Die Wahrheit Jesus Christus das Licht der Welt.

Die Wahrheit Jesus Christus das Licht der Welt. Diese Seite ist für alle die den Herrn Jesus Christus lieben und Inofmiert werden möchten oder sich auch intresseiren für den Bibelglauben. Was wir glauben! (1.

Gemeinsam sind wir Strak! Christen auf der ganzen Welt müssen wir Christen zusammen halten, Und wir dürfen nicht unsern glauben an unserm Herr Jesus Christus verlieren egal was kommt ich bete für alle das wir die kommenden Prüfungen bestehen im glauben an unserm Herrn Jesus Christus Shalom Amen!. Administratoren: Dür Harald https://www.facebook.com/harald.duer/about ist ein Bibel Fundamentaler Eva

ngelist und Missionar! KEINE ORGANISATION - KEIN VEREIN - JESUS CHRISTUS - DAS EVANGELIUM - DIE BIBEL ALLEIN IST DIE EIGENTLICHLE GRUNDLEHRE. VERBOTEN SIND ZUZÄTZLICHE CHRISTLICHE LEHRBÜCHER VON TEHOLOGEN. Das Evangelium JESU CHRISTI und die Lehre der Apostel stehen dabei im Mittelpunkt! Artikel 1: Die Bibel

Wir glauben der Bibel, bestehend aus dem Alten und Neuen Testament, das inspirierte, unfehlbare und autoritative Wort Gottes zu sein (Matthäus 5,18; 2.Timotheus 3,16-17). Im Glauben halten wir dafür, dass die Bibel in ihren ursprünglichen Handschriften fehlerlos, von Gott eingegeben und die vollständige und letzte Autorität für Glaube und Praxis ist (2.Timotheus 3,16-17). Während Er den persönlichen Schreibstil der menschlichen Autoren benutzte, lenkte sie dennoch gänzlich der Heilige Geist, um sicherzustellen, dass sie ohne Fehler oder Auslassungen exakt das aufschrieben, was Er geschrieben haben wollte (2.Petrus 1,21). Ein Guter Erlicher Rat! An alle Menschen und Christen! Bist du offen für gute Ratschläge? Ich meine damit herzliche und ernstgemeinte Ratschläge von Menschen, die dich kennen, dir zuhören und wirklich wollen, dass es dir gut geht. Die besten Ratschläge findest du in der Bibel. Sie ist prall gefüllt damit. Gott will dir guten Rat für dein Leben und deinen Glaubensweg geben. Der Hebräerbrief ist ein hervorragendes Beispiel dafür. Der Anlass des Briefes war es, dass die Leser eine besondere Ermahnung brauchten. Einige waren zum Glauben an Jesus gekommen, dann aber wieder schwankend geworden. Deshalb lesen wir in diesem Brief immer wieder Worte wie: „Haltet fest“ (Hebräer 3,6), „Schreitet vorwärts zur Reife“ (Hebräer 6,1) usw. Der Brief ist zur Festigung des Glaubens, als Ansporn, Ermutigung, Ermahnung und Warnung gedacht. Er fordert uns auf, nicht wieder in die alten Verhaltensmuster, in die alten Wege oder womöglich gar in Sünde zurückzufallen. Lass den heutigen Tag zu einem Tag des Wachstums und des Voranschreitens im Glauben sein. Und wenn es dir möglich ist, dann lies doch einfach einmal den ganzen Hebräerbrief am Stück durch. Es wird dich segnen. Ermuntert einander jeden Tag, solange es heute heißt, damit niemand verhärtet werde durch Betrug der Sünde. Hebräer 3,13

… hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens
Hebräer 12,2

Gott hat mehr für dich! AGB: Impressum! Der Glaube an Jesus Christus und die Heilige Schrift (Bibel) stehen bei uns an erster Stelle. Unser Anliegen ist es Menschen einzuladen in eine persönliche Beziehung mit Jesus Christus zu treten. Wir möchten Sie einladen gerade in dieser bewegten Zeit die Liebe Gottes zu erfahren und der Herr Jesus Christus und die Heilige Schrift als Fundament in Ihrem Leben kennen zu lernen. Freie Christengemeinschafts Info - Webseite Nach der Heiligen Schrift Der Bibel! Impressum und Offenlegung gemäß
Betreiber der Webseite:

Freie Christengemeinschftseite Info! Im Bund der Freien Christengemeinschafts Info Webseite! https://www.facebook.com/pages/Die-Wahrheit-Jesus-Christus-das-Licht-der-Welt/134361129928467

Die Freie Christengemeinschfafts Info Webseite erstrebt keinen Gewinn, verfolgt keine wirtschaftlichen, sondern ausschließlich und unmittelbar Frei kirchliche, gemeinnützige und mildtätige Zwecke allen Mitmenschen gegenüber und ist im Sinne der BAO § 34 - 47 gemeinnützig. Sie sucht mit Gottes Hilfe vor allem folgende Aufgaben zu erfüllen:

a) die Ausbreitung des Evangeliums von Jesus Christus durch die innere Mission. b) die Förderung von äußeren Missionen, die ihren Glaubensgrundsätzen entsprechen. c) die Gründung und Förderung von Gemeinden nach dem Vorbild des Neuen Testamentes. d) der Einheit der Gesamtgemeinde Jesu Christi zu dienen. e) im Rahmen der dafür vorhandenen Mittel und Möglichkeiten sozial zu helfen. In allem ist die Bibel die alleinige Grundlage und Richtschnur für Wirksamkeit, Leitung und Lehre. Haftung für Links:

Du wirst hier auch Links zu externen Webseiten Dritter finden, auf deren Inhalte habe ich keinen Einfluss. Deshalb kann ich für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Links umgehend entfernen. Nutzung von Daten: Das Downloaden von Dateien und die Übermittlung persönlicher Daten erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers. Artikel: In den Text integrierte Nachweise
Quellennachweis im Literaturverzeichnis verweist. http://www.gotquestions.org/Deutsch/Uber.html


Haftungsausschluss: für abmahnwütige Anwälte

Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt! Sollte irgendwelcher Inhalt oder die designtechnische Gestaltung der Seite fremde Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungen verletzen oder anderweitig in irgendeiner Form wettbewerbsrechtliche Probleme hervorbringen, so bitte ich unter Berufung auf § 8 Abs. 4 UWG, um eine angemessene, ausreichend erläuternde und schnelle Nachricht ohne Kostennote. Ich garantiere, dass die zu Recht beanstandeten Passagen oder Teile dieser Seite in angemessener Frist entfernt bzw. den rechtlichen Vorgaben umfänglich angepasst wird, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Die Einschaltung eines Anwaltes, zur für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung, entspricht nicht dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen und würde damit einen Verstoss gegen § 13 Abs. 5 UWG, wegen der Verfolgung sachfremder Ziele als beherschendes Motiv der Verfahrenseinleitung, insbesondere einer Kostenerzielungsabsicht als eigentliche Triebfeder, sowie einen Verstoß gegen die Schadensminderungspflicht darstellen. Geistiges Eigentum:

Vergewissere dich bevor du Inhalte auf Facebook teilst, dass du dazu berechtigt bist. Wir fordern dich auf alle Urheberrechte, Handelsmarken und sonstige Rechte einzuhalten. GRUNDGESETZ ARTIKEL 5
Artikel 5 [Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft] (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Eines möchte ich gleich am Anfang besonders hervorheben: es geht mir hier ausschließlich um die Sache! Ich richte nicht die Menschen, die sich in solchen verfänglichen Gruppierungen und Anschauungen befinden. Ihnen soll ja durch diese Aufklärung geholfen werden, die Irrlehren zu erkennen! Daß ich dabei manchen auf die Füße trete und ihre religiösen Gefühle verletzen werde, ist nicht beabsichtigt, aber letztendlich doch unvermeidlich. Nun befreit einen bekanntlich ja nur die Wahrheit (Johannes 8:32.36); deswegen mag ein Erwachen schmerzhaft, aber auf jeden Fall sehr heilsam sein! Mose aber nahm die Stiftshütte und schlug es draußen
auf, FERN WEG VOM LAGERPALTZ UND TIER, Und er nannte es Stiftshütte der Zusammenkunft. Und so geschah es, das jeder, der
den HERRN suchte, zum Zelt der Zusammenkunft
hinausgehen mußte, das auserhalb des Lagers war. (2.Mose 33:7)

KEINE ORGANISATION - KEIN VEREIN - JESUS CHRISTUS - DAS EVANGELIUM - DIE BIBEL ALLEIN IST DIE EIGENTLICHLE GRUNDLEHRE. Gleichzeitig sollen hier Aufklärung und Information zu allen möglichen Irrtümern geboten werden, die das Christentum im Laufe der Jahrhunderte unterwandert und ausgehöhlt haben. Zudem will das Aufdecken von Hintergründen des Zeitgeistes die verführte und verblendete Christenheit aus ihrem geistlichen Tiefschlaf aufwecken! Hier finden sich klare Worte, ohne um den Brei herumzureden. Die Berichte auf dieser Website treffen ins Schwarze! Wir sind engagierte Christen und nehmen uns kein Blatt vor den Mund. Bedenke: Religion = Manipulation! Hier wird das Wort Gottes noch reingehalten. Der Name JESUS soll dabei verherrlicht werden!! Fakten mit Scharfblick:

klar – sachlich – deutlich – mutig
Zeichnung

* „Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach: Fürchtet euch nicht! Ich weiß wohl, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten sucht. Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her, seht den Ort, wo der Herr gelegen hat!“

Matthäus 28: 5+6

**„Doch der Höchste wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind…“
Stephanus in Apostelgeschichte 7: 48

„Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind.“
Paulus in Apostelgeschichte 17: 24

Also ihr Kirchgänger: was sucht ihr den Lebenden unter den (geistlich) Toten? Die heutigen Kirchen haben ja noch gar nicht gemerkt,

daß JESUS CHRISTUS schon längst ausgezogen ist! Es geht nicht um eine tote Religion, sondern um einen lebendigen Glauben,

ja, eine persönliche Beziehung zum Heiland!! Die einzige Grundlage unseres Glaubens ist die Bibel,

Gottes unfehlbares Wort! Gründer: Dür Harald, Administratoren:

Ich möchte den Menschen helfen den richtigen Weg zu finden. Wo komme ich her? Was mache ich hier? Wo gehe ich hin? Diese Fragen sollte sich jeder beantworten. Es geht um nichts Mehr oder Weniger, als um die Zukunft eines jeden Menschen. Viele werden sich fragen, warum passiert das alles auf dieser Erde. Warum gibt es überall Not, Elend, Kriege, Haß und Gewalt? Warum sind die Menschen nicht imstande friedlich miteinander zu leben? Warum versagen alle menschlichen Ordnungen immer wieder? Wer und was steuert den ganzen Wahnsinn auf dieser Erde? Warum sind die Menschen nicht in der Lage, die Erde zu einem blühenden Paradies zu machen und friedlich und im Einklang mit der Natur zu leben. Finden Sie es heraus und wählen Sie den einzigen wahren Weg, der zum ewigen Leben führt. Johannes 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

1. Kor. 2,9
„Was keiner jemals gesehen oder gehört hat,
was keiner jemals für möglich gehalten hat,
das hält Gott für die bereit, die ihn lieben.“

Johannes 8,32
und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Hier einige Tipps zum richtigen Diskutieren

1Ti 6:3-7 Wenn jemand anders lehrt und nicht beitritt den gesunden Worten, die unseres Herrn Jesus Christus sind, und der Lehre, die nach der Gottseligkeit ist, so ist er aufgeblasen und weiß nichts, sondern ist krank an Streitfragen und Wortgezänken, aus welchen entsteht: Neid, Hader, Lästerungen, böse Verdächtigungen, beständige Zänkereien von Menschen, die an der Gesinnung verderbt und von der Wahrheit entblößt sind, welche meinen, die Gottseligkeit sei ein Mittel zum Gewinn. Die Gottseligkeit aber mit Genügsamkeit ist ein großer Gewinn; denn wir haben nichts in die Welt hereingebracht, [so ist es offenbar,] daß wir auch nichts hinausbringen können. Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge; strebe aber nach Gerechtigkeit, Gottseligkeit, Glauben, Liebe, Ausharren, Sanftmut des Geistes.
1Ti 6:12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, zu welchem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
2Ti 2:24-26 Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern gegen alle milde sein, lehrfähig, duldsam, der in Sanftmut die Widersacher zurechtweist, ob ihnen Gott nicht etwa Buße gebe zur Erkenntnis der Wahrheit, und sie wieder nüchtern werden aus dem Fallstrick des Teufels, die von ihm gefangen sind, für seinen Willen.
1Pe 3:14-17 Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr! Fürchtet aber nicht ihre Furcht, noch seid bestürzt, sondern heiliget Christus, den Herrn, in euren Herzen. Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Furcht; indem ihr ein gutes Gewissen habt, auf daß, worin sie sie wider euch als Übeltäter reden, die zu Schanden werden, welche euren guten Wandel in Christo verleumden. Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutestun zu leiden, als für Bösestun. Psa 1:1 Glückselig der Mann, der nicht wandelt im Rate der Gottlosen, und nicht steht auf dem Wege der Sünder, und nicht sitzt auf dem Sitze der Spötter,
Psa 1:2 sondern seine Lust hat am Gesetz Jahwes und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! Werde aktiver Friedensstifter! Nutze die Möglichkeit, lasse dir Frieden von Gott schenken und gebe diesen Frieden weiter. Werde zum aktiven Friedensstifter, denn denen ist das Allerbeste versprochen: Sie sollen Söhne Gottes heißen. Matthäus 5,9
Foto: Werde aktiver Friedensstifter! Matthäus 5,9

Wichtige Info:Gott liebt Dich und alle Menschen und alle Nationen! Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16
Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Röm. 5,8


Frei Evangelische Bibel Treue Christen Gemeinschaft! Fakten:

Was wir glauben:

Die Frei Evangelische Bibel Treue Christen Gemeinschaft! Fakten: ist eine örtliche, unabhängige, bibelgläubige Versammlung, die die biblischen Prinzipien einer neutestamentlichen Gemeinde predigt, unterrichtet und praktiziert, wie dies in Gottes Wort gelehrt wird. Wir sind evangelisch, premillenial, biblisch, unabhängig und missionstätig. Die Heilige Schrift

Wir glauben, dass die vollständige, einzige und massgebende Regel für den Glauben und die Praxis das vollkommene, bewahrte Wort Gottes ist. Für Deutsch sprechende Leute ist dies die unrevidierte (unverfälschte) Luther Bibel. (Ps 12:7-8)

Jesus Christus

Wir glauben an die Gottheit Jesu Christi. Darunter fällt seine unbefleckte Empfängnis; sein stellvertretender Opfertod am Kreuz; seine biblische, buchstäbliche Auferstehung; seine Himmelfahrt und sein leibhaftiges, buchstäbliches Wiederkommen auf diese Erde, um tausend Jahre zu regieren. Tim. 3:16)

Gute Werke

Wir glauben, dass jede religiöse Person, welche auf die Sakramente, goldene Regel, eine Kirche oder die zehn Gebote vertraut, sich vor dem heiligen und gerechten Gott rechtfertigen muss, verdammt ist und beim Urteil vor dem grossen weissen Stuhl in den feurigen Pfuhl geworfen wird. Diese Person hat auf ihre eigene Gerechtigkeit vertraut, statt auf die Gerechtigkeit Jesu Christi. (Röm. 4:5)

Taufe

Wir glauben, dass die Wassertaufe für einen von neuem geborenen Gläubigen bestimmt ist. Das heisst: Untertauchen im Wasser im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Math. 28:19)

Gemeindeverordnungen

Gemäss Gottes Wort sind die Wassertaufe und das Abendmahl die einzigen zwei Verordnungen für die Gemeinde. Diese Verordnungen haben aber keine errettende Kraft. (Luk. 22:19)

Ewige Sicherheit

Wir glauben an die ewige Sicherheit der Gläubigen als Teil des Leibes des Herrn Jesu Christi. Wir unterschreiben eine mässige Dispensationslehre wenn wir uns mit jenen Stellen beschäftigen, die anders zu lehren scheinen. (Joh. 10:28)

Absonderung

Wir glauben, dass Christen versuchen sollten ein gottesfürchtiges Leben zu führen. Dazu gehört auch, sich selbst soweit wie möglich von der Welt mit ihren Lüsten und Verwirrungen fern zu halten. Die Christen sollen einander ermutigen, einander dienen und jeden aktiven bibelgläubigen Dienst unterstützen, welcher verlorene Seelen zu Jesus Christus führen will. (Röm. 12:1)

Kirche und Staat

Wir glauben an die vollkommene Trennung von Kirche und Staat. Wir glauben, dass der Staat kein Recht hat, jeder öffentlichen Gemeinde zu befehlen wie sie ihre Versammlungen und Geschäfte zu führen hat oder wie sie ihr Eigentum verwalten muss. (Apg. 5:29)

Zweites Kommen von Jesus Christus

Wir glauben an das unmittelbar bevorstehende Wiederkommen des Herrn Jesus Christus auf diese Erde um seine „Braut“ zu entrücken, bevor Daniel siebzigste Jahrwoche (die „Zeit von Jakobs Trübsal“) stattfindet. Und dass er nach der „Hochzeit des Lammes“ zurückkehrt, um über das „Haus Jakobs“ in Jerusalem auf dem „Stuhl Davids“ zu regieren. (Joh. 14:3)



KEINE ORGANISATION - KEIN VEREIN - JESUS CHRISTUS - DAS EVANGELIUM - DIE BIBEL ALLEIN IST DIE EIGENTLICHLE GRUNDLEHRE. Alle sind Sünder

Denn es ist hier kein Unterschied: Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten. Röm. 3,23
Wie geschrieben steht: "Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer." Röm. 3,10

Gottes Hilfe für Sünder

Der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn. Röm. 6,23
Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben. Joh. 1,12

Alle können jetzt gerettet werden

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Offb. 3,20
Denn wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden. Röm. 10,13
Glaubensgewissheit

Wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Röm. 10,9

Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Joh. 5,24

Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.
1. Joh. 5,13

Diese sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Retter ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen. Joh. 20,31
Meine Entscheidung, Jesus Christus als meinen persönlichen Retter anzunehmen
Ich bekenne Gott, dass ich ein sündiger Mensch bin. Ich glaube an Jesus Christus, der am Kreuz für meine Sünden gestorben ist. Ich will jetzt das Heil und ewiges, neues Leben in Ihm erhalten, und nehme ihn als meinen persönlichen Retter an.

05/06/2026

Was ist die erste/ursprüngliche Gemeinde? Ist die ursprüngliche/erste Gemeinde die wahre Gemeinde!!!

Die Fähigkeit, die eigene Gemeinde bis zur „ersten Gemeinde“ durch die apostolische Nachfolge zurück verfolgen zu können ist ein Argument, das von einer Anzahl von verschiedenen Gemeinden benutzt wird, um behaupten zu können, das ihre Gemeinde die „einzig wahre Gemeinde“ ist. Die römisch-katholische Kirche beansprucht dies für sich. Die griechisch-orthodoxe Kirche beansprucht dies für sich. Einige protestantische Kirchen beanspruchen dies für sich. Einige der „christlichen“ Kulte beanspruchen dies für sich. Wie wissen wir, welche Gemeinde korrekt ist? Die biblische Antwort darauf ist – es ist egal!

Die erste Gemeinde, ihr Wachstum, ihre Lehre und ihre Praktiken sind für uns im Neuen Testament festgehalten. Jesus, genau wie Seine Apostel, sagten voraus, das falsche Lehrer auftreten würden, und tatsächlich ist es aus den neutestamentlichen Briefen klar ersichtlich, das diese Apostel schon früher gegen falsche Lehrer kämpfen mußten. Einen Stammbaum der apostolischen Nachfolge zu haben oder die Möglichkeit, die Wurzeln einer Gemeinde bis hin zur „ersten Gemeinde“ zurück verfolgen zu können wird nirgenwo in der Bibel als Test für die wahre Gemeinde genannt. Dagegen wird immer wieder zwischen den Lehren eines falschen Lehrers und dem was die erste Gemeinde lehrte, verglichen. Ob eine Gemeinde die „wahre Gemeinde“ ist oder nicht wird dadurch entschieden, das man ihre Lehren und Praktiken mit der Gemeinde des Neuen Testamentes vergleicht, wie sie in der Bibel beschrieben wird.

Zum Beispiel steht in der Apostelgeschichte 20:17-38, das der Apostel Paulus die Möglichkeit hatte, ein letztes Mal mit den Kirchenleitern der großen Stadt Ephesus von Angesicht zu Angesicht zu sprechen. In dieser Passage erklärt er ihnen, das falsche Lehrer nicht nur mitten unter ihnen sein würden, sondern das sie AUS IHNEN HERAUS kommen würden (V. 29-30). Paulus gibt ihnen nicht vor, das sie der „ersten“ organisierten Gemeinde zur Absicherung folgen sollten. Statt dessen vertraut er sie zur Verwahrung „Gott und dem Worte seiner Gnade“ an (V. 32). So kann die Wahrheit also entschieden werden, indem man sich auf „Gott und dem Worte seiner Gnade“ verläßt (die Bibel, siehe Johannes 10:35).

Die Abhängigkeit von dem Wort Gottes, mehr als einfach einem bestimmten „Gründer“ zu folgen,wird noch einmal in Galater 1:8-9 gesehen, wo Paulus sagt,

„Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verkündigte außer dem, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht!

Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt außer dem, was ihr empfangen habt: er sei verflucht!“ So liegt die Entscheidung zwischen Wahrheit und Irrtum nicht einmal daran, WER es ist, der es verkündigt, „wir oder ein Engel aus dem Himmel“, sondern ob es das selbe Evangelium war, das sie bereits empfangen hatten – und dieses Evangelium wird in der Bibel aufgeführt.

Ein anderes Beispiel für die Abhängigkeit vom Wort Gottes wird im zweiten Petrusbrief gefunden. In diesem Brief kämpft der Apostel Petrus gegen falsche Lehrer. Petrus beginnt diesen Brief damit zu erwähnen, das wir ein „mehr befestigtes Wort“ haben und wir uns darauf sogar mehr verlassen können als sie damals, als sie die Stimme Gottes während der Verklärung Jesu hörten (2. Petrus 1:16-21). Dieses „befestigte Wort“ ist das geschriebene Wort Gottes. Petrus erinnert sie später noch einmal daran, das sie „gedenken der von den heiligen Propheten zuvor gesprochenen Worte und des Gebotes des Herrn und Heilandes durch eure Apostel“ (2. Petrus 3:2). Die Worte der Propheten und die Gebote, die Jesus ihnen durch die Apostel gab, sind in der Schrift festgewhalten.

Wie finden wir jetzt heraus, ob eine Kirche das Richtige lehrt oder nicht? Die Schrift sagt, das der einzig unfehlbare Maßstab, den wir haben, die Bibel ist (Jesaja 8:20; 2. Timotheus 3:15-17; Matthäus 5:18; Johannes 40:8; 1: Petrus 2:25; Galater 1:6-9). Tradotionen sind ein Teil jeder Gemeinde, und das Traditionen mit dem Wort Gottes verglichen werden müssen, damit wir nicht gegen die Wahrheit gehen (Markus 7:1-13). Während es wahr ist, das manche Kulte und orthodoxe Kirchen ihre Interpretation der Schrift verdrehen, um ihre Praktiken zu unterstützen, so kann einen doch die Schrift, wenn sie im Zusammenhang gelesen und getreu studiert wird, zur Wahrheit führen.

Die „erste Gemeinde“ ist die Gemeinde, die im Neuen Testament aufgeführt wird, speziell in der Apostelgeschichte und in den Briefen des Paulus. Die neutestamentliche Gemeinde ist die „ursprüngliche Gemeinde“ und die „einzig wahre Gemeinde“. Wir können dies wissen, weil sie bis ins kleinste Detail in der Schrift beschrieben wird. Die Gemeinde, wie sie im Neuen Testament aufgeführt wird, ist die Vorlage und Grundlage Gottes für Seine Gemeinde. Laßt uns jetzt auf dieser Basis die römisch-katholische Kirche untersuchen, die ja behauptet, das sie die „erste Gemeinde“ ist. Nirgends im Neuen Testament wird man finden, das die „einzig wahre Gemeinde“ eins der foldenden Dinge tut: zu Maria beten, zu den Heiligen beten, Maria verehren, sich einem Papst unterwerfen, eine auserwähltes Priestertum zu haben, einen Säugling taufen, die Verordnungen der Taufe und des Abendmahls als Sakramente ansehen, oder das die apostolische Autorität den Nachfolgern der Apostel weiter gegeben wird. All dies sind Kernstücke des katholischen Glaubens. Wenn die meisten dieser Kernstücke der römisch-katholischen Kirche nicht von der neutestamentlichen Gemeinde (der erstenGemeinde und der einzig wahren Gemeinde) praktiziert wurden, wie kann dann die römisch-katholische Kirche die erste Kirche sein? Ein sorgsames Untersuchen des Neuen Testamentes wird klar herausstellen, das die römisch-katholische Kirche nicht die selbe Gemeinde ist, wie sie im Neuen Testament beschrieben wird.

Das Neue Testament führt die Geschichte der Gemeinde ungefähr von 30 A.D. bis ungefähr 90 A.D auf. Im zweiten, dritten und vierten Jahrhundert weist die Geschichte einige römisch-katholische Lehren und Praktiken unter den frühen Christen auf. Ist es nicht logisch, das die ersten Christen wahrscheinlich besser verstanden haben, was die Apostel meinten? Ja, das ist logisch, aber es gibt ein Problem. Christen im zweiten, dritten und vierten Jahrhundert waren nicht die ersten Christen. Widerum führt das Neue Testament die Lehre und die Praktiken der ersten Christen auf... und, das Neue Testamnet lehrt nicht den Katholizismus. Was ist dann die Erklärung dafür, das die Gemeinde im zweiten, dritten und vierten Jahrhundert dann anfing, Zeichen vom Katholizismus aufzuzeigen?

Die Antwort ist einfach – die Gemeinde im zweiten, dritten und vierten Jahrhundert (und danach) hatte nicht das komplette Neue Testament. Die Gemeinden hatten Teile des Neuen Testamentes, aber das Neue Testament (und die ganze Bibel) waren nicht allgemein erhältlich bis zur Erfindung der Druckerpresse im Jahre 1440 A.D. Die ersten Gemeinden gaben ihr Bestes, die Lehren der Apostel durch mündliche Überlieferung und sehr begrenzter Verfügbarkeit des geschriebenen Wortes weiter zu geben. Gleichzeitig ist es einfach zu sehen, wie sich falsche Lehre in eine Gemeinde einschleichen konnte, die z. B. nur den Brief an die Galater hatte. Es ist sehr interessant festzustellen, das die protestantische Refomation eng folgte, nachdem die Druckerpresse erfunden war und nachdem die Bibel in die alltägliche Sprache der einfachen Leute übersetzt wurde. Als die Menschen erst anfingen, für sich selbst die Bibel zu studieren, wurde es sehr klar, das sich die römisch-katholische Kirche weit von der Gemeinde, wie sie im Neuen Testament beschrieben ist, entfernt hatte.

Die Schrift sagt nie, das man „welche Gemeinde war zuerst da“ als Basis dafür benutzen soll um heraus zu finden, welches die „wahre“ Gemeinde ist. Was sie jedoch lehrt, ist, das man die Schrift als entscheidenden Faktor benutzen soll, um heraus zu finden, welche Gemeinde die Wahrheit predigt und welche Gemeinde deshalb treu der ersten Gemeinde ist. Ganz speziell wichtig ist es, die Lehre einer Gemeinde mit der Schrift zu vergleichen, wenn es um solche Kernstücke geht wie die Gottheit und die vollkommene Menschlichkeit Christi, das Sühneopfer durch Sein Blut am Kreuz, Erlösung von der Sünde durch Glauben, und die Unfehlbarkeit der Schrift. Die „erste Gemeinde“ und „einzig wahre Gemeinde“ wird im Neuen Testament aufgeführt. Dies ist die Gemeinde, der alle anderen Gemeinden folgen, nacheifern und sich selbst danach formen sollen.

Hinweis und Quellenangabe:

© Copyright 2002-2026 Got Questions Ministries. All rights reserved.

Verknüpfter Quellenverweis:

Die Wahrheit Jesus Christus das Licht der Welt .(2010-2026 All rights reserved.

05/06/2026

Ist die apostolische Nachfolge biblisch!!!

Die Lehre der apostolischen Nachfolge ist der Glaube, das die zwölf Apostel ihre Autorität an ihre Nachfolger weiter gegeben haben, die wiederum die apostolische Autorität an deren Nachfolger durch die Jahrhunderte hindurch weiter gab, bis auf den heutigen Tag. Die römisch - katholische Kirche betrachtet Petrus als den Anführer der Apostel, mit der größten Autorität, und deshalb tragen seine Nachfolger die größte Autorität. Die römisch - katholische Kirche kombiniert diesen Glauben mit dem Konzept, das Petrus später der erste Bischof von Rom wurde, und das die römischen Bischöfe, die Petrus folgten, von der frühen Kirche als zentrale Autorität über all die anderen Kirchen akzeptiert wurden. Apostolische Nachfolge, kombiniert mit der Obergewalt Petrus´ über all die anderen Apostel, resultierte darin, das der römische Bischof die höchste Autorität der katholischen Kirche wurde – der Papst.

Jedoch wurde in der Schrift weder von Jesus, den Aposteln oder sonst einem Neutestamentlichen Verfasser die Idee einer „apostolischen Nachfolge“ hervor gesetzt. Weiterhin wird Petrus nirgends als „Oberster“ über die anderen Apostel präsentiert. Tatsächlich hat der Apostel Paulus Petrus dafür gerügt, als dieser die anderen irre geleitet hat (Galater 2:11-14). Ja, der Apostel Petrus spielte eine bedeutende Rolle. Ja, vielleicht war der Apostel Petrus der Anführer der Apostel (obwohl in der Apostelgeschichte steht, das der Apostel Pauslus und der Bruder von Jesus, Jakobus, ebenfalls bedeutende Führungsrollen besaßen). Was auch immer, Petrus war nicht der „Befehlshaber“ oder die höchste Autorität über die anderen Apostel. Auch wenn die apostolische Nachfolge von der Schrift demonstriert werden könnte, was sie aber nicht kann, so würde die apostolische Nachfolge nicht darin resultieren, das die Nachfolger Petrus´ die absolute Obrigkeit über die anderen Apostel wären.

Katholiken weisen auf Matthias als Beispiel apostolischer Nachfolge hin, der in der Apostelgeschichte im ersten Kapitel ausgewählt wurde, Judas als zwölften Apostel zu ersetzen. Während Matthias tatsächlich Judas als Apostel „nachfolgte“, so ist dies auf keinen Fall ein Argument für weitere apostolische Nachfolge. Das Matthias erwählt wurde um Judas zu ersetzen ist nur ein Argument dafür, das die Gemeinde gottlose und untreue Führer (wie Judas) mit frommen und treuen Führern (wie Matthias) ersetzt hat. Nirgends wird im Neuen Testament erwähnt, das einer der zwölf Apostel ihre apostolische Autorität an Nachfolger weiter gegeben hat. Nirgends sagen die Apostel voraus, das sie ihre apostolische Autorität weitergeben werden. Nein, Jesus hat die Apostel dazu bestimmt, die Grundlage der Gemeinde zu bilden (Epheser 2:20). Was ist die Grundlage der Gemeinde, die die Apostel gegründet haben? Das Neue Testament – die Aufzeichnung der Taten und Lehren der Apostel. Die Kirche braucht keine apostolischen Nachfolger. Die Kirche braucht die Lehren der Apostel genauestens aufgezeichnet und bestens aufbewahrt. Und das ist genau das, was Gott in Seinem Wort vorausgesetzt hat (Epheser 1:13; Kolosser 1:5; 2. Timotheus 2:15; 4:2).

Kurz gesagt, apostolische Nachfolge ist nicht biblisch. Das Konzept der apostolischen Nachfolge wird nirgends in der Bibel gefunden. Was man findet ist, das die wahre Kirche lehrt was die Schrift lehrt, und alle Lehren und Praktiken mit der Schrift vergleicht, um zu erkennen, was wahr und was richtig ist. Die römisch - katholische Kirche erhebt den Anspruch, das ein Fehlen der konsequenten apostolischen Nachfolge in Chaos und Verwirrung der Kirchenlehre resultiert. Es ist die unglückliche Wahrheit (die die Apostel anerkannten), das falsche Lehrer auftauchen würden (2. Petrus 2:1). Zugegeben, das Fehlen einer „höchsten Autorität“ in Nicht-katholischen Kirchen resultiert in vielen verschiedenen Interpretationen. Jedoch sind diese unterschiedlichen Interpretationen nicht davon das Ergebnis, das die Schrift undeutlich wäre. Sie sind vielmehr das Ergebnis davon, das sogar Nicht-katholische Kirchen die katholische Traditionen weiter führen, indem sie die Schrift mit ihren eigenen Traditionen vergleichen. Wenn die Schrift in ihrer Gesamtheit und in ihrem richtigen Zusammenhang studiert wird, kann die Wahrheit sehr leicht festgestellt werden. Verschiedene Lehren und konfessionelle Konflikte sind das Ergebnis davon, das einige Christen sich weigern, mit dem, was die Schrift sagt, übereinzustimmen – nicht das Ergebnis einer fehlenden „höchsten Autorität“, um die Schrift zu interpretieren.

Einstellung auf was die Schrift lehrt, nicht apostolische Nachfolge, ist die Rahmenbedingung für die Richtigkeit einer Kirche. Was in der Schrift erwähnt wird ist die Idee, das das Wort Gottes Richtlinie für die Gemeinden war, der sie zu folgen hatte (Apostelgeschichte 20:32). Es ist die Schrift, die das unfehlbare Maß für Lehre und Praxis sein sollte (2. Timotheus 3:16-17). Es ist die Schrift, mit dem die Lehren verglichen werden sollten (Apostelgeschichte 17:10-12). Apostolische Autorität wurde durch die Schriften der Apostel weiter gegeben, nicht durch apostolische Nachfolge.

Hinweis und Quellenangabe:

© Copyright 2002-2026 Got Questions Ministries. All rights reserved.

Verknüpfter Quellenverweis:

Die Wahrheit Jesus Christus das Licht der Welt .(2010-2026 All rights reserved.

05/06/2026

Ist der Katholizismus eine falsche Religion? Sind Katholiken errettet!!!

Das wichtigste Hauptproblem bei der römisch-katholischen Kirche ist ihr Glaube, das allein das Vertrauen in Jesus zur Erlösung nicht ausreicht. Die Bibel lehrt klar und konsequent, das der Empfang von Jesus Christus als Erlöser, aus Gnade durch Glauben, die Erlösung gewährt (Johannes 1:12; 3:16, 18, 36; Apostelgeschichte 16:31; Römer 10:9-10,13; Epheser 2:8-9). Die römisch-katholische Kirche lehnt das ab. Der offizielle Standpunkt der römisch-katholischen Kirche ist der, das ein Mensch an Jesus Christus glauben muß UND getauft sein muß UND die Eucharistie zusammen mit den anderen Sakramenten erhalten muß UND die Verordnungen der römisch-katholischen Kirche befolgen muß UND hochverdienstvolle Werke vollbringen muß UND nicht mit irgendeiner Todsünde stirbt UND so weiter und so fort. Die Abweichung des Katholizismus von der Bibel von diesem äußerst wichtigen Punkt, nämlich der Erlösung bedeutet, Ja, Katholizismus ist eine falsche Religion. Wenn jemand glaubt, was die Katholische Kirche offiziell lehrt, dann wird er/ sie nicht erlöst werden. Jede Behauptung, das Werke oder Rituale zum Glauben hinzugefügt werden müssen um die Erlösung zu erhalten bedeutet, das der Tod Jesu´ nicht für unsere völlige Erlösung ausreichend war.

Während die Erlösung durch Glauben der wichtigste Punkt im Vergleich des Katholizismus mit dem Wort Gottes ist, so gibt es noch viele andere Unterschiede und Widersprüche. Die Katholische Kirche vertritt viele Lehren, die in Unstimmigkeit mit dem was die Bibel lehrt, stehen. Dies bezieht die Apostolische Nachfolge, die Anbetung der Heiligen oder Maria, Gebete an die Heiligen oder Maria, der Papst/Papsttum, die Säuglingstaufe, Transubstantiation, den vollkommenen Ablass, das Sakramentale System und das Fegefeuer mit ein. Während Katholiken behaupten, biblischen Rückhalt für diese Konzepte zu haben, so haben jedoch keine dieser Lehren einen soliden Hintergrund in der klar ersichtlichen Lehre der Bibel. Diese Konzepte basieren auf katholischer Tradition, nicht auf dem Wort Gottes. Tatsächlich widersprechen sie alle deutlich den biblischen Prinzipien.

In Bezug auf die Frage „Sind Katholiken erlöst?“, so ist diese Frage nicht so einfach zu beantworten. Es ist unmöglich, einheitliche Aussagen über die Erlösung aller Mitglieder der verschiedensten christlichen Konfessionen zu machen. Nicht ALLE Baptisten sind erlöst. Nicht ALLE Presbyterianer sind erlöst. Nicht ALLE Lutheraner sind erlöst. Die Erlösung wird durch den persönlichen Glauben in Jesus allein bestimmt, nicht durch Titel oder konfessionelle Identifikation. Trotz der unbiblischen Lehre und Praktiken der römisch-katholischen Kirche gibt es authentische Gläubige die die römisch-katholische Kirche besuchen. Es gibt viele Katholiken, die wirklich ihren Glauben in Jesus Christus allein zur Erlösung gesetzt haben. Jedoch sind diese katholischen Christen gläubig, trotz dem was die Katholische Kirche lehrt, nicht wegen dem, was sie lehrt. In variierenden Stufen lehrt die Katholische Kirche aus der Bibel und und weist die Menschen zu Jesus Christus als den Erlöser hin. Als Ergebnis davon werden manchmal Menschen erlöst, die in die Katholische Kirche gehen. Die Bibel hat eine Wirkung wo immer sie gepredigt wird (Jesaja 55:11). Katholische Christen bleiben aus Unwissenheit über das, was die Katholische Kirche wirklich darstellt , aus Familientradition und Druck von Freunden in der Katholischen Kirche, und aus dem Wunsch heraus, andere Katholiken für Christus zu erreichen.

Zur gleichen Zeit führt die Katholische Kirche viele Menschen weg von einer echten Glaubensbeziehung mit Christus. Die unbiblischen Glaubensvorstellungen und Praktiken der römisch-katholischen Kirche haben den Gegnern/Feinden Jesu´ oft Gelegenheit zum Lästern gegeben. Die römisch-katholische Kirche ist nicht die Kirche, die Jesus Christus gegründet hat. Sie ist keine Kirche, die auf den Lehren der Apostel basiert (wie sie in der Apostelgeschichte und in den neutestamentlichen Briefen beschrieben wird). Während Jesu´ Worte in Markus 7:9 die Pharisäer ansprach, so beschreiben sie doch genau die römisch-katholische Kirche, „Trefflich hebt ihr das Gebot Gottes auf, damit ihr eure Überlieferung haltet!“

Hinweis und Quellenangabe:

© Copyright 2002-2026 Got Questions Ministries. All rights reserved.

Verknüpfter Quellenverweis:

Die Wahrheit Jesus Christus das Licht der Welt .(2010-2026 All rights reserved.

04/06/2026

Francke, August Hermann - Kurzer Unterricht, wie man die Heilige Schrift zu seiner wahren Erbauung lesen sollte
Wenn ein Einfältiger zu seiner Erbauung in Gott die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments lesen will, so muß er

1. sich mit allem Fleiß davor hüten, daß er nicht etwa einen heimlichen falschen Grund in seinem Herzen habe oder irgend einen unrichtigen Zweck, warum er die Heilige Schrift lese. Denn die Schriftgelehrten und Pharisäer lasen auch die Heilige Schrift, und waren doch dadurch nichts gebessert. Sie meinten das ewige Leben darinnen zu haben; aber zu Christo wollten sie nicht kommen, daß sie das Leben haben möchten (Joh. 5,39.40). Ein falscher Grund aber und unrechter Zweck ist es, wenn man die Heilige Schrift lieset entweder zum bloßen Zeitvertreib und weil hier und da einige Historien darinnen sind, daran sich auch ein natürliches Gemüt einigermaßen ergötzet; oder, wenn man das Lesen der Heiligen Schrift als ein bloß äußerliches Werk treibt, gleichsam voraussetzt, daß man schon gar fest in seinem Christentum stehe, und als zum Überfluß die Gewohnheit frühe und abends hält, das eine oder andere Kapitel zu lesen, und meinet dann, man habe dadurch dem lieben Gott ein sonderlich gutes Werk dargelegt, wie also viele Menschen sich damit trösten, daß sie fleißig Gottes Wort lesen, deren Sinn und ganzes Leben mit dem Wort Gottes doch im geringsten nicht übereinstimmt; oder, wenn man nur zu dem Ende die Heilige Schrift vor sich nimmt, daß man schriftgelehrt werde, und vieles Wissen erlange, darunter sich denn Eigenliebe, Ehrsucht und allerlei andere pharisäische Laster zu verbergen pflegen. Und dieses ist heutzutage vieler Gelehrten Zweck, welche denn der Schrift Meister sein wollen, und wissen nicht, was sie sagen, oder was sie setzen (1. Tim. 1,7). Ja, auch durchaus ist dieses die verkehrte Art der Menschen, daß sie sich in der Heiligen Schrift mehr auf unnütze Fragen oder hohe Geheimnisse befleißigen, als erst einen rechten Grund in der Buße und im Glauben zu legen. Wo einer nun diese obberührten oder sonst dergleichen falsche Absichten in seinem Herzen hat, warum er die Heilige Schrift lieset, der kann mit aller seiner Schriftgelehrsamkeit in den Abgrund der Hölle verdammet werden, wenn er gleich die ganze Schrift auswendig lernte.

So bringe denn ein Einfältiger

2. zur Lesung der Heiligen Schrift ein recht einfältiges Herz, das ist, ein aufrichtiges und ungeheucheltes Verlangen, daß er durch die Heilige Schrift möge unterwiesen werden zu seiner Seligkeit durch den Glauben an Christum Jesum (2. Tim. 3,15), und daß er also glauben und leben möge, wie es ihm in Lesung der Heiligen Schrift von Gott selbst vorgehalten wird. In summa: Wenn du die Heilige Schrift zu lesen vornimmst, muß allein dein aufrichtiger Zweck sein, daß du ein gläubiger und frommer Christ werden mögest, nicht nach dem Schein, sondern in der wahren Kraft, daß du dich versichern könnest, du gefallest Gott wohl, und werdest dort seiner mit ewiger Freude genießen.

3. Da muß nun das Gebet das erste sein, und ein Einfältiger auf diese oder dergleichen Art und Weise, ehe er in der Bibel lieset, Gott anreden, nicht mit dem Munde allein, sondern mit recht andächtigem Herzen: O du ewiger und lebendiger, wie können wir dir genugsam danken, daß du uns deinen heiligen Willen in deinem Wort so gnädig geoffenbaret hast, daß wir daraus lernen können, wie wir gläubig, fromm und selig werden sollen. So gib mir nun deinen Heiligen Geist, daß er mir meine Augen öffne, zu sehen die Wunder an deinem Gesetz; daß er durch dein Wort den Glauben in meinem Herzen wirke und vermehre, und meinen Willen kräftiglich lenke, daß ich mich freue über deine Zeugnisse und von Herzen an dich glaube und dein Wort halte.

4. Billig ist es auch, daß das Lesen der Heiligen Schrift mit lauter Gebet und Seufzen, wie auch mit Lob und Dank Gottes verrichtet werde. Denn dieses ist die einfältige Art, daß man allezeit seine gute Erbauung dabei habe. Zum Beispiel 1. Mose 1,1: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. O du ewiger Gott, ich danke dir, daß du mich durch dein Wort lehrest, woher Himmel und Erde ihren Ursprung haben. Oder: Ach, lieber Vater im Himmel, wenn ich meine Augen aufrichte zu dem Himmel und niedersehe zu der Erde, so führe doch mir dieses dein göttlich Wort zu Gemüte, daß ich dich als den Schöpfer Himmels und der Erden ehren und anbeten soll. Oder: Ach lieber Gott, hast du Himmel und Erde erschaffen, so bist du ja besser und herrlicher als Himmel und Erde. Darum, wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Oder: Gott, du bist ja wohl der Vater über alles, was da Kinder heißet im Himmel und auf Erden, der du Himmel und Erde erschaffen hast. Ach lehre mich doch allezeit recht bedenken, was mein sterblicher Leib, das Stücklein Erde, für einen großen Baumeister und Schöpfer habe. Oder: Ach, lieber Vater in dem Himmel, wie kann ich doch nun ferner sorgen um meine leibliche Erhaltung, weil ich dich zum Vater anrufe, der du Himmel und Erde erschaffen hast, usw. Also mag man bei einem jeglichen Vers in der Bibel stille stehen und, wie Luther redet, gleichsam an ein jegliches Sträuchlein klopfen, ob auch einige Beerlein herunterfallen wollen. Dünket's einen im Anfang etwas schwer zu sein, und will nicht sogleich das Gebet fließen, so mag man wohl weitergehen und es gleichsam an einem andern Sträuchlein versuchen. Wenn die Seele nur fein hungrig ist, so wird sie der Geist Gottes nicht ungesättigt lassen, ja es wird sich endlich finden, daß der Mensch an einem einigen kleinen Verslein so viel lebendiger Früchte ersehen wird, daß er sich auch bei demselbigen wird aufhalten und niederlassen als bei einem mit Früchten ganz beladenen Bäumlein. Wer aber im Anfang davor erschrickt und denket, es sei ihm gar zu schwer, er könne die Heilige Schrift nicht also lesen, der ist selbst schuld daran, daß er in seinem ganzen Leben keine rechte Lust und Freude an der Heiligen Schrift gewinnt.

5. Dem Gebet muß die Betrachtung die hand bieten, daß man bei einem jeglichen ein wenig stille stehe und alles fein in seinem Herz erwäge. Gar fein spricht Luther über das Evangelium am Christtage in seiner Kirchenpostille f. 56 b: Das Evangelium ist so klar, daß es nicht viel Auslegens bedarf, sondern es will nur wohl betrachtet, angesehen und tief zu Herzen genommen sein. Und wird niemand mehr Nutz davon bringen, denn die ihr Herz stillehalten, alle Dinge ausschlagen und mit Fleiß drein sehen, gleichwie die Sonne in einem stillen Wasser gar eben sich sehen lässet und kräftig wärmet, die im rauschenden und laufenden Wasser nicht also gesehen werden mag, auch nicht also wärmen kann. Darum, willst du allhier auch erleuchtet werden, göttliche Gnade und Wunder sehen, daß dein Herz entbrannt, erleuchtet, andächtig und fröhlich werde, so gehe hin, da du stille seiest und das Bild tief ins Herz fassest, da wirst du finden Wunder über Wunder. Dieses ist nun bei der ganzen Heiligen Schrift und deren Lesung in acht zu nehmen. Wo man über ein Kapitel hinrauschet, danach die Bibel zuschlägt und, was man gelesen hat, bald aus den Gedanken fahren lässet, so ist es kein Wunder, daß man die Bibel wohl oft durchlese un doch nicht frömmer und andächtiger danach werde. Das Gebet und die Betrachtung müssen einander stets die Hand bieten. Wenn es mit der Betrachtung nicht fort will, so mußt du beten; und wenn das Gebet nicht fließen will, so mußt du die Worte ein wenig betrachten. Aus dem Gebet wird die Betrachtung entspringen und vermehret werden; und durch die Betrachtung wirst du zum Gebet erwecket werden. Kein Mensch, spricht Bernhardus, kommt plötzlich oben an. Durch Aufsteigen und nicht durch Fliegen erreicht man die obersten Sprossen der Leiter. Darum lasset uns hinaufsteigen, als wie mit zweien Flüßen, nämlich durch die Betrachtung und durch das Gebet. Denn die Betrachtung lehrt und zeigt uns, was uns mangelt; das Gebet aber erhält und erlangt uns bei Gott dem Herrn so viel, daß uns nichts mangele oder fehle. Die Betrachtung zeigt uns den rechten Weg, das Gebet aber führt uns denselbigen Weg. Und an einem anderen Orte spricht er: Durchs Gebet wird die Betrachtung erleuchtet und in der Betrachtung wird das Gebet inbrünstig. Es ist ein süßes liebliches Gespräch, und eine selige Unterredung, wo nämlich das Gebet und die Betrachtung zusammenkommen, also daß eines das andere regiert. Und abermals: Das Gebet ohne Betrachtung ist ein kalt und faul Ding. Die Betrachtung ohne das Gebet ist unfruchtbar und durchaus nichts nütze. Wer diese Erinnerung des frommen Bernhardus in Lesung der Heiligen Schrift wohl in acht zu nehmen weiß, der wird niemals ohne großen Nutzen die Heilige Schrift lesen. Zum 1. Buch Mose 1,2: Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Betrachtung: Wie hat doch der wunderbare Gott von Anfang so gar einerlei Wege gehalten, daß er seine Herrlichkeit darinnen am meisten beweiset, daß er aus nichts etwas, aus dem Wüsten und Ungestalteten etwas Schönes und Wohlgestaltetes, aus dem Elenden etwas Großes und Erhabenes macht. So mußte es zum Preise seines heiligen Namens gereichen, daß die Erde wüst und leer war, ehe sie von ihm gebildet, schön und fruchtbar gemacht worden. Gebet: Ach, lieber Vater, ich nehme mir dieses zu einem Trost, wenn ich mein Elend und verderbtes Wesen ansehe. Laß mich nur mein eigenes natürliches Verderben recht erkennen. Ich weiß, du wirst dich dann auch über mich erbarmen und Christum lassen eine Gestalt in mir gewinnen, daß ich wohlgestaltet vor deinem Angesicht erscheine. Die Bußtränen will ich gerne über meine Sünden vergießen. Laß du nur deinen Geist auch auf solchem Wasser schweben. Bei solcher Betrachtung muß nun die Prüfung unserer selbst nie unterlassen werden, damit wir aus dem göttlichen Wort das Verderben unsers Herzens recht erkennen lernen und unser ganzes Herz nach dem Vorbilde der heilsamen Lehre geartet werde.

6. Wie nun die Lesung der Heiligen Schrift mit dem Gebet muß angefangen und in stetigem Gebet verrichtet werden, also muß man auch damit beschließen. So mag man denn, wenn man aufgehört hat zu lesen, auf diese oder dergleichen Art Gott anreden: O du getreuer, himmlischer Vater! Lob, Ehre, Preis und Dank sei dir demütiglich gesagt für diese große Gnade, daß du mich mit dem edlen Manna deines göttlichen Worts an meiner Seele gelabet, gestärket und erquicket hast. Schreibe es nun alles, was ich gelesen, mit dem göttlichen Finger deines Heiligen Geistes in mein Herz, und versiegele es mit demselbigen, damit es der Satan nicht wiederum von meinem Herzen raube, sondern daß ich solches in einem feinen und guten Herzen und mich dessen dort ewiglich vor deinem Angesicht erfreue. Amen. Auch kann man sich gewöhnen, dasjenige, was man gelesen, zum Beschluß in ein Gebet zu fassen, und es also Gott dem Herrn vorzutragen.

7. Gott, der getreu ist, wird dann einem solchen andächtigen Bibelleser es nicht fehlen lassen am innerlichen Kreuz und Leiden und allerlei Anfechtungen, welches ein teures Pfand seiner Liebe sind, dadurch wir seinem eingebornen Sohne allhier ähnlicher werden. Und dieses, nämlich das liebe Kreuz, ist nun ein recht kräftiges Mittel, die Heilige Schrift zu verstehen, ja vielmehr zu schmecken und zu empfinden. Das Gebet, die Betrachtung und die Anfechtung sind die drei Stücke, welche einen rechten gottesgelehrten Mann machen. Sobald dir etwas Widriges begegnet, es sei innerlich oder äußerlich, so denke, daß der Präceptor da sei, und wolle dich examinieren, was du aus der Heiligen Schrift gelernt hast; so siehe dich denn flugs nach einem Sprüchlein um, das sich auf deine Not und Anliegen schicket. Findest du keins, so nimm, wenn die Gelegenheit da ist, gleich die Bibel zur Hand und lies einen Psalm oder wozu dich sonst deine Andacht träget, so wirst du bald finden, womit du dich stärken könnest. Doch sollst du billig allezeit viele gute Sprüchlein der Heiligen Schrift in Vorrat haben und gleichsam einen Schatz davon sammeln, damit es dir niemals fehle, wenn du deren eines bedarfst. Findest du dann ein Sprüchlein, so laß nur deine Gedanken (Gott wird dir dazu Gnade geben) von der äußerlichen Not fahren und wende sie nur auf solches Sprüchlein und erwäge solches fein andächtiglich in deinem Herzen. O wie wird dir das eine Quelle lebendigen Wassers sein! Wie wirst du es so viel tiefer verstehen unter dem Kreuz, als vor dem Kreuz! Endlich wisse, so viel du der Welt absterben wirst, so viel wirst du in der Heiligen Schrift sehen und erkennen. So viele du aber nach dem Sinne des Fleisches und der Welt leben wirst, so viel wirst du in der Heiligen Schrift blind und unverständig sein. Der Gott aber unsers Herrn Jesu Christi, der Vater der Herrlichkeit, gebe uns den Geist der Wahrheit und Offenbarung zu seiner selbst Erkenntnis und erleuchtete Augen unsers Verständnisses, daß wir erkennen mögen, welche da sei die Hoffnung unsers Berufs und welcher sei der Reichtum seines herrlichen Erbes an seinen Heiligen und welche da sei die überschwengliche Größe seiner Kraft an uns, die wir glauben nach der Wirkung seiner mächtigen Stärke, welche er gewirket hat in Christo, da er ihn von den Toten auferwecket hat und gesetzet zu seiner Rechten im Himmel, welchem sei Ehre und Preis von nun an bis in Ewigkeit, Amen.

Herr, dein Wort, die edle Gabe,
Dieses Gold erhalte mir;
Denn ich zieh es aller Habe
Und dem größten Reichtum für.
Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten
Worauf soll der Glaube ruhn?
Mir ist's nicht um tausend Welten,
Aber um dein Wort zu tun.

Quelle: von Luhter Bibel 1545.

Adresse

Dornbirn

Webseite

,besser%20bew%C3%A4ltigt%20und%20realisier

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Die Wahrheit Jesus Christus das Licht der Welt. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Kultstätte Kontaktieren

Nachricht an Die Wahrheit Jesus Christus das Licht der Welt. senden:

Teilen