ein digitales Spendenterminal getestet – mit großer Resonanz. Viele der rund 25.000 monatlichen Besucher:innen, besonders internationale Gäste, nutzten die Möglichkeit, einfach und schnell per Karte, Smartphone oder Apple Pay/Google Pay zu spenden.

Die Erfahrung zeigt: Auch im kirchlichen Raum sind moderne, barrierefreie Lösungen angekommen. Die Spenden unterstützen aktuell wichtige Erhaltungsarbeiten an der Kirche, unter anderem an der Fassade und der Judas-Thaddäus-Kapelle.

Dank der erfolgreichen Testphase bleibt das Terminal nun dauerhaft in der Michaelerkirche – ein schönes Beispiel dafür, wie Tradition und Innovation einander ergänzen können. 💙

Ein digitales Spendenterminal hat in der erstmals Einzug in die Michaelerkirche gehalten. Die Erfahrungen zeigen: Kontaktlos Spenden wird angenommen.

✨ Die Heiligen Drei Könige ✨Drei kluge Männer schauen in den Nachthimmel, nicken sich zu und sagen sinngemäß: „Der Stern...
04/01/2026

✨ Die Heiligen Drei Könige ✨

Drei kluge Männer schauen in den Nachthimmel, nicken sich zu und sagen sinngemäß: „Der Stern weiß mehr als wir. Los geht’s.“
So beginnt eine der schönsten Geschichten der Bibel.

Die Heiligen Drei Könige waren keine Könige, sondern Suchende. Weise aus dem Osten, die Gott nicht im Palast fanden, sondern in einer Krippe. Sie brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe mit und damit mehr Theologie, als in mancher Bibliothek steht. Ein Geschenk für den König, eines für Gott und eines, das ahnen lässt, dass Liebe manchmal durch Leid geht.

Der Stern von Bethlehem war kein dekoratives Himmelsaccessoire, sondern eine göttliche Wegbeschreibung. Er führte nicht zu Macht und Glanz, sondern zu einem Kind. Und genau darin liegt der leise Humor Gottes.

Diese Geschichte erinnert uns daran, dass Glaube Bewegung braucht, Fragen erlaubt sind und Gott sich oft dort zeigt, wo wir ihn am wenigsten erwarten. Wer sucht, darf sich verirren. Wer dem Stern folgt, kommt an.

✨ Folge deinem Stern. Gott ist näher, als du denkst. ✨


Die Geschichte der Heiligen Drei Könige ist weniger ein Märchen mit Goldrand als eine geistliche Erzählung über Glauben, Suche und die erstaunliche Art Gottes, Menschen in Bewegung zu setzen.

Adresse

Habsburgergasse 12
Wien
1010

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 09:00 - 12:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

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